springsa hat geschrieben: welche Sachen würden denn in Frage kommea
das sagt dir dein Interesse, dein Standort und deine Absatzmöglichkeiten.
Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 6:04
springsa hat geschrieben: welche Sachen würden denn in Frage kommea
Wini hat geschrieben:Ich empfehle den Bio-Anbau von Sonnenblumen und Flughafer.
Du hast keine Ausgaben für Dünger und Spritzmittel und da bleibt Dir nach der Ernte ein tolles
Sonnenblumenkerne-Flughafer-Müsli und die Bio-Prämie gibt es noch dazu!.
So schön sieht es dann auf den ungepflügten Feldern aus:
Franzis1 hat geschrieben:Wenn der Wald schlagreif ist zum teil macht der schon ganz schön arbeit und kohle kommmt auch rein das könnte dann zu Vollerwerb reichen wenns ganz gut läuft. Unter 200 Hektar Acker kann Mann nicht leben denke ich
Estomil hat geschrieben:Franzis1 hat geschrieben:Wenn der Wald schlagreif ist zum teil macht der schon ganz schön arbeit und kohle kommmt auch rein das könnte dann zu Vollerwerb reichen wenns ganz gut läuft. Unter 200 Hektar Acker kann Mann nicht leben denke ich
Ich weiss ja nicht wo du herkommst, aber bei uns werden regelmaessig ueber 1000€ gewinn pro ha erwirtschaftet. Zumindest beim eigentum. Wer hingegen soviel pacht zahlt, dass mit den flaechen keine gewinne erwirtschaftet werden koennen der ist selbst schuld.
Bezuegkich des wirschaftlichsten anbaus: bevor ich mit haver oder sowas anfange und 20ha auch noch in x kuturen auteile wuerde ich mir mal zgedanken machen wo ich wirklich geld verdienen kann.
Ich fahre eine konsequente weizen mais 50/50 fruchtfolge wobei. Hier und da kommen nen paar ha tritikale und gerste rein wegen dem greening.
Da muss man einfach praktisch denken um die ganze arbeit schnell fertig zu bekommen. Der mais ist bezueglich der anbaukosten sowie bezueglich des ertrages bei uns eh unschlagbar.
Ich verfuetter jedoch auch alles selbst und schaue eher auf kennzahkel wie: was kostet mich ein MJ und wieviel ernte ich.
Da kommt dann schnell bei rum, dass mais und weizen am wirtschaftlichsten sind.

Estomil hat geschrieben:Ich weiss ja nicht wo du herkommst, aber bei uns werden regelmaessig ueber 1000€ gewinn pro ha erwirtschaftet. Zumindest beim eigentum. Wer hingegen soviel pacht zahlt, dass mit den flaechen keine gewinne erwirtschaftet werden koennen der ist selbst schuld.
Ich fahre eine konsequente weizen mais 50/50 fruchtfolge wobei. Hier und da kommen nen paar ha tritikale und gerste rein wegen dem greening.
Da muss man einfach praktisch denken um die ganze arbeit schnell fertig zu bekommen. Der mais ist bezueglich der anbaukosten sowie bezueglich des ertrages bei uns eh unschlagbar.
Ich verfuetter jedoch auch alles selbst und schaue eher auf kennzahkel wie: was kostet mich ein MJ und wieviel ernte ich.
Da kommt dann schnell bei rum, dass mais und weizen am wirtschaftlichsten sind.
heico hat geschrieben:Damit wärst du bei uns ein Auslaufbetrieb oder ein Hobbybetrieb, weil du ja die Pacht nicht erwirtschaften könntest.
Estomil hat geschrieben:
Ich verfuetter jedoch auch alles selbst und schaue eher auf kennzahkel wie: was kostet mich ein MJ und wieviel ernte ich.
Da kommt dann schnell bei rum, dass mais und weizen am wirtschaftlichsten sind.
Welfenprinz hat geschrieben:ich glaube du solltest heicos Beiträge etwas genauer lesen.![]()
und im Hinterköpfchen mal den einen oder anderen smilie ergänzen.
steel. hat geschrieben:Estomil hat geschrieben:
Ich verfuetter jedoch auch alles selbst und schaue eher auf kennzahkel wie: was kostet mich ein MJ und wieviel ernte ich.
Da kommt dann schnell bei rum, dass mais und weizen am wirtschaftlichsten sind.
Naja. Maximaler Ertrag ja, aber nicht nachhaltig.
Wenn ich bei 50 % Mais / 50 % Weizen ( mit Strohabfuhr ) Fruchtfolge, statt dem Weizen eine 50 % Mais / 50 % Wintergerstenfruchtfolge mit Zwischenfrucht mitte Juli anbaue kann ich halbwegs den Humusgehalt halten.
Zum Humusaufbau nützt keine Gülle. Das wäre bei 50 % Mais Fruchtfolgen aber dringend nötig. Sowas nennt sich Nachhaltigkeit.
Es sei denn man gibt diese ausgelaugten Flächen dem Verpächter irgendwann wieder zurück. Dann kann der Nachpächter mindestens 10 Jahre lang diese ausgepumpten Flächen sanieren.
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