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Strom-Was bringt die Zukunft??

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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19 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Strom-Was bringt die Zukunft??

Beitragvon µelektron » Fr Nov 02, 2012 18:18

egnaz hat geschrieben:Wir sollten uns mal an unsere Vorfahren erinnern als sie noch nicht von den fossilen Energien lebten .
Da war Wind , Wassekraft und Biomasse die wichtigsten Energieträger .
Die in 2012 gezahlte EEG Umlage von 3,6 Cent/kwh reicht rechnerisch schon aus , um den gesamten Strom mit Windkraft im Binnenland zu subventionieren . Es fehlt nur am Willen und an der Einsicht . Genügend Standorte gibt es noch .

Gruß Eckhard


Ja, das waren noch Zeiten, Wäsche wusch man am Bach und legte sie zum trocknen auf die Wiese, mehr Kinderchen gabs auch, weil abends romantischer Kerzenschein und rußende Tranfunzel angesagt war. Da starb auch niemand an Stromschlag in der Badewanne und die Post kam per Bote alle Woche. Mit Pferd und Wagen gings zum Markt und in die Kirche, ach war das schön :twisted:


Wer sich am Strom die Taschen füllt??? ist das echt die Frage?? Der, der ihn verkauft. Seit wann sind Wirtschaftsunternehmen den Wohlfahrtsverbände? Und wer bestellt, bezahlt, das ist so.
... ich mag keine Gäste die erst die Tür eintreten und dann nicht merken wenn die Party vorbei ist.
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Re: Strom-Was bringt die Zukunft??

Beitragvon amwald 51 » Fr Nov 02, 2012 18:22

servus mitanand
... heut war wieder mal freitag >> der bundesrat tagt meist an freitagen !! 8) 8)
... u.a. war das thema sog. "energiewende" auch wieder auf der tagesordnung. aus hessen kam dabei ein m.e. vernünftiger, ja fast schon revolutionärer vorschlag betreffend korrekturmaßnahmen eeg.
... der vorschlag lautet: wer (zukünftig) zufallsstrom, also wind und insbesondere pv ins netz einspeisen will, soll sich künftig gemeinsam mit den energieversorgern darum kümmern, dass wenn sein zufallsgenerator nix liefert, er gemeinsam mit dem energieversorger dafür zu sorgen hat, dass der benötigte strombedarf zur verfügung steht.
mit anderen worten: nix mehr einbahnstraße, hier ist mein windradl, meine pv-anlage >> energieversorger, respektive netzbetreiber sieh zu , wie du meinen zufalls-strom weiterbringst. und vergiss nicht, ich will von dir für jedes lieferbare kw von dir den subventionierten preis für jedes dieser kw's. alles andere geht mich nix an !! :idea: :idea:
grüße vom alpenrand
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Re: Strom-Was bringt die Zukunft??

Beitragvon meyer wie mueller » Sa Nov 03, 2012 8:44

Hallo

ein TEIL der Lösung des Problems wird der angebotsabhängige Verbrauch sein. Das heisst, dass Verbraucher zugeschaltet werden, wenn viel Strom da ist, und die abgeschaltet werden, wenn eben der Wind nicht weht, oder die Sonne nicht scheint.
Beispielhaft gesprochen: Die Waschmaschine läuft eben nur mit voller Leistung, wenn Strom im Überfluß da ist.

Oder Warmwasser wird in Überflußzeiten aus Windstrom erzeugt und nicht durch das Verbrennen von Erdöl.

Das heisst aber auch, dass eine Überkapazität an regenerativen Energieerzeugungseinheiten installiert werden muss.

Und dass das "kostenneutral" gehen wird, ist eine der üblichen Politiklügen. Der Grund dafür ist der selbe, warum der Wert von landwirtschaftlichen Produkten immer mehr gedrückt wird. Der Erzeugerpreis für Nahrungsmittel liegt mittlerweile oft untern dem für die thermische Verwertung dieser Produkte (wenn Weizen zum Heizen hergenommen wird, ist das billiger wie Heizöl zu verbrennen!)

Gruß
MwM
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Re: Strom-Was bringt die Zukunft??

Beitragvon µelektron » Sa Nov 03, 2012 13:31

meyer wie mueller hat geschrieben:Hallo

ein TEIL der Lösung des Problems wird der angebotsabhängige Verbrauch sein. Das heisst, dass Verbraucher zugeschaltet werden, wenn viel Strom da ist, und die abgeschaltet werden, wenn eben der Wind nicht weht, oder die Sonne nicht scheint.
Beispielhaft gesprochen: Die Waschmaschine läuft eben nur mit voller Leistung, wenn Strom im Überfluß da ist.
MwM


Hab dazu mal nen Thread in nem anderen Forum verfolgt, das ist garnicht so trivial mit dem Lastabwurf ... Waschmaschinen oder Kühlschränke gingen da noch recht unproblematisch, ob die aber leistungsmäßig wirklich ins Gewicht fallen??

http://www.mikrocontroller.net/topic/261300#new
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