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wachstumsregler bei trockenheit??

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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29 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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wachstumsregler bei trockenheit??

Beitragvon Bison » Mi Apr 17, 2019 20:53

macht es sinn bei der seit wochen anhaltenden trockenheit mit wachstumsregler zu hantieren?
habe am samstag meine herbizidanwendung (atlantis WG/broadway/pointer sx) geplant. das wetter hat vorher irgendwie nie so richtig gepasst. in der regel würde ich im weizen 0,5 ccc mitnehmen. der weizen ist gerade in der mitte bis ende bestockung. teilweise sind die bestände relativ dünn.
da momentan weit und breit kein regen in sicht ist bin ich mir nicht sicher ob ich mit wachstumsregler in der mischung mit dem herbizid nicht mehr schaden verursache was die sache bringt. so ganz ohne wachtumsregler ist mir aber auch nicht wohl dabei. guter rat mal wieder teuer. vielleicht ein kompromiss mit 0,35 l ccc? wäre auch nicht schlecht wenn das getreide noch ein wenig mehr bestocken würde. allerdings denke ich wird das wasser vermutlich auch nicht für alle bestockungstriebe reichen. die 2te gabe würde auch gut tun, wird aber ohne wasser auch nix bringen. mann müssen wir uns mittlerweile mit einem mist den kopf zerbrechen. das waren noch zeiten früher, als es noch in geregelten abständen regen gab. :cry:
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Re: wachstumsregler bei trockenheit??

Beitragvon Lonar » Mi Apr 17, 2019 21:14

Ich habe heute im Roggen(Ec32) 0,6 Ccc und 0,2 Moddus gespritzt. KWS Binnto auf 18Punkte Boden. Wenn der Drescher kommt werden wir sehen ob das zu viel oder zu wenig war.;-)
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Re: wachstumsregler bei trockenheit??

Beitragvon agrarflächendesigner » Mi Apr 17, 2019 21:15

Zum Thema wachstumsregler kann ich dir auch nicht weiterhelfen. Hab meinen WW schon vor 3 Wochen mit 0,5l CCC bei der Herbizidbehandlung behandelt, hab diese Woche jetz noch die Gerste mit 0,3 Moddus eingebremst.
Aktuell überlege ich aber auch wie ich es mit der zweiten Düngergabe mache. Hab schon überlegt ggf. nächste Woche mit Alzon reinzugehen. Zumindest laut Werbung wäre der nicht so anfällig für Ausgasung wie KAS.
Regen fürchte ich wird es nicht vor ende nächster Woche geben.
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Re: wachstumsregler bei trockenheit??

Beitragvon Bison » Mi Apr 17, 2019 21:30

@agfd
da ich mittlerweile wettertechnisch zum pesimisten mutiere, gehe ich nicht davon aus, dass es die nächsten wochen regnet. war gestern ein stückchen weiter nördlich von dir unterwegs wo der baggersee ist, da rollt sich das getreide schon ein. das kenne ich ende mai, juni, aber nicht mitte april.
hoffentlich geht das nicht so weiter wie es letztes jahr aufgehört hat
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In Weizen Wachstumsregler weglassen

Beitragvon adefrankl » Mi Apr 17, 2019 22:03

Bison hat geschrieben:@agfd
da ich mittlerweile wettertechnisch zum pesimisten mutiere, gehe ich nicht davon aus, dass es die nächsten wochen regnet. war gestern ein stückchen weiter nördlich von dir unterwegs wo der baggersee ist, da rollt sich das getreide schon ein. das kenne ich ende mai, juni, aber nicht mitte april.
hoffentlich geht das nicht so weiter wie es letztes jahr aufgehört hat

Nun in Prinzip werden alle Wetterprognosen bei mehr als 5 Tagen recht zunzuverlässig. Insofern sind auch positive Regenüberraschungen nicht ausgeschlossen. Und die meisten Wettermodelle sind für die nächsten 2 Wochen doch ehr pessimistisch.
Für mich war eigentlich klar, dass bei WG ein Wachstumsregler nötig ist und bin damit in den letzten Jahren immer gut gefahren (2018 keine WG). Standard war bisher immer 0,3 l Medax Top + 0,3 Moddus. Nun habe ich, bis auf einen Acker den Wachstumsregler komplett gestrichen. Lediglich auf der feutesten Fläche habe ich heute noch 0,3 l Medax Top (war noch Restbestand, daher Medax Top) ausgebracht und selbst das nur mit gewissen Bauchschmezen. Plan ist, falls doch noch massiv Regen folgt, bei der Fahnenblattbehandlung noch etwas Wachstumsregler mitzunehmen. Wobei ein gewisser Pessimismus auch die Frage stellt, wieviel Regen eigentlich noctwendig ist, dass die Fahnenblattbehandlung (Fungizid) überhaupt Sinn macht
Bei Weizen ist es natürlich eine Sortenfrage. Aber der erscheint mir standfester als WG und läuft bei mir nromal ohne Wachstumsregler, weil ich da schon zu viele Folgeschäden bei Trockenheit gesehen habe. Also wenn der Boden nicht wirklich Lager erwarten lässt, würde ich dieses Jahr bei Weizen den Wachstumsregler weglassen. Bei viel Sonne, wenig Regen und dünnereen Beständen wird der Weizen sowieso nicht so hoch. Und falls doch noch massiv Regen kommt würde ich dann halt zu Prodax oder Moddus greifen. Das gilt primär für das trockene Franken. In anderen Gegenden mag das baer das falsche Rezept sein.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: wachstumsregler bei trockenheit??

Beitragvon AgroTom » Fr Apr 19, 2019 6:13

Bison hat geschrieben:macht es sinn bei der seit wochen anhaltenden trockenheit mit wachstumsregler zu hantieren?
habe am samstag meine herbizidanwendung (atlantis WG/broadway/pointer sx) geplant. das wetter hat vorher irgendwie nie so richtig gepasst. in der regel würde ich im weizen 0,5 ccc mitnehmen. der weizen ist gerade in der mitte bis ende bestockung. teilweise sind die bestände relativ dünn.
da momentan weit und breit kein regen in sicht ist bin ich mir nicht sicher ob ich mit wachstumsregler in der mischung mit dem herbizid nicht mehr schaden verursache was die sache bringt. so ganz ohne wachtumsregler ist mir aber auch nicht wohl dabei. guter rat mal wieder teuer. vielleicht ein kompromiss mit 0,35 l ccc? wäre auch nicht schlecht wenn das getreide noch ein wenig mehr bestocken würde. allerdings denke ich wird das wasser vermutlich auch nicht für alle bestockungstriebe reichen. die 2te gabe würde auch gut tun, wird aber ohne wasser auch nix bringen. mann müssen wir uns mittlerweile mit einem mist den kopf zerbrechen. das waren noch zeiten früher, als es noch in geregelten abständen regen gab. :cry:



Du bist einfach verdammt spät dran mit der Herbizidbehandlung. Ich hab schon vor zwei Monaten bei leichtem Nachtfrost und bester Befahrbarkeit 300g Atlantis WG im Stoppelweizen gespritzt, obwohl ich zunächst Bedenken hatte, ob es bei 3 Grad minus nachts nicht irgendwelche Verträglichkeitsprobleme gibt. Dem Weizen war aber nichts anzumerken und die Ackerfuchsschwanzplatten waren nach ein paar Wochen Geschichte. Anfang März hab ich dann im später gesäten Rapsweizen die Herbizidbehandlung durchgeführt, aber der Ungrasdruck war dort nach der im Jahr zuvor erfolgten Kerb flo Behandlung doch deutlich geringer.

Spätere Herbizidbehandlungen verursachen sehr viel Stress, insb. wenn nebenbei das Wasser noch knapp wird. Da braucht man dann auch schon höhere Aufwandmengen, die an die Kulturverträglichkeit gehen. Und nebenbei trifft man die Ungräser auch nicht mehr alle direkt, weil das Getreide ja auch einiges abschirmt.

Ich werd wahrscheinlich nächstes Jahr die erste und zweite N-Gabe zusammenlegen und einen stabilisierten Harnstoffdünger (mit Schwefel) mit gleich mal 120-140N ausbringen. Dadurch ist die Nährstoffversorgung auch in Trockenperioden sichergestellt.
Als Spätdüngung gibt's dann noch etwas Kalkammon.

Von Wachstumsreglern würde ich derzeit eher die Finger lassen. Damit wirst Du in einem zu schwach angedüngten Bestand das Reduzieren der Nebentriebe nicht verhindern können. Aber auch die Herbizidbehandlung gegen Ungräser wird bei zunehmender Trockenheit und hohen Temperaturen zu einem Stressfaktor. Auch die würde ich mir schwer überlegen, zumindest was die Sulfonylharnstoffe anbelangt. Da ist es vielleicht besser, wenn Du morgens bei leichtem Tau ein Axial spritzt (+ Netzmittel)
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Re: wachstumsregler bei trockenheit??

Beitragvon Freakshow » Fr Apr 19, 2019 9:49

AgroTom hat geschrieben:
Von Wachstumsreglern würde ich derzeit eher die Finger lassen. Damit wirst Du in einem zu schwach angedüngten Bestand das Reduzieren der Nebentriebe nicht verhindern können.


Kann man so pauschal auch nicht stehen lassen. Momentan ist die Trockenheit (bei uns) noch nicht akut und es gibt extreme Unterschiede in den Beständen, vor allem bei WG und hier oft Sortenspezifisch. Meine Ellen beispielsweise steht so gut und fett wie noch nie. Nebendran die Sandras oder californias verhungern. Deshalb hab ich mich dazu durchgerungen die Ellen am Dienstag mit 0,3 moddus + cirkon ( nur bei WW-vorfrucht)+ zypar + Mn-chelat 1,2l zu behandeln. Und zwar, damit sie reduziert und die wasserzehrenden Nebentriebe reduziert BEVOR das Wasser wirklich knapp wird. Die Blätter und Triebe sind mittlerweile stark aufgerichtet, so dass die Unkräuter mit senkrechten Düsen noch gut erwischt werden.

In der triticale (Lombardo) ähnlich. Steht dick wie nie, selbst auf magerstandorten. Deshalb moddus+moddevo teilflächenspezifisch 0,18 bis 0,35l. Vorlage war gut 1l CCC.
Fette/ an der Grenze zum überzogenen Bestände sind normal nicht so meins aber dieses Jahr bin ich froh um alles was da ist. War vllt. hoch gepockert aber bis jetzt goldrichtig. Ebenso die vergleichsweise frühe (25ter September war alles im Boden) dünnsaat Saat von WG und Triticale. Jeweils ca. 250 Körner/qm.
Auf Vorsommertrockenheit zu spekulieren ist mittlerweile in 3 von 4 Jahren die richtige Strategie bei uns. Besonders nach einem Jahr wie 18.
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Re: wachstumsregler bei trockenheit??

Beitragvon Carsten78 » Fr Apr 19, 2019 10:54

Wie sieht euer Winterweizen aus? Kombiniert ihr die jetzt zum Wachstumsregler auch schon eine Fungizidmassnahme oder wartet ihr noch?
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Re: wachstumsregler bei trockenheit??

Beitragvon Lonar » Fr Apr 19, 2019 14:40

Carsten78 hat geschrieben:Wie sieht euer Winterweizen aus? Kombiniert ihr die jetzt zum Wachstumsregler auch schon eine Fungizidmassnahme oder wartet ihr noch?

Der Roggen hatte etwas Mehltau wo er dichter stand. Ich hab dann einfach 0,8 Agent mit dazugepackt, wenn er komplett sauber gewesen wäre hätte ich wahrscheinlich nichts mit Fungizid gemacht und gewartet bis das Fahnenblatt da ist.
In der Triticale muss ich noch einkürzen, da warte ich aber erstmal noch ab, vielleicht komm ich da ohne Fungizid bis zum Fahnenblatt klar.
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Re: wachstumsregler bei trockenheit??

Beitragvon AgroTom » Fr Apr 19, 2019 15:04

Freakshow hat geschrieben:
AgroTom hat geschrieben:
Von Wachstumsreglern würde ich derzeit eher die Finger lassen. Damit wirst Du in einem zu schwach angedüngten Bestand das Reduzieren der Nebentriebe nicht verhindern können.


Kann man so pauschal auch nicht stehen lassen. Momentan ist die Trockenheit (bei uns) noch nicht akut und es gibt extreme Unterschiede in den Beständen, vor allem bei WG und hier oft Sortenspezifisch. Meine Ellen beispielsweise steht so gut und fett wie noch nie. Nebendran die Sandras oder californias verhungern. Deshalb hab ich mich dazu durchgerungen die Ellen am Dienstag mit 0,3 moddus + cirkon ( nur bei WW-vorfrucht)+ zypar + Mn-chelat 1,2l zu behandeln. Und zwar, damit sie reduziert und die wasserzehrenden Nebentriebe reduziert BEVOR das Wasser wirklich knapp wird. Die Blätter und Triebe sind mittlerweile stark aufgerichtet, so dass die Unkräuter mit senkrechten Düsen noch gut erwischt werden.

In der triticale (Lombardo) ähnlich. Steht dick wie nie, selbst auf magerstandorten. Deshalb moddus+moddevo teilflächenspezifisch 0,18 bis 0,35l. Vorlage war gut 1l CCC.
Fette/ an der Grenze zum überzogenen Bestände sind normal nicht so meins aber dieses Jahr bin ich froh um alles was da ist. War vllt. hoch gepockert aber bis jetzt goldrichtig. Ebenso die vergleichsweise frühe (25ter September war alles im Boden) dünnsaat Saat von WG und Triticale. Jeweils ca. 250 Körner/qm.
Auf Vorsommertrockenheit zu spekulieren ist mittlerweile in 3 von 4 Jahren die richtige Strategie bei uns. Besonders nach einem Jahr wie 18.



Die mehrzeilige Gerste ist hier auch um Längen besser, wobei hier im Norden von BW eigentlich nur die SU Ellen eine größere Rolle spielt.
Von überwachsenen Beständen kann auf unseren flachgründigen Muschelkalkböden im Mergentheimer Raum aber nicht die Rede sein. Dafür gab es im letzten Herbst auch viel zu wenig Saatfenster.

Viele haben ihre Grubber vergewaltigt auf den knochenhart ausgetrockneten Tonböden und dabei eine mehrere Hundert Meter lange Staubspur hinterlassen, andere haben im Zeitlupentempo gepflügt - und alles nur, um Durchwuchs zu vermeiden und rechtzeitig Ende September säen zu können. Viel gebracht hat es dennoch nicht.
Nur auf den besseren Böden mit höherem Schluffanteil war der Feldaufgang einigermaßen gleichmäßig. Auf den schlechteren Böden war alles sehr streifig, und teilweise musste Anfang November nochmal nachgesät werden.

Ich hab meinen Stoppelweizen Ende Oktober gesät. Da war der Boden bereits fein und saugfähig. Das viele unverrottete Stroh hat mich hingegen weniger gestört. Dafür hab ich halt die Saatstärke auf 420 Kö/qm erhöht und anschließend mit der Walze alles stark rückverdichtet. Den Rapsweizen hab ich sogar erst am 3. November. Das bisschen Wasser Ende Oktober, was der Stoppelweizen zum keimen noch ausnutzen konnte, ging beim Rapsweizen leider für die Bodenbearbeitung drauf, so dass dieser erst im Dezember aufgelaufen ist - dafür aber alles sehr gleichmäßig.

Dank des frühen Vegetationsbeginns ist aber alles sehr gut zugewachsen. Und der AFU hat sich auch sehr viel besser bekämpfen lassen als nach einer frühen Saat. Insofern bin ich nicht unzufrieden mit dem Wintergetreide. Und auch das früh gesäte Sommergetreide steht recht ordentlich da. Es gibt aber auch welche, die erst Ende März oder jetzt Anfang April (Erbsen) gesät (und auch nicht groß rückverfestigt) haben, und die werden ganz sicher Probleme mit der Trockenheit bekommen.
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Re: wachstumsregler bei trockenheit??

Beitragvon Landrat Oberlenker » Fr Apr 19, 2019 16:45

Vor dem Einsatz eines Wachstumsreglers immer Spatenprobe :klug:
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Re: wachstumsregler bei trockenheit??

Beitragvon Kreisrat Unterlenker » Fr Apr 19, 2019 16:48

Bei zu starker Trockenheit sollte man auf Wachstumsregler lieber verzichten. :klug:
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Re: wachstumsregler bei trockenheit??

Beitragvon böser wolf » Sa Apr 20, 2019 20:45

Landrat Oberlenker hat geschrieben:Vor dem Einsatz eines Wachstumsreglers immer Spatenprobe :klug:

Naja , wenn du den Spaten noch in die Erde bekommst !?
Kannst du eigentlich nur ein und Zweizeiler , oder hast du auch Mal was interessantes fachliches beizutragen ?
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Re: wachstumsregler bei trockenheit??

Beitragvon gaugruzi » Sa Apr 20, 2019 20:50

Bitte mal "Spatenprobe" erläutern ?

Danke.
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Re: wachstumsregler bei trockenheit??

Beitragvon Caramba » Sa Apr 20, 2019 21:04

Gäd Dei Spodn nix ma nei, is dia Dörring nix ma weid.
Geht Dein Spaten nicht mehr rein, ist die Dürre nicht mehr weit.
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