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umschulung zur fachkraft agrarservice

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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16 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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umschulung zur fachkraft agrarservice

Beitragvon dieselknecht » So Dez 27, 2009 16:00

kann mir jemand tips geben zur umschulung zur fachkraft agrarservice geben ? bin 45 jahre alt komme aus dem raum ammerland .bekomme von der arge keine förderung weil ich schon einen beruf habe.
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Re: umschulung zur fachkraft agrarservice

Beitragvon Weinbauer » Mo Dez 28, 2009 22:31

mal ne frage: was hast den gelernt bzw. was machst du jetzt? warum sollte dir die arge eine umschulung zahlen, wenn du bereits einen beruf erlernt hast und in dem (vermutlich) auch arbeitest?
und was bezweckst du mit einer umschulung. soweit ich weiss, wird eine umschulung ohnehin nur bezahlt, wenn du nach erfolgter umschulung eine anstellung nachweisen kannst, oder zumindest eine chance besteht, in dem bereich zu arbeiten.
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Re: umschulung zur fachkraft agrarservice

Beitragvon dieselknecht » Di Dez 29, 2009 12:32

habe mal vor ca 30 jahren landmaschinenmechaniker gelernt aber nie im beruf gearbeitet.momentan bin ich als berufskraftfahrer(das schon mehr als 20 jahre)tätig.bei unseren lu kommt man nur mit erfahrung oder mit ausbildung rein .
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Re: umschulung zur fachkraft agrarservice

Beitragvon Miststreuer » Di Dez 29, 2009 14:01

Einen erfahrenen Berufskraftfahrer der gelernter Landmaschinenmechaniker ist würde ich als LU sofort einstellen.
Ist immer besser als ein 18 jähriger Vollgasidiot, der vielleicht ne Lehre als Fachkraft Agrarservice hat...

Zum Thema Fachkraft Agrarservice gibts hier schon mehrere Diskussionen...einfach mal suchen...

Aber warum willst du unbedingt bei einem LU arbeiten? Das ist doch eher ein Abstieg im Vergleich zu deinem jetzigen Job.
Du hast auch keine geregelten Arbeitszeiten, der Job ist oft schmutzig, die Federung auf einem Schlepper ist schlechter als bei einem LKW, daher sind auf Dauer Rückenprobleme vorprogrammiert, die Bezahlung wird eher schlechter sein....usw...
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Re: umschulung zur fachkraft agrarservice

Beitragvon dieselknecht » Di Dez 29, 2009 19:13

die arbeirszeiten betreffend bin ich momentan von sonntag abend bis meistens unterwegs.so wäre ich jedenfalls abends zu hause ausser in den spitzenzeiten.von der bezahlung her ist das im fernverkehr auch weither.achja die meisten lu wollen ja sowieso nur welche haben die nicht gross angelernt müssen.
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Re: umschulung zur fachkraft agrarservice

Beitragvon wäldervieh » Di Dez 29, 2009 19:21

Miststreuer hat geschrieben:Einen erfahrenen Berufskraftfahrer der gelernter Landmaschinenmechaniker ist würde ich als LU sofort einstellen.
Ist immer besser als ein 18 jähriger Vollgasidiot, der vielleicht ne Lehre als Fachkraft Agrarservice hat...

Zum Thema Fachkraft Agrarservice gibts hier schon mehrere Diskussionen...einfach mal suchen...

Aber warum willst du unbedingt bei einem LU arbeiten? Das ist doch eher ein Abstieg im Vergleich zu deinem jetzigen Job.
Du hast auch keine geregelten Arbeitszeiten, der Job ist oft schmutzig, die Federung auf einem Schlepper ist schlechter als bei einem LKW, daher sind auf Dauer Rückenprobleme vorprogrammiert, die Bezahlung wird eher schlechter sein....usw...


Ja Ja die armen Traktorfahrer die haben ja so ein schweren Job .Hast du mal überlegt was die mitmachen müssen die die Fahrzeuge reparieren müssen
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Re: umschulung zur fachkraft agrarservice

Beitragvon Miststreuer » Di Dez 29, 2009 19:24

wäldervieh hat geschrieben:Ja Ja die armen Traktorfahrer die haben ja so ein schweren Job .Hast du mal überlegt was die mitmachen müssen die die Fahrzeuge reparieren müssen

Darum gehts ja hier nicht. Mir ging es nur um den Vergleich LKW-Fahrer und Schlepper-Fahrer.
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Re: umschulung zur fachkraft agrarservice

Beitragvon wäldervieh » Di Dez 29, 2009 19:40

Dieselknecht jetzt nichts gegen dich die wollen Dir die Umschulung nicht fördern die sagen wahrscheinlich:
Sie haben ein Beruf erlernt der soviele Möglichkeiten bietet ,wenn sie nicht mehr LKW fahren wollen müssen sie halt wieder in Ihren erlernten Beruf zurück.Irgenwo müstest du doch einen Job als Schrauber finden .Muss dich halt versuchen hineinzuarbeiten.
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Re: umschulung zur fachkraft agrarservice

Beitragvon Weinbauer » Di Dez 29, 2009 20:34

bei der vorbildung verstehe ich aber auch nicht, dass ihn kein LU, wenigstens probeweise, einstellen will.
umschulung wirst aber kaum bekommen, weil eben 2 berufe da sind. ok, ist die frage was LaMa ausbildung vor 30 jahren heute noch bringt. zumindest einige lehrgänge werden da wohl schon fällig.
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Re: umschulung zur fachkraft agrarservice

Beitragvon dieselknecht » Di Dez 29, 2009 22:11

wenn ich die vor und nachteile von lkw bzw schlepperfahrer aufzählen soll da könnte ich stundenlang schreiben.aber ihr habt recht die technik vor 30 jahren und jetzt ,da liegen welten. werde wohl irgendwie den dreh finden das jahr fängt ja erst an.
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Re: umschulung zur fachkraft agrarservice

Beitragvon >>>Benni<<< » Mi Mär 05, 2014 18:49

Hallo:) Sorry dass ich dieses alte Thema mal wieder hochhole aber ich möchte auch ne Umschulung zur Fachkraft für Agrarservice machen.
Gelernt habe ich Tischler.. ist auch ein schöner Beruf aber hier gibts nicht mehr viele möglichkeiten als Tischler zu Arbeiten.
Es gibt ja fast nurnoch "Industrietischler" oder solche, wo man erstmal 10 jahre erfahrung haben soll-.- wie dass gehen soll wenn niemand einem ne chance gibt bleibt mir ein Rätsel.
Da ich schon seit ich klein bin IMMER in meiner freizeit zu unserem Nachbar gegangen bin und da bei der Landwirtschaft geholfen habe würde ich mich freuen wenn ich mein Hobby zum beruf machen könnte.
Zurzeit bin ich bei einer Leihfirma angestellt... nur dass ständige Firmenwechseln und immer wieder neu anfangen is echt doof.. ganz zu schweigen von den manchmal echt weiten strecken die ich fahren muss.
Jetzt wollte ich mal beim Amt nachfragen ob ich mit meinen 27 jahren noch ne umschulung befördert kriegen würde... sonst kann ich mir sowas nich leisten.
hat da vielleicht jemand n paar tipps für mich der sowas auch schon hinter sich hat?
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Re: umschulung zur fachkraft agrarservice

Beitragvon speeder » Mi Mär 05, 2014 19:00

Was macht ihr hier so ein Aufheben?

Geht zum LU, und bietet Probearbeiten. Wenn ihr was könnt, seid ihr drin, 100 %. Wenn nicht, helfen euch auch fünf Umschulungen nicht.

Aber geht hin, wenn was zu tun ist, nicht bei Regen!
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: umschulung zur fachkraft agrarservice

Beitragvon >>>Benni<<< » Mi Mär 05, 2014 19:11

Ich hab bei den meisten LU die es hier gibt schon nachgefragt... is halt alles nich mehr so einfach.
"Wenn ich dich z.b zum Düngen schicke, musst du schon sicher wissen was du tust" dass sagte mir der erste und bei den anderen kamen so ähnliche sätze.
wenn man nur so nebenbei mal fahren will z.b bei der maissilage dann reicht es wenn man schlepper fahren kann und dann isses egal was du gelernt hast.
Aber ich will dass Hauptberuflich machen mit allem was dazu gehört... deshalb ja umschulung;)
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Re: umschulung zur fachkraft agrarservice

Beitragvon kaltblutreiter » Mi Mär 05, 2014 22:23

Ich hab gelernt, daß man beim AA überhaupt nix erwarten kann, was nur irgendwie in Richtung Landwirtschaft geht, sei es Ausbildung oder Umschulung. Mag sein, daß die Berater anderswo kompetenter sind. Ich würde an Deiner Stelle mal beim Amt für Landwirtschaft oder wie das bei Euch heißt, nachfragen.

Ich weiß ja nicht, wie bei Euch die Strukturen so sind. Könntest Du (falls Du keine Umschulung findest) evtl. erst mal bei jemandem als Melker oder so ähnlich anfangen und Dich dann "hocharbeiten"? Das soll nicht heißen, daß Melker nix können müssen. Aber mit etwas Geschick und Wollen bist Du dort schnell eingearbeitet. Und zumindest bei uns findet man da schnell Arbeit (über die Entlohnung wollen wir mal schweigen... :oops: ).

Ich hab vor mittlerweile fast 3 Jahren meinen Facharbeiter gemacht (mit damals 34), über einen Lehrgang für NE*-Landwirte. Wir hatten die gleiche Prüfung wie die regulären Lehrlinge. Allerdings war ein Zulassungskriterium eine bestimmte Zeit an Berufserfahrung (variiert bei Nebenerwerblern von Landkreis zu Landkreis). Die hatte ich, da wir den Hof von meinen Schwiegereltern im NE übernommen hatten.
Der Lehrgang lief übers Landwirtschaftsamt.

*NE heißt Nebenerwerb
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Re: umschulung zur fachkraft agrarservice

Beitragvon Moody » Mi Mär 05, 2014 23:44

Hab ich irgendwas verpasst oder weshalb will gerade jeder zweite einen Quereinstieg in die Landwirtschaft machen? :shock:
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