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Umstieg von Stückholz auf Hackschnitzel

Holz, einer der ältesten erneuerbare Energieträger
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42 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Umstieg von Stückholz auf Hackschnitzel

Beitragvon Fuchse » Fr Feb 12, 2016 21:39

@Rottweiler.
Genau so ist es, den Komfort willst nicht mehr hergeben, und vor allem das Brennholz machen.
Ein SSA ist top, aber gegen einen Hacker kein Vergleich.
Mit dem Stromverbrauch der Kreissäge läuft auch eine HS Anlage
Gruß Robert
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Re: Umstieg von Stückholz auf Hackschnitzel

Beitragvon rottweilerfan » Fr Feb 12, 2016 21:42

So isses:prost:
Deutschland,ein Paradies für Schmarotzer und Taugenichtse...
" Der Rottweiler ",in seiner Familie gutmütig,treu und ergeben...
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Re: Umstieg von Stückholz auf Hackschnitzel

Beitragvon helfert » So Feb 14, 2016 6:13

Also 120.000 Euro...sorry aber das Heizhaus braucht doch kein Klo mit goldener Schüssel. Selbst wenn es ein schnuckeliges Häusschen mit Satteldach und Ziegeln ist... da müsst man sich schon anstrengen soviel Geld unterzubringen.

Wenn man alles machen lassen möchte und alles bis ins letzte perfekt sein muss sollte man meiner Meinung nach auch nicht mit Holz heizen sondern mit Gas oder Öl. Ich wage mir gar nicht vorzustellen wieviel dann das dazu passende Wohnhaus kostet.

Für meine Heizung haben wir einen F90 Raum (5000,-) in eine Halle und nebendran, auch in Eigenleistung, einen Bunker gebaut.

Mit Kessel, Austragung, Installateur, Installationsmaterial (Pumpen, Rohre, Isolation, etc), FWL, Heizraum und Bunker sind wir unter 50 gelieben. Und anspruchslos bin ich sicher nicht.

Es geht also auch günstig. Ich denke der Installateur der die 120.000 genannt hatte wollte damit abschrecken weil er diesen Weg (Heizen mit Hackschnitzel) aus irgend einem Grund nicht gut findet.
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Re: Umstieg von Stückholz auf Hackschnitzel

Beitragvon Role77 » So Feb 14, 2016 9:21

Role77 hat geschrieben:Tja Fuchse, da sind sogar feste Angebote oder bzw Referenzpreise für ahnliche bauten und Anlagen.
Heizhaus hat in etwa der Größe wie meines werden müßte 35.000€ gekostet.
40 Kw HS Heizanlage komplett mit Austragung und Motage 23.000€. Auskunft von meinem Spezl der erst eine solche gebaut hat.
Lagerscheune mit Betonboden,U Ummauerung fertig abgebunden,aufstellen und Trapezblechdach 28.000€
Angebot das ich mir von einer ansässigen Zimmerei machen hab lassen.

Das sind schon mal 86.000€ und da ist noch keine Fernwärmeleitung,Erdarbeiten und kein Wegepflastern dabei.
Wenn bestimmte Grundbegebenheiten nicht da oder veraltet sind, macht das keinen Sinn, auch wenn ich selber Wald habe.
Man kann aber auch alles ein bisschen provisorisch hinwurschteln. Dann kostet es wesentlich weniger. Ist aber nicht das meine, muß Hand und Fuß haben.

Gruß Role


@Helfert
Hast das gelesen??
Anscheinend nicht! :roll:
Ein Heizhaus mit Bunker,Verputzt und Ziegelsatteldach kostet soviel weil ich dazu eine Referenz habe!
Wenn ich was baue soll das was sein was noch so da steht wenn ich diesen Planeten verlasse und ned irgendeine hingwurschtelte nicht runter geputzte Bude oder a Bretterschuppen!!
Wenn ich die Möglichkeit hätte es anders zu machen würde ich es machen und eine HS Heizung bauen.
Außerdem hat er 90 bis 120.000€ gerechnet, und das ist auch richtig so.
I sage doch das bei mir nix vorhanden ist und ich alles neu bauen müsste, und dann müsste ich hald soviel in die Hand nehmen.
Sicher könnte ich Eigenleistungen bringen, aber hald auch nur im begrenzten Umfang. Ich bin Elektriker und kein Maurer oder Zimmerer! Wenn jeder alles könnte wäre a gelernter a Depp! Das ist eine Lebensweisheit von meinem Vater. Der macht soviel möglich ist selber aber wenn's was anspruchsvolles wird brauchst hald an gelernten.

Gruß Role
So a zeug hald zum Holz machen.
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Re: Umstieg von Stückholz auf Hackschnitzel

Beitragvon helfert » So Feb 14, 2016 11:26

Hallo Role,

ich drück dir die Daumen das es bei dir vielleicht irgendwann doch noch mal klappt. Manchmal muss man wenn man etwas haben möchte auch Kompromisse eingehen... (die nicht gleich in einer "Bretterbude" enden müssen).

Viele Grüße

Lukas
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Re: Umstieg von Stückholz auf Hackschnitzel

Beitragvon steyrer188 » Mo Feb 15, 2016 8:03

Guten morgen zusammen!
Bei diesen Kosten verging mir das umbauen der Heizung,wenn ich eure Platz-Verhältnisse hätte,und den Wunsch nach einer Komfort-Heizung,würd ich für meine Bedürfnisse,einen Metall-Kontainer für die Heizung,und Einen für das Hackgut an die Wand stellen.Das Hackgut mit dem Förderband,o.Frotlader ein-
füllen,und fertig wär der Zauber.Als ich 1992,baute sah ich in Keller-anlagen Heizungen,die hatten einen Wochen-behälter neben dem Ofen,und heizten ein
grosses 3 Familien-Haus.Alle Hackgut-Anlagen müssen im Jahr öfter beschickt werden!
Diese Aussage ist aber nur meine persönliche Ansicht!

mfg steyrer188
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Re: Umstieg von Stückholz auf Hackschnitzel

Beitragvon Fuchse » Fr Feb 19, 2016 20:53

Servus Highland,
gibtst Neuigkeiten?
Die Entgleisungen von einem Forumsmitglied, bezüglich utopischer Kosten haben deinen Thread erheblich geschadet!
Gruß Robert
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Re: Umstieg von Stückholz auf Hackschnitzel

Beitragvon Forstjunior » Fr Feb 19, 2016 21:05

Aber die Beiträge unseres Users Fuchse verbessern die Themen immer ungemein.
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Re: Umstieg von Stückholz auf Hackschnitzel

Beitragvon sauigel » Sa Feb 20, 2016 7:18

Was kostet ein "nackter "Ofen ,40 KW mit Steuerung und Eintragsschnecke ?
Alles andere wäre ja da :Edelstahlkamin ,Puffer mit 2400 ltr ,Boiler ,altes Rundsilo Durchmesser 3m abschneiden und als Bunker nutzen mit Frontladerbefüllung ,nebendran ein Heizraum aus Beton betonieren .

Mit dem alten Rundsilo am Hang ,solche Anlagen hab ich schon gesehen ,das geht also .
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Re: Umstieg von Stückholz auf Hackschnitzel

Beitragvon bootstaucher1 » So Feb 21, 2016 9:55

Hallo Sauigel,
das kommt auf dein Verhandlungsgeschick an, zwischen 16 t€ und 30 t€ ist alles möglich, Markenhersteller

Billigdinger aus Polen, Tschechien, Slowenien gibt´s bereits ab 8 t€

Gruß der Bootstaucher
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Re: Umstieg von Stückholz auf Hackschnitzel

Beitragvon rocco » Mo Feb 22, 2016 9:20

40kW kriegst was nahmhaftes um 20t€.

Habe schon Anlagen gesehen wo die Heizung direkt im Hochsilo steht. Darüber eine Decke eingezogen und oberhalb als Bunker genutzt. Befüllung muss dann mittels Förderband oder Schnecke erfolgen, oder du hast einen Merlo oder Hubgerüst mit Kippschaufel.
Achtung bei der Füllhöhe, nicht jede Raumaustragung verkraftet zu hohes Gewicht.
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Re: Umstieg von Stückholz auf Hackschnitzel

Beitragvon Holzerduo » Di Feb 23, 2016 20:38

Meine Erfahrung mit FWL ist, das es nicht auf die Länge ankommt, sondern die Anzahl an zu kreuzenden anderen Leitungen. Unsere erste Leitung hat 37m aber keine kreuzende andere Leitung. Verlegung "relativ" einfach (4 Mann, nach dem Öffnen der Rolle machst du, was die Leitung will, und nicht umgekehrt).
Die zweite Leitung ist nur 11m lang, kreuzt aber 7 Andere. Und man glaubt gar nicht, wieviel Wasser aus einer 1" Frischwasserzuleitung kommt, wenn die der Bagger erwischt :-(
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