CarpeDiem hat geschrieben:Neige da eher zu einer umgekehrten Vorgehensweise. Will dies an einem Beispiel verdeutlichen. Das Amt des Kriegsministers bei uns immer noch schamhaft Verteidigungsminister genannt, sollte von einem absoluten Pazifisten ausgeübt werden. Nur dann hat er den nötigen Abstand und keinerlei Respekt vor den Diensträngen und kann jeden General fragen z.B. "brauchst du denn dieses teure Kriegsspielzeug" ??
Ähnliches gilt für den Jagdvorsteher, der sollte möglichst viel für die Grundbesitzer herausholen und deshalb mehr Antijäger sein.
Sollte also ein Maurer eine Kantine leiten
BLÖDSINN!

" Hier ist mom. alles in Butter
Und dann lernst du auch noch die untere Jagdbehörde kennen, die müssen einiges genehmigen, und die Abschußpläne, das Katasteramt für die Aktualisierung des von dir zu führenden Jagdkatasters, Begehungen usw- brauchst also mindestens 2-4 Urlaubstage im Jahr falls du nicht Schicht arbeitest weil Behörden haben meistens vormittags auf- ach ja, die Tagung des ZJEN kostet auch einen Urlaubstag,das sollte man schon mindestens jedes zweite Jahr hin, Computerkenntnisse werden selbstverständlich vorausgesetzt. Aber laß dir den Spaß nicht verderben, du bist noch jung und belastbar