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Verurteilte Tierquäler (NABU) kämpfen gegen Bauern

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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48 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Verurteilte Tierquäler (NABU) kämpfen gegen Bauern

Beitragvon H.B. » Mi Okt 10, 2012 8:00

Die Landwirtschaft verdient die Unterstützung der Gesellschaft. Aber wir erwarten dann auch, dass unsere natürlichen Ressourcen erhalten, der Tierschutz verbessert und ländliche Gemeinschaften gesichert werden. Ohne ein echtes „Greening“, also eine dauerhafte Ökologisierung der europäischen Landwirtschaft, lassen sich die künftigen Herausforderungen im Umwelt- und Naturschutz nicht bewältigen.


Wie zu erwarten war, wehren sich nun die Agrarlobby und das Bundeslandwirtschaftsministerium: Sie wollen die wenigen guten Ansätze der EU-Kommission bis zur Unkenntlichkeit aufweichen.


http://www.wildundhund.de/438,6173/
http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/ ... 15161.html
http://www.nabu.de/spendenundhelfen/testamente/
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Re: NABU:

Beitragvon xyxy » Mi Okt 10, 2012 8:13

Ach hubi, für die 700 Ocken die du pro ha einsackst, kannst die Jungs doch mit deinen Feldern spielen lassen....
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 62417.html
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Re: NABU:

Beitragvon Kyoho » Mi Okt 10, 2012 9:24

gerechterweise müsste Nabu mal aufgliedern, was ein konventioneller Betrieb und was ein Biobetrieb an Subventionen einstreicht. Je Hektar und je Betrieb. Dann kann der Verein nicht nicht behaupten, dass mit der Gießkanne verteilt wird. Das ist wieder Stimmungsmache aus den grünen Lager, um die konventionellen Landwirte als angebliche Umweltsäue an den Pranger zu stellen, die dafür noch Geld einkassieren. Armes Deutschland.
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Re: NABU:

Beitragvon Kyoho » Mi Okt 10, 2012 10:16

H.B. hat geschrieben:
Die Landwirtschaft verdient die Unterstützung der Gesellschaft. Aber wir erwarten dann auch, dass unsere natürlichen Ressourcen erhalten, der Tierschutz verbessert und ländliche Gemeinschaften gesichert werden. Ohne ein echtes „Greening“, also eine dauerhafte Ökologisierung der europäischen Landwirtschaft, lassen sich die künftigen Herausforderungen im Umwelt- und Naturschutz nicht bewältigen.


http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Greening-fuehrt-EU-Agrarpolitik-immer-weiter-in-die-Sackgasse-958202.html

http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Bauernverband-unzufrieden-mit-Greening-Beschluss-der-AMK-958222.html
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Re: NABU:

Beitragvon Kerimo » Mi Okt 10, 2012 11:15

Kyoho hat geschrieben:gerechterweise müsste Nabu mal aufgliedern, was ein konventioneller Betrieb und was ein Biobetrieb an Subventionen einstreicht. Je Hektar und je Betrieb. Dann kann der Verein nicht nicht behaupten, dass mit der Gießkanne verteilt wird. Das ist wieder Stimmungsmache aus den grünen Lager, um die konventionellen Landwirte als angebliche Umweltsäue an den Pranger zu stellen, die dafür noch Geld einkassieren. Armes Deutschland.


Das sind nicht nur Umweltverbände. Umweltfreundliche Parteien wie die unter anderem die Grünen setzen sich für eine Umverteilung der Subventionen ein. Weg von der konventionellen, industriellen Agrarfabrik, hin zur bäuerlichen Biolandwirtschaft. Das sehen auch die meisten Verbraucher und ...Wähler... so und werden das bei den Wahlen berücksichtigen.
Nicht umsonst konnten die Grünen, aus dem Nichts kommend, innerhalb weniger Jahre so stark zulegen und nun an Einfluß gewinnen. Die Verbaucher wollen Veränderungen und werden das über die richtigen Parteien auch durchsetzen. Daran werden Threats wie dieser, sicher nichts ändern.
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Re: NABU:

Beitragvon forenkobold » Mi Okt 10, 2012 11:31

He.. wo ist mein Geld? Ich will auch 700!!!
Ich bekomm ja nichtmal 300, denn das was ich an Futtergetreide verkaufe, ist laut BUND eine Subvention für den Schweinemäster und was ich an Biogasmais verkaufe ist eine Subvention für den Biogaser.
Kann man denn hierzulande wirklich jede Scheißzahl hinrechnen?
Ok.. der NABU wollte offensichtlich gegenüber dem BUND auftrumpfen.
Wer will noch eines draufsetzen= Greenpeace vielleicht?
Also hier nen Vorschlag:
Von den Steuern erhält der Ackerbauer 300 Euro/hektar. der zahlt das an den Verpächter.. dieser erhält also auch 300 Euro/Hektar. sind wir schon bei 600. Diese Subventionen verbiligen das Futter für die "Massentierhaltung". Der Mäster profitiert von den 300 euro (Frag den BUND) in vollem Umfang. Also schon 900 Euro/ha.
na.. greenpeace? das wär doch ne Zahl!!
Keine Angst.. die wird geglaubt. Die kommt in allem Medien.
Für foodwatch lass ich mir dann was anderes einfallen.. der Thilo Bode bekommt von mir 1500 geliefert. Pro Hektar. Versteht sich!
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: NABU:

Beitragvon Labernich » Mi Okt 10, 2012 12:01

Kyoho hat geschrieben:gerechterweise müsste Nabu mal aufgliedern, was ein konventioneller Betrieb und was ein Biobetrieb an Subventionen einstreicht. Je Hektar und je Betrieb. Dann kann der Verein nicht nicht behaupten, dass mit der Gießkanne verteilt wird. Das ist wieder Stimmungsmache aus den grünen Lager, um die konventionellen Landwirte als angebliche Umweltsäue an den Pranger zu stellen, die dafür noch Geld einkassieren. Armes Deutschland.


Ich würde sogar noch weiter gehen. Rechnet doch mal die Subventionen runter auf die erzeugte Einheit. Also pro kg Milch, Fleisch oder Getreide. Einmal konvi einmal bio. Dann braucht sich kein Konvi mehr rechtfertigen.
Ich mach da mal den Anfang. Laut Buchführung wenn ich der einfachheit halber alles nur der Milch anrechne und verkaufte Kühe, Rinder und Bullkälber ignoriere komme ich auf 4,1ct pro kg Milch.
Wenn ich die anderen Umsätze doch berücksichtige und dann noch den Anteil der Prämien abziehe den ich an meine Verpächter durchreichen darf bleiben gut 3ct übrig.
Die Rechnung ist aber wohl für´n A.... denn mit 3ct lassen sich keine Schlagzeilen machen.
Ich liebe die Grünen wie mein Bier 4,9% und kaltgestellt!
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Re: NABU:

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Okt 10, 2012 12:16

Kerimo hat geschrieben:
Kyoho hat geschrieben:gerechterweise müsste Nabu mal aufgliedern, was ein konventioneller Betrieb und was ein Biobetrieb an Subventionen einstreicht. Je Hektar und je Betrieb. Dann kann der Verein nicht nicht behaupten, dass mit der Gießkanne verteilt wird. Das ist wieder Stimmungsmache aus den grünen Lager, um die konventionellen Landwirte als angebliche Umweltsäue an den Pranger zu stellen, die dafür noch Geld einkassieren. Armes Deutschland.


Das sind nicht nur Umweltverbände. Umweltfreundliche Parteien wie die unter anderem die Grünen setzen sich für eine Umverteilung der Subventionen ein. Weg von der konventionellen, industriellen Agrarfabrik, hin zur bäuerlichen Biolandwirtschaft. Das sehen auch die meisten Verbraucher und ...Wähler... so und werden das bei den Wahlen berücksichtigen.
Nicht umsonst konnten die Grünen, aus dem Nichts kommend, innerhalb weniger Jahre so stark zulegen und nun an Einfluß gewinnen. Die Verbaucher wollen Veränderungen und werden das über die richtigen Parteien auch durchsetzen. Daran werden Threats wie dieser, sicher nichts ändern.

Sollten sich die Grünen in nicht absehbarer Zukunft wieder auf die Regierngsbank setzen, werden die Kopfschmerzen beim Wähler anschließend genauso groß wie beim letzten mal sein
:lol:
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Re: NABU:

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Okt 10, 2012 12:18

Regt euch nocht so über den Tierquälerverein auf, die brauchen das Geld.
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Re: NABU:

Beitragvon Cairon » Mi Okt 10, 2012 12:19

Kerimo hat geschrieben:Das sind nicht nur Umweltverbände. Umweltfreundliche Parteien wie die unter anderem die Grünen setzen sich für eine Umverteilung der Subventionen ein. Weg von der konventionellen, industriellen Agrarfabrik, hin zur bäuerlichen Biolandwirtschaft. Das sehen auch die meisten Verbraucher und ...Wähler... so und werden das bei den Wahlen berücksichtigen.
Nicht umsonst konnten die Grünen, aus dem Nichts kommend, innerhalb weniger Jahre so stark zulegen und nun an Einfluß gewinnen. Die Verbaucher wollen Veränderungen und werden das über die richtigen Parteien auch durchsetzen. Daran werden Threats wie dieser, sicher nichts ändern.


Hier mal ein paar zahlen aus 2011

Der Umsatz-Anteil der Bio-Produkte am gesamten Lebensmittelmarkt war in Dänemark mit 7,2 %, in Österreich mit 6,0 % und in der Schweiz mit 4,9 % am höchsten. In diesen drei Ländern wurde auch pro Kopf und Jahr das meiste Geld für Bio-Produkte ausgegeben 139 € von den Schweizern, 132 € von Dänen und 104 € von Österreichern. Deutschland lag mit 3,4 % Bio-Marktanteil und Pro-Kopf-Ausgaben von 71 € jeweils im Mittelfeld.

http://www.boelw.de/uploads/media/pdf/D ... DF2011.pdf

Mich wundert nur, dass die angeblich vom Verbraucher gewollte Veränderung sich nicht im Anteil der Biolebensmittel niederschlägt. 3,4% Marktanteil in der Bundesrepublik sind doch nun wirklich keine Mehrheit. Schaut man sich die Stimmenanteile der Grünen bei den Wahlen an, so zeigt sich, dass nicht mal alle Grünen-Wähler biologisch einkaufen. Ca. 95% der deutschen Bevölkerung kauft ihre Lebensmittel über den Preis und dass Gerede, dass die Masse der Verbraucher eine andere Landwirtschaft will stimmt einfach nicht. Der Verbraucher gibt durch sein Kaufverhalten vor, welche Art von Landwirtschaft betrieben wird. Und die Zahlen sind hier doch ganz klar. In diesem Zusammenhang von großen teilen oder gar Mehrheiten zu reden ist schlicht und einfach gelogen.
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Re: NABU:

Beitragvon Kerimo » Mi Okt 10, 2012 13:05

Die Initiative hin zum Bio sollte von allen Landwirten ausgehen. Damit kippt ihr weniger Masse auf den Markt und euer Preis stabilisiert sich von selbst. Das sieht man 2012 sehr schön am Getreidemarkt was ein geringeres Angebot auslöst.
http://www.finanzen.net/rohstoffe/weizenpreis

Der Biolandwirt erzeugt zudem noch Nahrungsmittel frei von sämtlichen Rückständen und entlastet somit nicht nur die Konsumenten sondern zudem die Umwelt. Deshalb wären hier höhere Zuschüße durchaus angebracht.
Beispiel : 80 % des konventionell erzeugten Obstes enthalten Pestizidrückstände. :shock:
http://www.n-tv.de/panorama/Obst-und-Ge ... 61266.html

Neulich habt ihr noch geschrieben eure Erzeugerpreise sind zu gering, deshalb seit ihr auf Subventionen angewiesen. Das die Erzeugepreise zu gering sind liegt einzig an der zuviel erzeugten Massenware die produziert wird.
Also heißt das, daß der Steuerzahler ( über Subventionen ) die Preisrückgänge der Überproduktion bezahlen soll ? Zudem wird durch die ganzen Zuschüsse die Landwirtschaft in Drittländer geschwächt, da die keine Subventionen erhalten und somit benachteiligt sind. Das ist sicher der falsche Weg.
Auf die Dünger.- und pestitzidintensiven Biogasanlagen ( Mais ) kommen wir später noch zu sprechen.
Klar ist, das einiges schief läuft und politisch gehandelt werden muß oder sagen wir geändert werden muß.
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Re: NABU:

Beitragvon Cairon » Mi Okt 10, 2012 13:28

Kerimo hat geschrieben:.......Der Biolandwirt erzeugt zudem noch Nahrungsmittel frei von sämtlichen Rückständen und entlastet somit nicht nur die Konsumenten sondern zudem die Umwelt. Deshalb wären hier höhere Zuschüße durchaus angebracht.............


Schon amüsant zu lesen was Kerimo hier so vom Stapel lässt. Auch Bio-Lebensmittel sind mit den normalen Umweltschadstoffen aus Luft, Wasser und Boden belastet. Dazu kommen noch Pilzgifte und Rückstände vom im ökologischen Landbau zugelassen Behandlungen z.B. Kupfer und Zink. Ist also nichts mit frei von sämtlichen Rückständen.
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Re: NABU:

Beitragvon forenkobold » Mi Okt 10, 2012 13:45

Auf die Dünger.- und pestitzidintensiven Biogasanlagen ( Mais ) kommen wir später noch zu sprechen.


LOL.. da bin ich gespannt, was du für Zahlen bringst.
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Re: NABU:

Beitragvon Kerimo » Mi Okt 10, 2012 13:46

Das war auf Cairons Beitrag bezogen.
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Re: NABU:

Beitragvon forenkobold » Mi Okt 10, 2012 14:01

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