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Verniedlichung erdverlegter Hochspannungsleitungen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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32 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Verniedlichung erdverlegter Hochspannungsleitungen

Beitragvon T5060 » Mi Feb 25, 2015 12:09

Wenn ich die letzte Zeit so die Medien verfolge, dann stellt man die Erdverlegung von Hochspannungsleitungen als das einfache Eingraben eines Kabels dar. In Wirklichkeiten werden 4 Gasleitungen neben einander verlegt, in denen ein Kabel verläuft. Es entsteht somit in der Landschaft ein Streifen von etwa 10 - 20 m Breite auf dem nicht mehr viel wächst, was man zur Ernährung verwenden könnte.

Erdverlegte Hochspannungsleitungen durch landwirtschaftliche Flächen kann man schlicht als Katastrophe bezeichnen : Ein etwa 8 m breiter Betonstreifen im Unterboden, die Erwärmung um mehrere Grad Celsius und ein mehr als 35 m breiter Arbeitsstreifen, dazu alle 500 - 750 m ein mind. 15 m² großer Kabelschacht, lassen dauerhafte Ertragseinbußen von mehr als 50 % jährlich erwarten. Die bekannten Probleme aus dem Ferngasleitungsbau werden hier um dem Faktor 5 - 8 größer.


Dazu hab ich vor einiger Zeit auch mal einen Blogbeitrag gemacht :

http://agrartax.tumblr.com/post/9916797 ... eitungsbau
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Re: Verniedlichung erdverlegter Hochspannungsleitungen

Beitragvon Zement » Mi Feb 25, 2015 14:31

Du musst nicht alles glauben was da steht :wink:

Ein Anruf bei dein Energieversorger oder bei Netzag .

Alles andere sind nur panikmache :|
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Re: Verniedlichung erdverlegter Hochspannungsleitungen

Beitragvon T5060 » Mi Feb 25, 2015 14:45

Ich rede nicht von Erdkabeln bis 20 kV im Ortsnetz, sondern von richtigen Hochspannungskabeln um die 400 kV

Das ist eine ganz andere Welt....

Obwohl ich haben ein Erdkabel im Vogelsberg z.Zt. Auge, da werden Windkraftanlagen mit angeschlossen, die sind auch schon nicht ohne
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Re: Verniedlichung erdverlegter Hochspannungsleitungen

Beitragvon Zement » Mi Feb 25, 2015 15:09

Ja ich weiß , die 380Kv Leitungen
Da es noch nicht sehr viel Erfahrung damit gibt , sind Info´s Mangelware , das was im Intenet so steht sind oftmals Argumente für oder gegen Erdkabel .
Und da kann schon mal eine Studie falsch Zitiert werden .
Zuletzt geändert von Zement am Mi Feb 25, 2015 17:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verniedlichung erdverlegter Hochspannungsleitungen

Beitragvon T5060 » Mi Feb 25, 2015 15:23

Man kann schon sehr genau anhand der vorgesehenen Bauweise, die ja in techn. Regelwerken festgeschrieben ist, mit der nötigen Kenntnisse um vergleichbarer Bauwerke im Boden, abschätzen welche Eingriffe temporär und dauerhaft auf die Fläche erfolgen. Während man eine überirdische Leitung ohne wesentliche Schäden, mit Ausnahme der Mastaufstandfläche ( bis 16 x 16 m max. ) ohne Schaden zurückbauen kann, verbleiben Schäden durch die Erdverlegte ewig auf der Fläche.

....und in ein Meter Tiefe 8 m breit Magerbeton... da bekommt der Roggen die Kurve, aber Raps und Rübe werden da schon sehr depressiv, bis hin zu Selbstmord :x
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Re: Verniedlichung erdverlegter Hochspannungsleitungen

Beitragvon T5060 » Mi Feb 25, 2015 16:03

Pro Kilometer Leitung werden ein Hektar dauerhaft annähernd ertragslos, weitere 2 ha stark im Ertrag geschädigt und noch ein Hektar für 5 - 10 Jahre wesentlich im Ertrag reduziert.

Je ungünstiger die natürlichen Voraussetzungen, desto höher wird die Beeinträchtigung sein.

Den Stomversorgern kann das egal sein. Die dürfen die Kosten auf den Strompreis umlegen und erhalten dafür eine Eigenkapitalverzinsung von 9% pro Jahr.

z.Zt. eine der lukrativsten Geldanlagen
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Re: Verniedlichung erdverlegter Hochspannungsleitungen

Beitragvon T5060 » Mi Feb 25, 2015 16:26

Wegen dem gestern in Kassel propagiertem Schwachsinn, habe ich heute auch den Thread dazu eröffnet.

Es gibt ja auch von mir Kollegen, die bei Erdverkabelung das große Geschäft erwarten, ich sage meine Meinung und muss mich ja nicht kaufen lassen.
Die SPD hat ja auch gut scheißen, wenn deren Klientel in die Luft springt, hat es bekanntlich am Boden nix mehr verloren.

Jupiter Jones hat geschrieben:Ich habe eben was in unseren news dazu gefunden, von heute...da wird es mir auch klar.
"Suedlink": Erdkabel offenbar deutlich günstiger
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... nk138.html
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Re: Verniedlichung erdverlegter Hochspannungsleitungen

Beitragvon Zement » Mi Feb 25, 2015 17:28

T5060 hat geschrieben:Man kann schon sehr genau anhand der vorgesehenen Bauweise, die ja in techn. Regelwerken festgeschrieben ist, mit der nötigen Kenntnisse um vergleichbarer Bauwerke im Boden, abschätzen welche Eingriffe temporär und dauerhaft auf die Fläche erfolgen. Während man eine überirdische Leitung ohne wesentliche Schäden, mit Ausnahme der Mastaufstandfläche ( bis 16 x 16 m max. ) ohne Schaden zurückbauen kann, verbleiben Schäden durch die Erdverlegte ewig auf der Fläche.

....und in ein Meter Tiefe 8 m breit Magerbeton... da bekommt der Roggen die Kurve, aber Raps und Rübe werden da schon sehr depressiv, bis hin zu Selbstmord :x

Wer schreibt das vor ?
Meines Wissen , wird Magerbeton in mooriges Gelände eingesetzt , die 8 Meter bestehen aus 2 mal 4 Meter , dazwischen 2-6 Meter Frei , dies ist eine Variante .

Es sind schon 380 Kv Erdkabel verlegt wurden die brauchten nur eine 2 Meter Graben ..........fertig .

Es ist wie bei uns Landwirte , wir haben auch die Wahl der verschiedene Schleppermarken und natürlich ist die gewählte Marke die beste , warum auch immer !
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Re: Verniedlichung erdverlegter Hochspannungsleitungen

Beitragvon T5060 » Mi Feb 25, 2015 18:07

Das kann uns Landwirten gerade mal egal sein, liebes IG BCE Mitglied Zement, denn ein Acker oder Wiese funktioniert auch aus landw. Sicht ohne erdverlegte Hochspannungsleitung. Aus Sicht der Ldw. sind je km Leitung zwei Mastaufstandsflächen von 16 x 16 m bzw. 500 qm im Vergleich zu 8.000 qm zerstörten Boden, die bessere Alternative. Zumal ja auch zwei große Verbindungsbauwerke je km ebenfalls noch einschränken.

Wer die Leitung unter der Erde haben möchte, kann diese ja durch seinen Garten legen lassen oder bei sich in die Straße, dann können die sich auch gleich den Winterdienst sparen !

Ich habe mir bundesweit genügend erdverlegte Hochspannungsleitungen angesehen. Katastrophaler Erdbau von über 30 m Breite und selbst das Grünland drauf, ist mehr Unkraut als Gras.

Die angebotenen Entschädigungen decken wohl gerademal den Schaden für die ersten 4 Jahre, der Rest sollen die Landwirte auf die eigene Schulter nehmen.
Zuletzt geändert von T5060 am Mi Feb 25, 2015 19:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verniedlichung erdverlegter Hochspannungsleitungen

Beitragvon Zement » Mi Feb 25, 2015 18:37

Ich weiß nun nicht was ein Mitgleid ist , aber die Stromtrassen die es wohl bei Ihnen ging , die Sie "Fachmännisch " beäugt haben , waren wahrscheinlich die 110Kv Wechselstrom Erkabel verlegung .
Hier handelt es sich aber um 380Kv Gleichspannung Leitung .
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Re: Verniedlichung erdverlegter Hochspannungsleitungen

Beitragvon T5060 » Mi Feb 25, 2015 19:22

Zement hat geschrieben:Ich weiß nun nicht was ein Mitgleid ist , aber die Stromtrassen die es wohl bei Ihnen ging , die Sie "Fachmännisch " beäugt haben , waren wahrscheinlich die 110Kv Wechselstrom Erkabel verlegung .
Hier handelt es sich aber um 380Kv Gleichspannung Leitung .


Dem geistig normal entwickelten Menschen reichen der Anfangs - und Endbuchstabe eines Wortes um sich innerhalb eines Satzes das Wort bilden zu können.

Aus Sicht der Landwirtschaft ist es ausreichend, wenn die LEitungen oberirdisch verlaufen. Es gibt keinen nachvollziehbaren plausibeln Grund weshalb diese in die Erde müssen.
Das deutsche Enteignungsrecht sieht es auch so vor, dass wenn ein Grundstück zwangsweise in Anspruch genommen wird, dieses auf das notwendige Maß zu begrenzen.

Wenn einige Herrschaften es zuviel ist, sich Masten in der Landschaft anschauen zu müssen, dann soll der Landwirt in seinem Recht auf eine ordentliche Nutzung des Bodens soweit eingeschränkt werden,
dass eine wirtschaftliche Nutzung unmöglich wird wie auch die 6 -12 fachen Mehrkosten auf den Stromverbraucher umgelegt werden sollen.
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Re: Verniedlichung erdverlegter Hochspannungsleitungen

Beitragvon Hanno600w » Mi Feb 25, 2015 19:34

Moin
Was für Kabeldurchmesser werden denn verlegt?
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Re: Verniedlichung erdverlegter Hochspannungsleitungen

Beitragvon GeDe » Mi Feb 25, 2015 23:49

Ach bin ich froh daß bei mir der Strom aus der Steckdose kommt und nicht aus der Leitung :mrgreen: .

Habe auch schon von der Erwärmung des Bodens durch Erdleitungen gehört.Allerdings habe ich mich damit noch nicht näher befasst.

Komisch ist immer daß ALLE Strom aus eE (hier z.B.Windparks im Meer,"da stören sie das Landschaftsbild nicht") wollen,aber bei KEINEM darf eine Leitung unter'm oder über'm Grundstück durchgehen :? .

Man müsste mal versuchen den Strom auf die Bahn und Lkw zu verladen oder mit einem Katapult in die Steckdosen zu schießen :prost: !
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Re: Verniedlichung erdverlegter Hochspannungsleitungen

Beitragvon Ferengi » Do Feb 26, 2015 1:22

T5060 hat geschrieben:
Wenn einige Herrschaften es zuviel ist, sich Masten in der Landschaft anschauen zu müssen....


Komisch nä, vor 30 Jahren hat das keinen gestört.
Da waren diese "Mini-Eifeltürme" ganz alltägliches Landschaftsbild.

Offentlich kommen nicht irgendwann mal so Deppen auf die Idee das Bäume die Landschaft verschandeln.
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Re: Verniedlichung erdverlegter Hochspannungsleitungen

Beitragvon T5060 » Do Feb 26, 2015 11:06

Ferengi hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Wenn einige Herrschaften es zuviel ist, sich Masten in der Landschaft anschauen zu müssen....


Komisch nä, vor 30 Jahren hat das keinen gestört.
Da waren diese "Mini-Eifeltürme" ganz alltägliches Landschaftsbild.

Offentlich kommen nicht irgendwann mal so Deppen auf die Idee das Bäume die Landschaft verschandeln.


Also mir reichts, wenn die Hochspannungsleitungen auf Mästen stehen. Damit kann ich leben.
20kV und kleiner kann man ja gut an der Grundstücksgrenze verbuddeln.
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