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Verkaufstipp für Feuchtgetreide.

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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21 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Verkaufstipp für Feuchtgetreide.

Beitragvon forenkobold » Mo Jul 23, 2012 23:24

Ungeschickt formuliert oder falsch zitiert??

Es gibt keine Rückstände


in Futtergetreide nur geringe Überschreitungen der Rückstandshöchstgehalte festgestellt worden


Das Thema ist zu heikel, um mit unüberlegter Rhetorik Steilvorlagen zu bieten.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Verkaufstipp für Feuchtgetreide.

Beitragvon Cairon » Di Jul 24, 2012 0:00

Ich denke auch, dass es falsch formuliert wurde. Ich denke beim Futtergetreide wurde bei einer sehr geringen Anzahl der Proben eine Überschreitung festgestellt. Die Überschreitungen die festgestellt wurden, war wahrscheinlich noch minimal.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
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Re: Verkaufstipp für Feuchtgetreide.

Beitragvon Kyoho » Di Jul 24, 2012 8:14

Auch bei Kartoffeln findet eine chemische Abreifebeschleunigung statt, hier ist das im Gegensatz zur Sikkation von Getreide und Raps die Regel und nicht die Ausnahme. Weils aber andere Wirkstoffe sind, ist es anscheinend den Zeitungsfritzen egal.
http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Kartoffeln-Das-Kraut-sicher-abtoeten-887598.html

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Die Krautregulierung in Kartoffeln gewinnt zunehmend an Bedeutung, da der Qualitätsanspruch in allen Nutzungsrichtungen enorm gestiegen ist. Durch diese Abreifebeschleunigung reifen die Knollen gleichmäßiger ab, lösen sich leichter von den Stolonen und sind zum Erntetermin einheitlich schalenfest. Dadurch wird beim Roden sowohl die Beschädigungs- als auch die Infektionsgefahr der Knollen gesenkt, berichtet Burkhard Linneweber von der Landwirtschaftskammer NRW im aktuellen Wochenblatt Westfalen-Lippe.
 
Das schnellere Abtrocknen der Dämme nach der Krautbeseitigung führt laut dem Berater zudem zu einer besseren Siebfähigkeit des Bodens und fördert somit ein sauberes Erntegut. Ein krautfreier Kartoffelbestand gewährleistet darüber hinaus eine störungsfreie Ernte und eine höhere Flächenleistung bei der Rodung. Der Erntetermin wird durch die Maßnahme allerdings etwa drei bis vier Wochen im Voraus festgelegt.
 
Als Weiteres kann in diesem Jahr der regional sehr starke Krautfäulebefall mit Fungiziden oft nicht mehr gestoppt werden. Dann besteht die Gefahr, dass sich auch die Knollen mit Braunfäule infizieren. Hier muss durch die Krautabtötung in Kombination mit sporentötenden Fungiziden eine weitere Ausbreitung unbedingt verhindert werden, so Linneweber weiter.
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Re: Verkaufstipp für Feuchtgetreide.

Beitragvon forenkobold » Di Jul 24, 2012 8:21

Kann man nicht ganz vergleichen. Bei der Kartoffel werden nur unsystemische Kontaktmittel verwendet und es wird ja nicht wie bei der Gerste die Frucht direkt getroffen. Auch der Spelz vom Weizen ist eine kleinere Barriere als ein paar Zentimeter Erde.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Verkaufstipp für Feuchtgetreide.

Beitragvon Kyoho » Di Jul 24, 2012 8:41

forenkobold hat geschrieben:Kann man nicht ganz vergleichen. Bei der Kartoffel werden nur unsystemische Kontaktmittel verwendet und es wird ja nicht wie bei der Gerste die Frucht direkt getroffen. Auch der Spelz vom Weizen ist eine kleinere Barriere als ein paar Zentimeter Erde.


Die Leute glauben trotzdem, sie werden davon krank, schließlich wird auch der Boden durch die Mittel vergiftet. Das hängt immer davon ab, wie so eine Information aufbereitet ist. Meist steht eine einseitige Panikmache dahinter, Großlandwirtschaft, Riesenspritzen, große Vollernter und abgedörrte Felder. Der wissenschaftl. Nachweis, dass die Knollen nichts aufnehmen, ist in den Augen dieser Zweifler noch längst nicht ausreichend erbracht, so dass die Knollen nicht trotzdem ungesund sind und die Umwelt darunter leidet. Es werden schließlich auch Mittel eingesetzt, die die Keimbereitschaft der Kartoffeln hemmen, so dass sie in der warmen Speisekammer nicht keimen.
Wer das ablehnt, soll Biokartoffeln kaufen, die sind frei von diesen chemischen Behandlungen. Wenn dort dieses Jahr die Knollenfäule zuschlägt, müssen eben die schwarzen Faulstellen an den Knollen ausgeschnitten werden.
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Re: Verkaufstipp für Feuchtgetreide.

Beitragvon locomotion » Di Jul 24, 2012 8:58

Den hier kann ich mir leider nicht verkneifen:

Warum essen gesundheitsbewusste Kannibalen bevorzugt Nonnen und Jungfrauen???

















…weil die ungespritzt sind :D
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