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Vor 1980 geboren ........

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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52 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon Lethermann » Di Jun 19, 2007 0:35

hy

guter text passt schon auf unsere zeit

was mir an meinen kindern auffällt, ist das sie quasi nie krank sind.
sie sind seit dem baby alter immer mit draussen gewesen und haben * dreck* gefressen.
manche eltern sollten sich über allzuviel hygiene mal gedanken machen .

L.
Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.
Orson Welles (06.05.1915 - 10.10.1985)

:lol: .. länger wie Paule 1 im Landtreff .. :lol:
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Ich bin Kein Weichei!

Beitragvon Gast » Di Jun 19, 2007 15:14

Es sei angemerkt:

Ich gehöre nicht zu den Weicheiern, die in Watte gepackt werden!

Denn ich fahre mit Fahrrad zu meinem Freund der knapp 3 Km weit weg wohnt. zum Konfirmandenunterricht fahr ich auch mit dem Rad hin und der 4 km weit weg. Und ich hab auch nur nen Fahrrad der größe 26, das vollkommen hinüber ist und die Kette bei jedem Huckel abspringt. Und ich fahre ohne Helm!
Außerdem helfe ich Immer wenn ich Zeit habe Papa beim füttern und sonstigen Arbeiten auf dem Hof! (Wir haben einen Anbindestall mit nicht befahrbaren Futtertisch, das heißt alles mit der Schubkarre!)

MwG
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Beitragvon Fendt-Matthias » Di Jun 19, 2007 16:27

Hallo,

also ich bin auch nach 1980 geboren, und bin auch der Meinung, man kann das nicht so ganz in einem bestimmten Zeitfenster ansiedeln. Ich denke, das es zwar in den 80ern angefangen hat, aber erst zu Beginn der 90er schlimmer wurde. Das kann man aber auch nicht so verallgemeinern!
Ich bin 1982 geboren und noch ohne Telefon, und vor allem ohne Handy aufgewachsen ( erstes Handy mit 18 ).
Ich hab mich mit meinen Freunden einfach so draussen getroffen und wir haben irgendwo in den Scheunen und Ställen gespielt, oder sind durch Feld und Wald gezogen. Wir hatten immer selbst was zu spielen, ohne technische Hilfsmittel und meine Eltern wussten meistens nicht wo wir gerade waren. Es gab aber auch schon andere Fälle.
Genauso hat mir die Arbeit auf dem Hof nicht geschadet. Ich wurde ja schließlich nicht ausgebeutet, im Gegenteil durch die ersten Aufgaben die ich von meinem Opa zugeteilt bekam, hab ich verdammt viel gelernt.
Aber dann kam auch langsam der Umbruch. Als mein Bruder 1986 unterwegs war bakamen wir ein Telefon, und als mein Bruder Drei war kam das Kabelfernsehen usw. Außerdem wurden selbst meine Eltern dann irgendwann immer nachdenklicher. Schließlich wurde es in den 90ern immer schlimmer was dann so alles mit Kindermördern und Co. tagtäglich zu hören war. Und auch beim Spielen draussen hatte mein Bruder nicht mehr die selben Freiheiten wie ich, nachdem doch mal das eine oder andere Kind von nem Strohboden gestürzt ist
:? und hier im Gemeinschaftsgüllepott in der Feldmark ein Kind ertrunken ist :(
Durch meine Aktivitäten in unserer Landjugendgruppe, bemerke ich aber auch immer wieder die Dinge die andere hier auch schon erwähnt haben.
Da haben wir 19jährige die sind sowas von unselbstständig, unbeholfen und schwer zu motivieren ( was mich aber bei denen Aufgrund ihrer genossenen Erziehung nicht wundert, man kennt im Dorf ja schließlich die Eltern ), das ist echt schon manchmal anstrengend.
Aber ich kenn auch 15jährige die noch eine Kindheit wie sie beschrieben wurde erlebt haben.
Man kann das nicht so allgemein sagen, aber ich hab auch das Gefühl, das es immer schlimmer wird mit diesen Auswüchsen unserer modernen Gesellschaft :?
Wer kennt den noch junge Eltern die ihre Kinder so wie beschrieben ganz konsequent aufziehen?
Also es sind bei mir ganz wenige, und die haben es echt nicht leicht, und die Kinder schon gar nicht. Was die sich alles anhören müssen...

*******
Wer Fendt fährt führt
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Kindheit

Beitragvon Anja Ranke » Do Jun 21, 2007 21:19

Ich bin Bj 67, und durfte mit 10 Jahren schon Trecker fahren.....die goldene Zeit wo jeder seinem nachbarn die Butter auf dem Brot gegönnt hat, und nicht vor Neid platzte, weil der Nachbar Warsteiner trinkt und nicht Wicküler ist leider unwiederbringlich vorbei. Ich hab einen Nachbarn der gönnt mir nicht das Schwarze unter den Fingernägel, geschweige denn die Margarine auf dem Brot- ist halt ein Leerer im Ruhestand. Ich danke IHC erst einmal für seinen genialen Beitrag und habe für mich entschieden, dass ich nur dann Anderen an die Karre pinkle wenn ich eine Riesenpfütze Nahe an meinem Fuss finde....
MfG
Jens
Holz macht warm.
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Beitragvon Bobcat » Fr Jun 22, 2007 7:10

Es bleiben aber auch noch andere "Erfahrungen" aus dieser Zeit in Erinnerung.
Zum Beispiel die RAF, Olympia 72, Ölkrise, ....
Eigentlich bin ich ja ein ganz netter Kerl. Wenn ich Freunde hätte, könnten die dies sicher bestätigen.
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Beitragvon Brombeerfoerster » Fr Jun 22, 2007 12:03

schimmel hat geschrieben:Die konservativen Lehrer, denen ich ausgesetzt war, möchte ich meinen Kindern nicht zumuten, die schwere körperliche Arbeit, die wir als Kinder machen mussten, wenn andere zum Baden fuhren, fand ich auch nich gerade super.etc.


Und gerade hier liegt der Hase im Pfeffer !

Zu meiner Schulzeit waren die Lehrer aber noch Respektpersonen und sagten den Schülern "was Sache ist"!
Nicht so wie heute, Handy auf'm Tisch, in der Pause öffentlich auf dem Schulhof rauchen, Lehrer bedrohen, Schule schwänzen etc., pp.

Konservativ hin oder her, man soll es sicherlich nicht übertreiben, aber so wie es heute läuft mit der ach so gelobten "Anti-Autoritären" Erziehung mit tausendmal bitte, bitte und nichts passiert, dass kanns dann auch nicht sein !
Denke der Mittelweg zwischen beiden, ist der Königsweg !

Und mit der "schweren körperlichen Arbeit", ich war seit meinem 15. Lebensjahr in den großen Ferien arbeiten und habe 75x50cm Betonplatten schleppen und den Gesellen angeben müssen.
Ergebnis : Schwielen an den Händen und 9,70 DM/Std. :wink:
Und das vor bald 24 Jahren !

Ein zusätzlicher, positiver "Nebeneffekt": ich kann von mir behaupten, dass ich noch ein Wertgefühl besitze.
Nicht wie die verpeppelten und verwöhnten, kränklichen Kindchen heute, die alles in den Hintern geschoben bekommen und teilweise mit 17 schon eine "Fresse am Hals haben, wie die Großen" 8)

Es grüßt
Der B'förster
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Beitragvon Profi Trac » Fr Jun 22, 2007 15:27

Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe.

(Keilschrifttext aus Ur um 2000 v. Chr.)

Es gibt noch mehr solcher Weisheiten:

http://www.gierhardt.de/schulsprueche.html
Lügen haben gelbe Felgen
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Beitragvon Komatsu » Fr Jun 22, 2007 15:33

Nun die Sprüche aus der keilschrift haben wir 1980 auch schon zitiert. Seid 1998 haben wir jedoch einen Bruch, aus der Pflicht den Kindern den Hintern zu versohlen wurde eine Straftat :LOL: Somit besteht jetzt so etwas wie ein "medikamentöser Theraphienotstand" der sich gerade hier im Forum bei den unter 17 Jährigen bemerkbar macht :lol: :lol: :lol: :lol:
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Beitragvon euro » Fr Jun 22, 2007 17:34

Hört sich zwar ganz gut an, ist aber nicht mehr aktueller Forschungsstand.
Der besagt nämlich " Es liegt in den Genen" d.h. Kleinfaulpelz hats von den Eltern genauso wie Kleindorftrottel oder Kleinalki.
www.merian.fr.bw.schule.de/mueller/Schu ... schill.htm
im googlecache suchen
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Beitragvon euro » Fr Jun 22, 2007 17:50

schimmel hat geschrieben:Jo Euro und aus Kleinbäuerlein wird ....? :lol:
Na? Richtig Großbauer!

Reini

Ist eigentlich überall richtig, nur nicht in der Landwirtschaft.
Dort entwickeln sich diese zu Sofamelkern, Hochpachtpreisfechtern und zu entschiedenen Gegnern der Betriebe die weitermachen.
Diese Ex-Landwirte wissen natürlich alles besser, können alles besser (früher war ja auch alles besser) und nerven hier im Forum rum...
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Beitragvon Komatsu » Fr Jun 22, 2007 19:12

Ne Euro hat recht ....... und wenn Kleinbauern bauplatz-Millionen bekommen, haben gut wirtschaftende Betriebe ein Problem. Großbauer ist man von den Genen und vom Kopf........ und weil Kuhbauern alles Kleinbauern und ehemalige Leibeigene sind, werden diese auch mit 500 Kühen nicht zum wahren freien Bauern. Sie bleiben Knechte ihrer selbst.
Komatsu
 
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Beitragvon Brombeerfoerster » Fr Jun 22, 2007 19:19

ihc833 hat geschrieben:........ und weil Kuhbauern alles Kleinbauern und ehemalige Leibeigene sind, werden diese auch mit 500 Kühen nicht zum wahren freien Bauern. Sie bleiben Knechte ihrer selbst.


Armer H.B. :cry:
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Beitragvon H.B. » Fr Jun 22, 2007 21:12

Braunbärfresser hat geschrieben:Armer H.B. :cry:


Hey Brombi,

herzlichen Dank für dein Mitgefühl. Ich fühle mich auch als mein eigener Knecht wohl. Zudem kann ich den ganzen Tag, das ganze Jahr meinem Hobby nachgehen.
Und um die Kohle..... :shock:


.....mach dir mal keine Sorgen :wink:
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Beitragvon Komatsu » Fr Jun 22, 2007 23:39

Brombi,

H.B. ist ein Wirtschaftsflüchtling der in seinem Heimatland, einer Steueroase, ein ganzes Kohlenbergwerk besitzt. Er produziert seine Milch dort wo es am kostengünstigsten geht. Die Gewinne fallen jedoch in der Steueroase an.
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