Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • Druckansicht
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Sa Nov 29, 2025 16:31

Theoretische Entscheidung: Tierleben gegen Menschenleben

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
Antwort erstellen
31 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3

Würdet ihr ein geliebtes Haustier opfern um das Leben eines euch unbekannten Menschen zu retten?

Immer
11
35%
Wenn das Tier sehr alt ist und ohnehin nicht mehr lange lebt, ja
3
10%
Wenn der materielle Wert des Tieres einen gewissen Wert unterschreitet, ja
1
3%
Nie
16
52%
 
Abstimmungen insgesamt : 31

  • Mit Zitat antworten

Theoretische Entscheidung: Tierleben gegen Menschenleben

Beitragvon thunderstruck » Di Nov 09, 2010 15:47

Heute bei der Stallarbeit habe ich einen zugegebenermaßen recht abstrusen Gedanken gehabt. Der hat sich dann irgendwie verselbständigt. Ich will euch davon erzählen. Im Traum erscheint mir ein Wesen und stellt mich glaubhaft vor die Wahl: entweder, ich opfere eines meiner Haustiere (opfern nicht im religiösen Sinne, sondern "töten lassen") oder in einem armen Land muß ein Kind sterben, meinetwegen verhungern. Ich kann wählen. Was würde ich tun? Was würdet ihr tun? Wir sind alle in einer Kultur aufgewachsen ist, die geprägt ist vom Christentum, welches meines Wissens die einzige große Religion ist, die Nächstenliebe und Barmherzigkeit predigt. Inwieweit beeinflußt diese mehr oder weniger starke Prägung durch die Religion eine solche Entscheidung? Oder haben wir uns so weit davon entfernt, daß und unser Haustier wichtiger ist als ein Menschenleben? Das Haustier, welches wir lieben, welches ein Teil der Familie ist. Das anonyme Kind auf der anderen Seite, weit weg von hier, was wir aus den Nachrichten kennen, was ohnehin keine Chance hat.

Vielleicht ziemlich bescheuerte Gedanken, aber wer kennt das nicht? Man verrichtet eine Routinearbeit und denkt irgendwas vermeintlich Sinnloses. Ich habe meine Entscheidung getroffen und werde sie euch nicht vorenthalten. Keines meiner Haustiere (Pferde, Hund) würde ich opfern wollen für das Leben eines mir nicht bekannten Menschen. Nun sind Pferde und Hunde in meinen Augen auch etwas anderes als Springmäuse oder Vogelspinnen. Ich meine schon "richtige" Haustiere, die aufgrund der Art der Domestizierung ihrer Urahnen einen engen Bezug zum Menschen haben, die langjähriger Freund und Partner sind. Keine Insekten, kein Ungeziefer, keine Kleinnager, keine Vögel und keine Tiere, die wie Kaninchen ohnehin nur zum Essen gehalten werden. Gezögert habe ich übrigens nicht lange um das zu entscheiden. Möglicherweise ist das herzlos. Wie denkt ihr darüber? Würdet ihr Tierleben (Pferd, Hund) gegen Menschenleben tauschen? Beeinflußt vielleicht auch der materielle (Rest-)wert oder das Alter des Tieres eure Entscheidung? Sind solche theoretischen Fragen an sich schon verwerflich? Abgesehen mal davon, daß man wohl nie vor solche Wahl gestellt werden wird...
Zuletzt geändert von thunderstruck am Di Nov 09, 2010 16:05, insgesamt 1-mal geändert.
Die Erinnerung ist das einzige Gefängnis,
aus welchem wir nicht fliehen können.
Benutzeravatar
thunderstruck
 
Beiträge: 942
Registriert: Do Dez 20, 2007 22:43
Wohnort: Darlingau
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Theoretische Entscheidung: Tierleben gegen Menschenleben

Beitragvon ne bergische Jung » Di Nov 09, 2010 15:53

Ich habe jetzt sehr spontan abgestimmt, ohne lange darüber nachzudenken.
Aber ich muss sagen, dass ich noch darüber nachdenken werde.....
ne bergische Jung
 
Beiträge: 862
Registriert: Di Jul 17, 2007 8:01
Wohnort: Overath
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Theoretische Entscheidung: Tierleben gegen Menschenleben

Beitragvon Malte » Di Nov 09, 2010 16:10

Ich habe auch sehr spontan abgestimmt.
Ich habe seit 20 Jahren Pferde und denke genau so wie Thunder. Hoffentlich kommt so eine Entscheidung nicht eines guten Tages.
Benutzeravatar
Malte
 
Beiträge: 4071
Registriert: Do Mär 02, 2006 16:12
Wohnort: Niedersachsen
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Theoretische Entscheidung: Tierleben gegen Menschenleben

Beitragvon ne bergische Jung » Di Nov 09, 2010 16:31

Ja, das ist der Knackpunkt! Hoffentlich kommt es nie soweit!
ne bergische Jung
 
Beiträge: 862
Registriert: Di Jul 17, 2007 8:01
Wohnort: Overath
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Theoretische Entscheidung: Tierleben gegen Menschenleben

Beitragvon SHierling » Di Nov 09, 2010 17:36

Uah - was hast Du denn gelesen? Tierrechtsphilosophie? Antispe angeklickt und dann schlafen gegangen? Das muß man nicht tun.
Sowas sind doch DIE TYPISCHEN Beispiele der radikalen Veganer, die kannst Du tausendfach im Netz finden.

Ich kann oben nicht abstimmen, und solche Fragen sind ja auch im allgemeinen nicht dazu da, konkrete Situationen zu beschreiben (denn die gibt es eben nicht), sondern sollen, gerade WEIL sie völlig irreal sind, bestimmte Einstellungen "erzwingen". Ich entscheide mich aber auch nicht zwischen Pest und Cholera, sondern finde beides nicht erstrebenswert. Das eine so wenig wie das andere.

Wenn mir jemand vorrechnet, ich könne mit dem, was ich an Nährstoffen an meine Schweine verfüttere, in Afrika ein Kind ernähren, dann ist das richtig - auch wenn die Zahlen, die dazu verwendet werden, meisten falsch sind. Ich könnte ebensogut die Kinder meines Nachbarn damit aufziehen, jedenfalls für ein Jahr oder so, aber die wollen das nicht essen, die essen auch lieber Schwein. Und egal, welches Kind man damit großzieht, beide wären sie "ineffizienter" gefüttert als Schweine, es würden also in Folge MEHR Kinder verhungern, wo und welche auch immer. Auf die Frage, was ich essen soll, wenn ich keine Schweine mehr halte, verzichte ich dann in diesem Zusammenhang. Es gibt Leute genug, die Tieresser mit Menschenfressern gleichsetzen.

Meine Hunde und Katzen haben hier Arbeit, jedenfalls einigermaßen. Wenn das fremde Kind dann also hinterher genauso gut auf mich aufpaßt oder Schafe treibt, oder Mäuse fängt, (Pferde hab ich nicht, sonst müßte ich sagen: mich durch die Gegend trägt), wäre das schon ein angemessener Vergleich, aber immer noch stark an den Haaren herbeigezogen und auf 3 von 4 Beinen hinkend . Die reine Spiezeugtierhaltung, also völlig ohne Chance auf Nutzen (zB Offenhalten der Landschaft *g*) Wellis im Käfig, Kaninchen im Kinderzimmer oder Ratten in der Jackentasche, finde ich tatsächlich eher verwerflich.

Und wenn ich noch ein Stück weiter denke, dann ist es nun mal so, daß so eine Fragestellung heutzutage ja überhaupt erst deswegen zustandekommen kann, weil es auf der Welt schon viel zu viele Kinder gibt. Wären es also weniger Kinder, könnten alle davon Pferde halten, und keiner müßte solche Fragen beantworten.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
Benutzeravatar
SHierling
 
Beiträge: 21390
Registriert: Sa Jan 08, 2005 7:57
Wohnort: Elbtalaue
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Theoretische Entscheidung: Tierleben gegen Menschenleben

Beitragvon Cairon » Di Nov 09, 2010 17:38

So lange es um ein Kind, weit weg geht, dass man nie gesehen hat ist es leicht nein zu sagen. Mal ehrlich wen interessiert es denn wirklich was da los? Zur Weihnachtszeit packen wir ein Care-Paket um unser gewissen zu beruhigen und den Rest es Jahres ist es uns doch relativ egal.

Aber wie sieht es aus, wenn es um einen Menschen geht es uns nahe steht. Wie ist es wenn es um den Partner oder ein eigenes Kind geht. Wenn es um meine Frau oder meine Kinder ginge, da würde ich jedes Tier hier auf dem Hof umlegen, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Thema hatte ich vor ein paar Jahren mit einem Typen der meinte Tiere wären ihm lieber als Menschen.
Ich denke es kommt ganz einfach darauf an wer einem näher steht. Wenn es um ein fremdes Kind weit weg geht und auf der anderen Seite steht der Hund der einem lange treu zur Seite stand wird der Hund gewinnen. Geht es aber um einen Menschen der einem nahe steht, den man liebt, dann hat bei mir jedes Tier ganz schlechte Karten.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
Benutzeravatar
Cairon
 
Beiträge: 6079
Registriert: Fr Aug 08, 2008 11:38
Wohnort: Cuxland an der Nordseeküste
  • Website
  • ICQ
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Theoretische Entscheidung: Tierleben gegen Menschenleben

Beitragvon Meini » Di Nov 09, 2010 17:48

Das ist genauso wie die Gewissensfrage,bei der Kriegsdienstverweigerung in den 80zigern,einfach nur Bullshitt. Weil das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Würde mein Hund ein Kind angreifen, würde ich ihn zur Not töten, gäbe es keine andere Wahl.
Kein Kind stirbt auf der Erde weil ich nen Hund habe,es sei denn durch beißen.
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
Meini
 
Beiträge: 3909
Registriert: Do Mär 13, 2008 21:51
Wohnort: owl hf
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Theoretische Entscheidung: Tierleben gegen Menschenleben

Beitragvon thunderstruck » Di Nov 09, 2010 19:13

Meini hat geschrieben:Kein Kind stirbt auf der Erde weil ich nen Hund habe,es sei denn durch beißen.

Es besteht in meinem Beispiel auch kein kausaler Zusammenhang zwischen dem Leben meines Tieres und dem des Kindes. Da habe ich mich wohl unklar ausgedrückt. Es geht nicht um den Nutzen eines Tieres vs. den eines Kindes oder die Frage, wer wem das Essen wegfrißt (@SHierling). Es geht auch nicht um die Frage, ob mein Hund ein Kind beißt und wie ich mich dann verhalte (@Meini). Und auch geht es nicht um die Frage, ob es sich um einen fremden oder einen nahestehenden Menschen handelt (@Cairon).

Mir geht es um etwas ganz anderes. Wie wirkt sich die Entfernung, vor allem die räumliche, in der sich Leid abspielt, auf meine Entscheidung aus, dieses Leid mildern zu können, indem ich etwas hergebe, was bei objektiver Betrachtung, oder besser unter Hinzuziehung ethischer "Spielregeln" von geringerem "Wert" ist als das, was ich retten kann, für mich persönlich jedoch möglicherweise einen viel höheren Wert darstellt, weswegen ich auf den "Tausch" verzichte. Ein rein hypothetischer Ansatz, ohne Bezug zur Realität. Es geht um die Frage nach Egoismus, nach Abstumpfung fernem Leid gegenüber, nach Rang von Wertigkeiten, nach Ethik. Alles Theorie. Die Anfangsfrage wird so NIE in der Wirklichkeit auftauchen.
Die Erinnerung ist das einzige Gefängnis,
aus welchem wir nicht fliehen können.
Benutzeravatar
thunderstruck
 
Beiträge: 942
Registriert: Do Dez 20, 2007 22:43
Wohnort: Darlingau
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Theoretische Entscheidung: Tierleben gegen Menschenleben

Beitragvon SHierling » Di Nov 09, 2010 19:29

Deine eigenen Vorstellungen oder die anderer Leute in dieser Hinsicht wirst Du so aber niemals herausfinden oder seriös einschätzen können.
Die findest Du nicht mal dann sicher heraus, wenn Du Dir REALE Situationen als Krückstock vorstellst, sondern manchmal tatsächlich erst dann, wenn Du in einer solchen Situation drinsteckst. Eben deswegen sind solche Fragen ja so beliebt bzw eben unbeliebt (je nachdem, worum es dem Fragenden geht). Sie implizieren eine (oder mehrere) Antworten, die es so überhaupt nicht gibt. Siehe oben: Du erwartest eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera, darauf gibt es auch keine sinnvolle ANtwort.

Wenn Du realte Zahlen zum Thema "weit weg" und "nah dran" suchst, guck Dir das Spendenaufkommen an, bei Brot für die Welt und beim Deutschen Tierschutzbund. Oder die Diskussion zum Castor bzw "wohin mit dem Müll". ;-)

PS: kennst Du das "Gefangenendilemma" ?
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
Benutzeravatar
SHierling
 
Beiträge: 21390
Registriert: Sa Jan 08, 2005 7:57
Wohnort: Elbtalaue
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Theoretische Entscheidung: Tierleben gegen Menschenleben

Beitragvon thunderstruck » Di Nov 09, 2010 20:58

Ja, Gefangenendilemma kenne ich. Hat aber hiermit nicht so viel zu tun. Gefangenendilemma hat eine berechenbare und nachvollziehbare Lösung.
Die Erinnerung ist das einzige Gefängnis,
aus welchem wir nicht fliehen können.
Benutzeravatar
thunderstruck
 
Beiträge: 942
Registriert: Do Dez 20, 2007 22:43
Wohnort: Darlingau
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Theoretische Entscheidung: Tierleben gegen Menschenleben

Beitragvon Kaninchen » Di Nov 09, 2010 21:03

Ich bin da ganz krass:
Nein, ich würde mein Tier nicht opfern!
Weder meinen Hund, aber auch nicht mein Kaninchen oder Meerschweinchen - auch wenn ich sie nur zu meiner Unterhaltung halte und sie keinen Nutzwert haben.

Ich bin der Meinung, daß jeder sein Schicksal hat. Und da mache ich keinen großen Unterschied zwischen Mensch und Tier. Meine Tiere haben eben Glück gehabt, oder auch nicht.

Ich würde sogar so weit gehen, den Tod eines Menschen in Kauf zu nehmen, wenn er mein Tier bedroht.
Wenn ich nachts jemanden in meinem Tiergehege antreffen würde, würde ich ihm gnadenlos die Mag über den Schädel ziehen... :twisted:
Grüßle,
Birgit
Kaninchen
 
Beiträge: 5683
Registriert: Do Jun 28, 2007 14:45
Wohnort: Schleswig-Holstein
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Theoretische Entscheidung: Tierleben gegen Menschenleben

Beitragvon meyenburg1975 » Di Nov 09, 2010 21:50

Mein Chef pflegte zu sagen: Schnell denken, langsam arbeiten. Sollte man für dich evtl. umschreiben: Mehr arbeiten, weniger denken :wink:
Bild
Achtung! Ironie ist in Deutschland nicht kennzeichnungspflichtig.
Nothing finer than a niner
Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
Benutzeravatar
meyenburg1975
 
Beiträge: 12877
Registriert: Mi Jun 18, 2008 15:47
Wohnort: Ostfriesland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Theoretische Entscheidung: Tierleben gegen Menschenleben

Beitragvon thunderstruck » Mi Nov 10, 2010 9:17

@meyenburg: Glücklicherweise hat mich die Arbeit noch nicht so blöde gemacht, daß ich dabei nicht denken kann. :wink:
Die Erinnerung ist das einzige Gefängnis,
aus welchem wir nicht fliehen können.
Benutzeravatar
thunderstruck
 
Beiträge: 942
Registriert: Do Dez 20, 2007 22:43
Wohnort: Darlingau
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Theoretische Entscheidung: Tierleben gegen Menschenleben

Beitragvon Cairon » Mi Nov 10, 2010 9:21

@meyenburg

Da hat Dein Chef aber einen schlecht Spruch drauf gehabt. Wer bei der Arbeit nicht denk arbeitet unproduktiv und schubst unter Umständen mit dem Hintern um was er mit den Händen aufgebaut hat. Mein Chef hatte einen andern Spruch: "Schalte mal dein Gehirn ein!"
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
Benutzeravatar
Cairon
 
Beiträge: 6079
Registriert: Fr Aug 08, 2008 11:38
Wohnort: Cuxland an der Nordseeküste
  • Website
  • ICQ
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Theoretische Entscheidung: Tierleben gegen Menschenleben

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Nov 10, 2010 9:36

Cairon hat geschrieben:@meyenburg

Da hat Dein Chef aber einen schlecht Spruch drauf gehabt. Wer bei der Arbeit nicht denk arbeitet unproduktiv und schubst unter Umständen mit dem Hintern um was er mit den Händen aufgebaut hat. Mein Chef hatte einen andern Spruch: "Schalte mal dein Gehirn ein!"


Genau lesen Cairon. "Schnell denken, langsam arbeiten." Damit wollte er sagen: Wer fix mit der Denke ist, muß weniger arbeiten.
Bild
Achtung! Ironie ist in Deutschland nicht kennzeichnungspflichtig.
Nothing finer than a niner
Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
Benutzeravatar
meyenburg1975
 
Beiträge: 12877
Registriert: Mi Jun 18, 2008 15:47
Wohnort: Ostfriesland
Nach oben

Nächste

Antwort erstellen
31 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3

Zurück zu Off Topic

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot], Google Adsense [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki