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Traktorkauf – Was gibts zu beachten ?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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29 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Traktorkauf – Was gibts zu beachten ?

Beitragvon multicar25 » So Dez 23, 2012 7:14

Um auf das Thema wieder zurück zu kommen. Mit dem Frontlader und der Palettengabel sind die Arbeiten schon von der Traktor Größe abhängig. Mit einem Traktor der nur 1.000 Kg Eigengewicht hat brauchste keine 1.000 Kg mit dem Frontlader zu heben. Ich bin dieses Jahr mit meinem 80 PS Schlepper mit dem Frontlader auch an die Grenzen gekommen, obwohl ich das vorher beim Kauf nicht gedacht hatte. Erdarbeiten ist das selbe Thema, ein kleiner Traktor schaft nicht so viel wie ein großer. Ich würde hier erst mal überlegen wie groß die anfallenden Arbeiten sein werden. Und dann vielleicht doch einen guten gebrauchten kaufen. Denn für 50.000 einen Neuen mit allem Zubehör oder gar einen Traktor und einen Radlader kaufen, das wird nur was mit "Made in China" werden. Und davon möchte ich gleich abraten.....
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Re: Traktorkauf – Was gibts zu beachten ?

Beitragvon Djup-i-sverige » So Dez 23, 2012 9:21

Denn für 50.000 einen Neuen mit allem Zubehör oder gar einen Traktor und einen Radlader kaufen, das wird nur was mit "Made in China" werden.


:?:

Ein Thaler Hoflader (Made in Bayern) dürfte z.b. (vor Jahren warens es 18tsd €) ~22tsd€ kosten mit Greifschaufel und Palettengabel...
und wer für 28tsd€ keinen Kleintraktor (nicht Made in China) kaufen kann, (ohne FL der wird ja nicht benötigt) n8 . http://www.ebay.de/itm/KUBOTA-L4100S-Al ... 2a210494c1 da sind dann noch etliche Anbaugeräte mit drin...
Oder man sucht sich einen gebrauchten Hoflader, der kostet dann wohl nicht mehr als der FL ...
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Re: Traktorkauf – Was gibts zu beachten ?

Beitragvon TomDeeh » So Dez 23, 2012 13:46

Hi ,

für 30k€ kann man locker einen JD 5055E mit Kabine und FL kaufen , dann braucht man halt noch einen Mulcher ,Mähwerk oder was sonst noch gewünscht wird. Der große Vorteil vom 5E ist seine Vorderachse , lt meinem JD-Händler sei ( kann das jemand bestättigen ?) es die Allradachse des 5M die auch im 5E verbaut würde.
Das Getriebe vom 5E finde ich dagegen absolut grottig , 3*3Gänge ist recht bescheiden.Da haben die Mitbewerber wie Same,Deutz.Lambo und auch NewHolland einfach mehr zu bieten.
Zwei Maschinen anzuschaffen , die man dann fast garnicht benutzt widerstrebt mir persönlich , lieber einen Kompromiss der alles kann ( "wenn auch nicht richtig " werden jetzt Lästermäuler einwerfen).
Billiger ist das dann sowieso und vielseitiger auch.Nur auf das Zwischenachsmähwerk müßte mann halt verzichten und das im Heck betreiben oder im FKH falls unbedingt notwendig.

deutz-agrokid-230-erfahrungsbericht-t55024.html

http://www.jd-technik-treff.de/index.ph ... eadID=1285

http://www.deutzforum.de/thread.php?threadid=35362

http://www.deutzforum.de/thread.php?threadid=21002
Gruß Tom
TomDeeh
 
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Re: Traktorkauf – Was gibts zu beachten ?

Beitragvon Karl23 » So Dez 23, 2012 17:09

Diese Videos zeigen schön einige Arbeiten, die überall mal von Nöten sind, wo man auch mit einem kleinen wendigen Fahrzeug gut beraten ist.

Schnee schieben
https://www.youtube.com/watch?v=otaMj_L946g

Schneefräse
https://www.youtube.com/watch?v=26Eurhbv_QE
https://www.youtube.com/watch?v=uwAqOkMxT6s

Erde transportieren
https://www.youtube.com/watch?v=bI5h4X1A_Pk

Übrigens sei bei Hang und unebenem oden dasZwischenachsmähwerk besser. Und wie gesagt, er muss ausreichend breitbeiig sein und nicht ganz so hoch liegen, wegen dem Schwerpunkt.
Aus dem 5055 den man "auch" kaufen kann, erkenne ich jetzt erst mal keinen Vorteil, was der besser kann als ein 3720, schon allein dann, wenn ihm das Zwischenachsmähmerk fehlt. Bei anderen Modellen die an "auch" kaufen kann ist es daher sinnig, deren Verbesserungen samt Kompromisse aufzuzeigen. Auch wenn vom Preis mancher anfangs billiger klingt, ist oft eine Kabine für den Winter sehr preiserhöhend. Auch ist es, wenn eine 10PS Maschine bei 1-2 Liter Diesel liegt, nimmt ein 100PSer 20 Liter, allein schon beim rumtuckern und die Anschaffung ist weit teurer.

Ob man nicht beim 3720 die relativ geringe Hubkraft des Frontladers von 600kg mit Heck und Front-Hydraulik aufs doppelte aufbessern kann, allein um eine schwere Palette wenigstens zu versetzen ?
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Re: Traktorkauf – Was gibts zu beachten ?

Beitragvon togra » So Dez 23, 2012 22:06

Karl23 hat geschrieben:Ob man nicht beim 3720 die relativ geringe Hubkraft des Frontladers von 600kg mit Heck und Front-Hydraulik aufs doppelte aufbessern kann, allein um eine schwere Palette wenigstens zu versetzen ?


Die ist aber nur 'relativ' gering, eben weil sie genau auf die Traktorgröße abgestimmt ist.
Und um's Doppelte "aufbessern", wie soll das denn gehen? Ohne Heckgewicht kann man selbst die serienmäßige Hubkraft nicht zur Gänze ausnutzen:
Finde dich damit ab, dass die Manipulation von vollen Paletten (die bis zu 2,5 to wiegen) nichts für einen Kompaktschlepper ist.

Weiterhin ist ein Zwischenachsmähwerk dem Frontmähwerk nur in wenigen Bereichen überlegen:
- Näher am Fangkorb (Verstopfungsrisiko geringer)
- Gleichmäßige Gewichtsverteilung auf beide Achsen (keine Entlastung der Antriebsachse bei Hinterradmaschinen)
- Baut bei Straßenfahrt nicht nach vorne aus
- Soll der Schlepper nur als Mäher eingesetzt werden, kann auf FKH und FZW verzichtet werden.

Ansonsten würde ich immer ein Frontmähwerk bevorzugen
- Bessere Sicht
- Kann man höher ausheben
- Man kommt in die Ecken
- Man fährt nicht das platt, was man mähen möchte
- Ist wesentlich reinigungs- und wartungsfrundlicher

Weiterhin würde ich einen Traktor aus der 40er Serie nehmen, aufgrund des Motors.
Die kleinen Yanmar 3-Zylinder quälen sich schon mit dem Schlepper selber; der fast 1l größere John Deere 4-Zylinder in der 40er Reihe ist leistungsmäßig ein Quantensprung, und trotzdem seeeehr sparsam.
Die Schlepper sind auch nur in Nuancen größer.

Ich bin sie alle gefahren, vom 3320 (viel Lärm um Nichts) bis zum 4720 (absolute Höllenmaschine :D ).
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Traktorkauf – Was gibts zu beachten ?

Beitragvon Weinbauer » Mo Dez 24, 2012 0:58

"traktorkauf – Was gibts zu beachten ?"

wenn ich hier die diversen aufgaben und wünsche so sehe ... es gilt zunächst mal die finanziellen möglichkeiten zu beachten/prüfen.

hier wird, wenn ich das richtig verstanden habe, zw. rasentraktor und 100ps-maschine, jeglicher ausstattungsvariante alles ins auge gefasst.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Re: Traktorkauf – Was gibts zu beachten ?

Beitragvon Karl23 » Mo Dez 24, 2012 20:10

Hab übrigens gerade einige interessante Testberichte gelesen in Sachen Spritverbrauch Traktoren aller Marken von 50-400 PS. Auf DLG.org unter "Test Landwirtschaft" bis zu Traktoren findet man Zahlen, die ich vereinfacht in eine Faustformel fassen kann. Sie wird auch für Radlader und Bagger gültig sein. Da viele Baugeräte oftmals nur rumstehen und vor sich her tuckern sind das gewaltige Mengen. Wenn dies beim PKW weit weniger ist, liegt das daran, dass Traktoren viel massiger sind und an ihnen nie so extreme Sparversuche unternommen wurden, um nicht zu sagen, Technik noch mittelalterlich, im Vergleich zum PKW zumindest.

Pro 10PS verbraucht ein Dieselgerät 1 Liter im Leerlauf und 2 Liter unter Last pro Stunde. (10-1-2)

Das ergibt
bei 10 PS = 1-2 Liter (Minibagger)
bei 20 PS = 2-4 Liter (Rasentraktor)
bei 40 PS = 4-8 Liter (Kleintraktor)
bei 80 PS = 8-16 Liter (Traktor normal)
bei 160 PS = 16-32 Liter
bei 320 PS = 32-64 Liter
Zuletzt geändert von Karl23 am Mo Dez 24, 2012 22:41, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Traktorkauf – Was gibts zu beachten ?

Beitragvon fendt schrauber » Mo Dez 24, 2012 20:58

Hallo,

denke nicht das man das so vergleichen kann. Bei einem Auto ist der Gewichtsunterschied zwischen 100PS und 400PS Verhältnismäßig gering. Die Leistung wird ja nur für Beschleunigung und Geschwindigkeit gebraucht. Bei einem Traktor braucht man die Ps für mehr Zugleistung und Hubkraft, entsprechend ist der Schlepper auch viel schwerer und massiver gebaut. Selbst bei Leerlauf müssen stärkere Hydraulikpumpen, Luftpresser usw. angetrieben werden.

Grüße aus Mittelfranken
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Re: Traktorkauf – Was gibts zu beachten ?

Beitragvon Karl23 » Mo Dez 24, 2012 21:32

Den konstruktiven Sinn deiner Aussage kann ich hier schon wieder mal nicht wirklich erkennen und es scheint damit schon wieder mal unprofessionell. Es bringt auch nichts zu wiederholen, was bereits gesagt ist. Es soll nur verdeutlichen, dass große Maschinen dann auch wenn überdimensioniert einen gewaltigen Mindestverbrauch haben und gehoffte 5 Liter im Standgas Fehlanzeige sind. Ob das seinen Grund hat oder nicht will ja auch keine bezweifeln bzw. es interessiert gar nicht, aber es ist ein Argument, wenn so ein Gerät 10 Stunden läuft, auch nur wenn mans im Winter drin warm haben will, dass da schnell mal 100 Liter Diesel alle gemacht wurden die bezahlt werden müssen, bzw. bei aktivem Arbeiten dann 200 oder 300 Liter fällig werden pro 10h Nutzung.
Wenn man z.B den Verbrauch nach Testbericht JD 6830 analysiert, den du hättest erst mal lesen müssen, bevor du irgendwas sinnlos verteidigst, in dem Falle den Verbrauch, dann lieft er bei 16 bis 33 Liter Verbrauch , 6,6to und 135PS und steht nicht weit ab der "Faustformel". Manchmal sieht man Leute (Frauen) mit Wohnmobil, die einem 8 Liter eklären, die Tankstelle jedoch 16 Liter/100km, weil die schlicht keine Ahnung haben was ihr Gefährt so nimmt und dann auch genau so schlecht alles andere wie Wegsteckeneffizienz kalkulieren.
Wenn ich mir einen Traktor zulegen will, ist es also nicht ohne, zumindest zu klären was die Verbräuche bei 40 PS oder 120 PS wären, damit diese Leistungsreserve mal vom Kaufpreis abgesehen, nicht zur zusätzlichen Kostenfalle werden.
Viele schöne Beiträge waren ja gekommen, nur unqualifizierte Kommentare sollte man sich lieber gleich sparen. Sie kosten nur Zeit und helfen niemandem weiter.
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Re: Traktorkauf – Was gibts zu beachten ?

Beitragvon fendt schrauber » Mo Dez 24, 2012 22:31

Hallo,

wollte dabei nichts verteidigen, meine Aussage war eine Reaktion auf deine Aussage mit der Mittelalterlichen Technik im Vergleich zum PKW. Das ein stärkerer Schlepper ne ganze Ecke mehr verbraucht ist mir schon klar. Es ist halt immer eine Frage was man machen will, und ob es eine reine Zweckanschaffung ist oder mehr Hobby. Für deine Anforderungen ist ein 130 Ps Schlepper mit Sicherheit überdimensionert, habe dir aber auch nie empfohlen einen solchen zu kaufen! Allerdings ist es aus meiner Sicht auch nicht ratsam mit einem Kommunaltraktor einen 8to Kipper zu ziehen auch wenn dieser seine 40Ps hat. Dafür ist dieser wiederum schön schmal und wendig. Was du auch noch in deine Überlegung mit einbeziehen solltest ist, ob du dir eventuell mal Gerätschaften die nur ganz selten gebraucht werden ausleihen willst, Maschinenring, Nachbar, Gemeinde etc. dann darauf achten was dort verfügbar ist. Wichtiges Thema bei deinen Anforderungen sind die Reifen, Mit groben AS Profil hast du gute Traktion, ruinierst dir aber leicht deinen Rasen, mit Kommunalbereifung passiert dir das nicht, dafür wird es eng bei nassen Verhältnissen...... Wenn du mit dem Frontlader auch auf unbefestigtem Untergrund arbeiten willst würde ich etwas in der Größenordnung Agroplus empfehlen, hat ca 60 Ps, ist handlich und auch der Verbrauch bleibt im Rahmen. Aber er bringt die für den Fl erforderliche Standfestigkeit mit. Wenn das immer noch zu groß sein sollte dann vll Agrokid etc. wobei der für den Frontladerbetrieb schon etwas schmal ist. Bei den Kommunaltreckern sehe ich das mit dem Frontlader noch kritischer. Vor allem mit ausgehobener Schwinge hat man den Schlepper schnell umgeschmissen, selbst einen Standartschlepper mit Normalspur. So ich hoffe das bringt dich jetzt "konstruktiv" weiter!

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Re: Traktorkauf – Was gibts zu beachten ?

Beitragvon JonnySchorsch » Di Dez 25, 2012 18:43

Hi Karl,
schalte mal nen Gang runter, es ist doch Weihnachten :wink:
Das mit der mittelalterlichen Technik hätte wirklich nicht sein müssen, du kannst Schlepper und PKW einfach nicht so direkt vergleichen.
Es wäre wohl sinnvoller das du dich mal näher zu deinem Aufgabenfeld äußerst. Du musst dir jetzt einfach im Klaren sein was genau du mit dem Traktor anstellen willst.
-Welchen Anteil der Auslastung macht Frontladerarbeit aus?
-Musst du dir Geräte leihen, wenn ja welche?
-Welchen Anteil machen Erdarbeiten aus und könntest du (sofern nur kurz benötigt) dafür nicht Baumaschinen leihen?
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"Die Landwirtschaft ernährt die Welt, viel mehr aber noch Fendt, die BayWa und Monsanto."
(Zitat meines Berufsschullehrers)
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Re: Traktorkauf – Was gibts zu beachten ?

Beitragvon Karl23 » Di Dez 25, 2012 19:22

Der wesentliche Anteil ist das beherschen der Wiese von 5ha, wo man alle Zeitabschnitte versetzt das Gras im Zum hält, wärend auf dem anderen Teil die Blüten, Schmetterlinge und Heuschrecken gedeihen können. Wenns größer wird erdrückt sich Gras schnell selbst und die Wiese verkommt. Darum musses klein gehalten werden. Auf dem Dort ist leihen unsinnig, da jegiche Arbeiten nach tter und Laune stattfinden und nie gebündelt. Auch Schnegeäte leihen, gerade weil es über Nacht geschneit hat wie verrückzt ist illusion, weil entweder alle oder weil die straßen voll Schnee sind. Darum hat man das wichtigste selbst, zumal leihen nicht billig ist. Was ein richtiger Häuslebauer an Werkzeugen hat wie Winkelschleifer und Bohrmaschienden ist schon Aussage und Grund genug, weil man es dann dahaben muss wenn es gebraucht wird.
Also erst die Wiese, danach der typ. Winterdienst um das Grundstück begehbar zu halten, Schuppen- und Garagenbauten die nächsten 10-20 Jahre. Allein schon das Baumaterial und Werkzeuge vom Schuppen bis zur Baustelle zu tragen und zurück, Bretter, Ziegel usw. kann man mit dem Rücken machen oder es bessr lassen und die Paletten dahintransportieren. Einen Frontlader oder Bagger als Gerüst haben wir auch schon genommen.
http://www.biolesker.de/fileadmin/biole ... er_005.jpg
Sicher steckt da viel Spaß auch mit drin. Zumindest ist man auf dem Dort stark durch eigene Hilfe geprägt als in der Stadt,wo man für jeden Kram eine Firma holt.
Deswegen begrenze ich das auf den 3720 oder die 4020er Serie, wobei mir deren 12x12 und Automatikgang-Angelegenheiten noch nicht ganz klar sind, ob Nutzen oer überzahlter Klimbim.
Ob ein Hoflader (Thaler) mir gute Dienste leisten kann und bezahlbar bleibt, muss ich erst noch berechnen, als zweite Maschine. Wenn der gut Rasen mähen könnte, würde ich den zumindest vorziehen (48T18 Thaler), aber bei den anderen hieß es ja, dass die Hydraulik sehr wenig Leistung abgibt im Gegensatz zur Welle, die beim Traktor dennoch auch schon 20% Verlust hat.
erfahrungen-mit-dem-thaler-hoflader-t80776.html

mal betrachtet, dass man sich materiell wie auch finanziell mit Werzeugen überrüsten kann, kann man sich ruhig mal einen Häuslebauer im "Gebrauchthaus" vorstellen, der nicht mal einen Schraubenzieher hat, wie der seine Bude längerfristig in Schuss halten will.
Ich sag mal so, ein Dach deckt der Dachdecker für 10-20.000, wenn mans selbst macht für 1-2.000,- in 2-3 Wochen, wenn man die Wekzeuge hat und Ahnung. Geizt man mit Werkzeug, bleibt nur der Geldrauswurf an Fachfirmen.
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Re: Traktorkauf – Was gibts zu beachten ?

Beitragvon fendt schrauber » Mi Dez 26, 2012 13:54

Hallo,

für eine Wiese ist ein Rasenmäherdeck, egal ob mittig beim Kommunaltraktor oder vorne in der FH, nicht so geeignet. Da bist du mit einen kleinen Mulcher besser beraten. Der steckt auch mal nen Stein weg und nimmt dir auch die Maulwurfshügel nicht übel. Wegen den Leihgeräten, klar im Winter wird man sich schwer damit tun ein Räumschild zu leihen. Habe aber da eher an andere Sachen gedacht, bei uns auf der Gemeinde kann man sich zum Beispiel Planierschild und Erdbohrer mieten. Ein Zwangsmischer wäre auch so eine Sache die man sich im normalfall leiht. Wenn du viel baust kann ich dir einen Frontlader nur empfehlen, haben in letzter Zeit auch viel gebaut. Werkzeug in die Schaufel und dann hoch in den ersten Stock. Genauso mit Abfall oder so, Traktor vors Fenster und in die Schaufel reinschmeißen. Toll ist auch noch Arbeitsbühne wie auf deinem Bild. weiß jetzt nicht wie ´bei dir die Verhältnisse sind, aber bei uns würde man mit einem Schild nicht sehr weit kommen. Räume eig alles mit dem Fl. Abschließen mal noch ein paar Einsatzfotos, ist übrigens ein 48Ps Schlepper ;)

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Re: Traktorkauf – Was gibts zu beachten ?

Beitragvon JonnySchorsch » Mi Dez 26, 2012 13:55

Hallo,
da deine Aufgaben nun klar sind, würde ich einen 3020er oder 4020er Hirsch nehmen.
Für einen Gartenhaus- oder Schuppenbau einen Radlader anschaffen ist übertechnisiert meiner Meinung nach. Zumal es für solche einmaligen Aktionen Baumaschinenverleihe gibt.
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