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Unimog U1200

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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19 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Unimog U1200

Beitragvon Agroplus+60 » Sa Okt 17, 2009 9:39

Hallo miteinander!!

Worauf sollt ich achten beim kauf eines Unimog U1200??

Mir wurde nämlich ziemlich günstig einer angeboten!

MfG Agroplus+60
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Re: Unimog U1200

Beitragvon Yannic » Sa Okt 17, 2009 10:14

Tja was soll man allgemein dazu sagen! Schau dir die Schu8brohrmanschetten an auf rissen und undichtigkeiten, Radvorgelege auf undichtigkeiten. Den Motor auf undichtigkeiten joa und ansonsten mache eine Probefahrt schau ob alles funktioniert (Allrad z.B.). Tja ansonsten schaue mal auf Rost wie z.b. seitenwände der Pritsche (gerne im bereich der Schaniere rosten die) die holme am Fahrerhaus (a- säule)
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten ;)
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Re: Unimog U1200

Beitragvon automatix » Sa Okt 17, 2009 11:05

und die Lenkung - die ist gern ausgeschlagen und die wird gern vom TÜV moniert.
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Re: Unimog U1200

Beitragvon Flozi » Sa Okt 17, 2009 12:50

HY
Was heißt günstig?
Alle Mogs die ich sehe und Agrarausführung haben sind alles andere als günstig,ohne Agrar gibts günstig :regen:
Viele Grüße Flozi
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Re: Unimog U1200

Beitragvon Agroplus+60 » Sa Okt 17, 2009 14:06

Flozi hat geschrieben:Hallo miteinander!!

Worauf sollt ich achten beim kauf eines Unimog U1200??

Mir wurde nämlich ziemlich günstig einer angeboten!

MfG Agroplus+60


Mit Agrarausführung relativ günstig 15000€
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Re: Unimog U1200

Beitragvon holzjackl » Sa Okt 17, 2009 18:50

Servus,

Wenn nicht ein ölquellenbesitzender Araber, oder zumindest ein Tankstellenbesitzer, in mittelbarer Verwandtschaft ist, wird`s auf teuer mit dem Sprit. Ich war selbst öfters auf einem U1200 unterwegs, um die 30-4o Liter bei Last sind Standart, vergleichbar mit Schleppern der mindestens doppelten PS Klasse. Habs auf der Autobahn geschafft, einen Schnitt von 50Liter/h zu fahren, nicht Volllast!
:regen:

MfG
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Re: Unimog U1200

Beitragvon Rufus1 » Sa Okt 17, 2009 19:11

jo 30 bis 40Liter hat unser auch gesoffen wenn er was leisten mußte. Viel besser im Spritverbrauch war unser letzter Mog von 1996. Das war ein U417 mit ca. 80PS und 3Liter 5 Zyindermotor. Der hat sich mit 10 bis 15Liter begnügt und hatte ein viel besseres Getriebe. Allerdings nicht die Kraft wie ein 1200er. Einen Mog würd ich nur mir dem OM366 Motor kaufen - alle anderen sind auch Ölsäufer wenn mal 5000 stunden auf der Uhr sind. Man kann die echten Stunden direkt vorne am Motor ablesen !

gruß

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Re: Unimog U1200

Beitragvon Rufus1 » Sa Okt 17, 2009 19:14

ne war ein U408 glaube ich.

gruß

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Re: Unimog U1200

Beitragvon holgi63 » Sa Okt 17, 2009 21:03

Mein lieber Mann, hier sind aber die absoluten Unimog-Profis am Werk... :regen:

...habt Ihr mal den Verbrauch des Unimog beim Arbeiten auf dem Feld pro Hektar nachgemessen?
Da liegt meiner komischerweise mit einem gleichstarken Standardschlepper fast auf den Viertelliter gleichauf...

Oder bei Leerfahrt bzw. beladen auf 100km? Oder für einen Transport einer Ladung von A nach B.

Die mittlere Baureihe (403, 406) lag seinerzeit bei ca. 20l/100km, der 403 (OM314) etwas weniger, als der 406 (OM352).
Die schwere Baureihe bei etwa 25-27l/100km mit dem OM352 / OM352A und etwa bei 21l/100km mit dem OM366 OM366A.

Höhere Verbräuche haben die Maschinen logischerweise mit breiten Radialreifen und niedrigem Luftdruck, das beziffert sich aber um 10%.

Noch höhere Werte natürlich unter Last/Beladung, was aber absolut normal ist und genauso für den Standardschlepper gilt....

...oder die Motoren wurden unfachmännisch aufgedreht, dann stieg der Verbrauch auch an.

Im Zug mit zwei vollgeladenen Kippern an der 40t-Grenze darf der Unimog dann auch etwas mehr verbrauchen...

...gilt aber wieder in beiden Fällen gleich für den Standardschlepper.

Die Ölverbräuche lagen früher im Schnitt eine Ecke höher, als bei vergleichbaren Wettbewerbsmotoren ihrer Zeit, das bleibt unbenommen. Ein Mercedes NFZ mit blauer Fahne gehörte bis Mitte der 80-er Jahre zum Straßenbild, endete aber nur wenig später.

Physikalische Gesetze sind nicht markenspezifisch abwandelbar. Die spezifischen Verbräuche der Motoren von DB lagen seinerzeit ziemlich genau dort, wo sie auch bei Deutz, MWM oder Perkins lagen, lediglich die Motoren von IHC lagen etwas höher. Man ziehe hierzu die entsprechenden Tabellenbücher zu Rate, die dies eindeutig belegen.
Der vom Wettbewerb seinerzeit vielbeschworene systembedingte Mehrverbrauch der aufgelösten Bauweise des Unimog - bzw. genauso beim MBtrac - lag in der Praxis unter der Messbarkeitsgrenze. Heute können die aktuellen UNIMOG in der Regel einen erheblich geringeren Verbrauch bei Transportarbeiten im Vergleich zum Standardschlepper in die Waagschale der Argumentation werfen, dazu gibt es unabhängige Tests und Gutachten. Betriebe, die groß genug sind, einen Unimog mit reinen Zugarbeiten ganzjährig auslasten zu können, gibt es bis heute und diese werden diesem Fahrzeugkonzept auch bei den relativ hohen Preisen weiterhin treu bleiben. Zudem, wo im Unimog SCR bereits Serie ist und was das verbrauchsseitig bedeutet, zeigte der aktuelle PROFI-Test am großen MF!

Natürlich sind aktuelle Unimog heutigen Standardschlepper auf dem Feld für Ackerarbeiten nicht mehr gewachsen, die getragene Spritze wird auch bald verschwinden, weil der Behälterinhalt nicht zukunftsfähig ist, es bleibt aber die Bastion des Transportes, wo der Unimog auch in der Landwirtschaft - wenn auch mit nur noch kleinen Stückzahlen - noch ein paar Neuzulassungen verbuchen wird.

Meine eigene Erfahrung: Sowohl bei Zapfwellenarbeiten (Mulcher, Kreiselegge), als auch bei Zugarbeiten kann ich keine signifikanten Abweichung der Hektarverbräuche feststellen, lediglich bei Situationen, wo die relativ kleine Bereifung im Nachteil ist, steigt der Verbrauch gegenüber dem Standardschlepper etwas an. Dafür ist er im landwirtschaftlichen Transport dem Standardschlepper wieder überlegen.

G
Holger

http://www.pappas.at/nutzfahrzeuge/aktu ... imog-dekra
http://www.pappas.at/static/pappas/at/p ... essung.pdf
http://www.google.de/url?sa=t&source=we ... F5810F.pdf
There is no absolute knowledge. And those who claim it, whether they are scientists or dogmatists, open the door to tragedy. All information is imperfect. We have to treat it with humility.
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Re: Unimog U1200

Beitragvon mf133fahrer » Sa Okt 17, 2009 21:55

holgi63 hat geschrieben:Mein lieber Mann, hier sind aber die absoluten Unimog-Profis am Werk... :regen:

...habt Ihr mal den Verbrauch des Unimog beim Arbeiten auf dem Feld pro Hektar nachgemessen?
Da liegt meiner komischerweise mit einem gleichstarken Standardschlepper fast auf den Viertelliter gleichauf...

Oder bei Leerfahrt bzw. beladen auf 100km? Oder für einen Transport einer Ladung von A nach B.

Die mittlere Baureihe (403, 406) lag seinerzeit bei ca. 20l/100km, der 403 (OM314) etwas weniger, als der 406 (OM352).
Die schwere Baureihe bei etwa 25-27l/100km mit dem OM352 / OM352A und etwa bei 21l/100km mit dem OM366 OM366A.

Höhere Verbräuche haben die Maschinen logischerweise mit breiten Radialreifen und niedrigem Luftdruck, das beziffert sich aber um 10%.

Noch höhere Werte natürlich unter Last/Beladung, was aber absolut normal ist und genauso für den Standardschlepper gilt....

...oder die Motoren wurden unfachmännisch aufgedreht, dann stieg der Verbrauch auch an.

Im Zug mit zwei vollgeladenen Kippern an der 40t-Grenze darf der Unimog dann auch etwas mehr verbrauchen...

...gilt aber wieder in beiden Fällen gleich für den Standardschlepper.

Die Ölverbräuche lagen früher im Schnitt eine Ecke höher, als bei vergleichbaren Wettbewerbsmotoren ihrer Zeit, das bleibt unbenommen. Ein Mercedes NFZ mit blauer Fahne gehörte bis Mitte der 80-er Jahre zum Straßenbild, endete aber nur wenig später.

Physikalische Gesetze sind nicht markenspezifisch abwandelbar. Die spezifischen Verbräuche der Motoren von DB lagen seinerzeit ziemlich genau dort, wo sie auch bei Deutz, MWM oder Perkins lagen, lediglich die Motoren von IHC lagen etwas höher. Man ziehe hierzu die entsprechenden Tabellenbücher zu Rate, die dies eindeutig belegen.
Der vom Wettbewerb seinerzeit vielbeschworene systembedingte Mehrverbrauch der aufgelösten Bauweise des Unimog - bzw. genauso beim MBtrac - lag in der Praxis unter der Messbarkeitsgrenze. Heute können die aktuellen UNIMOG in der Regel einen erheblich geringeren Verbrauch bei Transportarbeiten im Vergleich zum Standardschlepper in die Waagschale der Argumentation werfen, dazu gibt es unabhängige Tests und Gutachten. Betriebe, die groß genug sind, einen Unimog mit reinen Zugarbeiten ganzjährig auslasten zu können, gibt es bis heute und diese werden diesem Fahrzeugkonzept auch bei den relativ hohen Preisen weiterhin treu bleiben. Zudem, wo im Unimog SCR bereits Serie ist und was das verbrauchsseitig bedeutet, zeigte der aktuelle PROFI-Test am großen MF!

Natürlich sind aktuelle Unimog heutigen Standardschlepper auf dem Feld für Ackerarbeiten nicht mehr gewachsen, die getragene Spritze wird auch bald verschwinden, weil der Behälterinhalt nicht zukunftsfähig ist, es bleibt aber die Bastion des Transportes, wo der Unimog auch in der Landwirtschaft - wenn auch mit nur noch kleinen Stückzahlen - noch ein paar Neuzulassungen verbuchen wird.

Meine eigene Erfahrung: Sowohl bei Zapfwellenarbeiten (Mulcher, Kreiselegge), als auch bei Zugarbeiten kann ich keine signifikanten Abweichung der Hektarverbräuche feststellen, lediglich bei Situationen, wo die relativ kleine Bereifung im Nachteil ist, steigt der Verbrauch gegenüber dem Standardschlepper etwas an. Dafür ist er im landwirtschaftlichen Transport dem Standardschlepper wieder überlegen.

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http://www.pappas.at/nutzfahrzeuge/aktu ... imog-dekra
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Hallo Holger,
gut und objektiv geschrieben!!!
Grüße mf fahrer
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Re: Unimog U1200

Beitragvon holzjackl » So Okt 18, 2009 7:19

Servus,

Sorry, wenn ich jemanden aus der Mog Fraktion auf die Füsse getreten bin, meine Erfahrungen bezüglich Verbrauch, basieren rein auf Transportarbeiten.
Da ist`s schon ein wenig heavy, nach bissl über 200km einen kompletten Tank durchzublasen (um 120l), bei rel. wenig Anhängelast ca. 10t. Vllt. war was defekt, der Motor hatte schon mehrere Reperaturen hinter sich, ex Komunalhure.
Erfahrungen bei LOF Arbeiten hab ich mit dem Mog nicht.
Ach ja, bei der Lenkung dieses Mogs bekam ich auf schmaler Sraße (evtl. noch mt Gegenverkehr), ständig Schweissausbrüche, ich kam mir vor wie ein Kapitän auf hoher See.
Das Thema hat sich aber erledigt, Mog wurde gegen MAN 7,5t LKW getauscht.


MfG
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Re: Unimog U1200

Beitragvon Rufus1 » So Okt 18, 2009 8:56

Wir hatten viele Jahre diverse Mogs auf unserem Betrieb und alle haben Diesel und Öl gesoffen mit Ausnahme von dem 4o8. Bei Transportarbeiten ist ein weder ein Mog noch ein Schlepper wirklich zeitgemäß. Welchen Vorteil bietet denn ein Mog nun wirklich ? Heute läuft ein Schlepper auch 50Kmh, kaum einer Bauer muß auf die Autobahn oder hat geeignete Anhänger dafür. Die Heckhydraulik ist meist ohne Regelung, also für die meisten Anbaugeräte ziemlich ungeeignet, da keine Tiefenführung. Bei Beladung mit Streuer ändert sich je nach Füllstand die Ausbringehöhe. Anbau hinten ist ein Albtraum man sieht nichts. Vorne geht er bei Anbaugeräten in die Knie. Rost ist ein echtes Thema. Und die Getriebe sind auch ein echtes Problem.
Ich hatte auch MBtrac - ähnliche Technik aber viel besser aus meiner Sicht. Mogs sind was für Liebhaber und Spezialisten im Agrarbereich.

Wir haben unseren letzten Mog 2004 verkauft und waren froh das er weg war. Der ist zu einem Holzfuzie nach Bayern gegangen der ihne heute noch fährt ( Hobbie). aber einen guten 1200er für 15000 glaub ich eher nicht.

gruß
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Re: Unimog U1200

Beitragvon eisenladen » Mi Nov 18, 2009 18:42

Servus,
bin auch so ein Holzfuzzie aus dem Allgäu der sich jetzt mit einem U1200 424 abkämpfen muß...
Ich habe in den letzten 3 Jahren einen Fendt 108, 1x 308, 1x309 und zuletzt einen Case 5150 mit 125 PS durchgelassen. Bezüglich Dieselverbrauch steht mein Mog keinem der Vor-Schlepper was nach. Man muß mal an die Übersetzung denken. Wenn ich mit dem Mog mit 40 oder 50km/h durch die Gegend schleiche, dann brauch ich auch keinen Diesel.
Zuletzt habe ich 700km mit Kiestransport verbracht. 1x 80 Liter am Tag und zu diesem Zeitpunkt war die Einspritzpumpe noch nicht mal eingestellt was eine schwarze Wolke in größerem Umfang zur Folge hatte. Meistens sind die DB Motoren von Ihren Besitzern an der Einspritzpumpe zu Höchstleistungen animiert worden...
Mein Gespann hat leer 7,7 Tonnen. Auf den Kipper lade ich 10 Tonnen Kies, und dann schnupf` ich einen 40km/h Schlepper mit links.
Die Lenkung ist ein Nachteil, das muß ich zugeben, aber das Fahrwerk ist ein Traum. Da wenn ich an das Gehüpfe mit den Schleppern denke...
1987 wurde meiner gebaut, da gab es noch keinen Schlepper mit Vorderachsfederung und 50km/h, oder?
Und für 14.000.-Euro mit Kraftheber, 3x DW und 5000Bst bekomme ich keinen Fendt 512 er.
Also ich würde Ihn nicht mehr hergeben. Zum Holzfuzzie-Brennholztransport usw. ist er hervorragend aber für die Landwirtschaft nur ein Kompromiss.
Dateianhänge
Bau Halle 003.jpg
Bau Halle 003.jpg (55.37 KiB) 15100-mal betrachtet
Liegt der Baum im Wald und zittert, hat er wohl den Deutz gewittert!
eisenladen
 
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Re: Unimog U1200

Beitragvon WaPi0815 » Do Nov 19, 2009 9:29

Servus Agroplus,

hier habe ich einen Link, der dir beim Kauf sicherlich helfen wird. Ich denke mal dass die Checkliste schon fast zu ausführlich ist, alles wirst du vor dem Kauf kaum prüfen können. Aber als Anhaltspunkt ist sie klasse.

http://www.unimogfreunde.de/technik-tip ... Unimog.pdf

Ich denke auch, dass man einen Unimog nicht gerade aus Vernunft kauft. Ein wenig unimogverrückt sollte man schon sein. Es ist auch sicherlich kein Fahrzeug für jemanden der nicht die Möglichkeit hat selber ein wenig daran zu arbeiten. Beim Unimog kommt immer irgendwas wo man reparieren oder tauschen muss. Aber hergeben würde ich meinen Unimog nicht mehr.
Wenn dein U1200 noch gut in Schuss ist und dementsprechend ausgestattet ist, dann ist er die 15000€ auch noch wert.

Gruß
Andi
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Re: Unimog U1200

Beitragvon Fortschritt » Do Nov 19, 2009 10:11

Mal meinen Senf dazu,geht doch mal auf Dlg Traktorentest,da wird ein neuer U 400 bei Straßenfahrt gestestet,und es bestätigt sich das er viel günstiger im Verbrauch ist,wie die großem Monster Standard-Traktoren mit über 200Kw,als doch der Straßenkönig gegenüber den tonnen-schwereren Standard -kOLOSSEN,immerhin fast 6liter Diesel ersparniss auf 100KM,...........Mfg Hermann
3 bauern unter einen Hut bringen,ist wie die Quadratur eines Kreises!
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