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was machen mit 13ha

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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32 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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was machen mit 13ha

Beitragvon BauerHopauf » Mo Feb 24, 2014 15:39

Hallo,

meine Geschichte schaut so aus: ich hatte das Glück einen Bauernhof zu erben mit ca 13ha. 11ha Grünland und 2ha Wald. Die Wiesen sind verpachtet, es kommen ca. 3,5k rein. Das ist nicht viel aber besser als ein Stein auf den Kopf.
Ich hab jetzt 1 Jahr lang hin und her überlegt, was ich machen soll:

-Pferde
-Schafe
-Hühner
-Kräuteranbau
-Verpachtet lassen
- Ziegen
-Leinöl selber herstellen

Wenn man sich das so überlegt und durchrechnet, dann zahlt sich gar nichts aus. Wenn ich die 10ha zurücknehme, dann zahl ich um die 4k Sozialversicherung (Kranken, Unfall, Pensionsversicherung). Das wäre ca. die Pacht. Dann müsste ich noch 4k mindestens dazuverdienen, um wieder bei den 4k Plus zu sein. Da hab ich aber Material und Zeiteinsatz.

Bei einem ha Kräuteranbau kommt man auf ca. auf € 350 * 10 = 3500 (ohne Trocknung, Reinigung, Diesel, Zeit usw.)
Von den Förderungen hab ich noch keine Ahung was ich da pro ha bekomme.

Bei Hühnern schauts meiner Meinung nach so aus, wenn ich 500 Hühner hätte = 200 Eier pro Tag * 40cent = 80 Euro pro Tag * 30 Tage = €2400.- Minus die ganzen Kosten. Dann ist man auch wieder bei ca. 1000Euro.

Das gleiche gilt für alle anderen Varianten.

Zusammengefasst kann man sagen, es zahlt sich nicht aus, selbst aktiv zu werden. Man soll es verpachtet lassen, sich auf die Couch liegen und fertig.

Seht ihr das auch so, das mit 13ha nicht zu machen ist.
Ich bin nicht arbeitsscheu - ich würde das sogar gerne machen. Meine Eltern waren auch Bauern und ich hab immer kräftig mitgeholfen. Aber bei den Konditionen.

Das einzige was mich wirklich reizen würde ist ein eigenes Produkt (Leinöl, Whisky oder ähnliches). Aber bis man da die ganze Produktionslinie beisammen hat und dann noch abnehmer - das dauert.

Unter den Umständen bin ich nicht sicher, ob es ein Glück war, das zu erben oder eine Bürde. Ich sehs nach wievor als Glück aber ich finds extrem schade, dass sich da nichts mehr auszahlt. Mein Großvater hat sich vor 35 Jahren noch mit 52 einen Bauernhof mit 8h gekauft, weil das noch ein gutes Einkommen war - das ist definitiv schon lange vorbei.

Wie seht ihr das? Was habt ihr für Erfahrungen?
(Ich bin übrigens 38. Es würde sich unter normalen umständen noch einiges augehen. Den Wandel zur kleinstrukturierten Nahversorgung der umliegenden Bevölkerung werde ich wahrscheinlich nicht mehr erleben)

lg
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Zuletzt geändert von BauerHopauf am Mo Feb 24, 2014 15:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: was machen mit 15ha

Beitragvon automatix » Mo Feb 24, 2014 15:43

mei, du mußt das halt im Nebenerwerb machen, dann sparst dir Krankenkasse und Rentenversicherung.
dann bist bei 500 euro BG im Jahr...
Badaboom
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Re: was machen mit 15ha

Beitragvon BauerHopauf » Mo Feb 24, 2014 15:52

automatix hat geschrieben:mei, du mußt das halt im Nebenerwerb machen, dann sparst dir Krankenkasse und Rentenversicherung.
dann bist bei 500 euro BG im Jahr...



BG = BarGeld? :-)
Wenn das so wäre, wie setzen sich die 500 Euro zusammen - was ist da deine Annahme.
Bei welcher bewirtschaftung.
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Re: was machen mit 13ha

Beitragvon CarpeDiem » Mo Feb 24, 2014 15:55

BG = Berufsgenossenschaft, denn die müsstest du ja dann selbst zahlen und nicht mehr wie bisher die Pächter. 11 ha Ackerland im Nebenerwerb ist kein Problem, aber sinnvoll mit Grünland, da fehlt mir die Ahnung!
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Re: was machen mit 13ha

Beitragvon BauerHopauf » Mo Feb 24, 2014 16:08

Das hab ich vergessen zu schreiben, ich bin in Ober(Österreich) beheimatet - Berufsgenossenschaft dürfte eine deutsche Institution sein.
Vielen Dnak für Eure Antworten.
Ich wäre auch dankbar für weitere Antworten.
lg
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Re: was machen mit 13ha

Beitragvon borger » Mo Feb 24, 2014 16:12

BauerHopauf hat geschrieben:Das einzige was mich wirklich reizen würde ist ein eigenes Produkt (Leinöl, Whisky oder ähnliches). Aber bis man da die ganze Produktionslinie beisammen hat und dann noch abnehmer - das dauert.


Da stellt sich dann erst mal die Frage, ob das Grünland ackerfähig ist und wenn ja, ob der Grünlandumbruch noch erlaubt ist.

Und bei den Hühnern: 40 Ct. pro Ei, dass ist ein stolzer Endverbraucherpreis, dafür muss man die Eier erst mal verkauft bekommen. Also wenn man in der „richtigen“ Gegend ist, sollte das möglich sein. Nur die Arbeit und den Aufwand sollte man nicht unterschätzen.
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Re: was machen mit 13ha

Beitragvon speeder » Mo Feb 24, 2014 16:20

Also, ich würde da eine schöne Fleischrindergeschichte drauss machen... Grünland ist es ja schon, evtl. auch schon Zäune drum? Kauf dir entweder ein paar Mutterkühe, oder eine Gruppe Absetzer und zieh sie dir selber ran...
Auf 13 ha dürftest du eine Gruppe von 20-30 Tieren (nicht GV) incl. WInterfutter versorgt bekommen. Eine Rasse die auch robust ist, sprich die den Winter mit höchstens einem Offenstall übersteht.

Pro Jahr etwa 10 Schlachttiere verkaufen, macht so um die 12.000,. bis 15.000,- Euro. Ein bischen Brennholz selber machen dazu, einen Erstjob der dich nicht tot macht (Urlaub im Sommer), was willst du denn mehr?
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: was machen mit 13ha

Beitragvon BauerHopauf » Mo Feb 24, 2014 16:25

speeder hat geschrieben:Also, ich würde da eine schöne Fleischrindergeschichte drauss machen... Grünland ist es ja schon, evtl. auch schon Zäune drum? Kauf dir entweder ein paar Mutterkühe, oder eine Gruppe Absetzer und zieh sie dir selber ran...
Auf 13 ha dürftest du eine Gruppe von 20-30 Tieren (nicht GV) incl. WInterfutter versorgt bekommen. Eine Rasse die auch robust ist, sprich die den Winter mit höchstens einem Offenstall übersteht.

Pro Jahr etwa 10 Schlachttiere verkaufen, macht so um die 12.000,. bis 15.000,- Euro. Ein bischen Brennholz selber machen dazu, einen Erstjob der dich nicht tot macht (Urlaub im Sommer), was willst du denn mehr?


Ich will nciht mehr, 13.000.- würde mir total reichen (was meinst du da genau: Gewinn oder Umsatz??, SV schon bezahlt oder nicht?). Dann gehts noch um den Erstjob :-) Urlaub im Sommer -> das läuft auf Lehrer raus, oder was macht ihr so.
Ich bin momentan im Erstjob Softwareentwickler, werd aber im Frühjahr jetzt wechseln -> ich bin am überlegen, ob ich nicht auf Lehrer umsteige, bin mir aber nicht sicher ob mir das liegt.

Wsa macht ihr so neben der Landwirtschaft?
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Re: was machen mit 13ha

Beitragvon Rumpsteak » Mo Feb 24, 2014 16:31

Ich hab auf knapp 16 ha ein paar Schafe und Pferde (Einsteller), hab zu den Pferden aber auch den Stall. Wäre für Dich vielleicht auch noch eine Option, bräuchtest dann aber auch mindestens einen Offenstall..musst Du Dir dann aber auch durch rechnen, Dir wird hier keiner sagen wie groß oder klein die Nachfrage bei Dir ist.

Wenn Du wie speeder sagst ein paar Rinder machst, besteht natürlich noch die Möglichkeit der Direktvermarktung (Fleischpakete)..wenn es bei euch einen vernünftigen Schlachter gibt.

Zu den Eiern.....für was zahlt man bei euch 40 Cent je Ei ???? Straußeneier ? :P Obwohl man in der richtigen Ecke durchaus 40Cent/Stück bei vernünftiger Größe plus Freiland bekommen KANN. Ansonsten kann man auf 13 ha doch auch bisschen was an Gemüse/Obst anbauen ? Muss man aber wie bei allem anderen auch wenigstens etwas Ahnung und natürlich Abnehmer haben..
Rumpsteak
 
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Re: was machen mit 13ha

Beitragvon BauerHopauf » Mo Feb 24, 2014 16:40

Ehrlich gesagt, 40 Cent war jetzt mal eine Annahme :-) Wahrscheinlich sind es eher 10-20Cent.
Ich hab Ahnung in der Milchwirtschaft und mit Zuccini (auf terra preta - selbst gemacht bis auf die Pflanzenkohle). Das kann ich ganz gut. Heuer werde ich noch Heidelbeeren, Himbeeren und Cranberrys ansetzen (auf dem 1ha, den ich selber bewirtschafte), Dazu werd ich noch Obstbäume ansetzen. Das ist heuer mal ein Testversuch.
Ausserdem hab ich vor 1,5 Jahren 700 Bio- Christbäume angesetzt, wobei, 30 schon eingegangen sind :-(
Das sind meine Kompetenzen in der Landwirtschaft.

Ich hab mir das alles selber beigebracht durch lesen und probieren - die Zeit ist halt das Problem.
Was macht ihr als Nebenjob zur Landwirtschaft?

lg
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Re: was machen mit 13ha

Beitragvon BauerHopauf » Mo Feb 24, 2014 16:53

Perde einstellen in Österreich ist so eine Sache. Man muss jetzt 20% Steuer zahlen und es gibt Auflagen, da greift man sich auf den Kopf.
Es gibt schon auch noch die Pauschalierung, aber da darf man z.B. kein Bier ausschenken usw.
Kaum hat man ein Stüberl, ist man schon gewerblich.
Und da gibt es noch die Einsatztrups. Die bestehen aus ehemaligen Polizisten und postlern und dürfen ausnahmslos alles im Betrieb. Überall reinschauen. Intervieen die Einsteller usw.
Und irgendwas wird immer gefunden, und dann ist man Gewerblich und bekommt auch noch eine Strafe.

Das zahlt sich dann alles nicht mehr aus. Dann kommt noch dazu, dass sich momentan alles sehr schnell ändert. Man kann sich auf nichts verlassen.
Es ist mom, eher mühsam mit Einsteller in Ö.
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Re: was machen mit 13ha

Beitragvon julius » Mo Feb 24, 2014 16:55

In den ersten 2-3 Jahren kannst pro Henne an die 300 Eier pro Jahr annehmen, danach geht die Legeleistung deutlich zurück. Deshalb verkaufen viele Betriebe nach 2-3 Jahren ihre Hennen als Suppenhuhn und tauschen sie durch neue aus.
Eier müßten als Freiland + Bioware verkauft werden, da wären dann schon mindestens 30 Cent oder auch deine 40 Cent möglich.

Falls noch Stallungen und Maschinen vorhanden wären, könntest auch mit Milchvieh anfangen, denn die Quote läuft in einem Jahr aus. Allerdings kommst da mit 11 ha Grünland nicht sonderlich weit. 20 ha solltens schon mindestens sein. In Deutschland hätte dies ( max 20 ha ) den Vorteil der 13a Besteuerung, da müßtest bis 20 ha ( ohne Wald ) keine Buchführung machen und es wird nur ein geringer Gewinn angesetzt. Bei 13a Besteuerung und 20 ha mit ca 30 Milchkühen zahlst da wohl kaum Steuern, günstige KK und Alterskassenbeiträge. Zu 13a kannst dich im Netz genauer informieren.

Falls die 11 ha umbruchfähig sind, könnte man auf Ackerbau umstellen, allerdings ganz ohne Maschinen funktioniert auch das nicht.

Falls das alles nicht in Frage kommt, bleibt nur verpachten.
julius
 
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Re: was machen mit 13ha

Beitragvon Rumpsteak » Mo Feb 24, 2014 16:55

BauerHopauf hat geschrieben:Was macht ihr als Nebenjob zur Landwirtschaft?

lg


Ich mach neben den 16 ha Grünland mit Schafen und Pferden (Hauptberuflich) eine Schlachterei, dazu kommt dann noch etwas Federvieh,Kanninchen etc...

Bisschen mehr wie 20 Cent dürfen es schon sein denke ich, hier bei uns bekomme ich 30 Cent/Ei...sind aber auch nur eine Hand voll Hühner und ich muss nicht davon leben. Von Weihnachtsbäumen hab ich keine Ahnung, mit denen hab ich nur einmal im Jahr zu tun..einer hier bei uns in der Gegend der jedes Jahr welche hatte, kauft die jetzt fertig gewachsen aus dem Ausland..sei günstiger für ihn.
Rumpsteak
 
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Re: was machen mit 13ha

Beitragvon BauerHopauf » Mo Feb 24, 2014 17:02

Rumpsteak hat geschrieben:
BauerHopauf hat geschrieben:Was macht ihr als Nebenjob zur Landwirtschaft?

lg


Ich mach neben den 16 ha Grünland mit Schafen und Pferden (Hauptberuflich) eine Schlachterei, dazu kommt dann noch etwas Federvieh,Kanninchen etc...



Dsa lässt sich natürlich super kombinieren. Ich bin im Hauptberuf Software- Entwickler, wobei mich die Landwirtschaft viel mehr interessiert.
Was machst du mit den Schafen? Schlachten oder Melken und Käse daraus erzeugen.
Ich denken mir näcmlich immer, wenn ich Tiere möchte dann Schafe und vielleicht dann Käse erzeugen usw.
Aber da hab ich bis jetzt keine Ahnung davon.

Was ist deine Erfahrung dazu?
lg
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Re: was machen mit 13ha

Beitragvon Falke » Mo Feb 24, 2014 18:14

Hallo BauerHopauf,

ich hab' auch in etwa gleich viel Grund geerbt wie du, allerdings überwiegend Wald.
Anfangs hab' ich das auch eher als Last empfunden, mit 50 hab' ich aber den Schritt gewagt, und hab' mich aus einem guten, aber stressigen Job
(unter anderem auch Hard- und Softwerker im Sonderanlagenbau für die Halbleiterproduktion) auf's Land zurückgezogen.

Bei mir decken die Pachteinnahmen für den Acker gerade so die SVdB-Ausgaben, Gewinn mach' ich mit intensiver Waldbewirtschaftung (bei spar-
samen Investitionen). Daneben noch eine gerigfügige Freelancer-Beschäftigung im alten Job und andere kleine Dienstleistungen. Es geht.
Und ich möchte nicht mehr zurück ins "alte" Berufsleben, trotz dem damals dreifachen Verdienst ...

Ich würde aber nix mit Ackerbau oder Viehhaltung anfangen, wenn ich davon ein Einkommen generieren sollte. Das geht wohl nur mit EU-Förderungen -
und das (die Bürokratie) will ich mir nicht antun. Oder drauf verzichten, und eine Nische bedienen? Dafür bin ich hier viel zu weit von (mehr-)ausgabewilligen
Städtern entfernt.

Die Pachtverträge, die demnächst auslaufen, werde ich aber so abändern und erneuern, dass ich jederzeit Eigenbedarf anmelden kann.
Die "Zeiten" könnten sich schon bald einschneidend ändern, so dass jeder mit ein paar (schuldenfreien) ha "Lebensgrundlage" besser da steht, als ohne.

Gruß
Adi
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