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Vor- und Nachteile Elektrischer Antriebe?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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44 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Vor- und Nachteile Elektrischer Antriebe?

Beitragvon ptaxa » Mo Mär 05, 2012 15:29

Hallo!!
Ich wollte euch mal fragen ob Ihr mir ein paar Vor- und Nachteile Elektrischer Antriebe in der Landtechnik nennen könnt??
Das wäre echt cool!!! :D
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Re: Vor- und Nachteile Elektrischer Antriebe?

Beitragvon IHC433 » Mo Mär 05, 2012 16:12

Hallo,

Vorteile:
-Achsweise angetrieben möglich
Mehr fällt mir dazu nicht ein

Nachteile:
-Energieumwandlung zum 3. mal, gibt nen echt miesen Wirkungsgrad der Gesamtmaschine
-Hohe Ströme werden benötigt
-Zum Motor kommt ein gewaltiger Generator
-die Antriebsmotoren brauchen auch noch Platz
-System ist eher Feuchtigkeitsanfällig, da wahrscheinlich auch etwas im Bereich Frequenzumrichter eingesetzt wird
-man muss mehrere Geräte kühlen, jeder Motor benötigt eine eigene leistungsstarke Kühlung

Ich sehe da eher Nachteile drin als wirklich signifikante Vorteile, allein die Energieumwandlung, da geht ne Menge Leistung verloren, für nix und wieder nix.
Wenn man mit der entstehenden Wärme noch etwas anfangen könnte, außer im Winter die Kabine zu heizen, dann könnte sich so manches noch drehen, siehe Blockeizkraftwerk.

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Re: Vor- und Nachteile Elektrischer Antriebe?

Beitragvon lagavulin » Mo Mär 05, 2012 17:14

IHC433 hat geschrieben:...
Nachteile:
-Energieumwandlung zum 3. mal, gibt nen echt miesen Wirkungsgrad der Gesamtmaschine
...
Das stimmt absolut nicht.
Generatoren haben einen weit höheren Wirkungsgrad als bspw. eine Leistungsübertragung per Hydraulik (auch die leisungsverzweigten Getriebe, Vario leiden darunter) oder Druckluft.

Aktuell neu:
http://www.fliegl-agrartechnik.de/trieb ... 1941/1270/
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Re: Vor- und Nachteile Elektrischer Antriebe?

Beitragvon JueLue » Mo Mär 05, 2012 18:48

Die Idee ist einleuchtend, aber wie soll das in der Praxis aussehen?

Dieselelektrischer Antrieb auch im Traktor, so dass ein Teil der elektrischen Energie auf den Anhängerantrieb übertragen wird?

Es ist doch kaum vorstellbar, dass ein Traktor ständig einen 100kW Stromerzeuger mitführt, nur für die Zeit der Häcksel/Transportarbeit.

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Re: Vor- und Nachteile Elektrischer Antriebe?

Beitragvon Epxylon » Mo Mär 05, 2012 18:51

Zumal E-Motoren ihr Drehmoment ab der 1ten Umdrehung haben und wie schon gesagt einen besseren Wirkungsgrad.

Zum Thema Wirkungsgrad: Man fasse mal einen 110kw Verbrennungsmotor bei Vollast an und einen 110kw E-Motor dann merkt man schon den Unterschied in der Effizienz.

Zum Thema gewaltig. Ich weiß nicht ob Still das immernoch so baut aber kenne einige Stapler die einen Dieselelektrischen Antrieb haben und der war auch nicht größer wie ein hydrostatischer Antrieb.
Zumal der elektrische Antrieb meiner Meinung nach besser ist wie ein hydrostatischer Antrieb.

+Der ganze Ölkrempel fällt weg.
+Keine Leckagen im Antrieb.
+Besserer Wirkungsgrad > also kann der Antrieb kleiner werden gegenüber einem Ölmotor.

Den Nachteil sehe ich einfach nur in folgenden Sachen:
Landmaschinen sind draussen, draussen ist es meistens Nass: Elektrik/ Elektronik und Feuchtigkeit.
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Re: Vor- und Nachteile Elektrischer Antriebe?

Beitragvon ptaxa » Mo Mär 05, 2012 18:56

dankeschön ihr habt mir sehr weitergeholfen!!! :D
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Re: Vor- und Nachteile Elektrischer Antriebe?

Beitragvon Djup-i-sverige » Mo Mär 05, 2012 19:04

Den Nachteil sehe ich einfach nur in folgenden Sachen:
Landmaschinen sind draussen, draussen ist es meistens Nass: Elektrik/ Elektronik und Feuchtigkeit.


Und das ist kein wirklicher Nachteil, weils kein Problem ist, sogar Schiffsantriebe sind elektrisch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Propellergondel

Propellergondeln können rein mechanisch oder elektrisch angetrieben werden. Bei der rein mechanischen Variante befindet sich im Schiffskörper ein Dieselmotor der über ein mechanisches Getriebe auf die in der Gondel befindliche Propellerwelle wirkt.

Bei der elektrischen Variante gibt es einesteils abermals die mechanische Übertragung von einem elektrischen Antriebsmotor im Schiffskörper oder den in die Gondel integrierten Elektromotor mit direkter Verkopplung der Propellerwelle. In beiden Fällen wird die Elektrische Energie meist von einem Dieselmotor mit nachgeschaltetem Generator erzeugt. Der Lage des Diesel- und Generator-Aggregats ist dabei unabhängig von der Position der Propellergondel.



In Verbindung mit einem diesel-elektrischen Antrieb können sich bei Fahrprofilen mit hohem Schwach- und Teillastanteil geringere Brennstoffverbräuche einstellen.


Ausserdem hat auch ein mechanisches Getriebe Verlustleistung.(Noch dazu kann der Dieselmotor so gebaut werden das er mit konstant z.b. 1500U/min läuft und dabei in höchster Effizient.Ausserdem braucht man elektrisch weniger Leistung da wie schon geschrieben der E-Motor schon beim Anfahren sein höchstes Drehmoment hat.
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Re: Vor- und Nachteile Elektrischer Antriebe?

Beitragvon Epxylon » Mo Mär 05, 2012 19:15

Djup-i-sverige hat geschrieben:
Den Nachteil sehe ich einfach nur in folgenden Sachen:
Landmaschinen sind draussen, draussen ist es meistens Nass: Elektrik/ Elektronik und Feuchtigkeit.


Und das ist kein wirklicher Nachteil, weils kein Problem ist, sogar Schiffsantriebe sind elektrisch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Propellergondel


Das sehe ich aber anders. :wink:

Wenn die Dinger da im Wasser schwimmen ist das schlimmste Salzwasser.
Bei Landmaschinen kommen, Gülle, Mistsaft (nennt man das so? )Pflanzenschutzmittel, Dünger, Dreck, Salz, Öle usw. dazu.

Kein Hersteller hat es bis jetzt geschafft seine Kabel so zu verlegen das sie nicht scheuern oder gammeln bzw. die Stecker so abzudichten das keine Feuchtigkeit herein kommen.

Im Schiffsbau spielt Geld für die Antriebe meiner Meinung nach nicht eine so große Rolle. In, ich sage mal "Kleinserien" wie Landmaschinen wird der Kostendruck und die Konkurrenz schon dafür sorgen es da einige böse erwachen gibt.
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Re: Vor- und Nachteile Elektrischer Antriebe?

Beitragvon Holmer 91 » Mo Mär 05, 2012 19:23

Hallo,

JueLue hat geschrieben:Die Idee ist einleuchtend, aber wie soll das in der Praxis aussehen?

Dieselelektrischer Antrieb auch im Traktor, so dass ein Teil der elektrischen Energie auf den Anhängerantrieb übertragen wird?

Es ist doch kaum vorstellbar, dass ein Traktor ständig einen 100kW Stromerzeuger mitführt, nur für die Zeit der Häcksel/Transportarbeit.

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Nein, so wird das ganze definitv nicht aussehn! (höchstens noch in den nächsten Jahren)
Meiner Meinung nach läuft das ganze auf folgendes hinaus:
Ein Verbrennungsmotor, ein Generator, sämtliche Antriebe und Nebenaggregate über E-Motoren und eine zentrale Steuerungseinheit, die die vom Generator eingespeiste Leistung verwaltet.
Es wird auch durchaus möglich sein, dass die Traktoren wesentlich individueller werden. Sprich, es gibt verschiedene Rahmen- und Verbrennungsmotorvarianten und alles andere ist Ausstattungssache. Will also Jemand mit dem Traktor nur schwehre Bodenbearbeitung machen, bekommt der Traktor große Achsantriebe. Soll es eher ein Pflegeschlepper sein, bekommt er evtl. kleinere Achsantriebe und dafür mehr Leistung die er an das Anbaugerät abgeben kann.
Wird ein Traktor verkauft, können sämmtliche Komponenten abgeflanscht und getauscht werden.
Von der Wasserempfindlichkeit hab ich da keine Bedenken, da werden bald Standarts da sein.

mfg, Holmer
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Re: Vor- und Nachteile Elektrischer Antriebe?

Beitragvon IHC433 » Mo Mär 05, 2012 19:28

Zum Wirkungsgrad im Vergleich zur Hydraulik stimme ich voll und ganz zu, dachte da eigentlich an einer direkten Kraftübertragung ohne dem ganzen anderen Krempel.

Ja es gibt gute Generatoren, nur ein 100kW Generator ist trotzdem ganz schön riesig, irgendwo muss die Leistung doch übertragen werden, ich denke das da eine Hydraulikpumpe immer noch kleiner bleibt, wenn ich da gerad an unseren Weidemann mit Hydrostatantrieb denke.

Fakt ist, dass ein Verbrennungsmotor einen Wirkungsgrad von etwa 30-40% hat, und wenn ich dann noch über einen Generator gehe, und dann auf einen Motor, davon wirds nicht besser, genauso wenig wie bei der Hydraulik, warum bleibt man nicht also gleich bei einer direkten Kraftübertragung?

Ich kann mich mit dem ganzen nur nicht wirklich anfreunden, Elektrik draußen bleibt ein Problem, man kann zwar alles in IP66 ausführen, aber ihr wisst ja alle selbst wie lange sowas bei der Arbeit hält, nämlich nicht wirklich lange, da bringt auch die Industrieausführung nicht wirklich viel.

IHC433

edit: Sehe nur dann das Problem mit der Stromverteilung, die Steuerung wird denke ich das kleinste Problem sein, die Kabel müsste man m.M. nach dann speziell verstärken, im Bereich Zugentlastung, die Steckkupplungen müssen extrem Widerstandsfähig sein, wo dann nur noch hochwertige Alukupplungen über bleiben, diese Kunststoffstecker kann man doch abhaken, so wirklich lange halten die nicht.

Wenn man einen ordentlichen Qualitätiven Standard setzen will, von dem man lange was hat, dann wirds nunmal teuer, ist überall gleich.

Ein weiteres Problem sehe ich in der Reperaratur:
Einen Hydraulikschlauch kann jeder austauschen, und wie siehts mit einem dicken Kabel aus mit zig Adern (Drehzahlüberwachung am Antrieb etc.), wenn mans einigermaßen gescheit repariert, dann dauerts immer länger als 2 Überwurfmuttern fest zuziehen.
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Re: Vor- und Nachteile Elektrischer Antriebe?

Beitragvon Djup-i-sverige » Mo Mär 05, 2012 19:39

Wenn die Dinger da im Wasser schwimmen ist das schlimmste Salzwasser.
Bei Landmaschinen kommen, Gülle, Mistsaft (nennt man das so? )Pflanzenschutzmittel, Dünger, Dreck, Salz, Öle usw. dazu.

Kein Hersteller hat es bis jetzt geschafft seine Kabel so zu verlegen das sie nicht scheuern oder gammeln bzw. die Stecker so abzudichten das keine Feuchtigkeit herein kommen.



http://de.wikipedia.org/wiki/Schaufelradbagger
http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%BCr ... Cbelbagger
sind auch elektrisch :mrgreen:

Genau genommen braucht man z.b. ausser der Lager in Motor und Generator nur noch Radlager... (Wenn mit Radnabenmotoren gearbeitet wird)

Dat geit schon, wenn man nur will..
ausserdem kann man den Generator auch mehrstufig bauen, durch einfaches zu-oder abschalten der Erregerspannung kann man die Last reduzieren/erhöhen.
Ok, Landmaschinenwerkstätten schauen in die Röhre weil sie kein Getriebe mehr reparieren/einölen können, und auch Bremsen viel länger halten..
Und das Gewichtsgenöle kann ich gar nicht verstehen, sonst liest man nur immer der Schlepper ist zu leicht, und sowieso, der Andere ist besser, der bringt mehr Gewicht auf die Waage.. :wink: (So ein Getriebe/Achsblock wiegt sicher auch ein wenig..)
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Re: Vor- und Nachteile Elektrischer Antriebe?

Beitragvon Holmer 91 » Mo Mär 05, 2012 19:48

IHC433 hat geschrieben: Hydrostatantrieb


Bei dem Wort in Verbindung mit Traktoren-Antrieb, stehn mir eh die Haare zu Berge. Ein Hydrostat hat so ziemlich den Schlechtesten Wirkungsgrad von allen bisher hier diskutierten Antriebsvarianten. Deshalb wird er auch nur bei Maschinen in Anspruch genommen, die nicht hauptsächlich Antriebsleistung brauchen.

Hab mich auf der Agri am stand vom Rigi-trac mit dem netten Herrn von der Uni Dresden unterhalten, der meinte, dass der Wirkungsgrad momentan etwas besser als der desVariogetriebes ist.

Nähere Infos zu den Elektr. Antrieben in der Landwirtschaft gibts auch hier:
http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fak ... gsprojekte

Edit: Laut Belarus Liegt das Gewicht zwischen ihrem 3023 und dem Entsprechendem Modell mit Standartgetriebe glaub nur bei 300kg!!! Und da ist glaube ich noch genug Luft um dass zu reduzieren!

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Re: Vor- und Nachteile Elektrischer Antriebe?

Beitragvon ptaxa » Mo Mär 05, 2012 19:55

und wie ist es mit der Stufenlosen regelbarkeit???
ich habe gehört das soll auch ein grosser vorteil sein!!
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Re: Vor- und Nachteile Elektrischer Antriebe?

Beitragvon Holmer 91 » Mo Mär 05, 2012 20:05

ptaxa hat geschrieben:und wie ist es mit der Stufenlosen regelbarkeit???
ich habe gehört das soll auch ein grosser vorteil sein!!


Prinzipiell so wie in dem Video:
http://www.youtube.com/watch?v=4jec53eq ... re=related

Vorteil ist ganz klar, das ab dem, sich der motor dreht, volles Drehmoment anliegt.

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Re: Vor- und Nachteile Elektrischer Antriebe?

Beitragvon flash » Mo Mär 05, 2012 20:18

Was wollt den Ihr alle,

es gibt doch schon die ersten elektrischen Traktoren die auf den Betrieben zum Testen laufen
Traktoren mit 220 kW, Frontzapfwelle elektrisch angetrieben und bis zu 172 kW elektrische Entnahme möglich.
Der Schlepper baut nicht größer wie ein Standartschlepper mit derselben Leistung.
Die Wirkungsgrade sind jetzt schon besser wie die von den Hydrostatischen Getrieben.
Der Hersteller glaubt aber das er noch was raus holen kann.
Größter Vorteil: Der elektrische Antrieb hält langer als die Hydrostatischen Komponenten.
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