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wahrscheinlich gelbrost im ww- bestand

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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28 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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wahrscheinlich gelbrost im ww- bestand

Beitragvon 1055 » So Apr 24, 2011 17:00

hallo und frohe ostern erstmal an alle :D

mir ist heute bei der feldbeschauung aufgefallen das mein weizen auf beiden schlägen sehr wahrscheinlich von gelbrost befallen ist.
für mich ist es in all den jahren das erste mal das ich mit krankheiten zu tun habe, habe bisher immer gesundes getreide gehabt, von daher bin ich jetzt ein wenig ratlos.
die schläge haben zwischen 45 und 80 BP und auf beiden flächen war mais für die bga als vorfrucht.
einen schlag habe ich erst letztes jahr übernommen, also keine ahnung wie es da mit der fruchtfolge ausschaut.
ich habe in beiden fällen gebeiztes saatgut verwendet, auf beiden flächen wurde je zur hälfte toras und pegasoss gedrillt.

folgende symptome konnte ich feststellen:
-gelbe punkte/streifen auf den blättern
-der befall hat mittlerweile fast alle blätter der pflanze erfasst
-die unteren blätter sind voll gelb und abgestorben

ich hab mich schon mal im netz belesen, und habe jetzt ein paar fragen.

1.ich kann laut syngenta abBBCH 31(keine ahnung was das heisst, nehme mal an das stadium des wachstums) mit 1,5l amistar xtra oder
mit 1l/ha gladio die pflanze behandeln, wobei ich gladio auch noch bis ins ährenstadium nutzen kann.
was kostet mich das gladio oder amistar xtra pro l ?

2. wirkt sich der befall oder die krankheit bereits jetzt schon auf den späteren ertrag aus oder beeinflusst die pflanze heftig im wachstum?

3. normalerweise hat bis jetzt bei mir immer eine vorbeugende fusarium behandlung im späteren stadium gereicht, muss ich jetzt davon ausgehen das ich diese jahr zweimal durch muss?

4. was muss ich beim stoppelsturz dieses jahr beachten um das nächste jahr nicht das gleiche problem zu haben?
wenn wir jetzt mal das abspritzen des ausfallgetreides, und eine resistentere sortenwahl weglassen.

Leider habe ich jetzt kein handy/digicam zur hand gehabt, werde aber morgen fotos probieren nach zureichen.

also, ich bin für ratschläge und eigene erfahrungen sehr dankbar.

Mfg
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Re: wahrscheinlich gelbrost im ww- bestand

Beitragvon kimba1809 » So Apr 24, 2011 17:29

Hallo
ich kenne amistar xtra nicht bei uns gibt es nur amistar opti. Wenn du eine Behandlung im Stadium 31 (Stadium 1. Bestockungsknoten) die Maßnahme durchführst muß du eine zweite Behandlung einplanen. Wenn der Befall wirklich so stark ist, ist mit Etragseinbußen zu rechnen. Bei der derzeitigen Trockenheit ist bei uns der Befall minimal, so das bisher eine Behandlung ausbleiben konnte. Auch empfiehlt die amtliche Beratung erst eine Behandlung an Stadium 37 (öffenen der Blattscheide). Die Kosten für eine Behandlung liegen bei 50,- bis 60,- Euro/ha je nach Mittel.
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: wahrscheinlich gelbrost im ww- bestand

Beitragvon 1055 » So Apr 24, 2011 18:38

bei uns ist es ebenfalls knochen trocken, desahlb wunderts mich auch das ich so einen starken befall hab. nun ja, es ist noch nicht aufm ganzen schlag verbreitet, aber schon recht viel.

oh wei, bei 60€ aufm ha, sind das ja pro arbeitsgang 1500 e bei 25ha, dann noch 250 für den lu fürs spritzen...

hm, tolle ostern würd ich sagen...

kann bloss hoffen das es sich nicht zu sehr auf den ertrag auswirkt, sonst bringen mir die guten preise dieses jahr nicht viel...
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Re: wahrscheinlich gelbrost im ww- bestand

Beitragvon CarpeDiem » So Apr 24, 2011 19:40

Tockenschäden können das nicht sein, weil du schreibst, dass es Knochentrocken ist? Habe das Problem auch in einem Bestand, muss es morgen und übermorgen noch beobachten. Es ist ein absoluter Trockenstandort. Hat aber im Moment 5 mm geregnet. Was mich nämlich stutzig macht ist, dass die besagten Blätter im ganzen Bestand zu finden sind.

Im letzten Jahr hatte ich einen massiven Befall in Triticale, aber dort hat das nesterweise begonnen bevor der ganze Bestand befallen ist. Deshalb bin ich mir da noch nicht ganz im klaren.
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Re: wahrscheinlich gelbrost im ww- bestand

Beitragvon uttenberger » So Apr 24, 2011 20:33

@ 1055

ich hab dasselbe proplem mein pfl schutzberater meint spritzschaden wegen den frostnächten bei uns nach broadway spritzung!
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Re: wahrscheinlich gelbrost im ww- bestand

Beitragvon agro7 » Mo Apr 25, 2011 9:27

Hallo,


ich hab bei mir heut die gleichen Syntome festgestellt aber nur bei der Sorte Akteur und Sophytra.Der früher gesäte Asano ist nichts zu sehen.
Die Herbizidbehandlung erfolgte bei mir ebenfalls mit Broadway wobei ich die Tage drauf keine Nachtfröste hatte.

Vom Schadbild her könnte es auch der Gelbverzwergungs-Virus sein was ich ja nicht hoffe.


Was meint ihr????



MFG Agro
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Re: wahrscheinlich gelbrost im ww- bestand

Beitragvon 1055 » Mo Apr 25, 2011 10:21

so ich hab jetzt mal schnell ein paar bilder gemacht, so das ihr euch nen besseren überblick verschaffen könnt.

also meine herbizidbehandlung habe ich mit arelon, primus und artos + ccc durchführen lassen, auf empfehlung vom händler.
broadway hat er mir wegen meinen bestockungsproblemen abgeraten.
er hatte mir erst broadway+ irgendwas mit iso....(weiter weiss ich nicht mehr)
wir hatten bei uns auch keinen nachtfrost mehr, ich glaube nicht das es bei mir durch die herbizidbehandlung kam.

auch trockenstress will ich nicht glauben, obwohl der letzte regen über 3 wochen her ist, da auf dem anderen schlag im wurzelbereich noch feuchtigkeit vorhanden ist und ich dort die gleichen symptome habe, nur nicht so schlimm.

also, hier die bilder:

vom schlag wo mehr lehmiger sand bis sand sind die
43e90913.m.jpg
auf dem sandboden
43e90913.m.jpg (60.04 KiB) 1134-mal betrachtet


cccd24d6.m.jpg
sand
cccd24d6.m.jpg (49.8 KiB) 1134-mal betrachtet

d64d2887.m.jpg
sand
d64d2887.m.jpg (60.87 KiB) 1134-mal betrachtet



hier die vom besseren standort, wo der befall noch nicht so schlimm ist:
IMG_0176.JPG
besserer boden mit nich so starkem befall
IMG_0176.JPG (112.94 KiB) 1134-mal betrachtet

IMG_0177 (640x478).jpg
auf besserem boden
IMG_0177 (640x478).jpg (277.03 KiB) 1134-mal betrachtet

IMG_0178 (640x478).jpg
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Re: wahrscheinlich gelbrost im ww- bestand

Beitragvon CarpeDiem » Mo Apr 25, 2011 12:14

Also so wie bei dem dritten Bild von oben, sieht es bei mir auch aus. War soeben nocheinmal draussen, habe mich entschlossen morgen, wenn die Windverhältnisse o.k. sind, 0,8 l Champion + 0,8 l Diamant/ha zu applizieren, da ich mittlerweile doch von einer Infektion von Septoria und Geldrost ausgehe. Das Schadbild tritt nur im WW Premio = Grannenweizen auf einem Trockenstandort, auf. Die übrigen Weizensorten, im wesentlichen Hermann und im Triticale sind noch alle ohne nennenwerten Befund.
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Re: wahrscheinlich gelbrost im ww- bestand

Beitragvon jak » Mo Apr 25, 2011 13:16

Hallo,

ich würde sagen, die oberen Bilder ist mehr Trocken-Streß. Die zwei unteren Verbrennungen vom Spritzen her, mit der Augenblicklich hohen Strahlungsintensität der Sonne. Setzt Euch mal eine Stunde raus, ohne Sonnenschirm dann wisst ihr was ich meine.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gelbrost
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Re: wahrscheinlich gelbrost im ww- bestand

Beitragvon SHierling » Mo Apr 25, 2011 14:23

In MV und Brandenburg wird schon eine Weile vor Gelbrost gewarnt - das "Original" beim PSWarndienst kann ich grad nicht wiederfinden, hier ein Ersatz
http://www.agravis.de/webs/webs_deploym ... ise_2.html
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Re: wahrscheinlich gelbrost im ww- bestand

Beitragvon 1055 » Mo Apr 25, 2011 16:12

leider konnte noch niemand angaben machen wie ich mich beim stoppelsturz verhalten soll, reicht einfaches scheiben mit großen scheiben, oder würdet ihr pflügen??
Pflügen müsst ich natürlich machen lassen vom lu, auch wieder extra kosten.
was ist mit hafer im nächsten jahr, der soll doch den boden gesund machen, oder zum. als sperre zur neuen saat dienen. hab ich hier im forum gelesen.
gut wäre dann meines erachtens eine winterpfurche, und dann im frühjahr hafer drillen.

was meint ihr?

@ carpe

ja ich werd morgen auch gleich mal meinen händler/berater anrufen das er sich die sache noch mal anguckt, und wahrscheinlich gleich ne mischung zusammenstellen lassen.

@ jak

also wenn es wirklich nur ne trockenstress ist, wäre ich um einiges erleichtert, ich hoffe du behälst recht.
morgen oder spätestens mittwoch werd ich mehr wissen.ich glaubs natürlich nicht, denn auf dem anderen schlag ist es unter der krume noch feucht, ist halt nen besserer boden.


@SHierling


ich hab leider von der warnung nix mitbekommen, muss aber auch ehrlich gestehen das ich mir um sowas nie gedanken machen musste, es ist wie gesagt mein erster massiver befall.

ich wäre dir dankbar wenn du mir diesen anderen link noch schicken könntest.
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Re: wahrscheinlich gelbrost im ww- bestand

Beitragvon DerLohndrescher » Mo Apr 25, 2011 17:01

Hallo,


Wir haben hier mittlerweile massiv mit Septoria und Gelbrost im WW zu kämpfen. Behandlung habe ich am Samstag durchgeführt, habe Capalo mit 1,2l/Ha eingesetzt.
Symptomen von Trockenstress sind auch zu erkennen, müsste unbedingt mal regnen.

Kommt ihr mit nur einer Fungizidbehandlung im WW aus? Fahre in der Regel 2, wenn nicht 3.

zur Bodenbearbeitung: Die Art ist erst mal eher unwichtig, wichtiger ist es, die "grüne Brücke" zu vermeiden. Heißt, Ausfallgetreide rechtzeitig einarbeiten oder mit Glyphosat behandeln.


MfG
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Re: wahrscheinlich gelbrost im ww- bestand

Beitragvon CarpeDiem » Mo Apr 25, 2011 20:20

So ist es wie der Drescher schreibt, die grüne Brücke muss vermieden werden, ob Scheibe oder Pflug ist eher unwichtig. Werde morgen nun eine Behandlung vornehmen. Regen ist ja weiterhin nicht in Sicht. Bei den C-Sorten, im wesentlichen Hermann, bin ich bisher in aller Regel mit einer Einmalbehandlung hingekommen. Das ist jetzt aber auch hinfällig, da ich in der Ährenblüte nun eh was gegen Fusarium machen muss. Dies spielt zunehmend bei der Bonitur eine immer grössere Rolle, so dass ich darauf nicht mehr verzichten kann.

Die B-Weizen, insbeonders auch diese Grannenweizen, erfordern ohnehin etwas mehr Sorgfalt mit den Fungiziden. Wobei dies natürlich schon ein recht teuerer Spass werden kann. Deshalb bin ich auch auf den leichteren Standorten auf Triticale ausgewichen, aber auch dort bilden mittlerweile unsere lieben Fungis das Hauptschadenpotenzial, wobei ja bei allen Getreidearten erstaunlicherweise der Mehltau auf dem Rückzug ist.
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Re: wahrscheinlich gelbrost im ww- bestand

Beitragvon SHierling » Mo Apr 25, 2011 20:36

@SHierling, ich hab leider von der warnung nix mitbekommen, muss aber auch ehrlich gestehen das ich mir um sowas nie gedanken machen musste, es ist wie gesagt mein erster massiver befall.

Ich finds nicht wieder, war vermutlich irgendwo in den Tiefen des ISIP (http://www.isip.de/coremedia/generator/ ... 12875.html) bei den Karten - aber ich hab da selber auch kein Login.
Die Pflanzenbauer hier kennen sich da auch sicher besser aus.
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Re: wahrscheinlich gelbrost im ww- bestand

Beitragvon 1055 » Mi Apr 27, 2011 8:22

also der link war klasse, hab mich gleich angemeldet dort, eine zweigstelle war auch keine 50km von mir entfernt.
ich hab da dann gestern angerufen und hab gleich zu heute morgen nen termin bekommen, also bin ich schnell aufs feld und mit ein paar pflanzenproben dorthin gefahren.
die nette mitarbeiterin konnte mich beruhigen, und meinte das es kein pilzbefall ist, sondern wirklich so wie einige geschrieben haben eine trockenstress reaktion ist.
bei gelbrost, meinte sie, ist von anfang an ein gelblicher perlenbefall dabei, das war bei mir zum glück nicht.
jetzt auf der rücktour bin ich noch bei einem bekannten landwirt vorbei gefahren und hab ihm die pflanzen gezeigt, und er meinte er habe das auch in manchen schlägen, und konnte mich ebenfalls auf den trockenstress verweisen, er empfahl mir aber auch die nährwerte auf dem neuen schlag zu überprüfen.
also werd ich mal bissel proben nehmen, die ergebnisse bekomm ich dann auch schon bis spätestens freitag.
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