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TerraLife Mischung

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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30 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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TerraLife Mischung

Beitragvon Marco K. » Di Nov 07, 2017 18:46

Hallo Landwirte
Ich habe im August eine TerraLife Mischung mit Ramtillkraut phacelia wicken und Sonnenblumen ausgesät. Der aufwuchs ist nur ca 30cm hochund durch den frost jetzt schon geschädigt, würdet ihr es jetzt noch umackern oder eher erst im Frühjahr. Nachfrucht sind Kartoffeln ;)
HOBBYlandwirt ,der Zierpflanzengärtner gelernt hat! Meine Wirtschaftsfläche ist 200m2 groß und ich baue für Mich interessante landwirtschaftliche Nutzpflanzen in kleinen Parzellen an :mrgreen:
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Re: TerraLife Mischung

Beitragvon Juwel » Di Nov 07, 2017 21:23

Marco K. hat geschrieben:Hallo Landwirte
Ich habe im August eine TerraLife Mischung mit Ramtillkraut phacelia wicken und Sonnenblumen ausgesät. Der aufwuchs ist nur ca 30cm hochund durch den frost jetzt schon geschädigt, würdet ihr es jetzt noch umackern oder eher erst im Frühjahr. Nachfrucht sind Kartoffeln ;)


Darfst Du es schon umbrechen ist doch eher die Frage?
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Re: TerraLife Mischung

Beitragvon Welfenprinz » Di Nov 07, 2017 21:25

Weg damit.
Phacelia und erst recht Sonnenblumen sind schlechte Vorfrüchte zu Kartoffeln.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
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Re: TerraLife Mischung

Beitragvon Südbaden Bauer » Di Nov 07, 2017 23:16

Oha, dann wird es aber sehr eng, wenn man wie ich noch kohl in der Fruchtfolge (im Garten) hat. bei uns heißt das zeugs Bodenfit und es steht fett Fruchtfolgeneutral drauf. Da du ja mal Agrarwissenschaften oder irgendwas in die Richtung studiert hast, meinte ich mal zu gelesen zu haben, kannst du mir auch sagen wie das mit Phacelia und Sonnenblumen vor Erbeeren aussieht, dieses Jahr gesehen. Weil Erdbeeren und kartoffeln sollen ja auch nicht direkt nacheinander angebaut werden...
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: TerraLife Mischung

Beitragvon Marco K. » Mi Nov 08, 2017 8:08

Welfenprinz hat geschrieben:Weg damit.
Phacelia und erst recht Sonnenblumen sind schlechte Vorfrüchte zu Kartoffeln.


Sicher? Phacelia ist doch fruchtfolge neutral !?, Sonnenblumen sind zum Glück nicht so viele ;)
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Re: TerraLife Mischung

Beitragvon Welfenprinz » Mi Nov 08, 2017 9:04

Das wird jetzt nicht zu nem Totalausfall führen. :D
Es ist suboptimal.
Phacelia ist nicht sooooo schlimm,aber es kann Eisenfleckigkeit gefördert werden. Sonnenblumen vor Kartoffeln geht gar nicht. Klassische Zwischenfrucht vor Kartoffeln ist Ölrettich,in den letzten Jahren auch Rauhafer.

Ganz allgemein muss man bei diesen Mischungen sowieso die Frage stellen,wo der positive Effekt bleibt,wenn der Anteil einer frucht bei 15 oder 20% liegt. Wenn ich mir die homöopathischen Dosierungen von Leguminosen in solchen mischungen anschaue,frage ich mich,eomit die Apothekerpreise gerechtfertigt sind.
Erdbeeren nach Kartoffeln ist wegen verticillium problematisch.
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Re: TerraLife Mischung

Beitragvon Marco K. » Mi Nov 08, 2017 12:17

Ah ok wusste ich noch nicht das mit der Phacelia :)
Ja da hast du recht mit den Anteilen, Sonnenblumen kann man an 10 Finger abzählen was ja jetzt positiv für mich ist :D Habe die Mischung auch nur gekauft Neugir halber wegen den Ramtillkraut wollte ichh mal sehen und ausprobieren, Kartoffeln mach ich trotzdem ist ja nur hobbymäßig bei mir ;) aber danke für die Antworten
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Re: TerraLife Mischung

Beitragvon Welfenprinz » Mi Nov 08, 2017 12:33

:mrgreen:
Auf den Feldtagen hab ich einen dieser Apothekenmischer nach der Existenzberechtigung dieses Ramtillkrauts gefragt. Schliesslich könnte man genauso gut Dill oder Koriander nehmen.
Antwort:RTK ist billiger. Jedenfalls im Einkauf für den Apotheker. :D
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Re: TerraLife Mischung

Beitragvon AEgro » Mi Nov 08, 2017 12:37

Ich bezweifle ernsthaft,ob wir in ein paar Jahren noch über Zw.mischungen reden, geschweige sie aussäen.
Wenn das ganze nicht erzwungen oder über finanzielle Vorteile genötigt wird.
Ich tue mich schwer irgend eine Mischung mit gutem Gewissen auszusuchen, wenn ich die Vor u. Nachteile der einzelnen Mischungspartner für meine Fruchtfolge bzw. Nachbaukulturen, betrieblichen und klimatischen Verhältnisse ( Saatzeit, Nacherntemanement ) abwäge.
Aus diesem Grund säe ich z. B. vor Z.Rüben ( ganz klar Hauptträger der Wirtschaftlichkeit bei mir im Betrieb ) nur noch Phacelia als ZW.frucht vor Rüben, als Grundlage für Mulchsaat mit nur geringer Bodenbearbeitung vor der Aussaat.-Da geh ich kein Risiko ein. -
Des eventuellen Risikos für Rhyzoktonia bin ich mir bewusst.
Mit anderen ZW.früchten " erkauf " ich mir aber erheblich mehr Nachteile für mein System.
Obwohl sich ausser Planzensch.mittelresistenzen , die biologischen Grundlagen des Ackerbau in den letzte 50 Jahren nicht verändert haben, kommen doch immer wieder neue, oder alte wieder " aufgewärmte " Forschungsergenisse hinzu.
So auch immer wieder Erkenntnisse der Einflüsse von Pflanzenarten untereinander. Sonst wäre der " Hype " um Mischungen auch nicht zu erklären.
Ob die Vorteile bei kurzfristigem Anbau, wie zu Zw.frucht, überhaupt nennenswert zur Wirkung kommen, oder durch Nachteile ( Preis, Ansprüche an frühe Aussaat,
Mehraufwand Bodenbearbeitung etc. ) überhaupt zur Geltung kommen, muss jeder für sich bewerten.
Ich für mich habe den Schluss gezogen, wenn ich Mischungen für die Erfüllung von ÖVR nicht brauche, werde ich wieder Einzelkulturen od. max. 2-er Eigenmischungen
Fruchtfolgeindividuell und Schlag- und Saatzeitabhängig aussäen.
Denn vom Nutzen der Bodenbeckung, Schattengare, Mulchwirkung für die Folgekultur und Düngerfixierung bin ich überzeugt.
Zw.frucht baue ich deshalb schon seit mehr als 30 Jahren unnabhängig von der Förderung und regulatorischem Zwang an- aus vollster Überzeugung.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: TerraLife Mischung

Beitragvon Max M » Mi Nov 08, 2017 13:03

Welfenprinz hat geschrieben:,eomit die Apothekerpreise gerechtfertigt sind.

Rechtfertigung für den Preis sind einzig die _Bedürfnisse_ des Marktes. Ob die idiologisch und sinnlos oder sonstwie begründet/motiviert sind spielt keine Rolle. Simple Marktwirtschaft....
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
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Re: TerraLife Mischung

Beitragvon AEgro » Mi Nov 08, 2017 14:19

Max,
ich gebe dir recht mit deinen Ansichten zu Marktwirtschaft im Allgemeinen und zu Situation am " Spezialitätensaatgutmark " im besonderen.
Auf der anderen Seite muss man aber auch den erheblichen Mehraufwand der Saatguthandelsfirmen für die Mischungen sehen.
Insbesondere für die " Programmmischungen " ( ÖVR, Fakt, Kulap, etc. ) müssen sie äusserste Genauigkeit, liefern und dokumentieren.
Dazu haben sich wohl die meisten Saatgutfirmen zertifizieren ( Zusatzkosten ) lassen, um bei evtl Reklamationen den " Schwarzen Peter " dem Käfer/Anbauer in die Schuhe zu schieben.
Der ist dann in der Nachweispflicht, daß z. B. Komponentenanteile nicht stimmten, was ja zu erheblichen Rückforderungen bei beanstandeten Feldkontrollen führen kann.
Deshalb gibt es ja auch für Selbstmischer die Forderung Rückstellmuster und Berechnungen der Mischungsverhältnisse aufzubewahren.
Diesen " Mehraufwand " und die vermeintliche Sicherheit lassen sich die Saatgutvertreiber natürlich ( gern ? ) bezahlen.
Der Mehraufwand kommt auch von den vielen, teils sehr kleinen Partien durch die unübersichtlich hohe Anzahl an Mischungsvarianten.
Im Vertrieb geht der Aufwand durch die uneinheitlichen, kleinen Partien, die die Landwirte bestellen dann weiter.
" Mein Lagerhausleiter " klagte mir dieses Jahr im Juli vor der Getreideernte, allein die Frühbezugsbestellungen für ca. 50 Betriebe umfassen über 30 versch. Mischungen von
3 versch. Saatgutfirmen.
Von 25 kg bis 2 to pro einzelner Bestellung alles dabei.
Dem reichte sein Palettenstellplatz im Lager fast nicht, um die Lieferungen/Abholungen vor oder paralell zu Getreideernte vorzubereiten.
" Schlimmer als die Maissaatgutsaison oder das Herbstgeschäft bei Gerste, Roggen w. Weizen, mit richtig großen Umschlagsmengen."
Diesen Mehraufwand an Platz u. Personalstunden muss sich jeder Handelsbetrieb auch bezahlen lassen. sonst gibts den nicht mehr lange.
Gruß AEgro
PS : Das soll keine Entschuldigung für zu hohe Saatgutpreise sein, aber wir Landwirte und die Landhändler und Genossenschaften hätten oft duch Konzentration auf weniger Sorten u. Mischung erheblichen Einfluss auf die Saatgutkosten. Nicht nur bei Zwischenfrüchten.
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Re: TerraLife Mischung

Beitragvon Hessen-Sibirier » Mi Nov 08, 2017 15:34

Ich setze für die ÖVF nur Eigenmischungen ein. Kaufe die Einzelkomponenten einzeln und bin im Mischungsverhältnis flexibel.
Wird halt eine Rückstellprobe mit dem Anteil der einzelnen Sorten gemacht und man ist auch rechtlich auf der sicheren Seite.
Die Vor-Ort-Kontrolleure gestern fanden´s jedenfalls gut. :klee:
Angenehmer Nebeneffekt; das Saatgut ist auch noch einiges preiswerter als die Fertigmischung.
Man kann grade in diesem Jahr bei den feuchten Bedingungen beobachten, daß bei den Fertigmischungen nur Senf auf den Flächen zu finden ist.
Von Ramtill und Phacelia sieht man fast nichts.
Für die Insekten bringt diese Senf-Monokultur, die auch kaum noch zur Blüte kommt, nicht mehr viel.
Das ist meines Erachtens nur ein warmer Regen für die "gebeutelte" Saatgutwirtschaft. :mrgreen:
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Re: TerraLife Mischung

Beitragvon AEgro » Mi Nov 08, 2017 23:30

Eigenmischungen, betriebsindividuell, hatte ich für ÖVR auch schon " auf dem Schirm ".
Die Leiterin unseres LWA gab mir auf Anfrage zu Bedenken, daß sie die Mischungen, bzw. die Berechnungen, Rückstellmuster, sehr genau bei eienr Betriebskontrolle unter die Lupe nehmen würden. Ich hatte den Eindruck dort würde ganz gezielt nach Fehlern gesucht und hab dann darauf verzichtet.
Das mit der Mischung Senf-Ramtil-Phacelia kann ich dir bestätigen, das ist bei mir auch so.
Zu den Zwf-mischungen als Bienen/Insektenweide:
Wenn was blüht und die Insekten haben was davon, hätte ich nichts dagegen.
Funktioniert bei mir im System aber nicht.
ZWf steht überwiegend nach Weizen. Erntezeit obwohl ich in mildem Klima liege, ist meist in der 1. bis 2. Augustwoche. Ich bin überzeugter Spätsäer.
Stroh bleibt zu 100 % auf dem Acker.
Danach 2 Flache Arbeitsgänge mit einer Großfederzinkenegge. Abstand sollte wohl 10 Tage sein.
Nochmal 10 Tage später für ZRübe tiefes Grubbern, für Mais oder Sommergerste flach grubbern danach unmittelbar Zwf-saat mit KE-drillkombi.
Aussaat der Zwf also frühestens Anfang September.
Da kommt selbst in warmen wüchsigen Jahren höchstens noch Senf oder Buchweizen zur Blüte.
Auf Buchweizen möchte ich aus div. Gründen verzichten.
Honigbienen fliegen zu diesm späten Zeitpunkt nicht mehr.
An den Senf gehen, wie du Hessen-Sibirer richtig schreibt kaum Insekten zu dieser Jahreszeit.
Höchstens noch Rapsschädlinge- darauf kann ich aber verzichten. :mrgreen:
Also brauch ich für mein System auch keine teuren Mischungen wegen der Blüte.
Die meisten Pflanzenarten verholzen auch nach der Blüte, was mir auch für die Mulchsaat im Frühjahr ohne tiefe Bearbeitung oder Mulchen Schwierigkeiten machen würde.
Zu ZRübe trau ich mir auf meinen kalten Böden keine Direktsaat zu.
Allein wegen ein paar Ha Sommergetreide rechnet sich Direktsaattechnik a`la User Ulikum ( Moore od. Landwehr ) nicht.- LU oder Masch.ring haben sowas nicht.
Einzig für Mais könnte ich mir Direktsaat oder Strip-till vorstellen.
Aus Kostengründen setze ich aber auch hier eigene, abgeschriebene Technik ein.
Wirtschaftlich muss das ganze ja noch bleiben.
Gruß AEgro
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Re: TerraLife Mischung

Beitragvon michi3120 » Fr Nov 10, 2017 7:53

Ich säe immer Phacelia mit Rauhafer auf Böden wo keine Kartoffeln kommen.
Auf Kartoffelflächen säe ich Multiresistenten Ölrettich + Rauhafer.

Meine Fruchtfolge Roggen, Raps (Kartoffeln), Mais
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Re: TerraLife Mischung

Beitragvon Ulikum » Fr Nov 10, 2017 9:01

Welfenprinz hat geschrieben::mrgreen:
Auf den Feldtagen hab ich einen dieser Apothekenmischer nach der Existenzberechtigung dieses Ramtillkrauts gefragt. Schliesslich könnte man genauso gut Dill oder Koriander nehmen.
Antwort:RTK ist billiger. Jedenfalls im Einkauf für den Apotheker. :D


:mrgreen:

das ist ein bisschen dünn diese Aussage.

Habe mich lange mit Eigenmischungen beschäftigt und damit es richtig günstig werden sollte mein Saatgut oftmals aus den osteuropäischen Ländern mitgebracht. Wenn es um gleichmäßigen hohen Ertrag geht und das wie bei mir in kurzer Zeit , für den führt kein Weg an Fertigmischungen vorbei, und Saatgutkosten von 50€ /ha halte ich nicht für Apothekerpreise.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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