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Stromaggregat welche Größe

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Stromaggregat welche Größe

Beitragvon motzlarerbauer » Do Dez 04, 2025 8:06

304 hat geschrieben:
motzlarerbauer hat geschrieben:Interessant wäre natürlich noch, ggf. Auch das Haus für den Blackout damit speisen zu können. Zumindest die wichtigsten Geräte.

Du hast hier völlig unterschiedliche Anforderungen.

Für etwas Licht und Hauswasserkraftwerkwerk reicht ein einfaches leistungsstarkes 230V Gerät.
Baustelle geht schnell in ganz andere Leistungsbereiche, je nachdem was hier mit Flex, Kreissäge und Bohrhammer gemeint ist.
Und für eine Gebäudeeinspeisung benötigtst du ein Aggregat mit IT-TN Umschaltung. IT-Netz mit Isolationsüberwachung für mobilen Betrieb und TN-Netz für Gebäudeeinspeisung. Letzteres vorbereitet durch einen Elektriker.

Die einfachen Stromerzeuger haben ab Werk nur ein IT-Netz ohne Isolationsüberwachung. Schutz erfolgt durch Schutztrennung, daher nur der direkte Anschluss eines einzigen Verbrauchers erlaubt. Für den zweiten und jeden weiteren Verbraucher muss für jeden (!) Verbraucher ein RCD (alternativ Trenntrafo) vorgesehen werden. Absolut untauglich für eine Baustelle.
https://www.bgbau.de/fileadmin/Medien-O ... 03_032.pdf

Suche nach etwas mit Isolationsüberwachung und IT/TN Umschaltung.
Leistung müsste man anhand der geplanten Verbraucher vor Ort ermitteln.


Danke für die Aufklärung.

Ob wir wirklich mal in eine Blackout kommen, ist ja ein ganz anderes Thema. Aber man möchte einfach vorbereitet sein.
Dies war auch ein Grund für die Entscheidung einen Brunnen zu bohren. Man ist einfach unabhängig (oder vielleicht auch doch nicht, den die Behörden sollten jeden Brunnen angezeigt bekommen), naja mal abwarten.
Notstromaggregat für Gebäudeeinspeisung scheint ein größeres Thema zu sein, da muss ich mich mal richtig einlesen.

Daher wahrscheinlich jetzt mal ein Aggregat kaufen für den Baustellenbetrieb usw. und dann nochmal ein "vernünftiges"
Wer Bier trinkt,
unterstützt die Landwirtschaft :prost:
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Re: Stromaggregat welche Größe

Beitragvon countryman » Do Dez 04, 2025 8:35

Wenn man nicht gerade preppen will reicht ein ordentliches Baustellengerät. Die Heizung sollte so ausgeführt sein dass man bei Stromausfall einfach den Stecker ziehen und am Aggregat einstecken kann. Man wird dann auch mittels vorhandener Betriebsmittel eine Notbeleuchtung herstellen können. In trockenen Räumen und mit gebotener Vorsicht/Aufsicht ist das verantwortbar. Volleinspeisung ist am ehesten dort erforderlich wo Tierbestände nicht bei Ausfall wenigstens im Notbetrieb versorgt werden können. Dann wird es tatsächlich teuer und kompliziert, dazu braucht es im Zweifel spezialisierte Fachbetriebe.
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Re: Stromaggregat welche Größe

Beitragvon 304 » Do Dez 04, 2025 10:41

motzlarerbauer hat geschrieben:Daher wahrscheinlich jetzt mal ein Aggregat kaufen für den Baustellenbetrieb usw. und dann nochmal ein "vernünftiges"

Solange dir etwas kleineres für die Baustelle ausreicht. Ansonsten vor dem Kauf informieren (nicht nachrüstbar).

motzlarerbauer hat geschrieben:Notstromaggregat für Gebäudeeinspeisung scheint ein größeres Thema zu sein, da muss ich mich mal richtig einlesen.

Ist nicht wirklich kompliziert, nur teuer.

IT-Netz ist für den mobilen Betrieb. Also Aggregat mitnehmen, Stecker rein und los gehts. Bei einem Aggregat ohne Isolationsübwerwachung werden dann im mobilen Betrieb für den zweiten und jeden weiteren Verbraucher jeweils RCD´s/Trenntrafos benötigt.

TN-Netz (ggf. TT) ist für den stationären Betrieb. Da ist dann der Elektriker erforderlich der erstmal einen Erder schlägt (sofern noch nicht vorhanden) und vor Freigabe für den Nutzer erstmal mit dem Messgerät die Abschaltbedingungen kontrolliert. Das kannst du an jeder Baustelle beobachten. Baustromverteiler aufstellen, anschließen, Erder schlagen, mit Messgerät überprüfen und Prüfplakette kleben. "Baustromverteiler" kann in dem Fall aber auch ein Aggregat mit TN-Netz sein (üblich bei Baustellen mit Baukran fernab eines Netzanschlusses oder wenn man die Anmeldung des Baustroms verpennt hat).

Gebäudeeinspeisung ist auch TN-Netz. Da kriegst du einen 4-poligen Lastumschalter mit Nullstellung in die Verteilung und irgendwo einen Wandgerätestecker zum Anschluss des Aggregattes. Installiert wird das vom Elektriker deines Vertrauens, in Betrieb nehmen darfst du das dann aber im Bedarfsfall selbst, weil du dann eh nur noch das vorbereitete Kabel stecken musst (> Laienbedienbar). Bei neueren Aggregatten sind deswegen auch die CEE-Dosen für die Gebäudeeinspeisung mit Sonderstellung 1h.

Teuer wird das ganze, weil das für die maximale Spitzenlast dimensioniert werden muss.
Bei Milchviehbetrieben <100 Kühen geht die Tendenz bei den Zapfwellenaggregatten mittlerweile zu ~60kVA (~48kW) aufwärts. 40kVA (~32kW) sind grenzwertig sobald Reinigungsautomaten und Güllepumpen ins Spiel kommen.
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Re: Stromaggregat welche Größe

Beitragvon Nick » Do Dez 04, 2025 11:13

304 hat geschrieben:
Gebäudeeinspeisung ist auch TN-Netz. Da kriegst du einen 4-poligen Lastumschalter mit Nullstellung in die Verteilung und irgendwo einen Wandgerätestecker zum Anschluss des Aggregattes. Installiert wird das vom Elektriker deines Vertrauens, in Betrieb nehmen darfst du das dann aber im Bedarfsfall selbst, weil du dann eh nur noch das vorbereitete Kabel stecken musst (> Laienbedienbar). Bei neueren Aggregatten sind deswegen auch die CEE-Dosen für die Gebäudeeinspeisung mit Sonderstellung 1h.

Muss da dann keine gesonderte Erdverbindung hergestellt und geprüft werden? Also reicht die Erde über die CEE Verbindung.
Mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Re: Stromaggregat welche Größe

Beitragvon 304 » Do Dez 04, 2025 15:21

Nick hat geschrieben:Muss da dann keine gesonderte Erdverbindung hergestellt und geprüft werden? Also reicht die Erde über die CEE Verbindung.

Sofern nach aktuell:
https://www.netze-odr.de/fileadmin/Netz ... tstrom.pdf
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Re: Stromaggregat welche Größe

Beitragvon Stoapfälzer » Do Dez 04, 2025 16:17

So ein 8 kva Aggregat ist schon praktisch. Ist noch schnell umzusetzten und sehr sparsam, schafft auch locker eine Kreissäge im Außenbereich. Separaten Erdungsstab benutze ich bei jedem Aggregat immer. Um vom blauen Stecker auf 220V Stecker zu kommen braucht man noch eine fliegende Unterverteilung. Auch Einbindung in ein Netz mit automatischen Starten bei Stomausfall ist möglich.
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Stromaggregat welche Größe

Beitragvon Gazelle » So Dez 07, 2025 10:35

.
Wir haben drei Diesel-Stromerzeuger.

1) 24 Volt DC - 2 kVA mit Handstarter

2) 230/400 Volt - 6,5 kVA mit 24 V - Batteriestarter, mit 27 Ampere 230 V - Schieflast

3) 230/400 Volt - 175 kVA mit 24 V - Batteriestarter

Nummer 3 habe ich gedrosselt auf 3x200 Ampere (140 kVA), um die Abschaltung der Überstromschutzorgane
hinzubekommen.
In den 1,2 m² Schaltschrank kommt demnächst noch eine elektronische Steuerung,
so dass bei Netzwiederkehr eine automatische Rückschaltung mit Synchronisierung erfolgt.
Das Kühlwasser vom 8-Zylinder-Turbodiesel wird ständig auf 30°C vorgewärmt,
damit der Startvorgang nach 20 Sekunden abgeschlossen ist, und das Gerät nach 25 Sekunden Strom liefert.

Merke:
Je kleiner der Stromerzeuger, desto größer muss die Schwungmassenreserve sein, damit die Überstromschutzorgane
auch sicher abschalten.
Es ist mitnichten so, dass man einen 2 kVA Stromerzeuger mit 230V - 8,7 Ampere belasten darf.
Bei dem kleinen Moppel dürfen nur LS mit 4 Ampere eingebaut werden.
Missachtet man das, geht es einem, wie den Bauern im Münsterland bei der Schneekatastrophe,
wo die Hochspannunsmasten umgeknickt sind.
Dort sind die Stromerzeuger reihenweise gestorben, weil die Drähte der Wicklungen verglüht sind.
Naja, die LS erfreuten sich bester Gesundheit - sie hatten NICHT ausgelöst.

Stromerzeuger auf Inverterbasis sind der größte Murks.
Die werden von Firmen gebaut, die Niederspannung nicht beherrschen.
Man wickelt einen Kleinspannungs-Generator, und macht elektronisch davon Niederspannung.
Der Inverter an sich ist schon das zweite Bauteil, was kaputt gehen kann.
Genau sowas kann man in einer Krise garnicht gebrauchen.



.
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Re: Stromaggregat welche Größe

Beitragvon Estomil » So Dez 07, 2025 12:19

Betrieblich machen stationäre Anlagen schon Sinn. Die müssen jetzt auch nicht unbedingt umschalten. Das geht auch per Handschalter.
Die Unterschiede zwischen den großen und kleinen sind da preislich auch nicht besonders hoch. Je nachdem was da an Motoren dran hängt sollten kleinere Betriebe aber 30-40kva nicht unterschreiten. Die Anlaufströme selbst von kleinen Motoren sind doch schon sehr hoch.

Wir haben hier zb eine ccm Annahme mit zwei 4kw Motoren. Wenn die gleichzeitig anlaufen dann fliegt die Sicherung. Das kann man Naturlich regeln indem man da einen kleinen Versatz beim anlaufen im Fütterungscomputer eingibt. Aber nur mal so als Beispiel.
Der Regelfall ist ja auch eher dery dass man einen Stromausfall hat der ein paar Stunden dauert und vorallem die Lüftung laufen muss.

Aber wenn ich heute etwas neu kaufen würde, sollte das schon umfassend funkieren.
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Re: Stromaggregat welche Größe

Beitragvon Falke » So Dez 07, 2025 12:32

Ach, die Gazelle mit ihren pauschalen Vorurteilen ...

Inverter-Generatoren erzeugen die benötigte (Nieder-)Spannung intern schon in der passenden Größe.
Ein Übertrager zum Hochtransformieren aus Kleinspannung wäre ja zu teuer ...
z.B. hier 440 VAC
Inverster_Schaltbild.JPG
(auf Bild klicken für mehr Auflösung!)
https://www.lumag-maschinen.de/download ... %20neu.pdf


Und wenn in der Krise der Invertergenerator mit dem vorhandenen Benzin doppelt oder drei mal so lange läuft
wie der gleich "starke" Standardgenerator, dessen Nennlast man wohl nie genau ausschöpfen wird können,
dann hat man schon bissle was gewonnen!

A. aus Ö.
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Re: Stromaggregat welche Größe

Beitragvon Gazelle » So Dez 07, 2025 12:46

.
Und was sehen wir da im Schaltplan ?

Die unzulässige, zweite Steckdose.

Naja, jeder kann sich selbst umbringen, sooft er will.

Und dann den von mir als zweites Bauteil beschriebenen Inverter.
Jeder Elektrolyt-Kondensator darin diffundiert aus.
Wenn man so einen Stromerzeuger dann braucht ist er (nur durch rumstehen) kaputt.
Im Gegensatz dazu ein konventioneller Stromerzeuger.
Der braucht solche Kondensatoren nicht.
Was nicht da ist, kann auch nicht kaputt gehen.

Benzin ist maximal 3 Monate lagerfähig.
Danach zersetzt es sich.
Deswegen haben wir nur Diesel-Stromerzeuger.

.
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Re: Stromaggregat welche Größe

Beitragvon langer711 » So Dez 07, 2025 13:03

Ein Stromerzeuger ist für den Notfall da, wenn der Strom ausfällt.
Nicht mehr, nicht weniger.

Da holt man sich ein Gerät für die Zapfwelle, bindet das Zubehör (Kabel, Gelenkwelle) mit Kabelbindern am Gerät fest, nachdem man es getestet hat.
Mit Edding schreibt man das Datum vom Test direkt ans Gerät, und testet jährlich alles.

Wichtig ist doch nur, das man erstmal das Nötigste am Laufen hat.
Die Güllepumpe kann auch mal 2 Wochen warten im Notfall.
Aber Lüftung, Heizung, Melkanlage muss erstmal schnurren.
Dann Fütterung, Milchkühlung
Ohne Licht geht garnix, eh klar.
Hier könnte Ihre Werbung stehen... 8)
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Re: Stromaggregat welche Größe

Beitragvon Gazelle » So Dez 07, 2025 13:18

.
langer711 hat geschrieben:
Ohne Licht geht garnix, eh klar.



Deswegen haben wir zusätzlich zu den drei Stromerzeugern und den 4,5 to Akkus im Wirtschaftsgebäude
hier im Betriebsleiterhaus 5 Petroleum-Lampen.
Im Gegensatz zu Batterien in Taschenlampen, ist Petroleum unbegrenzt lagerfähig.
.
PetroleumLampe_Wand.jpg

.

Original Feuerhand mit großem Tank.
D.h. 60 Stunden Brenndauer.
Dazu drei Ersatzlampen, Ersatzdochte, und Ersatzgläser.

Vor vier Wochen haben wir die Aufhängehaken mit Gewindestangen M6x120 mit 2K-Reaktionsharzmörtel
in die Wände geklebt.
So kann nix runterfallen und die Bude in Brand setzen.

Für die schnelle Reaktion hängen neben der Haustür 10 Knicklichter,
und ein Gasfeuerzeug mit Rüssel.

.
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Re: Stromaggregat welche Größe

Beitragvon Gazelle » So Dez 07, 2025 13:37

.
langer711 hat geschrieben:
Da holt man sich ein Gerät ..., bindet das Zubehör (Kabel, Gelenkwelle) mit Kabelbindern am Gerät fest,
nachdem man es getestet hat.
Mit Edding schreibt man das Datum vom Test direkt ans Gerät, und testet jährlich alles.



Richtig.
Den Test dann unter Last - das ist wichtig.
Möglichst eine Stunde unter Voll-Last !

Wer es ganz gut machen will, prüft dann unter Überlast die Strombegrenzungsbauteile.
.
Kennlinien_LS_Schalter_abc_Deutz_Generator.jpg

.
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Re: Stromaggregat welche Größe

Beitragvon 2810 » So Dez 07, 2025 14:04

Gazelle hat geschrieben:.....

Benzin ist maximal 3 Monate lagerfähig.
Danach zersetzt es sich.
Deswegen haben wir nur Diesel-Stromerzeuger.

.

Benzin hat doch evtl nach Monaten schlechtere Starteigenschaften, oder :idea:
Wo geht die Zersetzung hin :?:

Bez. Diesel, er darf dann vermutlich kein RME enthalten?

Dazu folgendes erlebt: der"Deichgraf"mit seiner Unterkunft an dem Staubecken bei meinem Hof hat
natürlich ein 12 kw Notstromaggregat, damit er nicht friert, damit er das das Auslassbauwerk beleuchten kann, die Schieber von Grundablass und Betriebsauslass elekrisch betätigen kann.
Kurz und gut: es existiert ein 1000 Liter Dieseltank für das Aggregat.
Nach 10 oder 12 Jahren Testeinsatz wurde der Diesel abgeholt und Heizöl eingefüllt.
Frage meinerseits an den Heizölfahrer: "Warum der Austausch"?
Er wörtlich: Diesel hält nur 6 Monate, Heizöl mehrere Jahre :klug:
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Re: Stromaggregat welche Größe

Beitragvon Gazelle » So Dez 07, 2025 14:08

.
Wir haben 2'000 Liter Diesel MIT Frostschutz Minus 30 °C, OHNE RME hier gelagert.

Habe ich beim örtlichen Mineralölhändler für 85 Cents den Liter eingekauft.

.
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