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was würdet Ihr bezahlen ?

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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27 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2

Was würdet Ihr bezahlen ?

5 bis 9 Euro
8
22%
10 bis 12 Euro
5
14%
12 bis 15 Euro
3
8%
16 bis 18 Euro
3
8%
19 bis 21 Euro
8
22%
22 bis 25 Euro
1
3%
25 bis 30 Euro
1
3%
30 bis 35 Euro
4
11%
über 35 Euro
3
8%
 
Abstimmungen insgesamt : 36

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Beitragvon IHC1255XL » So Mai 21, 2006 16:16

Übrigens:

Auf einmal steigen die Votings für die höhere Bezahlung! :D :wink: 8)
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Beitragvon Tissi » So Mai 21, 2006 16:30

tja Jim .. das Thema ist gar nicht so verkehrt, so sehen die Leute mal, was noch so alles an unserem Job dran hängt :wink:

Übrigens habe ich ein Gewerbe angemeldet. Ich seh das wie Du, das es nicht sein muß, das Rentner und Möchtegerngärtner, die eigentlich Koch oder Maler sind, unseren Beruf so in Mißkredit bringen.
Ich bin auch gegen Schwarzarbeit, deswegen das Gewerbe. Aber auch hier wird es uns nicht leicht gemacht. Schnell meldet sich die Berufsgenossenschaft .. das Finanzamt ... die KV und und und ...

@ rina ... wenn Deine Freunde 150 Euro nehmen und Du die Pflanzen auch noch selbst bezahlen muß, dann ist sie ganz schön teuer :wink:

Schau mal im Internet nach, da bieten Friedhofsgärtnerer Dauergrabpflege für ein Einzelgrab mit 3 saisonalen Bepflanzungen, Gießservice, Unkraut jäten für 150 Euro an.
Tissi
 
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Beitragvon Tissi » Mo Mai 22, 2006 20:44

ich frage mich .. ob die Leute, die die höheren Stdlöhne anklicken, auch wirklich bereit sind, diesen zu zahlen *g*
Tissi
 
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Beitragvon Zement » Mo Mai 22, 2006 21:08

Guten abend

Das fage ich mich auch !

Fage war : was würde ihr bezahlen ? Da hab ich 5-9 € angeklickt

Wieviel sollte der Stunden lohn betragen , damit die selbstständigkeit auch belohnt wird : -denke mal 15-25 €
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Beitragvon schlüterdriver » Mo Mai 22, 2006 22:49

ja ich denke bei dem höheren preis gibt es vielleicht noch extra wünsche gratis :wink: :lol:
mbsg

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Schlüter ist wie ein Wunder, der fährt den Berg rauf wie andre runter.
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Beitragvon Weinbauer » Di Mai 23, 2006 11:37

also ich habe 22-25 euro gesagt. mehr möchte und kann ich für gewöhnliche gartenarbeit nicht zahlen. zumal ich als lw vieles auch selber machen kann und sehe was ich dafür wirklich investiere.
natürlich würde ich teure pfanzen extra bezahlen. oder bei grösseren sachen vorab eine pauschale vereinbaren.
den lohn habe ich anhand eigener lohnvergleiche angestellt.
z.B. wenn ich im herbst eine vollernter + fahrer benötige muss ich ca. 30 euro die stunde zahlen. ein ungelernter erntehelfer kostet mich 6-7 euro.
ich selbst würde wohl meine eigenleistung auch mit ca. 22 euro entlohnen.
die anfahrt habe ich übrigens bei den 22-25 euro schon drin. natürlich nur eine übliche anfahrt (bis 15 km). wenn ich den gärtner von weit her anfahren lasse zahle ich gern noch ca. 1 euro pro kilometer.

gewerbe anmelden ist heute ein risiko. gerade in branchen wo viele ungelernte arbeiten gärtner, mauer, maler etc.)
dennoch kann ich den gelerntern keine übermässig hohen löhne zahlen.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Beitragvon Tissi » Di Mai 23, 2006 19:31

erst mal muß ich meckern für die Wörter "gewöhnliche Gartenarbeit" Du gewöhnlicher LW :P

Man Du bist ja richtig spendabel. Die Kunden wollen nicht mehr als 10 Euro geben, da soll die Anfahrt aber schon drin sein und man soll den Garten umgestalten ect ect. *g*

Was mich interessieren würde, bekommst Du gut Leute, die für 6 bis 7 Euro für Dich arbeiten ? :wink:

dennoch kann ich den gelerntern keine übermässig hohen löhne zahlen.


warum nicht ? *g
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Beitragvon Weinbauer » Mi Mai 24, 2006 14:02

1. ja für 6-7 euro bekomme ich gute erntehelfer. ich zahle somit übrigens mehr als der durchschnitt (lag bei 5,60 letztes jahr in unserer region).
leider sind deutsche für diese arbeit kaum zu finden. war auch wieder im tv ein netter bericht drüber. arbeitskräfte aus osteuropa sind aber immer zu bekommen. für die ist das ein guter lohn. zudem wohnen sie bei uns umsonst. nur lebensmittel müssen sie kaufen.
die kommen immer für 3-8 wochen, je nach lust und erntelänge bzw. bei mir im weinbau, bis die rebe zurückgeschnitten sind.

zudem komme ich mit denen auch menschlich besser klar, als mit meinen "landsleuten" die oft jammern sofern sie überhaupt auftauchen. hatte da vor ein paar jahren unschöne erlebnisse mit welchem die mir vom arbeitamt (jetzt agentur für arbeit) vermittelt (eigentlich aufgezwängt) wurden. da fehlte dann halt auch die motivation.

falls du mal in die arbeit eines erntehelfers reinschnuppern willst; geh zum nächsten spargelbauern, der nimmt dich sicher mal für nen tag. auch wenn die spargelernte schon fast wieder rum ist.


2. mehr zahlen kann ich nicht, da auch ich von was leben muss. zudem mache ich dann folgende rechnung. nur bis zu einem gewissen betrag den ich aussgebe, spart mir ein gärtner eigene arbeitszeit die ich für andere dinge aufwänden kann. d.h. irgendwann kommt es mich, trotz eigenem verdienstausfall, unter dem strich günstiger wenn ich selber den garten bearbeite.
letztes jahr habe ich zusammen mit dem gärtner gearbeitet. d.h. er hat die büsche zurückgeschnitten, den abtransport des grünzeugs habe ich selber gemacht. habe ja auch den nötigen fuhrpark. zumal der gärtner dafür auch was will, obwohl für die abfuhr kaum ein dipl. (oder wie das bei euch heisst) gärtner nötig ist.

im prinzip: leben und leben lassen.
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Beitragvon Tissi » Mi Mai 24, 2006 20:37

zudem komme ich mit denen auch menschlich besser klar, als mit meinen "landsleuten" die oft jammern sofern sie überhaupt auftauchen. hatte da vor ein paar jahren unschöne erlebnisse mit welchem die mir vom arbeitamt (jetzt agentur für arbeit) vermittelt (eigentlich aufgezwängt) wurden. da fehlte dann halt auch die motivation.


ist ja auch kein Wunder .. die müßen zu Dir kommen, sonst gibt es kein Geld mehr. So waren sie einmal bei Dir ( Du mußt denen das doch sicher per Unterschrift bestätigen ) und schon fließt das Geld wieder. Ich möchte nicht alle über einen Kamm scheren, aber ich habe auch schon solche Erlebnisse von Gärtnerkollegen gehört.

zumal der gärtner dafür auch was will, obwohl für die abfuhr kaum ein dipl. (oder wie das bei euch heisst) gärtner nötig ist.


kein Diplom, aber er muß sicher für die Entsorgung, das heißt Müllkippe oder Schredderanlage auch sein Geld abdrücken und dafür nimmt er das Geld für die Abfuhr. Du weißt ja, das Entsorgen ist nicht gerade billig.
Einige Firmen haben einen Schredder der hinter dem LKW anzuhängen ist und können gleich an Ort und Stelle schreddern und dem Gartenbesitzer zur Verwendung da lassen.

im prinzip: leben und leben lassen


richtig .. seh ich auch so .. aber nicht wenn es um Schwarzarbeiter und deren Auftraggeber geht... beschäftige mich gerade leider mit dem Thema :roll:

Wünsche Euch allen morgen einen schönen Feiertag .. besauft Euch nicht so sinnlos *Mutter Theresa hat Euch ermahnt" *g*
Tissi
 
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Beitragvon Weinbauer » Fr Mai 26, 2006 14:33

da sind wir uns ja einig (schwarzarbeit ist scheisse).
aber bei der heutigen lage auch teilweise verständlich. nachbarschaftshilfe ist genau betrachtet auch schwarzarbeit.
einige "kollegen" lassen übrigens auch erntehelfer schwarz arbeiten. seit polen zur eu gehört müssen polnische erntehelfer angemeldet werden. machen nicht alle. allerdings wollen das auch die polen vielfach nicht.
das problem wird für winzer eh geringer, da immer mehr maschinen einzug halten. so ist der bedarf nicht mehr so hoch. gemüsebauern, bei uns am rhein, brauchen aber noch einige leute.

zur abfuhr:

sicher muss ein gärtner auch für die grünabfuhr bezahlen. aber ich bzw. alle winzer in der region haben eine zentralen platz für den wir zahlen. da mache ich das dann selber. das geld für den platz zalhle ich ohnehin.
ist glaub auch verständlich.
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Beitragvon IHC1255XL » Fr Mai 26, 2006 16:52

Polnische Erntehelfer mußten schon immer angemeldet werden. :wink:
Seit neuestem mußt du sie nur auch noch sozialversichern! Slowaken übrigens (noch) nicht...

Das mit der Nachbarschaftshilfe ist grenzwertig. Wenn der Opa nur der Nachbarsoma hilft und dafür zum Kaffee eingeladen wird oder die Hemden gebügelt bekommt ist das absolut o.k. Wir bräuchten in unserem Land eigentlich etwas mehr Zusammenhalt und Hilfe dann ginge vieles leichter... Die Grenzen zur Schwarzarbeit sind aber fließend und schwer zu kontrollieren, da geb ich dir Recht.
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Beitragvon Weinbauer » Sa Mai 27, 2006 13:07

du hast recht. natürlich meinte ich mit "anmelden" die sozialversicherung.
das gewöhnliche anmelden war aber auch schon vielen zuviel "aufwand".

die nachbarschaftshilfe ist eben so eine sache. bei uns auf dem ort helfen wir auch gegenseitig. allerdings ist das oft sehr weit gehend. da kann ein "nachbar" schon mal im nachbardorf wohnen. und auch die arbeiten sind verschieden. von kurzen handlanger dingen oder grünabfuhr für nicht landwirte bis zu ganzen elektroinstallationen vom gelernten elektriker.
aber sagen kann auch keiner was, da ja alle mit drin hängen. ist ja eine gegenseitige schwarzarbeit.
man muss halt eine grenze setzen und die nicht überschreiten.
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