Es gibt keine Rückstände
in Futtergetreide nur geringe Überschreitungen der Rückstandshöchstgehalte festgestellt worden
Das Thema ist zu heikel, um mit unüberlegter Rhetorik Steilvorlagen zu bieten.
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 11:25
Es gibt keine Rückstände
in Futtergetreide nur geringe Überschreitungen der Rückstandshöchstgehalte festgestellt worden
Die Krautregulierung in Kartoffeln gewinnt zunehmend an Bedeutung, da der Qualitätsanspruch in allen Nutzungsrichtungen enorm gestiegen ist. Durch diese Abreifebeschleunigung reifen die Knollen gleichmäßiger ab, lösen sich leichter von den Stolonen und sind zum Erntetermin einheitlich schalenfest. Dadurch wird beim Roden sowohl die Beschädigungs- als auch die Infektionsgefahr der Knollen gesenkt, berichtet Burkhard Linneweber von der Landwirtschaftskammer NRW im aktuellen Wochenblatt Westfalen-Lippe.
Das schnellere Abtrocknen der Dämme nach der Krautbeseitigung führt laut dem Berater zudem zu einer besseren Siebfähigkeit des Bodens und fördert somit ein sauberes Erntegut. Ein krautfreier Kartoffelbestand gewährleistet darüber hinaus eine störungsfreie Ernte und eine höhere Flächenleistung bei der Rodung. Der Erntetermin wird durch die Maßnahme allerdings etwa drei bis vier Wochen im Voraus festgelegt.
Als Weiteres kann in diesem Jahr der regional sehr starke Krautfäulebefall mit Fungiziden oft nicht mehr gestoppt werden. Dann besteht die Gefahr, dass sich auch die Knollen mit Braunfäule infizieren. Hier muss durch die Krautabtötung in Kombination mit sporentötenden Fungiziden eine weitere Ausbreitung unbedingt verhindert werden, so Linneweber weiter. forenkobold hat geschrieben:Kann man nicht ganz vergleichen. Bei der Kartoffel werden nur unsystemische Kontaktmittel verwendet und es wird ja nicht wie bei der Gerste die Frucht direkt getroffen. Auch der Spelz vom Weizen ist eine kleinere Barriere als ein paar Zentimeter Erde.
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