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Volksverdummung die (ungefähr)2565ste

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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51 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Volksverdummung die (ungefähr)2565ste

Beitragvon MexProfi » Fr Jul 22, 2011 9:57

Es gibt genügend Gemeinden die aus Flüssen ihr Trinkwasser beziehen.
Aber wir weichen vom Thema ab:
Hier wurde ja schon geschrieben wer hier im Lande wieviel Wasser verbraucht. Und warum reitet man gerade auf denen rum die eigentlich am wenigsten Wasser verbrauchen? Das die Industrie sehr viel mehr davon verbraucht UND noch riesige Mengen an Abwasser produziert.. das sagt keiner.
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
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Re: Volksverdummung die (ungefähr)2565ste

Beitragvon schlossapfel » Fr Jul 22, 2011 10:14

MexProfi hat geschrieben:Und warum reitet man gerade auf denen rum die eigentlich am wenigsten Wasser verbrauchen? Das die Industrie sehr viel mehr davon verbraucht UND noch riesige Mengen an Abwasser produziert.. das sagt keiner.

Die Industrie ist Merkels Liebling: Da gibt´s viele Arbeitsplätze zu verlieren und somit würden die "einfachen Leute" heulen. Einfacher ist halt ein "Klein"-Bauernopfer, die wehren sich nicht wirklich. :prost:
Ich sag ganz klar: der Lobbyismus (Industrie, Agrarindustrie) ist Schuld. Ich glaubt doch nicht wirklich, dass ein paar Vegetarier oder Veganer sowas anzetteln und die Mittel für solche Spots haben...
So, genug zur Verschwörungstheorie...weitermachen. :mrgreen:
Gruß
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Re: Volksverdummung die (ungefähr)2565ste

Beitragvon Cairon » Fr Jul 22, 2011 11:25

Bei uns wird seit vielen Jahren Landwirtschaft betrieben, auch die Flächen direkt am Hof werden bewirtschaftet. Vor kurzem war das Gesundheitsamt bei uns und hat Wasserproben aus unserer Eigenwasserversorgung gezogen. Wir hatten lediglich eine leichte Überschreitung im Bereich Nitrat. 65 mg statt der geforderten 50 mg wurden festgestellt. Wir haben jetzt einen Ionenaustauscher installiert und pumpen bei uns jetzt wieder Wasser aus der Erde dass der Trinkwasserverordnung entspricht. Aus einem Brunnen der ca. 10 m tief unter dem Hof sitzt und einen Abstand von 30 m zum nächsten Güllekeller hat, bei uns passt es noch sehr gut. Auch wenn das Wasserwek versucht mit allen Mitteln zum Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung zu bewegen.
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Re: Volksverdummung die (ungefähr)2565ste

Beitragvon Carsten » Fr Jul 22, 2011 15:33

ihc833 hat geschrieben:Das wäre dann die 2.566 ste Volksverdummung - 8 kg Getreide für 1 kg Rindfleisch, behauptet von K+S Kali in einer Imagekampagne 2010

tgbh.JPG


Bei den 4kg für Schweinefleisch wäre auch jeder Schweinehalter pleite (noch mehr als sowieso)...
Gruß
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Re: Volksverdummung die (ungefähr)2565ste

Beitragvon Jet 3 » Sa Jul 23, 2011 6:59

Cairon hat geschrieben:Bei uns wird seit vielen Jahren Landwirtschaft betrieben, auch die Flächen direkt am Hof werden bewirtschaftet. Vor kurzem war das Gesundheitsamt bei uns und hat Wasserproben aus unserer Eigenwasserversorgung gezogen. Wir hatten lediglich eine leichte Überschreitung im Bereich Nitrat. 65 mg statt der geforderten 50 mg wurden festgestellt. Wir haben jetzt einen Ionenaustauscher installiert und pumpen bei uns jetzt wieder Wasser aus der Erde dass der Trinkwasserverordnung entspricht. Aus einem Brunnen der ca. 10 m tief unter dem Hof sitzt und einen Abstand von 30 m zum nächsten Güllekeller hat, bei uns passt es noch sehr gut. Auch wenn das Wasserwek versucht mit allen Mitteln zum Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung zu bewegen.

Das müssen alle Eigenwasserversorger ,jedes Jahr eine Probe ziehen lassen .In Zukunft werden es sogar zwei pro Jahr :evil:
Aber warum dich das Wasserwerk als Kunde gewinnen will ?Brauchst du soviel Wasser ?
In abgelegenen Gegenden (einzelner Bauernhof oder ähnliches)ists eher andersrum,so meine Erfahrung .
Da ists schwierig überhaupt ein Anschluss ans öffendliche Netz zu bekommen ,die Wasserversorger haben auch kein Interesse dran
da eine lange und teure Leitung zu legen .
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Re: Volksverdummung die (ungefähr)2565ste

Beitragvon Cairon » Sa Jul 23, 2011 8:15

Ich weiß, dass ich seit Anfang der 90er Jahre meine Wasser eigentlich einmal im Jahr hätte untersuchen lassen müssen. Die Überschreitung beim Nitrat war mir vorher auch bekannt. Ist halt eine Frage wie eng man es sieht. Wenn man dem Schreiben vom Gesundheitsamt glaubt ist unser Sohn (11 Monate) ein biologisches Wunder, eigentlich hätte er längst an Blutarmut und Wachstumsstörungen eingehen müssen. Ich habe dieses Wasser auch mein Leben lang getrunken und meine Großeltern sind mit dem Wasser 90 Jahre alt geworden.
Bei uns gibt es eine ganze Reihe Betriebe die Eigenwasser haben, obwohl ein Anschluss an das Wassernetz möglich wäre. Da versuchen die Wasserversorger natürlich ordentlich Druck zu machen um diese Höfe zum Anschluss zu bewegen. Einige haben in letzter Zeit auch angeschlossen. Bei den Höfen die weiter entfernt vom öffentlichen Wassernetz liegen ist es doch auch nicht das Problem. Die Wasserversorger müssen die Kosten ja nicht tragen, einem Kollegen von mir haben sie gerade ein Angebot für einen Wasseranschluss unterbreitet, für ca. 70.000 € Anschlusskosten würden sie ihn gerne mit Wasser versorgen. Allerdings muss man dazu sagen, dass dieser Betrieb sehr gerne anschließen würde, da das Wasser dort sehr hohe Eisenwerte hat.
Es geht aber weniger um den Verkauf von Trinkwasser, sondern um die Bezahlung von Abwasser. Eigenwasserversorger werden ja eingeschätzt und es kommt wohl deutlich mehr Wasser in den Kläranlagen an, als bezahlt wird. Daher möchte man die Eigenwasserversorger als vermutete Quelle dieser Übermengen an Abwasser ausschalten. Ich werde mich aber mit Händen und Füßen wehren so lange es geht. Betriebswirtschaftlich war die Investition in den Ionenaustauscher auch sinnvoll. Ein Wasseranschluss für die Wohnhäuser hätte bei ca. 10.000 € gelegen, unsere Eigenwasserversorgung hätte ich aber ja trotzdem in betrieb halten müssen um die Schweine usw. versorgen zu können. Da bin ich mit den 4000 € für den Tauscher noch gut dabei.
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Re: Volksverdummung die (ungefähr)2565ste

Beitragvon Jet 3 » Sa Jul 23, 2011 11:55

Abwasser wird bei mir über Pauschalen abgerechnet ,weil ich Eigenwasserversorgung habe aber keine Wasseruhr .
Was Eigenwasserversorgung betrifft hat ein Hof am Berg echt Vorteile :klee:
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Re: Volksverdummung die (ungefähr)2565ste

Beitragvon estrell » Sa Jul 23, 2011 13:33

Hier ein interessanter Artikel - "Erinnerungen an die Gegenwart" besser hät selbst ich das niocht hinbekommen ;-)

http://www.zeit.de/2011/29/Erinnerung-an-Gegenwart
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Re: Volksverdummung die (ungefähr)2565ste

Beitragvon amwald 51 » Sa Jul 23, 2011 15:42

servus mitanand
Cairon hat geschrieben:Es geht aber weniger um den Verkauf von Trinkwasser, sondern um die Bezahlung von Abwasser. Eigenwasserversorger werden ja eingeschätzt und es kommt wohl deutlich mehr Wasser in den Kläranlagen an, als bezahlt wird. Daher möchte man die Eigenwasserversorger als vermutete Quelle dieser Übermengen an Abwasser ausschalten. Ich werde mich aber mit Händen und Füßen wehren so lange es geht.

... wer weiß, ob's nicht auch an den zu vielen regenwasser-einleitungen liegt.
das mit dem wasseranschlußzwang wird dich früher oder spätter unwiderruflich ereilen. wenn erst alle hightec-kleinkläranlagen erledigt sind, kommen die wasserzuführungen zu diesen anlagen auf die agenda. was das nitrat betrifft, das haut niemanden sofort um >> die angesammelte dosis machts. bedenke, deine 90 jährigen erlebten keine 90 jahre schweinegülle. :idea: :idea: :idea:
grüße vom alpenrand
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Re: Volksverdummung die (ungefähr)2565ste

Beitragvon Cairon » Sa Jul 23, 2011 16:03

Die 90jährigen haben vorher das Wasser aus einer Dükeranlage die am benachbarten Bach gespeist wurde getrunken. Danach wurde dann der erste Brunnen gebohrt. Das heißt dass meine Großeltern sich ihr Leben lang quasi mit Oberflächenwasser versorgt haben. Mitte der 80er ist das Wasser beprobt worden, damals lag der Nitratgehalt bei 78 mg. Damals lag der Grenzwert aber auch noch bei 80 mg. Den Untersuchungen zufolge ist das Wasser hier in den letzten Jahren sogar eher besser als schlechter geworden. Die Werte der ersten Probe wurden ja auch zu einer Zeit gezogen in der es verhältnismäßig wenig geregnet hatte. Hätte es vor der Probe mehr Niederschlag gegeben, hätte die Verdünnung sogar noch höher sein können und wir hatten möglicherweise die Trinkwasserverordnung ohne Ionenaustauscher erfüllt.
Stimmt schon, dass meine Großeltern keine 90zig Jahre Schweinegülle hatten. Aber Mistlagerung ohne Mistplatte, wilde Abfallentsorgung um den Hof, Altöl als Holzschutzmittel, Freilaufende Hühner, Schweine, Rinder usw. ohne das Auffangen derer Hinterlassenschaften, Silagelagerung ohne Siloplatte usw.
Sicherlich kann es bei Nitrat auf lange Sicht zu Schädigungen kommen, aber ich persönlich halte die 65 mg auf Grund des in Deutschland üblichen Sicherheitsfaktors für absolut vertretbar. Und die kurzfristige Wirkung von Nitrat habe ich ja nicht in die Welt gesetzt, sondern sie steht in einem Merkblatt des Gesundheitsamtes, dort ist das Siechtum von Kleinkindern beschrieben. Und wie gesagt bisher sind unsere Kinder hier alles Kinder ohne Probleme mit dem Wasser klar gekommen.
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Re: Volksverdummung die (ungefähr)2565ste

Beitragvon jochen53 » Sa Jul 23, 2011 16:24

Ein anderer krasser Fall sind die angeblich 5.000 Liter Wasser die man pro KG Reis benötigt. Wir haben auf den Philippinen eigene Reisfelder und die Sache stellt sich so dar:

1. Wir haben 3.300 mm Regen im Jahr, macht 3.300 Liter pro qm. Hinzu kommt noch anteilig das Regenwasser von versiegelten Flächen oder Steinen.

2. Mit Glück und 2-3 Ernten kommt man auf 1 KG weißen Reis pro qm und Jahr.

3. Da es ein leichtes Bodengefälle gibt und das Wasser nicht steht durchläuft das selbe Wasser zig Kilometer Reisfelder bevor es im Meer endet.

4. Man könnte die selbe Menge Reis auch mit deutlich weniger Wasser produzieren, nur braucht man dann mehr Aufwand für die Unkrautbekämpfung. Da das Wasser ohnehin vorhanden ist und ohne Nutzung in den Reisfeldern einfach ins Meer fließt ist dies die deutlich billigere Methode.
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Re: Volksverdummung die (ungefähr)2565ste

Beitragvon Jet 3 » Sa Jul 23, 2011 17:38

In Landgemeinden wird normalerweise Schmutzwasser und Oberflächenwasser getrennt .Das läuft nicht gemeinsam über die Kläranlage .
In (Gross) Städten ist das zum Teil anders die haben das Mischsystem ,da geht Oberflächen und Schmutzwasser in einem Kanal weg ,dann alles über die Kläranlage .
Ist doch auch Volksverdummung .Die Kläranlage will ich sehn ,die diese Mengen bei einem langem Gewitteregen schluckt .
Wo gehts denn hin wenn die Auffangbecken voll sind ?
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Re: Volksverdummung die (ungefähr)2565ste

Beitragvon amwald 51 » Sa Jul 23, 2011 18:14

servus mitanand
Jet 3 hat geschrieben:In Landgemeinden wird normalerweise Schmutzwasser und Oberflächenwasser getrennt .Das läuft nicht gemeinsam über die Kläranlage .
In (Gross) Städten ist das zum Teil anders die haben das Mischsystem ,da geht Oberflächen und Schmutzwasser in einem Kanal weg ,dann alles über die Kläranlage .
Ist doch auch Volksverdummung .Die Kläranlage will ich sehn ,die diese Mengen bei einem langem Gewitteregen schluckt .
Wo gehts denn hin wenn die Auffangbecken voll sind ?

... schön wär's halt, wenn sich auf'm land alle dessen bewußt wären, an welchen kanal sie gerade was des nachts anschließen :twisted: :twisted: :twisted:
für die einigermaßen beherrschung der regengaben werden zunehmend "regen"rückhaltebecken gebaut, in denen die misch-soße bis zu einer vorgegebenen menge "zwischengesammelt" wird. wenns nicht reicht, fließt die gabe dann als regenüberlauf extrem verdünnt in einen vorfluter, d.h. einen bach, fluss ab. man nimmt damit in kauf, dass die fische kurzfristig überfüttert werden, auf der anderen aber irgendwann unbezahlbare kanalsysteme wirtschaftlich nicht mehr darstellbar sind.
grüße vom alpenrand
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Re: Volksverdummung die (ungefähr)2565ste

Beitragvon Jet 3 » Sa Jul 23, 2011 18:20

ist schon klar man kann eine Stadt die seit 50 oder 100 Jahren das Mischsystem hat ,nicht so einfach auf das Trennsystem umbauen .
Müsste man ja jede Strasse aufreissen .
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Re: Volksverdummung die (ungefähr)2565ste

Beitragvon amwald 51 » Sa Jul 23, 2011 18:47

servus mitanand
Jet 3 hat geschrieben:ist schon klar man kann eine Stadt die seit 50 oder 100 Jahren das Mischsystem hat ,nicht so einfach auf das Trennsystem umbauen .
Müsste man ja jede Strasse aufreissen .

... wenn es die örtlichen bodenverhältnisse hergeben, wird bei neubauten versickerung des regenwassers auflage in der baugenehmigung; im altbestand "fördert" man den umbau auf versickerung mittels hohem oder noch höherem "soli" zusätzlich zu den wasserbezugsabhängigen kanalgebühren >> nennt sich dann etwa "regenwasserabgabe" :idea: :idea:
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