Dieses „den Tieren Rechte zugestehen“ hört sich ja zumindest noch gut gemeint an. Nur bei näherem Hinsehen ergibt sich ein ganz anderes Bild, auch der Katzentext macht das deutlich: lässt die Katze das Mausen nicht, drohen ihr Zwangsmaßnahmen. Die Katze bekommt keine zusätzlichen Rechte, sie wird zum veganen Leben zwangsverpflichtet. Nutztieren wird gleich jegliche Existenzberechtigung abgesprochen, auch das ist kein zusätzliches Recht sondern ein Todesurteil. Diese „Tierrechte“ dienen lediglich als trojanisches Pferd zur Machtergreifung der Veganer, die sich damit zum vermeintlichen Anwalt der Tiere aufspielen.
Ich bin nicht einmal wirklich davon überzeugt, dass die Führer dieser Sekten wirklich vegan leben. Die wissen genau wie schädlich das ist. Sie scharen mit dem Vorgaukeln nur ein gläubiges Dummvolk um sich zur Festigung der eigenen Macht.
Wäre es anders, dann müsste doch die eigene Ernährung im Mittelpunkt stehen. Die kommt aber bei sämtlichen Organisationen so gut wie gar nicht vor, alles dreht sich nur um die vermeintlichen Fehler der anderen. Damit kann man (viel) Geld verdienen, aber daraus wächst kein Essen. Was isst Peter Singer, Hilal Sezgin usw., wo kommt es her? Dazu gibt es nur tiefes Schweigen.

