Aktuelle Zeit: Mi Jan 14, 2026 14:43
Todde hat geschrieben:grundsätzlich widerspricht es dem Bild, was die öffentlich rechtlichen Sender sonst so vermitteln.
Haben die nicht mal behauptet, Monsanto hätte den Landwirten "Knebelverträge" vorgelegt? Komisch, jeder Farmer konnte sich jedes Jahr neu entscheiden, ob die Saatgut mit Traits von Monsanto kaufen und nutzen, mussten dann immer wieder neue Verträge unterzeichnen und wenn die diese Leistung nicht mehr haben wollten, endete der Vertrag. Im Knast ist dafür niemand gelandet. Und die galten rein für den untersagten Nachbau.
Die öffentlich rechtlichen Sender haben "Verträge", die einseitig sind und die Bürger haben keinerlei Entscheidungsfreiheit.
Ein System, was so meiner Meinung nach nicht zu dulden ist.
Englberger hat geschrieben:Hallo,
man stelle sich mal vor die Landwirtschaft hätte einen"Ernährungsstaatsvertrag" mi z.B. 1000 Euro/Bürger und Jahr und würde dafür ein Grundangebot an Kartoffel, Fleisch und Bohnen liefern.
Für weitere Wünsche könnten die Leute dann bei Privatanbietern im Abo Ananas ud Avocados etc beziehen.
das ergäbe bei 80Mrd Einnahmen und 250000 Betrieben rund 320000 Euro pro Betrieb an Einnahmen. Da bräuchte es keine Ausgleichssubventionen mehr.
Geht in anderen Bereichen wie Medizin ja auch, also why not?
Gruss Christian
Englberger hat geschrieben:Hallo,
man stelle sich mal vor die Landwirtschaft hätte einen"Ernährungsstaatsvertrag" mi z.B. 1000 Euro/Bürger und Jahr und würde dafür ein Grundangebot an Kartoffel, Fleisch und Bohnen liefern.
das ergäbe bei 80Mrd Einnahmen und 250000 Betrieben rund 320000 Euro pro Betrieb an Einnahmen. Da bräuchte es keine Ausgleichssubventionen mehr.
Englberger hat geschrieben:Hallo,
man stelle sich mal vor die Landwirtschaft hätte einen"Ernährungsstaatsvertrag" mi z.B. 1000 Euro/Bürger und Jahr und würde dafür ein Grundangebot an Kartoffel, Fleisch und Bohnen liefern.
Für weitere Wünsche könnten die Leute dann bei Privatanbietern im Abo Ananas ud Avocados etc beziehen.
das ergäbe bei 80Mrd Einnahmen und 250000 Betrieben rund 320000 Euro pro Betrieb an Einnahmen. Da bräuchte es keine Ausgleichssubventionen mehr.
Geht in anderen Bereichen wie Medizin ja auch, also why not?
Gruss Christian
DWEWT hat geschrieben: Trotzdem bekämen alle gleich viel Kohle? Nöö!
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