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Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Welfenprinz » Mi Jul 27, 2016 19:24

tyr hat geschrieben:Wir müssen gegen den IS nicht kämpfen, wir müssen nur dafür sorgen, das nicht jeder hierher kommt. Der IS ist eine völlig unwichtige Milizarmee im Iraq, wird er vernichtet, bildet sich dort eine andere Miliz.
Aber das ist hier nicht unser Problem.


Das ist ja in der Sache falsch.
Die al-quaida Terroristen waren her"geschickt".
Der IS fängt unsere entwurzelten Jugendlichen, die schon hier sind. (also auch Westeuropäer, die als "Kämpfer" dort hingegangen sind)
Und natürlich ist es auch unser Problem, ob sich dort ein immerwährender Krisenherd befindet.
Das Anschwellen der Flüchtlingsströme und deren Begleiterscheinungen hängt fast monokausal mit dem Zerstören der staatlichen Strukturen in nordafrika und Syrie/Irak zusammen. Und daran waren westliche Staaten nicht allein schuld, aber mit beteiligt.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Welfenprinz » Mi Jul 27, 2016 19:31

ExLW hat geschrieben:Man könnte das, was jetzt passiert, als einen Punkt auf einer längeren Zeitachse ansehen.
Wann und wodurch nahm das seinen Anfang?

?


https://de.wikipedia.org/wiki/Sykes-Picot-Abkommen

Im Prinzip wie in Afrika, Staatenbildung durch willkürliche Grenzziehung der Kolonialmächte.
Solange diktatorische Regime wie Hussein oder Assad mit Unterstützung einer Grossmacht das ganze zusammen gehalten haben, war es wenigstens nach aussen "ruhig"....... auch wenn nach innen natürlich Terror und Unterdrückung regierten.

Zu einer wirklichen Lösung würde es sehr wahrscheinlich nur kommen, wenn ganz andere Staaten deren Grenzen mit den bisherigen nichts zu tun haben, auf Basis gewisser ethnischer Zugehörigkeiten gebildet würden.

Aber bei den diversen widerstrebenden interessenlagen der Grossmächte und Nachbarstaaten wird es dazu wohl nie kommen.

In der Türkei gibt es sogar die Auffassung, dass nach Ablauf des Sykes-Picot-Abkommens 1923 der -kurdische - Nordirak wieder an die Türkei zu fallen habe.
Es wird also noch lange so weiter gehen.
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon beihei » Mi Jul 27, 2016 19:35

... Militärinvention des Westens ??? USA und ihr halbstarker Bruder Großbritannien und der Rest der Cool`n gang . Frankreich und Deutschland waren noch was ? in den Augen dieses Verteidungsminister Rumsfields: das alte Europa. Frankreich und Deutschland sollte es auch in Zukunft so halten , nämlich das alte Europa.
Wartet mal ab wenn es einen Präsidenten Namens Trump gibt- der wird das Kind schon schaukeln. Frankreich und Deutschland werden dann wahrscheinlich nur noch die feigen Verräter sein.
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Schuttler3005 » Mi Jul 27, 2016 19:55

Das Problem ist doch nicht das letztes Jahr Flüchtlinge nach Europa und besonders nach Deutschland gekommen sind, das passiert seit Jahrhunderten
Viel schlimmer ist es wieviele von denen unter welchen Umständen nach Europa gelangt sind :shock:


Als die Rautentante aus Berlin die Grenze hat öffnen lassen (obwohl es rechtswidrig war) sind tausende ins Land gekommen die keine Papiere bei sich hatten und angeblich aus Syrien stammen

Es gibt aber nun mal keinen wirklichen Grund ohne Papiere zu flüchten, natürlich kann es vereinzelt sein das die Papiere vor der Abreise z.B. bei einem Bombenangriff im Haus zerstört wurden oder verloren gegangen sind aber bestimmt nicht in der Häufigkeit, außer man will nicht das jemand die richtige Identität oder das wahre Herkunftsland herausfindet

Jetzt haben wir tausende im Land deren richtige Vergangenheit wahrscheinlich nie geklärt wird, genauso wie Herkunftsland und Name, die aber durchaus Verbrecher sein können und nicht einmal abgeschoben werden können vorausgesetzt Sie sind nicht abgetaucht und werden überhaupt gefunden

Das mit der abschieberei ist ja auch einer der Knackspunkte in Merkels tollem Asylplan denn jeder der ohne Papiere gekommen ist und dem man nicht nachweisen konnte das er nicht wie meist behauptet aus Syrien stammt ist vor Abschiebung so gut wie sicher egal was er macht weil´s ein Bürgerkriegsland ist und selbst wenn dann doch mal einer abgeschoben werden soll hilft irgendein Arzt mit einem Attest von wegen Krankheit das dürfte einer der Gründe sein das sich hier einige absolut arrogant aufführen und nur Forderungen stellen



Solange die Politik nicht gewillt ist daran was zu ändern wird der Mist immer so weiter gehen und die echten Flüchtlinge werden durch so A..löcher wie die aus Köln in den Dreck gezogen
Das Deutschland Notleidenden Menschen Asyl gewährt ist richtig und sollte auch so bleiben aber die Regeln müssen extrem verschärft werden vor allem in Hinsicht auf geben und nehmen damit nicht irgendwelche ****** die zu faul zum arbeiten sind den echten Schutzbedürftigen die Plätze weg nehmen und diese auch noch in Verruf bringen

Ich finde man müsste einiges ändern in der Deutschen Asylpolitik:
- Ins Land kommt nur noch wer Papiere hat
- Wer Scheiße baut wird je nach Straftat radikal bestraft bis hin zur Abschiebung in ein Kriegsland
- Jeder Flüchtling über 18 wird zu einem gewissen Maß an Arbeitseinsatz in der Woche verdonnert gekoppelt an die Asylleistungen (wer nix arbeitet der bekommt auch nix)
- Die Flüchtlinge werden auf kleinere Unterkünfte aufgeteilt sodass man besser ein Auge auf die Problemfälle haben kann
- Verbrechen die durch Flüchtlinge begangen werden müssen offen angesprochen werden
- Abschiebungen müssen notfalls auch unter Zuhilfenahme der gesammten Luftwaffe durchgeführt werden (wenn die Flieger denn grade mal nicht defekt sind :mrgreen: )


Und versteht mich nicht falsch Ich rede hier nicht von einem Arbeitsdienst nach deutscher Weltkriegssitte, davon das der Örtliche Bauer 20 Flüchtlinge mit Sense gestellt bekommt um kein neues Mähwerk kaufen zu müssen oder vom Steinbruch wo 200 Flüchtlinge Steine klopfen

Was mir vorschwebt ist ein täglicher Arbeitseinsatz von 1-2h um der Allgemeinheit zu helfen und keine Zwangsarbeit zum Autobahnbau

Zum Beispiel Radwege vom Müll befreien, Wanderbänke streichen, an der Dorfschule Rasen mähen, im Stadtpark dem Bauhof beim Büsche schneiden helfen, am Supermarkt Oppa Ernst und Omma Erna die Einkäufe in den Kofferraum räumen oder Hilfsarbeiten bei so Dingen wie großen Blutspendeaktionen (und wenn´s nur das Brote schmieren ist)
Halt Hauptsächlich so Dinge die z.B. am Dorf meist von Rentnern oder Vereinen gemacht werden oder die einfach für die Allgemeinheit nützlich sind

Das hätte den Vorteil das zum einen bekannt wäre welcher Flüchtling sich wo aufhält weil er ja die Arbeit nachweisen müsste um seine vollen Bezüge zu bekommen, die Dorfbevölkerung käme in Kontakt mit den Flüchtlingen durch´s gemeinsame arbeiten was zum einen eine Integration erleichtern dürfte und zum anderen kann man sich ein Bild von den Fremden machen (da gibt´s ja auch solche und solche auf beiden Seiten), die "neuen" im Land würden nicht den ganzen Tag in der Bude hocken und vielleicht irgendeinen Blödsinn anstellen nur weil Sie sich ausgegrenzt fühlen, der Status als absolute Sozialschmarotzer würde vielleicht etwas abgemildert, man würde sofort merken wer sich z.B. für eine Förderung im Arbeitssektor eignet, usw..

Auch was die Strafen angeht bin Ich dagegen einen Flüchtling sofort raus zu schmeißen nur weil er ne Packung Kippen klaut aber wer sich der Körperverletzung, Vergewaltigung oder noch schlimmeren Dingen schuldig macht sollte sofort raus aus diesem Land, dann kommen die ehrlichen Asylsuchenden auch nicht so in Verruf, denn bisher weiß man ja oft nicht ob´s der Ali vom IS ist der vor einem steht oder der nette Bäcker aus Damaskus der immer hart und ehrlich geschuftet hat um seine Familie durch zu bringen

Am wichtigesten dürfte erst mal sein zu wissen wer alles wo unterwegs ist in diesem Europa der offenen Grenzen um die Bevölkerung vor potentiellen Terroristen zu schützen und die Flüchtlinge vor falscher Verdächtigung
Bisher fallen viele von denen doch nur negativ auf und genau diese muss man auch mal härter anpacken dürfen denn es kann doch nicht sein das die pöbelnd durch die Gegend ziehen oder am hellichten Tag am Fahrradweg im Grillhäuschen sitzen und am kiffen sind (kommt bei uns so schon mal vor) da braucht sich doch keiner zu wundern wenn die niemand haben will
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Schuttler3005 » Mi Jul 27, 2016 20:00

beihei hat geschrieben:...Frankreich und Deutschland werden dann wahrscheinlich nur noch die feigen Verräter sein.


Vor allem das Verhältnis Trump zu Deutschland würde mich mal interessieren
Er hat ja schon angekündigt das die USA unter seiner Führung bei einem Nato Bündnisfall nur die Länder verteidigen die auch die in den Verträgen festgeschriebene Summe ins Militär investieren und das tut Deutschland ja bei weitem nicht
Andererseits ist er auf Deutschland angewiesen weil es hier halt mit die wichtigstens Stützpunkte in Europa gibt von denen aus die Truppen im Nahen Osten versorgt werden
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon KarlGustav » Mi Jul 27, 2016 20:06

Ganz wichtig ist es die Terroristen nicht mit dem Tode zu bedrohen, weil das ja das Versprechen für's Paradies ist.

Die RealTrolle müssen es ganz ungemütlich bekommen hier auf Mutter Erden - weil sie der Mutter in's Gesicht gespuckt haben.
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Vasektomiiiiiiii » Mi Jul 27, 2016 20:08

Falke hat geschrieben:
Edith51 hat geschrieben:Dank dem Internet können hungernde Menschen weltweit sehen, wie gut es sich in Europa leben lässt :D

Im Internet gab es ja auch schon vor dem letzten Spätsommer offizielle Infos von irgendeinem deutschen Amt in vielen Sprachen, welche Leistungen "Asylsuchende" erwarten können.
Da war und ist schon auch System dahinter ...


Hast du dafür irgendwelche belege oder geht es dir schlicht nur darum Stimmung zu machen...ach was frag ich alles was das kritisiert wird ja gelöscht da man ja an einer außeindersetzung garnicht interesiert ist.

Es ist halt auch Als Falke einfacher sich in seiner Filterblase zu bewegen anstatt mal viel Standpunkte zu hinterfragen.

Hat man wunderbar daran gesehen als du de Beiträge von Welfenprinz verschoben (gelöscht hast) als es um das Thema Rente ging.
Viel was einfacher Populismus auch gegen Flüchtlinge etc war blieb stehen das was Technisch hinterfragt und erklärt hat ist weg.

Ps Du hast dich bist heute nicht getraut mal eine Sperrung zu begründen.
Woran liegt es?



Was in den Medien kaum vorkommt: die Welt des Arbeitens - um mehr oder weniger gut davon leben zu können.

Auch in den 1980ern wurde mal in Ö. am Tag der Arbeit (1. Mai) eine ganze Stunde lang im TV eine Arbeiterin am Fließband gezeigt. Ohne jeden Kommentar, ohne Pause.
So viele ablehnende Anrufe ("So was kann man ja nicht ansehen") wie damals hatte der ORF bis dahin noch nie erhalten.

Es wäre interessant zu wissen, um wie viel die Quote der "Reisewilligen" fallen würden, müssten die sich vor Antritt der Reise auch nur acht Stunden lang die Wiedergabe
des Arbeitstags eines Malochers ansehen - ohne wegsehen zu können (à la der Läuterung des Bösewichts im Film "Clockwork Orange" ...)

A.


Du begibst dich auf immer und immer wieder auf die Populismus schiene da die Sachen Leider nicht nach zu prüfen sind was alles so in den 80 lief.....

Kommen wir wieder zurück in die Realität wer macht den hier genau so wie in den USA all die Drecksarbeit?
Gutbürgerliche Menschen? wohl kaum!
Also woher kommt der Populismus?
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon sisu » Mi Jul 27, 2016 20:22

Vasektomi!
Wie oft denn noch?
Vielleicht ist das auch ein Grund warum mittlerweile die Mehrheit der Bevölkerung von Deinen Lieblingsmenschen so richtig die Schnauze voll hat?

http://www.krone.at/oesterreich/zwei-fl ... ory-521903

Ich frage auch Dich genauso wie ich LUV gefragt habe von dem ich bis jetzt noch keine Antwort erhalten habe, wie viele Asylsuchende hast Du bei Dir zu Hause einquartiert?
Ich habe keinen einzigen einquartiert und auch noch keinen cent freiwillig für diese Menschen gespendet, weil ich der ganzen Zuwanderung mehr als skeptisch gegenüber stehe. Das ist meine Meinung die hat weder etwas mit Rassismus noch Rechtsradikalismus zu tun.
In diese Ecke wird ma ja ganz gerne gestellt wenn man sich traut gegen die unkontrollierte Zuwanderung den Mund aufzumachen.
In Österreich muss jeder Hund gechippt sein um seine Identität feststellen zu können, es wurden 100.000e Menschen reingelassen ohne Papiere wo eigentlich keiner weiß wer sie sind und woher sie kommen.
Mit freundlichen Grüßen aus Niederösterreich
sisu

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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Welfenprinz » Mi Jul 27, 2016 20:25

tyr hat geschrieben:
Weil auch schon damals die Einwanderungspolitik für den Hintern war, das ist sie schon seit den sechzigern. Jetzt wird geerntet. :roll:


Ts....... Frankreich, Holland, Belgien, England waren Kolonialmächte. Da waren keine gutmenschlichen Verirrungen am Werk sondern staatsvertragliche Abmachungen über Staatsbürgerschaften, die in den unabhängigkeitsabkommen von Algerien, Indien usw mit fest abgemacht sind.
Mit irgendwelchen feuchten Träumen von ethnischen zugehörigkeiten hätten ein paar Hunderttausend Franzosen-Algerier"Mischlinge" 1962 im Mittelmeer versenkt werden müssen, weil die weder der einen noch der anderen Gruppe eindeutig angehört haben.

Diese "sechziger" sind lange her........... 50 Jahre.
Wenn es jetzt einer Terrororganisation gelingt, einen Jugendlichen mit ner Serie geschickten youtube-clips zum Djihad nach Syrien zu locken sind nicht die 60er "schuld" sondern die Zeit dazwischen. in den 50 jahren hätte man einiges machen können.
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Falke » Mi Jul 27, 2016 20:31

LUV ist von der Moderation für eine Woche gesperrt worden.

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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Vasektomiiiiiiii » Mi Jul 27, 2016 20:36

sisu hat geschrieben:Vasektomi!
Wie oft denn noch?
Vielleicht ist das auch ein Grund warum mittlerweile die Mehrheit der Bevölkerung von Deinen Lieblingsmenschen so richtig die Schnauze voll hat?

http://www.krone.at/oesterreich/zwei-fl ... ory-521903

Welche Lieblings Menschen Meinst du?
Kannst du dich auch sachlich dazu äußern?

Ich frage auch Dich genauso wie ich LUV gefragt habe von dem ich bis jetzt noch keine Antwort erhalten habe, wie viele Asylsuchende hast Du bei Dir zu Hause einquartiert?

Was soll so eine Frage?
Die Politische Intention und meinungsmache hinter solchen Fragen sind so eindeutig das es schon zum heulen ist. :roll:



Ich habe keinen einzigen einquartiert und auch noch keinen cent freiwillig für diese Menschen gespendet, weil ich der ganzen Zuwanderung mehr als skeptisch gegenüber stehe. Das ist meine Meinung die hat weder etwas mit Rassismus noch Rechtsradikalismus zu tun.
In diese Ecke wird ma ja ganz gerne gestellt wenn man sich traut gegen die unkontrollierte Zuwanderung den Mund aufzumachen.

Man wird man nicht reingestellt da stellt man sich schon selber rein!

In Österreich muss jeder Hund gechippt sein um seine Identität feststellen zu können, es wurden 100.000e Menschen reingelassen ohne Papiere wo eigentlich keiner weiß wer sie sind und woher sie kommen.

Und das hätte jetzt genau was verhindert?
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Re: Terroranschlag in Ansbach (Bayern)?

Beitragvon Welfenprinz » Mi Jul 27, 2016 20:44

tyr hat geschrieben:[

Ich rede über die Flüchtlingspolitik der BRD, nicht der der Franzosen oder Briten.


Gut.
Es ging aber auch darum, ob die Terroristen jetzt mit einer Einwanderungswelle hierher kommen oder hier rekrutiert wurden.
und weder nine-eleven noch Bataclan kann man national betrachten.
Der IS hat in ganz Westeuropa -lange relativ unbemerkt - eine bemerkenswerte Zahl von <25jährigen "einfangen" können.
und das Spektrum dabei ist gross. Vom "Bio"deutschen bis hin zum Nachfahren algerischer Einwanderer.

Welfenprinz hat geschrieben:Diese "sechziger" sind lange her........... 50 Jahre.
Wenn es jetzt einer Terrororganisation gelingt, einen Jugendlichen mit ner Serie geschickten youtube-clips zum Djihad nach Syrien zu locken sind nicht die 60er "schuld" sondern die Zeit dazwischen. in den 50 jahren hätte man einiges machen können.


Mit der ersten Generation gibt auch wenig Probleme, aber es hat Gründe, und die sinbd in der kruden Einwanderungspolitik zu suchen, .


"Die Satellitenschüssel war der Tod der Integration".. :D

Bloss weil letztes jahr was unvorhergesehenes passiert ist, war nciht die gesamte Einwanderungspolitik krude.
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