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Aktuelle Zeit: Fr Jan 30, 2026 23:16

Technische Frage zum Fendt 103S Bj 70

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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30 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Beitragvon Gast » Mi Jan 18, 2006 19:02

Oldtimerstatus ....ich glaube heute wird jedes Häufchen Altmetall, das jemand im abgebrannten Hühnerstall findet, zum oldtimer deklariert.

Das beste beispiel für diesen Wahn : die ersatzteile. z.b für nen 912 er Motor von Deutz. Da wird bei Ebay geboten was das Zeug hält, bei Händlern bezahlt bis das Auge tränt, und in INDIEN produzieren die in Lizens nagelneue teile fürn Appel unnen Ei :o)

ne ne, so jeht dat nich...

Beispiel : ich sollte fürn so ein Frontgitter fürn 5005 den ich im Auge hatte 90€ bezahlen. Ja gehts noch ?

Da lob ich mir die doch angemessenere Art bei Fendt. Zudem der Schlepper nicht für Sonntagsausflüge gedacht ist, sondern arbeiten soll. Und der wird auch nicht komplett gesandstrahl, zweifach grundiert, hochglanzgelackt und endversiegelt, und sonntags neben dem dreier BMW gewienert.
Ich bekomm immer Sodbrennen bei solchen "Schleppern". Der sollte in Schuß sein, aber auch zeigen, wofür er gebaut wurde. :D

Danke übrigens für jede Hilfe, bin ja erst auf dem Weg zum Fendt Kenner, dat dauert noch wat :o)

Und meine zunehmende Abneigung gegen Deutz ist einfach auch bedingt durch den Wahnsinn, der dort veranstaltet wird mit teilen und Preisen und dem Drumherum. Sorry, aber das sind meist Leute, die nie ackern mußten, oder scheiß Rüben köpfen ( noch per Hand bei Nieselregen :cry: ).
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Beitragvon Favorit » Mi Jan 18, 2006 19:45

Hi,

@all: Fragt mich bitte nicht soviel über PM!
Nicht nur daß ihr öffentlich mehr Antwortpotential habt, sondern es ist auch, daß ich gar nicht wirklich Gott bin. :lol: :(
@Webmaster: Macht bitte diese Bezeichnung bei meinem Namen rückgängig!

Zum Thema: Also, ob es ein 3S ist, entscheidet sich in der Tat am Motor. Der 3S verfügt über den 2,976l-Motor aus dem Favorit 3 (ohne S!), den sonst Keiner(?) hat. Der 103 (ab 1972!) hat den 2,55l-3Zyl., der zum erstenmal beim Farmer 1D von 1971 auftauchte. Der 100er geht übrigens ein bisschen aus dem 1D hervor ( :wink: ). Außerdem die Sache mit der Haube (richtig richtig).
Verdeck: Vielleicht(!) passt das Peko. Das ist zwar auch keine richtige Kab, aber eine Halbe. Außerdem sieht es gut aus und ist voll heizungstauglich.
Adressen: Frag` den Fendtman, der hatte neulich eine Schöne, finde den Beitrag aber nicht mehr. :cry:

Kleiner Tip zu Bildern: Detaills gehen gut, wenn ihr die Bilder bei www.imageshack.de uploadet. Wenn ihr dort im 2.Schirm den 2.(!) Link oben ausschneidet ("for forums...") und mit "[img]" hier reinbringt, kommt ein tumbnail zum Vorschein, das durch Anklicken den ganzen Bildschirm füllt. Außerdem ballert ihr dadurch den Speicher von imageshack voll und nicht den dieser hp (externer Link für Bilder bis 1,1mb). :wink:
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Beitragvon Gast » Mi Jan 18, 2006 20:11

Ha, wer sich " Spezialist " nennt, muß selbst für die Folgen Sorge tragen gelle 8)

Aber na ja, der Wink mit dem Lattenzaun schon verstanden :idea:

Aber nur getrost , ich habe noch viel mehr Fragen.

zB welchen Pflug ich dran hängen kann ( fürs Kartoffelfeld, Erdäpfel, Krummbeere ) ?
Und ich weiß, Kartoffelpflanzmaschinchen wieder und " BIETE UND SUCHE " :D
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Beitragvon Onkel-Helgi » Do Jan 19, 2006 7:59

@ Favorit und alle anderen:

Der Farmer 4S (Bj. 68-72) hat den selben Motor wie der 3S um den es hier geht, und zwar den MWM D208-4... Direkteinspritzer, nur mit mehr Leistung bedingt durch die höhere Enddrehzahl.

Ein schönes Motörchen, hab ihn selbst in meinem 4S!

Alle Farmer ab der Modellbezeichnung "S", also 2S, 3S, 4S, 5S, also ca. ab Bj. '68, 3S auch schon glaub ich ab '66 mit der runden Haube, haben die Turbomatik drin.
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Beitragvon Gast » Do Jan 19, 2006 17:01

Hallo, und wieder eine gefürchtete Frage :

Mir hat gestern ein Landmaschi techniker gesagt, man können den 3S " aufmachen " motormäßig. Wat is dat denn ????

Teilen kenne ich... vom kleinen Deutz

Weiteres Frägelchen : was is eine TURBOMATIK, sowas ähnliches wie ein Afterburner für Ackerfighter ????
Und wenn ich da nun am Samstag auf " Brautschau " geh, woran merk ich denn, dat dat Teil sowas hat ???

So, und da ja Fendt eher im Süden " vertreten " is vorsorglich mal die Anfrage, ob mir da jemand ne gute Adresse nennen kann wo ich son Machinchen her bekömm, und zwar nicht im " schrottreifen " Zustand.

Übrigens wollte mir heute einer nen Deutz 5005 verkaufen, der aus dem Öleinfüllstutzen wie ein Kompressor bließ, und die leichten Nebengeräusche seien völlig Normal. Also wirklich :evil:
Übrigens, wenn das mit dem fendt was wird, habe ich eine Oroginalersatzteilliste für einen 5005 ( kein Reprint ). Würd ich dann für die 20€ abgeben, die ich selbst bezahlt hab.
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Beitragvon Fendt 610 LSA » Do Jan 19, 2006 18:38

Hallo, also aufmachen bedeutet die Leistung des Motors steigern, der Motor vom 3S ist gedrosselt, da der Motor auch im 4S mit mehr Leistung eingebaut ist, man könnte also theoretisch, was ich nicht empfehle, bei solch einer alten Maschine, den Motor des 3S auf die Leisung des 4S bringen.

Mach mal nen Gang rein beim Schlepper, lass die Kupplung kommen ohne Gas zu geben und tret die Bremse, wenn er nicht ausgeht, dann hat er eine Turbokupplung.
Eine Turbomatik, oder Turbokupplung ist eine Ölkupplung die bei Drehzahlerhöhung durch den Motor vom Standgas aus immer Kraftschlüssiger wird und bei ca. 1200 U/min des Motors völlig Kraftschlüssig ist. Also sehr effektiv beim genauen heranrangieren, da man diefahrt mit dem bremspedal regulieren kann nicht mit der Kupplung=Kupplung wird generell mit der Turbokupplung geschont.
Weiterhin ist beim Anfahren mit Last möglich einen großen gang einzulegen Kupplung kommen zu lassen Turbokupplung wird aktiv, beim Gasgeben wird dann also verschleißfrei über die TK angefahren usw.
Es sind noch weitere vorteile der TK vorhanden die ich jetzt nicht alle aufzählen möchte, wenn du noch fragen hast frag ruhig

Mfg M.Teuchert
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Beitragvon odenwälder » Do Jan 19, 2006 18:54

Das Verdeck ist kein Fritzmeyer oder Dieteg sondern Peko.
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Beitragvon Gast » Fr Jan 20, 2006 6:23

Guten Morgen, also erst mal danke, mir als Fendt Laie helfen eure Hinweise sehr.

Jetzt wurde irgendwo mal erwähnt, die "Turbomatik" wäre reparatur und störanfällig, und man würde beim Kaif nicht wirklich bemerken, ob die hinüber wäre ????

Nun ist es also ein Pekoverdeck, am besten ich schau morgen nach, was es ist.

Wenn ich das jetzt so zusammenziehe kann man es auf den Nenner bringen : guter Schlepper, wenn in Ordnung. Hat erst zwei Vorbesitzer, für 36 Jahre nicht zuviel denke ich. Schon mal ein gutes Zeichen.

Und bei Pekoverdeck, wer kann denn da wegen der Seitenteile helfen ? Müssen ja sicher neu angefertigt werden. Na ja, ich bin mal gespannt :)

Wie gesagt, mir gefällt schon mal, dass ich die BA und das WHB einfach so bestellen konnte, und nicht wie beim Deutz so ein " Mirakel " darum gemacht wird.
Vielleicht noch den ein oder anderen Tipp den typ betreffend eh ich morgen auf die Reise gehe?!
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Beitragvon Onkel-Helgi » Fr Jan 20, 2006 11:24

Er sollte sauber und zügig anspringen und nicht schon warmgefahren sein wenn du ihn dir anschaust, das wäre verdächtig.

Achte noch auf die Schaltbarkeit der Gänge... ob alles sauber und leicht geht (in beiden Gruppen der Doppel-H-Schaltung) vor allem ob der Rückwärtsgang drinbleibt und nicht rausspringt und anfängt zu schrabbeln wenn du langsam rangierst.

Der Schnellgang (ganz vorne in der Mitte) ist immer sehr schwer sauber zu schalten und wenn der mal knarzt beim einlegen vom 6. in den S-Gang würde ich mir keine Gedanken machen.

Bei der TK gibt es ja diesen sog. Festbremstest... steht im Handbuch drin was ich aber grad nicht zur hand habe... Kupplung treten, Schnellgang rein, Handbremse festanziehen, Kuplung ganz kommen lassen und Vollgas... dann muss die Drehzahl in einem bestimmten Bereich liegen, ich glaub 1200 rpm, aber wie gesagt ich bin mir nicht ganz sicher.

Gibt noch nen Test zur TK, aber es gibt sicher jemanden hier der es genau weiß!
Onkel-Helgi
 
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Beitragvon Gast » Fr Jan 20, 2006 11:34

Super, danke, mache mir ne kleine Liste, ja wenn da mal jemand nachscheune könnte wegen des Tk Tests, das wäre sehr hilfreich.
Seit mir gestern dieser Deutz ölkompressor für " top in ordnung " angeboten wurde, bin ich ein wenig skeptisch was Händler betrifft :?

Jedenfalls würde ich mich freuen wenn es klappt. Ich weiß noch als Kind, als alle Welt noch mit den kleinen Mc´s und den 514 Deutz durch die Botanik blubberte, da war der Fendt für uns so richtig was zum staunen :)
Gast
 
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Beitragvon Gast » Fr Jan 20, 2006 12:43

Die TK wirkt automatisch und benötigt außer Ölkontrolle keine Wartung. Bei richtigem Umgang hält sie ewig. Folgende Dinge sind zu beachten (typische Fehler!)
- Nicht im Schnellgang anfahren!


Hallo, das meinte der der Fendt Spezialist, also besser nicht so testen ? ???
Gast
 
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Beitragvon Fendt 610 LSA » Fr Jan 20, 2006 14:50

Doch! das schad garnix, ich mache das viel mit meinem 610er, der hat über 10000h gelaufen udn da geht nix innen Eimar, ist kein Problem, wenn du doch angst hast, dann nim halt den 2. größten Gang, da gehts auch

Mfg M.Teuchert
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Frage zu farmer 3s

Beitragvon wer-fendt-fährt-führt » Fr Dez 28, 2007 22:53

Also ein bekanter von mir hat auch einen farmer 3s und der hat rechts vor der Kabine eine Werkzeugkiste. Ob es eigenbau ist weiss ich nicht sieht aber Original aus.
wer-fendt-fährt-führt
 
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Beitragvon Honk81 » Sa Dez 29, 2007 2:33

das sieht nicht nur aus wie ne Werkzeugkiste, das is auch eine.

Aber ich denke das Thema hat sich längst erledigt.
Honk81
 
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Beitragvon Hobby Holzhauer » Sa Dez 29, 2007 20:07

Marian Pradler hat geschrieben:Die Lösung von Fendt, mit dem Zugmaul hat einen einfachen Grund.
Ist das Zugmaul richtig positioniert, angebaut, ist es dem darüber
befindlichen Oberlenker beim Anbau von Geräten im Dreipunkt, im Wege.
Wird die Maschine nun abgesenkt liegt der Oberlenker auf dem Zugmaul
und entweder gibt Zugbock, Oberlenkerbock oder ser Oberlenker selbst nach, was ja nun keiner wirklich möchte :wink:

Und die Fendt-Konstrukteure haben sich nu gesagt, wenn das Zugmaul
abgebaut wird, kann man es trotzdem am Schlepper sicher aufbewahren,
damit man es dabei hat, wenn man es braucht.
Der Deutzer´ z.B.: sucht dann kurz die Scheune auf und holt sich sein
Zugbock. (Nix gegen Deutz, bin ja selber nen Deutzer´ )
Brauchen tut man es nicht unbedingt, wir Deutzfahrer und Co. kommen auch ohne dieser Einrichtung aus, aber es ist nunmal ein nettes
Zubehör, dass die Fendt-Konstrukteure da ihrem Kunden mit angeschraubt haben ... man hat halt mal an den Alltag mit dem Schlepper gedacht und das als eine gute Lösung befunden.




:wink:



Hallo,
habe genau das gleiche Problem bei meinen Fendt Farmer 203v. Also entweder ist das Zugmaul angebaut und stört beim Dreipunkt. Oder aber es ist abgebaut und gammelt irgendwo im Schuppen rum. Wo ich es immer suchen muß wenn ich es brauche.
Gibt es diese Halterung auch bei meinen Modell?
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