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Stromaggregat und schweißen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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18 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Stromaggregat und schweißen

Beitragvon freddy55 » Mi Nov 26, 2025 20:07

Ich habe auf der Ferme ein Stromaggregat, Hertst. Ang. 5 KW, :roll: :roll: 220/380 V, zum Schweißen reicht es aber nicht, beim Zünden der Elektrode haut´s die Sicherung raus. :mrgreen: Da die Hofelektrik auch nicht grad die beste ist, ab und zu haut´s da auch die Sicherung raus, 16 A, weshalb ich lieber das Aggregat verwenden würde zum schweißen, dann läuft´s auch mal, gibt es da ne Möglichkeit.

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Zuletzt geändert von freddy55 am Mi Nov 26, 2025 22:50, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Stromaggregat und schweißen

Beitragvon countryman » Mi Nov 26, 2025 20:15

Was ist das denn für ein Schweißgerät, Trafo oder was moderneres?
Ansonsten bei der Hauselektrik Sicherungen mit Charakteristik C verwenden, diese erlauben mehr kurzzeitige Spitzen bei gleichem Nennstrom. Besser: Elektriker fragen. Ich nehm an du hast Klappautomaten, keine Schraubsicherungen :shock:
Beim Aggregat bitte keine anderen Sicherungen reinmachen als werksmäßig vorgesehen.
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Re: Stromaggregat und schweißen

Beitragvon freddy55 » Mi Nov 26, 2025 20:31

Zum schweißen hab ich nen Invertergerät, aber auch mit dem älteren Trfogerät geht´s nicht. Sind noch die alten Sicherungen zum einstecken.
Am Aggregat ist ein Schütz verbaut.

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Re: Stromaggregat und schweißen

Beitragvon Falke » Mi Nov 26, 2025 21:03

Man, man - so ein Schweißgerät hat doch eine Typbezeichnung und ein Typenschild, oder?

Was für "alte Sicherungen zum einstecken"?
Welcher Ampere-Wert?

Der Schütz am Aggregat ist wsch. ein Sicherungsautomat bzw. ein https://de.wikipedia.org/wiki/Leitungsschutzschalter, oder?

Ganz grob sollte ein Aggreagt zur Verwendung an Motoren oder Trafos wegen deren Einschaltströmen die doppelte Nennleistung
der Last haben ...

btw, die Herstellerangabe für dein Aggregat lautet höchstwahrscheinlich "5 kW, 220/380 V"

A.
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Re: Stromaggregat und schweißen

Beitragvon freddy55 » Do Nov 27, 2025 0:21

Dachte man kann vielleicht sowas wie n Strombegrenzer einbauen, das Problem ist ja nur das zünden der Elektrode, Kompressor einschalten, od. Flex ist kein Problem.
Falke kennst du die alten Sicherungen nicht, also in D auf meinem Hof hab ich auch noch die in den alten Sicherungskästen, 10 A od. 16 A ,werden eingeschraubt, in F sind die in so Fächern, die klappt man auf, neue Sicherung rein und wieder zuklappen.

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Re: Stromaggregat und schweißen

Beitragvon Nick » Do Nov 27, 2025 7:16

Versuche es mal mit einem langem Verlängerungskabel mit etwas knappen Querschnitt.
Könnte helfen. Aber keine Gewähr.
Mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Re: Stromaggregat und schweißen

Beitragvon fendt59 » Do Nov 27, 2025 7:40

du brauchst vermutlich so etwas : https://www.voelkner.de/index.php?mp=pr ... mpaign=(DE)%20PLA%20%23%20Catch-all&utm_term=4574793018220296&utm_content=(DE)%20PLA%20%23%20Catch-all
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Re: Stromaggregat und schweißen

Beitragvon Marian » Do Nov 27, 2025 11:55

Sag mal Freddy, bist du verwandt oder verschwägert mit einem Engelberger?!
Über 20 Jahre beim Landtreff :prost:
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Re: Stromaggregat und schweißen

Beitragvon 240236 » Do Nov 27, 2025 12:50

fendt59 hat geschrieben:du brauchst vermutlich so etwas : https://www.voelkner.de/index.php?mp=pr ... mpaign=(DE)%20PLA%20%23%20Catch-all&utm_term=4574793018220296&utm_content=(DE)%20PLA%20%23%20Catch-all
Wenn man so einen Anlaufstrombegrenzer nimmt, kleben die Elektroden dann nicht fest?
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Re: Stromaggregat und schweißen

Beitragvon AP_70 » Do Nov 27, 2025 13:44

Ist das Aggregat zu schwach,
war die Elektrode zu stark!

Mal im Ernst :mrgreen: :
Du hast ein 5 Kw Aggregat 3-phasig und willst auf einer Phase 16A abnehmen?
Der Bayerische Wald - Das gelobte Land
Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein
Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg
Ich bremse nur zum Kotzen
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Re: Stromaggregat und schweißen

Beitragvon aleandreas » Do Nov 27, 2025 14:24

Ich hatte das auch schon mal durch. Da ich das hin und wieder machen muss habe ich mir einen 3-phasigen Inverter geholt. Damit klappt es dann.

Ist dein Inverter überhaupt Generatorgeeignet? Das können auch nicht alle ab, da ja deine Stromversorgung nicht so sauber ist wie aus dem Netz.

Der Trafo sollte es mit kleinen Elektroden aber schon abkönnen.

Ich weiß nicht wie oft du das machen musst, aber nimm halt 2,5er Elektroden und schweiß halt eine Naht mehr damit du auf dein A-Maß kommst.
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Re: Stromaggregat und schweißen

Beitragvon freddy55 » Do Nov 27, 2025 19:15

Marian hat geschrieben:Sag mal Freddy, bist du verwandt oder verschwägert mit einem Engelberger?!


Wieso :shock: Spaß beiseite, ich kenn den Christian persönlich, er schießt ab und zu mal über´s Ziel, aber er kann auch was, so schlecht sind seine Ideen gar nicht. Ihr kennt halt nicht die Situation in Frankreich, da muß man improvisieren können :roll: wenn ich meinem Nachbar ab und zu zuschaue graut´s mir auch, aber meißt funktionierts :D und ab und zu nimmt er sogar nen Tipp von mir an :prost:

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Re: Stromaggregat und schweißen

Beitragvon Falke » Do Nov 27, 2025 19:24

Wir kennen Roß und Reiter, also Generator und Schweißgerät noch immer nicht beim Namen.

Es gibt normale (Asynchron-)Generatoren, Invertergeneratoren - normale Trafo-Schweißgeräte, Inverterschweißgeräte und das alles ein- oder dreiphasig.

Aber ich denke, hier gehts ja eh' nur ums Schwätzen ... :roll: :|

P.S.: und ja, ein üblicher Generator 220/380V- 5 kW bringt auf der 220V Steckdose (ohne krasse Schieflast) nur etwa 7...8 Ampere.
Genug für einen Lötkolben, aber nicht für ein (erstzunehmendes) Schweißgerät.

A.
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Re: Stromaggregat und schweißen

Beitragvon freddy55 » Do Nov 27, 2025 20:05

Hier geht es nicht ums schwäzen :roll: und grad von dir hätte ich mehr Info erwartet, das Aggregat ist der bekannte Chinakracher mit 1 Zylinder Dieselmotor, und das Schweißgerät ist von Gysmi,Typ hab ich jetzt nicht, Trafo ist ein älteres Einhell, Geräte sind genau 1000 km von hier weg, also schnell nachschauen ist nicht. Und bevor jetzt das große Geläster losgeht, über das Aggregat war ich schon oft froh, erst letzte Pfingsten, war mal Stromausfall nach heftigem Gewitter um Mitternacht, da bricht ganz schnell Panik aus wenn am nächsten Vormittag dier Kühlgefrierschrank immer noch nicht läuft und 8 Personen im Haus sind. Letzten Sommer hatten wir 2 Tage keinen Strom :lol: das Aggregat läuft mit 10 l Heizöl 12 bis 14 Stunden.

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Re: Stromaggregat und schweißen

Beitragvon 304 » Sa Nov 29, 2025 0:05

freddy55 hat geschrieben: also schnell nachschauen ist nicht. .

Da noch keine zuverlässige Glaskugel erfunden wurde, gehts nicht ohne genaue Typenbezeichnungen um die Datenblätter suchen zu können.

Aber du hast wohl einphasige Schweißgeräte an einem dreiphasigen Aggregat. Dir steht also nur ca. ein Drittel der Leistung zu Verfügung (kommt auf den Generatoraufbau an). Du hättest ein Aggregat mit einphasigem Generator kaufen sollen, bei dem bei 230V die volle Leistung zur Verfügung steht.

Motoren werden normalerweise bei der Auswahl des Aggregattes mit der 3-5 fachen Leistung berücksichtigt, je nachdem wie in welcher Relation Motorleistung und Generatorleistung zueinander stehen und wie der Anlaufstrom begrenzt wird (Stern-Dreieck oder FU). Trafos sind der Hinsicht nochmal eine ganz andere Hausnummer, dementsprechend kannst du da nochmals gut etwas aufschlagen.

freddy55 hat geschrieben:also in D auf meinem Hof hab ich auch noch die in den alten Sicherungskästen, 10 A od. 16 A ,werden eingeschraubt, in F sind die in so Fächern, die klappt man auf, neue Sicherung rein und wieder zuklappen.

Und da gibts jetzt nur zig Varianten und Bauformen.

Wäre für dich erheblich sinvoller deine Elektrik mal auf Vordermann zu bringen, anstatt mit Aggregat zu schweißen. Gibt nämlich einen gewaltigen Unterschied zwischen Leitungsschutz und Schutz der Generatorwicklung. Mit der passenden Auslösecharakteristik sollte es dann im Netzbetrieb klappen. (Wenn C nicht ausreicht, dann mal K probieren. Bei beiden brauchts aber entsprechende Querschnitte sonst werden die Abschaltbedingungen nicht mehr eingehalten)
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