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Strohfeuer oder der Beginn von Weltweiten Konflikten?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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80 Beiträge • Seite 2 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Strohfeuer oder der Beginn von Weltweiten Konflikten?

Beitragvon T5060 » Di Apr 27, 2021 15:04

Kommt Flinten-Uschi zu Flasbarth und sagt : Das Volk hat nichts mehr zu Essen und Südamerika liefert gleich an die Chinesen..
Darauf antwortet Flasbarth : Wenn das Volk nichts im Supermarktcontainer findet, dann sollen die halt Tofu essen. :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Strohfeuer oder der Beginn von Weltweiten Konflikten?

Beitragvon Hosenträger » Di Apr 27, 2021 17:21

Ich warte noch auf Isarland, das wenigstens einer gesagt hat, daß bei uns es immer volle Regale geben wird. Ob die Sädterer auch Grün wählen würden, wenn ihnen der Magen kracht? :?:
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Re: Strohfeuer oder der Beginn von Weltweiten Konflikten?

Beitragvon meyenburg1975 » Di Apr 27, 2021 18:02

Auf absehbare Zeit wird das auch so bleiben. Wenn in anderen Ländern die Menschen mit Knüppel und Äxten auf die Straße gehen um gegen leere Teller zu randalieren, bleiben unsere Restetonnen gut gefüllt.
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Re: Strohfeuer oder der Beginn von Weltweiten Konflikten?

Beitragvon Max M » Di Apr 27, 2021 18:34

Als letztes Jahr schon im März die blonde Fee gebetsmühlenartig ausm Agrarministerium verlauten lies, "die Versorgung ist gesichert", dachte ich schon, die hat ihren Zauberstab verloren...
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Re: Strohfeuer oder der Beginn von Weltweiten Konflikten?

Beitragvon T5060 » Di Apr 27, 2021 20:38

Hosenträger hat geschrieben:Ich warte noch auf Isarland, das wenigstens einer gesagt hat, daß bei uns es immer volle Regale geben wird. Ob die Sädterer auch Grün wählen würden, wenn ihnen der Magen kracht? :?:


Die Regale werden hier VOLL bleiben, aber die unteren Preissegmente werden stramm teurer werden. Das liegt nicht nur an den landw. Rohstoffen, sondern auch der Verteuerung von Verpackung, Personal und Fracht.
Ich schätze mal im unteren Segment so 10 - 15 %. Buttermilch-Dessert und Fruchtjoghurt haben ja schon 29 Cent auf 35 Cent angezogen. CDU; SPD, Grüne und der NABU schaden dem deutschen Verbraucher und Kleinsparer wo sie können; sie verteuern nicht nur den Lebensunterhalt, sondern sie schaffen sich auch einen größeren Spielraum für mehr Schulden, das wiederum entwertet die Sparvermögen.
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Re: Strohfeuer oder der Beginn von Weltweiten Konflikten?

Beitragvon Südheidjer » Di Apr 27, 2021 21:32

4,- Euro am Tag für Nahrungsmittel ist ausreichend. Das hatte 2008 schon Thilo Sarrazin (SPD) ausgerechnet bzw. ausrechnen lassen. Inflation gab es seitdem auch nicht, wurde mir wenigstens immer von meinem Arbeitgeber erzählt, wenn es um Lohnanpassung ging.

Ich lag 2019 bei 4,79 Euro/Tag für Nahrungsmittel. Die Jahre davor waren die Zahlen ähnlich. Ich habe allerdings beim teuren Edeka eingekauft. In 2020 lag ich dann bei 6,07 Euro/Tag und in 2021 aktuell bei 6,49 Euro / Tag. Ich sehe an den Zahlen, daß die Preise hochgehen. Wenn ich auf den Euro achten müßte, wären 10-20% wohl noch einzusparen möglich.

Getroffen werden von höheren Lebensmittelpreisen die unteren Einkommensklassen. Bei den Gutverdienern gehen solche Preissteigerungen im (Konsum)Rauschen unter.

Und wer bestimmt die Politik über seine Netzwerke ?
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Re: Strohfeuer oder der Beginn von Weltweiten Konflikten?

Beitragvon Botaniker » Di Apr 27, 2021 22:01

Das Problem sind doch nicht die Geringverdiener hier in Germany, das Problem sind die Entwicklungsländer. Wenn du mit umgerechnet 2-3 EUR/Tag die Family satt machen musst, dann juckts ob der dt Weizen/Reis oder was auch sonst 15 oder 25 EUR kostet. Da werden dann die Regierungen unter Druck geraten und es entstehen neue Flüchtlingsbewegungen.
Hier wird das Brötchen einen Cent teurer, das juckt nun echt nicht.
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Re: Strohfeuer oder der Beginn von Weltweiten Konflikten?

Beitragvon T5060 » Di Apr 27, 2021 22:21

Die USA haben ja schon im November 2020 vor dem Wahnsinn von CDU, EU und Grünen gewarnt

agrarheute.com/management/agribusiness/studie-folgen-green-deal-dramatisch-fuer-bauern-verbraucher-575198

Man wähnte sich ja in der westlichen Welt in totaler Sicherheit, weil ja die Läger voll waren. Das doofe dadran war dann nur das über die Hälfte der Lagermenge in chinesischer Hand war und das die westlichen Mengen geradeso bis zur nächsten Ernte reichen

Mal ein paar Fakten :

1. Die Menschheit wächst von jetzt 7,8 Mrd. jährlich um 100 - 150 Mill Menschen, bis so 10 - 11 Mrd. Menschen. Sie hat sich seit 1972 verdoppelt und seit Einführung der "Pestizide" um 1950 vervierfacht
2. 40 % der landw. Fläche ist Grünland, die nur mittels Rinder oder Schafen zu menschl. Nahrung wird
3. Europa hat mit seinen guten Böden und hohen Wasserverfügbarkeit stabile Ernten und sehr hohe Erträge
4. Ein Hektar Raps in Europa ersetzt 2 ha Soya in brasilien. Soja und Raps liefern nicht nur gutes Eiweiß, sondern auch wertvolle Öle
5. Schon aus Fruchtfolgegründen ist es nicht möglich 100 % Brotgetreide oder Vegan-Rohstoffe anzubauen
6. Vegan-Rohstoffe sind hochperfekte pflanzliche Rohstoffe, ein großer Anteil der pflanzl. Rohstoffe mangelt es an der erforderlichen Qualität um zu Veganprodukten weiter veredelt zu werden.
Wenn es nicht als Tierfutter verwendet werden kann, wären diese Mengen reiner Abfall = Müll
7. Wir brauchen Bioenergie um einen materialpuffer zu haben
8. Die Elastizität der Nahrungsmengen liegt bei +/- 3 % weltweit
9. Die Grundzüge der sogenannten BIO Landwirtschaft wurden um 1920 entwickelt, damals waren es 2 Mrd. Menschen also 75 % weniger als heute.
Zuletzt geändert von T5060 am Di Apr 27, 2021 22:49, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Strohfeuer oder der Beginn von Weltweiten Konflikten?

Beitragvon Botaniker » Di Apr 27, 2021 22:40

Mein lieber T, du hast ja Recht mit dem unsinnigen Green Deal.
Der steht uns aber erst noch bevor, das jetzige Szenario an den Märkten hat noch nix oder zumindest wenig damit zu tun.
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Re: Strohfeuer oder der Beginn von Weltweiten Konflikten?

Beitragvon T5060 » Di Apr 27, 2021 22:59

Botaniker hat geschrieben:Mein lieber T, du hast ja Recht mit dem unsinnigen Green Deal.
Der steht uns aber erst noch bevor, das jetzige Szenario an den Märkten hat noch nix oder zumindest wenig damit zu tun.


Die Märkte handeln immer die Zukunft, nie die Vergangenheit und der Chinese hat bereits vor 10 Monaten sein Einkaufs - und Eindeckungsverhalten geändert. Im November 2020 forderten die USA Europa auf,
auf seine Verantwortung gegenüber dem Rest der Welt zu achten. Arme Länder können sich um die 2 - 3 Jahre über Wasser halten, aber dann kommt es dort zu einer bedrohlichen Sicherheitslage.

Aber : Es kann uns egal sein. Diese Lagen sind für uns Landwirte sehr bequem. Aber die Politik kann sich nicht darauf berufen, nichts von der Entwicklung gewusst zu haben
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Re: Strohfeuer oder der Beginn von Weltweiten Konflikten?

Beitragvon Hosenträger » Mi Apr 28, 2021 6:37

T5060 hat geschrieben:
Botaniker hat geschrieben:Mein lieber T, du hast ja Recht mit dem unsinnigen Green Deal.
Der steht uns aber erst noch bevor, das jetzige Szenario an den Märkten hat noch nix oder zumindest wenig damit zu tun.


Die Märkte handeln immer die Zukunft, nie die Vergangenheit und der Chinese hat bereits vor 10 Monaten sein Einkaufs - und Eindeckungsverhalten geändert. Im November 2020 forderten die USA Europa auf,
auf seine Verantwortung gegenüber dem Rest der Welt zu achten. Arme Länder können sich um die 2 - 3 Jahre über Wasser halten, aber dann kommt es dort zu einer bedrohlichen Sicherheitslage.

Aber : Es kann uns egal sein. Diese Lagen sind für uns Landwirte sehr bequem. Aber die Politik kann sich nicht darauf berufen, nichts von der Entwicklung gewusst zu haben

Mit einer zukünftigen Grünen Regierung, ist das kein Problem! Die werden alle nach Deutschland geholt, dann muß niemand Hungern, denn in Deutschland werden die Regale niemals leer! :roll:
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Re: Strohfeuer oder der Beginn von Weltweiten Konflikten?

Beitragvon Qtreiber » Mi Apr 28, 2021 6:52

T5060 hat geschrieben:2. 40 % der landw. Fläche ist Grünland, die nur mittels Rinder oder Schafen zu menschl. Nahrung wird

wenn's denn nur 40% wären. Es sind ja sogar 2/3, was eine "vegane" Ernährung NOCH unmöglicher macht.
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Re: Strohfeuer oder der Beginn von Weltweiten Konflikten?

Beitragvon elchtestversagt » Mi Apr 28, 2021 10:07

Nochmal: In den vergangenen fünf Jahren hatten wir Weltweit gesehen die fünf grössten Ernten. Dennoch ist der Weizenpreis, um mal einen Indikator zu nehmen, nicht auch nur im entferntesten an die Preise gekommen, die es in den neunzigern und nuller Jahren gegeben hat. Trotz deutliche Ausweitung der Anbauflächen, trotz zunehmender Intensität.
Und nun wird es interessant: Es wird ja immer mit dem "Hunger" von China argumentiert, weil die ihre Schweinebestände wieder auffüllen. Dann müsste aber anderswo Getreide im Überfluss sein. Das Problem, wir haben schon Jahre "über unser Budget" gelebt, sprich die Vorräte, die da sein sollen sind schon lange weg und nun kommt eines zum anderen und man muss wieder auffüllen. Schon 2018 und 2019, beim beginn der ASP in China wurde hier und dort berichtet, das man zwecks eindämmung der Preissteigerungen in China vermehrt Staatliche Reserven auf den Markt geworfen hat.
Man hat dann in 2020 mit einer "Mega-Ernte" gerechnet, um wieder halbwegs über die Runden zu kommen. Aber da kam Corona, und das hatte Auswirkungen ( Ausgangsverbote, sprich kein Anbau, verspäteter Anbau, Fruchtfolgeänderung, Stillegung). Und nun bleibt nicht mehr übrig, als zu kaufen.
Und nochwas: Im vergangenen Jahr war Rohöl so billig, das in den USA 50% weniger Mais zu Ethanol verarbeitet wurde. Wenn die Menge auch versprittet worden wäre.....
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Re: Strohfeuer oder der Beginn von Weltweiten Konflikten?

Beitragvon T5060 » Mi Apr 28, 2021 10:40

Händler bluffen gern und lassen sich ungern in die Läger schauen und da meine ich die ganz Großen wie ADM, Bunge, Cargill, Dreyfus und die Chinesen. Ob die immer den staatl. Stellen ihre waren Bestände melden vage ich zu bezweifeln. Wenn der Markt merkt das ein Händler keine Ware hat, wird der im Einkauf gedrückt umgekehrt, wenn der auf zuviel Ware sitzt, dann wird der beim Verkauf im Preis gedrückt.
Da meidet der Markt bewusst diesen Händler bis der im Preis soweit runtergeht und der erste Kunde aufspringt und ich glaub Baywa und Agravis sind eigentlich viel ehrlich.
Die Ernteschätzungen sind auch gerne sehr optimistisch um den Preis zu drücken.

Schlußfolgerung : Alle Welt lügt erst mal bis sich die Balken biegen und irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo dann alle ihre Karten auf den Tisch legen müssen und dann kennt man die Wahrheit.
Das Spiel beginnt nun von neuem. Pokern halt.
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Re: Strohfeuer oder der Beginn von Weltweiten Konflikten?

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Apr 28, 2021 12:07

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