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Versuch mit Landsberger Gemenge vor Mais - Alternativen?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Versuch mit Landsberger Gemenge vor Mais - Alternativen?

Beitragvon MF 5465 » Sa Mai 02, 2015 21:25

Ich stehe etwas auf dem Schlauch..

und darf erst Ende Aug gesät werden

Warum? Ich habe das Ziel vor Augen, möglichst viel Aufwuchs mit geringem C/N-Verhältnis zu bekommen. Das erreiche ich doch über eine möglichst frühe Saat?
Umgerissen wird so über den Daumen am 10. April - egal was da steht.
Vielleicht rufe ich einfach mal bei DSV an. Kann bestimmt nicht schaden.
Aber wenn das wirklich so ist, wird wohl ein anderer Weg der bessere sein. Wir hatten nach der Alexklee/Weidelgrasmischung 150N im Boden. Ich hätte eigentlich gedacht, das Landsb. Gemenge toppt das nochmal.

Vielleicht um Unklarheiten aus dem Weg zu räumen. Das Greening spielt bei diesem Thema keine Rolle.

:prost:
Sepp
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Re: Versuch mit Landsberger Gemenge vor Mais - Alternativen?

Beitragvon heico » Sa Mai 02, 2015 22:04

Ja ruf mal bei DSV an die sind ja schließlich die Erfinder der Mischung, allerdings mit viel mehr Leguminosen als heute.

Es gibt einen Streit darum ob das Landsberger Gemenge früh gesät werden darf und im Herbst geschröpft werden darf.
Eine Seite sagt nein oder nur mit Schafen abweiden und Andere sagen ja zum Schröpfschnitt im Herbst.

Wäre schön wenn du uns berichten könntest.
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Re: Versuch mit Landsberger Gemenge vor Mais - Alternativen?

Beitragvon MF 5465 » Sa Mai 02, 2015 22:37

Landsberger Gemenge
Ein „Bio-Bauer“ sagte schon vor über 25 Jahren: „Humus muss über Winter aufgebaut werden!“ Er
meinte damit winterharte Zwischenfrüchte, welche im Gegensatz zu abfrierenden Kulturen auch noch
Vegetationsphasen im Spätherbst, Winter und im zeitigen Frühjahr zur Massebildung nutzen können.
Das Landsberger Gemenge ist eine winterharte Zwischenfrucht und wurde in den 1920er Jahren im Raum
Landsberg an der Warthe (heute: Gorzów Wielkopolski) entwickelt. Seine ursprüngliche Zusammensetzung war: 16% Welsches Weidelgras, 28% Inkarnatklee und 56% Zottelwicken bei einer Saatstärke von 89 kg/ha. Der Leguminosenanteil war mit 84% sehr hoch, weil die Stickstoffsammlung und Futternutzung (Eiweiß!) ganz im Vordergrund standen. Die Saatgutkosten sind erheblich! Aus diesem Grund verwendet man heute meist Mischungen mit reduziertem Leguminosenanteil in der Zusammensetzung 50% Welsches Weidelgras, 30% Inkarnatklee und 20% Zottelwicken bei einer Saatstärke von 50 kg/ha. Manche Hersteller gehen sogar noch weiter und erhöhen den Weidelgrasanteil auf 75% bei Senkung des Wickenanteils auf nur 10%! Die optimale Saatzeit ist Ende August/Anfang September. Bei früherer Saat kann sich der Bestand im Herbst überwachsen und muss dann geschröpft, beweidet oder durch Schnitt genutzt werden. Auch bei Verunkrautung ist ein Schröpfen mit dem Mulcher notwendig. Positiv bei früher Saat Anfang August sind eine sehr dichte Narbenbildung, eine intensive Durchwurzelung der obersten Bodenschicht, die beste Bodengare, hohe Trockenmasseerträge bereits im Herbst und der höchste Bodenbedeckungsgrad aller Mischungen. Negativ bei früher Saat ist der hohe Besatz mit virusinfiziertem Ausfallgetreide. Auch Weidelgras selbst kann vom Gelbverzwergungsvirus befallen werden.
Da das Landsberger Gemenge winterhart ist, ist seine Beseitigung im folgenden Frühjahr anspruchsvoll! Auch im Hinblick auf den hohen Wasserverbrauch sollte das Gemenge spätestens Anfang April zur Folgefrucht Mais mit einem Glyphosat-Herbizid behandelt werden. Wenn das Landsberger Gemenge nicht durch Schnitt genutzt wird, bringt es sehr große Mengen organischer Substanz in den Boden und kann in dieser Hinsicht fast wie ein 1–jähriges Klegrasgemenge betrachtet werden. Sein Anbau sollte daher vor späten Sommerungen wie Mais fest eingeplant werden.


:prost:
Sepp

Quelle:https://www.landwirtschaft-bw.info/pb/site/lel/get/documents/MLR.LEL/PB5Documents/lraka/Fachinformationen/Pflanzenbau/Neue%20Wege%20im%20Zwischenfruchtanbau%20%28Raiffeisen-Informationen612%29.pdf
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Re: Versuch mit Landsberger Gemenge vor Mais - Alternativen?

Beitragvon MF 5465 » Fr Jul 10, 2015 9:52

Servus,

Die Gerste kommt bei uns wohl diese Woche noch weg. Ich möchte spätestens drei Wochen später, also bestenfalls noch im Juli das Landsberger Gemenge drillen.
Mir ist trotzdem mulmig, dass mir das Gemenge meine Erwartungen nicht erfüllt. So richtig weiterhelfen konnte mir keiner auf die Frage, wie sich die frühe Saat auswirkt und ob man gleiche TM-Erträge erzielen kann wie bei einer Hauptwachstumszeit im April/Mai.
Ich spiele ehrlichgesagt mit dem Gedanken, das Gemenge in Alex+Perserklee und Einj. Weidelgras umzutauschen...
Wir haben noch ca. 20kg von dieser Mischung aus dem Vorjahr. Damit wird auf jeden Fall ein Vergleich angelegt. Spatenprobe, Nmin-Untersuchung, Erscheinungsbild etc. wird mir dann hoffentlich einen Überblick verschaffen.

@Welfenprinz:
Wie sieht deine Planung mit dem Gemenge bisher aus?

:prost:
Sepp
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Re: Versuch mit Landsberger Gemenge vor Mais - Alternativen?

Beitragvon Welfenprinz » Mi Jul 15, 2015 20:35

mich stört das Gras. ich will ja keine Futternutzung.
und wenn das Gelbverzwrgungsvirus und womöglich noch irgendwelche andere Scheisse vermehrt will ich das nicht. Ich will möglichst (bzw mach ich schon lange mit wenigen Ausnahmen) eine Wechselfruchtfolge mit jedem 2. jahr Weizen. Da hau ich mir keine kontraproduktive zwischenfrucht rein. Kruziferen will ich auch nciht. Die kommen ja schon vor Rüben.
Was bleibt denn dann noch als winterharte zwischenfrucht.
ich find da nur so Exoten wie Fingerhut, evtl. ringelblume, Johanniskraut.
Gibts so was zu erschwinlgichen Preisen? gibts ja auch in Wildackermischungen?
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Re: Versuch mit Landsberger Gemenge vor Mais - Alternativen?

Beitragvon heico » Mi Jul 15, 2015 21:26

Man könnte auch die Winterleguminosen Zottelwicke und Inkarnatklee ohne Gras nehmen. Das werde ich nämlich machen.

Ringelblume habe ich in Vermehrung, aber die wäre als Reinsaat sehr teuer.
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Re: Versuch mit Landsberger Gemenge vor Mais - Alternativen?

Beitragvon Welfenprinz » Mi Jul 15, 2015 22:19

Sicher, die Leguminosen solo sind natürlich die eine Möglichkeit.
Was ist denn mit Buchweizen oder Rauhafer , als deckende pfalnze im herbst,. die frieren zwar ab, aber im Frühjahr wachsen dann die leguminosen richtig in die Masse. Oder ist das falsch gedacht?
Also das Gras bewirkt ja in der Ursprünglichen Mischung nährstoffaufnahme, Bodenbedeckung im herbst.oder?
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Re: Versuch mit Landsberger Gemenge vor Mais - Alternativen?

Beitragvon heico » Do Jul 16, 2015 5:06

Wir haben verschiedene Voraussetzungen. Bei mir als Biobetrieb möchte ich Stickstoff erzeugen und erhalten, während du wahrscheinlich den Reststickstoff halten möchtest. Gras wäre dazu sehr geeignet. Buchweizen und Hafer sammeln und konservieren N. Wenn die ohne Bearbeitung über Winter auf dem Feld bleiben, dann ist der Stickstoff bis zum Frühjahr vor den Winterniederschlägen gerettet. Ob aber diese schnell wachsenden Arten mit der langsam wachsenden Leguminosen zusammen passen, glaub ich eher nicht.
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Re: Versuch mit Landsberger Gemenge vor Mais - Alternativen?

Beitragvon Welfenprinz » Do Jul 16, 2015 7:38

Die Spätsommer-N-Mineralisation für die folgende Sommerung zu binden müsste auch für den Biobetrieb ein Aspekt sein,oder nicht?

Wicjen spät gesät und mit nicht der vollen Aussaatstärke schaffen keine richtige Bedeckung mehr. Phacelia als abfrierende Beimischung wär nicht schlecht,schafft bei später Saat noch n geschlossenen Bestand,wird aber nicht mehr zu gross. Und macht dann Platz für Klee und Wicken?

Weisst du denn wie Ringelblume oder Klatschmohn sich entwickeln,wenn man sie Ende August sät? Also Winterhärte und Massenwuchs im Herbst?
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Re: Versuch mit Landsberger Gemenge vor Mais - Alternativen?

Beitragvon heico » Do Jul 16, 2015 10:29

Welfenprinz hat geschrieben:Die Spätsommer-N-Mineralisation für die folgende Sommerung zu binden müsste auch für den Biobetrieb ein Aspekt sein,oder nicht?

Wicjen spät gesät und mit nicht der vollen Aussaatstärke schaffen keine richtige Bedeckung mehr. Phacelia als abfrierende Beimischung wär nicht schlecht,schafft bei später Saat noch n geschlossenen Bestand,wird aber nicht mehr zu gross. Und macht dann Platz für Klee und Wicken?

Weisst du denn wie Ringelblume oder Klatschmohn sich entwickeln,wenn man sie Ende August sät? Also Winterhärte und Massenwuchs im Herbst?


Mohn hat eine sehr schwache Wurzel und Blattentwicklung. Keine Pflanze die bei uns freiwillig wächst. Ringelblumen bekommen sehr leicht Mehltau und würden im Herbst wahrscheinlich krank werden bevor sie eine Masse entwickelt hätten. Es sind beides Sommerungen.
Phacelia wird hier ab 20. Aug gesät damit er eine gute Masse bildet, aber nicht anfängt zu blühen.
Winterwicken und Inkarnatklee würden sich nicht in einem Phaceliabestand entwickeln können.
Oder Phacelia müsste sehr dünn stehen. Aber ob das Jemand abschätzen kann? Vielleicht ein Spezialberater der DSV?

Im Biobetrieb haben wir keinen Stickstoff im Herbst. Der ist alle verbraucht von der Hauptkultur. Neue Mineralisation ist wenig.
Deswegen im Herbst der begehrte Leguminosenanbau nach intensiver Bodenbearbeitung, die dann die nächste Hauptfrucht mit N versorgen soll.
Auf leichten Böden vor Kartoffeln pflügen wir im Frühjahr und auf Tonböden zu Getreide schon im Spätherbst.
N-Verluste müssen wir unbedingt vermeiden, da nur wenig Zukaufsdünger erlaubt sind.
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Re: Versuch mit Landsberger Gemenge vor Mais - Alternativen?

Beitragvon Welfenprinz » Do Jul 16, 2015 11:10

Aus Phacelia Anfang september gesät wird nicht mehr viel.

Also keinwinterfestes Nichtgras.
Ich lass in Mutters Garten die Stiefmütterchen schiessen und vermehr mir die die nächsten Jahre. Nicht zu massig im Herbst,winterfest,Aussaat Ende August.
Passt. :)
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Re: Versuch mit Landsberger Gemenge vor Mais - Alternativen?

Beitragvon MF 5465 » Di Jul 21, 2015 21:11

Meine eigenen Zweifel haben mich nun umgestimmt.
Das einjährige Weidelgras, der Alexklee und der Perserklee werden als Zwischenfrucht gedrillt.
Ich möchte Inkarnatklee versuchsweise mal mit einmischen, um zu sehen ob er unterdrückt wird, oder sich im Frühjahr etablieren kann, wenn die Sommerkleearten abgefroren sind.
Meine Gründe sind; In der Hauptwachstumszeit im Frühjahr zieht mir das Gemenge zu viel Wasser - ich brauche Wachstum im Herbst, das erreiche ich über schnellwüchsige Sorten.
Die Stickstoffnachlieferung wird damit mit dem LBG auch nicht, wie erhofft, besser sein. Saatgutkosten sind auch etwas geringer.

Das Landsberger Gemenge wird im September für eine einjährige Kleegrasfläche nächstes Jahr gedrillt. Drei Nutzungen sollten schon drin sein, auch wenn sie dann Weidelgraslastig sind.

Ich hoffe morgen Abend auf Regen, damit ein Teil der Gerste aufläuft und ich die riesigen Aggregate klein bekomme..
Nächste Woche möchte ich Gülle reinschlitzen, mit dem Gänsefußschar grubbern und drillen.

:prost:
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Re: Versuch mit Landsberger Gemenge vor Mais - Alternativen?

Beitragvon broitbeil » Mi Jul 22, 2015 13:28

Was kann man denn mit dem Lehner Streuer noch streuen?
Ich habe seither nur Senf und Ölrettich gemacht, jetzt hätte ich gerne eine fertige Mischung, die ich mit dem Lehner auf dem Grubber säen kann.
Was nehmen?
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Re: Versuch mit Landsberger Gemenge vor Mais - Alternativen?

Beitragvon JonnyD2250 » Mi Jul 22, 2015 17:38

Googelt mal den ira index
Freiland-Versuch mit zwischenfrüchten an der uni göttingen

Untersucht wurden die ZF im hinblick auf Nmin ausgangs des winters (moglichst niedrig)
Trockenmasseertrag im Frühjahr (möglichst hoch)
Vorfruchtwirkung auf den nachfolgenden Energiemais (möglichst hoher Maisertrag).

Auf den ersten drei Plätzen liegen ziemlich ebenbürtig:
Landsberger Gemenge
Wickroggen
Inkarnatklee
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Re: Versuch mit Landsberger Gemenge vor Mais - Alternativen?

Beitragvon steel. » Do Jul 23, 2015 12:54

Wenn alle über die Trockenheit jammern muß man seine ZW danach richten.
Kein Weidelgras, Klee oder Landsberger Gemenge sondern Luzerne, Raps oder andere Pfahlwurzler.
Und nicht mit dem Düngerstreuer oberirdisch zum vertrocknen streuen sondern mit Sämaschine in das feinkrümlige Saatbett bei 2 cm tiefer Ablage.
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