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Überall einfach nur noch Hundeschei.....

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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26 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Beitragvon Ackerparty » Di Nov 25, 2008 17:58

zimtstangerl hat geschrieben:Danke. Großkopfert irgendwas hinkotzen kann ich selber. Ich hab gefragt. Wenn du jedem so mitn Arsch ins Gesicht fährst, darfst dich nicht wundern, wenn dein Vis à Vis einen Scheiß auf das gibt was du sagst.

So, genug der Unhöflichkeiten.
1) hast du keine Ahnung, ob ich das mach, was du mir vorwirfst
2) hab ich 3 ha, und ich kann's mir leisten und ich bin mir nicht zu fein (auch ein Unterstellung ohne Grundlage, aber das is jetzt auch schon wurscht). Nur, 3 ha sind sicher nicht ausreichend für einen Hund.
3) wie du den Jäger haftbar machen willst infolge Fuchsscheiße aufm Feld möcht ich sehn.
4) das war die einzig sinnvolle Info:
im übrigen ist das hauptproblem aufm acker nicht das kacken sondern das anschließende scharren was die wurzeln aus die erde hohl und somit die pflanze eingeht.

wobei ich den Hund sehen möcht, der eine ausgewachsene Maispflanze (darauf gab's ja keine Antwort) ausgräbt. Außerdem, wenn ein Hund irgendwo hinscheißt, wo Pflanzen stehen, die höher als ein paar cm sind, scharrt er nicht, weil's dann keinen Sinn hätte.

Was is eigentlich zu dieser Jahreszeit, wenn eh nix am Acker steht?

@ Schimmel
klar is es kein Problem das einem Hund beizubringen.
[/quote]
zu dieser jahreszeit ist hier fast alles gesäht und die gerste und weizen minimal übern boden wo das scharren tötlich für die pflanzen ist. bei den höheren Pflanzen besteht übrigens die gefahr das sie beim durch rasen der hunde durchbrechen und dadran zu grunde gehen. und ja Jäger kann man für wildschäden haftbar machen.

Im übrigen sollte das vorhin eher allgemein gelten was die sache mit dem garten ect anging. allerdings so wie du die hunde besitzer in schutz genommen hast muste das eben einfach ma so raus hatte den eben leider dich getroffen sorry sollt nit böse dir gegen über gemeint sein sondern eher allgemein.

im übrigen habe ich sogar was dagegen wenn die hunde über leere acker flitzen weil 99% der besitzer eh nit den unterschied zwischen unkraut auflauf und wachstum von weizen sehen. und sie damit auch sich keiner schuld auf eingesähtem bewust sind da der acker ja leer aussieht.
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Beitragvon Ackerparty » Di Nov 25, 2008 18:26

ist ja nit so das ich noch nie leuten erlaubt hätte mit ihrem hund aufm leeren feld zu üben. und wenn gesäht ist und die fragen sage ich den eben auch wo wir unsere brache flächen wo die hunde nix kaputt machen und sag dennen dann das se da mit dennen üben sollen.
allerdings ist hier der regelfall so das die hunde besitzer schon am rumschreien sind wenn de nur einen klumpen dreck verlierst selbst wenns dein eigener privat weg ist. und wenn man selbst was sagt weil der hund schäden aufm acker anrichtet :( wird man von dennen direkt blöd angemacht von wegen passiert doch nix und wärend man daneben steht schart der köter 1m² Saat weg. und selbst wenn de dennen erklärst wieso man das nit will das die hunde drüber laufen kriegste als antwort ja wo soll mann die hunde den bitte laufen lassen. jedenfalls ist es hier am ende so das selbst wenn man denne erklärt was für schäden passieren können es dennen scheiß egal ist. Ich kann schließlich auch nich mim trecker in irgend nem garten parken weil vorm bäcker kein Parkplatz frei ist und den Zur Polizei sagen ja wo soll ich den bitte parken. Grund sätzlich gehts hierbei doch ums prinzip egal ob der schaden groß oder klein ist oder obs acker oder garten ist.
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Beitragvon zimtstangerl » Di Nov 25, 2008 18:28

schimmel hat geschrieben:Ich glaube auch, es ist der verletzte Stolz der Besitzer: Da läuft ein Fremder, ohne zu fragen, über meine Ponderosa!
Reini


Und DAS kann ich ja verstehen. Hat mich auch etwas Überwindung gekostet, es im nicht eingezäunten Teil vom Grund zu akzeptieren. Is halt eine Abkürzung zu den Nachbarhäusern. Was soll's?

Ich denke die Schäden sind so gering, dass man davon ausgehen kann, dass sie zu vernachlässigen sind. Übrigens äsen die Rehe jeden Morgen auf dem gleichen Acker, ob die nur Kräuter fressen?


Beim Durchrasen kann meines Erachtens tatsächlich nix passieren. Scharren? Möglicherweise. Und es kommt wahrscheinlich echt auf die Menge an. Wenn da jeden Tag 50 Hunds versuchen einen Tunnel nach Australien zu graben is das sicher nicht lustig.

Is aber eh egal. Wenn der Besitzer nicht will, dass der Hund auf seinem Acker herumrennt, is es eben so. Punkt. Wollte eigentlich nur die Gründe auf Logik hinterfragen.

Das Thema 'Scheiße' per se is ja aber jetzt vom Tisch, oder?

@Ackerparty
is schon recht :wink:
Schöne Grüße aus Ungarn
Wolfgang
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Beitragvon Ackerparty » Di Nov 25, 2008 18:33

zimtstangerl hat geschrieben:
Beim Durchrasen kann meines Erachtens tatsächlich nix passieren. Scharren? Möglicherweise. Und es kommt wahrscheinlich echt auf die Menge an. Wenn da jeden Tag 50 Hunds versuchen einen Tunnel nach Australien zu graben is das sicher nicht lustig.

Is aber eh egal. Wenn der Besitzer nicht will, dass der Hund auf seinem Acker herumrennt, is es eben so. Punkt. Wollte eigentlich nur die Gründe auf Logik hinterfragen.

Das Thema 'Scheiße' per se is ja aber jetzt vom Tisch, oder?

@Ackerparty
is schon recht :wink:


Supi. aber ich wäre bei uns froh wenn es nur 50 hunde wären da um die ecke ein Tierheim ist :-( aber leider gehts ja auf die ackerflächen anstatt in die andere himmelsrichtung wo die brache ist.
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Beitragvon Mister M » Di Nov 25, 2008 18:44

Lauter tolle Nettigkeiten :D

Also zum Thema den Hunden beibringen wo sie laufen sollen. Das geht und ist überhaupt nicht kompliziert man muss eben nur ein wenig Zeit dafür investieren.

Der Hund kann wegen mir über die Felder springen wie er will so lange nix drin ist !
Ich bin selbst im Hundsport tätig gewesen und wir haben hier auch Flächen freigegeben wo sich Hundesportler mit der Färtensuche beschäftigen können, aber die haben zumindest verstanden wann sie das können und wann nicht.

Wenn sich ein Hund auf den Erdbeerflächen befindet, befindet er sich auch auf Eigentum, in dem Fall in der Tat Eigentum, da hat weder Hund noch sonst einer was drauf verloren.
Wenn sich ein Hund über die Weizenfelder hetzt soll er es tun er zerstört in dem Fall eigentlich nix, aber wie mein Vorredner schon erwähnt hat fängt das Kaputtmachen an wenn er auf Maulwurfjagt oder Kaninchenjagt geht, und da kenn ich kein Pardon, auch mit meinen Hund nicht !

Der Hundebesitzer ist für ihn verantwortlich und letzendlich gehts dem an den Kragen und nicht dem Hund.

Die meisten bei uns haben begriffen das hier was wächst das sie später selbst futtern aber Ausnahmen bestätigen da immer wieder Regel.
Manche Leute können einfach nicht lesen.

Ich will jetzt hier aber nicht die Hundebesitzer verteufeln, aber ein bisschen mehr Achtung vor den Anderen wäre ab und an nicht verkehrt, denn letztendlich kriegen wir sie alle hehehe.

Gruß MM
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Beitragvon bulldogfan » Di Nov 25, 2008 19:01

besorgt euch nen jagdschein, dann schiessen und hinterher fragen beantworten :D
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Beitragvon Mister M » Di Nov 25, 2008 19:08

schlechter Vorschlag, da stehst mit einem Bein ganz wackelig, wenn du auf privatem Grund in Deutschland etwas erschießen tust hast du ganz schnell Besuch und der bleibt auch ne Weile, das kann ich dir versichern. Also damit sind die Probleme nicht gelöst :D

Gruß MM
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Beitragvon bulldogfan » Di Nov 25, 2008 19:17

Mister M hat geschrieben:schlechter Vorschlag, da stehst mit einem Bein ganz wackelig, wenn du auf privatem Grund in Deutschland etwas erschießen tust hast du ganz schnell Besuch und der bleibt auch ne Weile, das kann ich dir versichern. Also damit sind die Probleme nicht gelöst :D

Gruß MM


jagst du nur auf öffentlichen plätzen oder staatlichem land? treibjagd in der innenstadt stelle ich mir lustig vor..... auf meinem land (jagd) darf ich wildernde köter abknallen.
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Beitragvon Agrotron » Di Nov 25, 2008 19:21

Also ganz ehrlich gesagt, ja wir haben ein Problem damit, wenn fremde Leute ohne zu fragen unsere Ponderosa betreten! (Um es mal mit Schimmels Worten zu formulieren).
Was soll das denn? Ich fahr auch nicht bei irgendwelchen Leuten mit dem Schlepper durch den Garten!

Es gibt hier etliche Kilometer Feldweg, viele Brachflächen und ganz besonders Kiesteiche, in deren Randbereichen keine Bewirtschaftung stattfindet. Warum kann man seine Tiere nicht da rumlaufen lassen??? Warum müssen die 100m weiter auf irgendnem Acker laufen???
Ich bin wahrlich kein Tierhasser. Haben ja nun selber auf dem Betrieb auch Tiere und auch nen Hund. Komischerweise schafft der es aber, das er auf dem Weg langläuft und nicht auf irgendwelche Ackerflächen sch***st...

Am besten gefallen mir ja immer noch die Leute, die bei unseren Wiesen spazieren gehen. Das Gras is soweit, das man zum mähen los will und die lassen ihren Hund da erstmal noch reinkacken. Aber als ob das nicht genug wäre, latschen Hund und Herrchen quer durch die Wiese, dreimal im Kreis und nochmal hin und zurück, und trampeln dabei natürlich alles schön platt.
Wenn der Hund an ner meterhohen Maispflanze sein Geschäft erledigt, ist das ja alles nicht ganz so tragisch, aber beim Gras kannste dir sicher sein, dass das Zeug in der Silage landet...


MfG Agrotron
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Beitragvon Meini » Di Nov 25, 2008 21:06

@ All denke nicht das es hier vornehmlich um verletzten Stolz geht. Aber durchaus auch spricht ja wohl für eine absolute Geringschätzung wenn man den Hund drauf scheisen läst.
Niemand hätte wohl was dagegen wenn mal ein Hund ... Aber leider sinds mitlerweile Herscharen. Die Hundebesitzer aus den Städten dort herscht Leinenzwang kommen gleich mir zwei oder drei Hunden. Übriegens gehts nicht um Würmer im Kot sondern um Vieren die zum verkalben führen können. Wenndu mal erlebt hast wie hier Kinder in Maisfeldern wüten (weil sie es nicht besser wissen denn deren Eltern lassen ja schon ihre Hunde dort scheisen) dazu noch die Freizeitsportler und und und . Eigentlich schade das es kein Park ist dann könnte ich Eintritt nehmen und es wäre mir schei... egal.
Es ist einfach so, die Dosis macht das Gift und das was z.Z. abläuft ist ne Überdosis.

Mir gehts nicht um Streit sondern um Ausgleich für alle schlieslich endet der Tierschutz nicht bei den Hunden,sind ja NOCH ein paar andere Tiere unterwegs die durchaus eine Exsitenzberechtigung haben.
Es ist nicht verboten Mäusegift auszulegen und wenn ich davor warne ist das nur nett :wink:
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Beitragvon Meini » Di Nov 25, 2008 21:14

Und das Ende vom Lied ist wohl Leinenzwang wenn man keinen Konsens Findet und das ist es nicht was ich will.

Hab heut den Ratschlag eines Hundebesitzers gehört: Behaupte doch einfach dich hätte ein Hund versucht zu beisen.Mach ne Anzeige gegen Unbekannt und schon herscht Leinenzwang.

Will ich das ????? Hab selber n Hund und es ist verdammt einfach, den dazu zu bringen auf dem Weg zu bleiben.
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