Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 6:41

Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Antwort erstellen
31 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
  • Mit Zitat antworten

Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon keinbauer » Fr Jan 02, 2015 16:15

oberländer hat geschrieben:Das wird sicher ein Zukunftsmodell, wobei die Ursachen sehr oft nicht bei den Landwirten liegen, sich sage nicht nie.
Mich kotzt vor allem eines an , das dabei die erhebliche Mitschuld der anderen Verkehrsteilnehmer völlig außer Acht
gelassen wird.
Diese "Treckermaut" erstreckt sich nur auf Wirtschaftswege. Das heißt, sofern der "dekadente Hundeläufer" oder die "fürsorgliche Mama mit den Kids" da erst noch mit dem PKW hinfahren wollen, um den Treckern im Weg zu stehen, brauchen die diese Plakette auch bzw. werden die wohl erst gar nicht bekommen können. Auch der "sportlich daherkommende PKW" kommt dir da nicht mehr entgegen, sofern nicht zufällig ein anderer berechtigter Landwirt drin sitzt.
Und da sehe ich auch den Reiz einer solchen "Treckermaut". Die Wege werden von denen benutzt, für die sie gedacht sind, und die bezahlen dann auch dafür, und nicht die Allgemeinheit, die diese Wege gar nicht nutzen muss/darf. Und der 40to-Gespann-Fahrer bezahlt eben mehr als der 10to-Gespannfahrer, da anzunehmen ist, das ersterer die Wege auch mehr belastet (=abnutzt) als zweiterer.
Das wird angesichts der Zustände vieler Wirtschaftswege, der Frage wer die mit welchem Geld wie zu unterhalten hat und auch angesichts eben der zunehmenden unsinnigen Nutzung von Nicht-Landwirten, die dem Hund mit dem Auto hinterherfahren oder Abkürzungen suchen (oder einen Platz um die Geliebte zu belustigen), sicher eine zukünftig noch häufiger umgesetzte Regelung werden.
Und wenn man das richtig macht, werden auch die Landwirte nicht mit so nem Quatsch wie "Wegelagerei" und "Kotz-Smile" kommen, sondern froh sein das a) die Wege vernünftiger sind, b) den zukünftigen Gespannen besser Rechnung getragen wird und c) Leute, die auf den Wegen und den Feldern drumherum nichts verloren haben da auch nicht mehr zu fahren haben.
keinbauer
 
Beiträge: 1342
Registriert: Do Aug 25, 2011 13:29
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jan 02, 2015 16:29

Da ist wohl der Wunsch der Vater des Gedanken. Wenn im Raumordnungsplan die Feldwege für Naherholung vorgesehen und ausgewiesen sind,wird das ja nicht durch eine Nutzungsgebühr geändert,die ist ja kein Verbot. Dann wird sie z.B. eben erst ab einem bestimmten Gewicht erhoben.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon H.B. » Fr Jan 02, 2015 16:55

keinbauer hat geschrieben:Und wenn man das richtig macht, werden auch die Landwirte nicht mit so nem Quatsch wie "Wegelagerei" und "Kotz-Smile" kommen, sondern froh sein das a) die Wege vernünftiger sind, b) den zukünftigen Gespannen besser Rechnung getragen wird und c) Leute, die auf den Wegen und den Feldern drumherum nichts verloren haben da auch nicht mehr zu fahren haben.


Und das wird eben nicht gemacht, um den Bauern bessere Wege garantieren zu können, sondern in der Hoffnung, dass die Bauern den Mist wieder mit dem Pferdefuhrwerk ausbringen. Reines Klischee-Denken. Überall will man modern, und Fortschritt - ob in der Medizin, beim Auto, beim Handy und beim Fernseher, und selbst bei Kleidung. Nur bei Landwirtschaft erhebt jeder den Anspruch, dass der Bauer für seinen Sonntagsbraten für 10 Minuten seiner Arbeitszeit, zwei Stunden mit der Forke auf der Miste gestanden hat. Wo ist der Kotz-Smile? Solchem Pack gehört in die Fresse gekotzt!
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon Einhorn64 » Fr Jan 02, 2015 20:19

Ach "Keinbauer" lese erst mal den Artikel, eh du hier herumspekulierst.
Die Maut bezieht sich auf gewichtsbeschränkte Wege, also nicht unbedingt Wirtschaftswege/Feldwege.
Dh. den Pkw wirst du genauso wie vorher begegnen, auch allen Gassi/Spaziergängern/Radfahrern.
Die werden nicht eingeschränkt oder zur Kasse gebeten.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
Benutzeravatar
Einhorn64
 
Beiträge: 3506
Registriert: Sa Nov 01, 2008 9:00
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon keinbauer » Fr Jan 02, 2015 21:59

Ich habe mittlerweile bestimmt schon dutzend Artikel dazu gelesen, von regionalen Käseblättchen bis zu überregionalen (Welt, Focus etc.). Überall ist die Rede von "rund 70 Wirtschaftswegen".
keinbauer
 
Beiträge: 1342
Registriert: Do Aug 25, 2011 13:29
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon Tinyburli » Sa Jan 03, 2015 5:18

Vor Jahren wurde bei uns mal ein Teil des Jagdpachtes an die Stadt für Wegebau abgeführt. Die wurde dann nach einiger Zeit wieder eingestellt. Hat wohl jemand dagegen geklagt und gewonnen.
Mit freundlichen Grüssen
Tinyburli
 
Beiträge: 3661
Registriert: So Feb 24, 2013 16:14
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon keinbauer » Sa Jan 03, 2015 12:35

Über die Rolle der Jagdpacht bzw. Jagdgenossenschaften bei Wegebau und -unterhaltung hatte ich hier schonmal etwas aus meinen Erfahrungen geschrieben: grosztechnik-widerstand-t100725-45.html?hilit=wegebau#p1218899
Auch ein Grund, weshalb man sich über die Finanzierung der Wege zunehmend Gedanken macht, und eine solche Maut ist dann eben auch so eine Idee, die aus solchen Überlegungen entsteht.
keinbauer
 
Beiträge: 1342
Registriert: Do Aug 25, 2011 13:29
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon fuego » Sa Jan 03, 2015 21:26

Wie es in anderen Gegenden ist weis ich nicht, bei uns ist es so, dass eine Wegegebuer von den Landwirten erhoben wird ebenfalls wird die Jagdpacht zur Instandhaltung der Wege genutzt !!!
Zur Dieselbesteuerung
Um 1950 wurde die Mineraloelsteuer eingefuehrt zur Instandhaltung der oeffentlichen Strassen !
Wer diese nicht oder kaum nutzt wurde davon befreit - Landwirtschaftliche Fahrzeuge , Wasserfahrzeuge, Flugzeuge !
Natuerlich wurde das Geld zweckentfremdet !
Wie viele Steuergelder, Secktsteuer zum aufbau der Kriegsflotte. :D Verursacher Kaiser Wilhelm :shock:
Wuerde euer Bauernverband etwas taugen so wuerde er sich einsetzen, dass Heizoel gefahren darf, wie in Frankreich !
Wenn aber die Interessen der Grossindustrie vertreten werden , statt die der Mitglieder, was soll da werden? n8
fuego
 
Beiträge: 307
Registriert: Mi Feb 14, 2007 17:53
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon keinbauer » Sa Jan 03, 2015 22:45

fuego hat geschrieben:Zur Dieselbesteuerung
Um 1950 wurde die Mineraloelsteuer eingefuehrt zur Instandhaltung der oeffentlichen Strassen !
Wer diese nicht oder kaum nutzt wurde davon befreit - Landwirtschaftliche Fahrzeuge , Wasserfahrzeuge, Flugzeuge !
Natuerlich wurde das Geld zweckentfremdet !
Dann müsste man eigentlich auch mal die Frage stellen dürfen, ob die Nutzung der öffentlichen Straßen durch die Landwirtschaft immer noch so ist wie 1950. Oder ob die Landwirte mit schweren/großen Maschinen heute auch zunehmend öffentliche Straßen nutzen, die Entfernungen zwischen Hof und Nutzflächen sind deutlich größer... Das diese Frage bisher so offen aber noch nicht bzw. nur selten und leise gestellt wird, könnte auch ein Zeichen sein, dass die Landwirtschaft immer noch eine weitaus bessere und für viele Landwirte günstigere Lobbyarbeit betreibt, als es so manche Aussage vermuten lässt.
Und zur Zweckentfremdung von Steuern muss man immer im Hinterkopf haben, dass jegliche politische Aussage dazu von vornherein zwecklos ist (oh, Wortspiel). Denn zweckgebundene Steuern kann es per Definition niemals geben. Wenn etwas eine Zweckbindung enthält, wären es Gebühren oder Beiträge, dann müsste man das Kind von vornherein beim richtigen Namen nennen. Bei einer Steuer kann man aber nie auf irgendwelche angebliche Zweckbindungen vertrauen.
keinbauer
 
Beiträge: 1342
Registriert: Do Aug 25, 2011 13:29
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon Frankenbauer » Sa Jan 03, 2015 23:01

keinbauer hat geschrieben:
fuego hat geschrieben:Zur Dieselbesteuerung
Um 1950 wurde die Mineraloelsteuer eingefuehrt zur Instandhaltung der oeffentlichen Strassen !
Wer diese nicht oder kaum nutzt wurde davon befreit - Landwirtschaftliche Fahrzeuge , Wasserfahrzeuge, Flugzeuge !
Natuerlich wurde das Geld zweckentfremdet !
Dann müsste man eigentlich auch mal die Frage stellen dürfen, ob die Nutzung der öffentlichen Straßen durch die Landwirtschaft immer noch so ist wie 1950. Oder ob die Landwirte mit schweren/großen Maschinen heute auch zunehmend öffentliche Straßen nutzen, die Entfernungen zwischen Hof und Nutzflächen sind deutlich größer... Das diese Frage bisher so offen aber noch nicht bzw. nur selten und leise gestellt wird, könnte auch ein Zeichen sein, dass die Landwirtschaft immer noch eine weitaus bessere und für viele Landwirte günstigere Lobbyarbeit betreibt, als es so manche Aussage vermuten lässt.
Und zur Zweckentfremdung von Steuern muss man immer im Hinterkopf haben, dass jegliche politische Aussage dazu von vornherein zwecklos ist (oh, Wortspiel). Denn zweckgebundene Steuern kann es per Definition niemals geben. Wenn etwas eine Zweckbindung enthält, wären es Gebühren oder Beiträge, dann müsste man das Kind von vornherein beim richtigen Namen nennen. Bei einer Steuer kann man aber nie auf irgendwelche angebliche Zweckbindungen vertrauen.


Über die Mineralölsteuer kann man gerne diskutieren, denn die zahlt jeder Landwirt, er bekommt allerdings einen Teil wieder zurück. Es ist eine immer wieder gerne benutzte Lüge, dass die Landwirtschaft davon befreit ist. Gänzlich befreit ist z.B. die Sportfliegerei oder Motorboote.
Auch bei der KFZ- Steuer wird gerne die Landwirtschaft vorgeschoben, dass z.B. der sog. Werksfernverkehr auch befreit ist, wird gerne verschwiegen.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
Frankenbauer
 
Beiträge: 3228
Registriert: Mo Feb 12, 2007 23:16
Wohnort: Unterfranken
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon Grimli » So Jan 04, 2015 7:46

keinbauer hat geschrieben:
fuego hat geschrieben:Zur Dieselbesteuerung
Um 1950 wurde die Mineraloelsteuer eingefuehrt zur Instandhaltung der oeffentlichen Strassen !
Wer diese nicht oder kaum nutzt wurde davon befreit - Landwirtschaftliche Fahrzeuge , Wasserfahrzeuge, Flugzeuge !
Natuerlich wurde das Geld zweckentfremdet !
Dann müsste man eigentlich auch mal die Frage stellen dürfen, ob die Nutzung der öffentlichen Straßen durch die Landwirtschaft immer noch so ist wie 1950. Oder ob die Landwirte mit schweren/großen Maschinen heute auch zunehmend öffentliche Straßen nutzen, die Entfernungen zwischen Hof und Nutzflächen sind deutlich größer... Das diese Frage bisher so offen aber noch nicht bzw. nur selten und leise gestellt wird, könnte auch ein Zeichen sein, dass die Landwirtschaft immer noch eine weitaus bessere und für viele Landwirte günstigere Lobbyarbeit betreibt, als es so manche Aussage vermuten lässt.
Und zur Zweckentfremdung von Steuern muss man immer im Hinterkopf haben, dass jegliche politische Aussage dazu von vornherein zwecklos ist (oh, Wortspiel). Denn zweckgebundene Steuern kann es per Definition niemals geben. Wenn etwas eine Zweckbindung enthält, wären es Gebühren oder Beiträge, dann müsste man das Kind von vornherein beim richtigen Namen nennen. Bei einer Steuer kann man aber nie auf irgendwelche angebliche Zweckbindungen vertrauen.


Das halte ich so für nicht glaubhaft. Wenn ich mir die Zuwegungen vor der Flurbereinigung oder dem freiwilligen Flächentausch und die heutigen Zuwegungen zu deutlich größeren Schlägen anschaue und das noch in Relation zu den Transportkapazitäten damals heute setze dann sind die Wege damals zahlreicher genutzt worden , die Abürzungen in Trampelpfadbreite mal aussen vor gelassen werden heute längst mit geackert ! Somit hätte ein mancher um in der heute vorgesehenen Straßenbreite sein Feld erreichen zu können einen enormen Umweg in Kauf nehmen müssen -> einmal um den Feldblock rum und von hinten oder sonstwie an sein Feld heran fahren. Was ein solcher Ausbau die Gemeinde kosten würde braucht nicht erwähnt zu werden !!!
Grimli
 
Beiträge: 953
Registriert: So Jul 04, 2010 13:29
Wohnort: Westmünsterland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon oberländer » So Jan 04, 2015 8:44

Als Landwirt bezahle ich Mineralölsteuer , für den Teil den ich öffentliche Straßen nutze. PUNKT.

Und aus diesem Grund erwarte ich das diese Straßen dem Stand der Technik entsprechen!!!
40 to ZGG und 12 to Achslast.
Um dem gemeinen Pöbel die Fahrten in den Urlaub so angenehm wie möglich zu machen werden
mit riesen Aufwand Autobahnen , Flughäfen und Milliarden teure Untergrundbahnhöfe gebaut, mit meinen
Steuergelden.
Aber die dummen ****** die diesen Pöbel mit dem preisgünstigsten und besten Futter das es gibt versorgen ,
sollen auch noch ihre Wege selbst bezahlen ???
Ich muss kotzen.
Verwaltung und Beamtentum sind Kropf und Blinddarm einer Volkswirtschaft
oberländer
 
Beiträge: 433
Registriert: Di Dez 29, 2009 10:00
Wohnort: zwischen Alb und Bodensee
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon oberländer » So Jan 04, 2015 8:59

Frage in die Runde ,
wäre es nicht zu überlegen ob in Fällen solcher Amtsdekadenz nicht ein shitstorm gegen eine solche
Einrichtung sinnvoll wäre.
Verwaltung und Beamtentum sind Kropf und Blinddarm einer Volkswirtschaft
oberländer
 
Beiträge: 433
Registriert: Di Dez 29, 2009 10:00
Wohnort: zwischen Alb und Bodensee
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon speeder » So Jan 04, 2015 10:51

oberländer hat geschrieben:Frage in die Runde ,
wäre es nicht zu überlegen ob in Fällen solcher Amtsdekadenz nicht ein shitstorm gegen eine solche
Einrichtung sinnvoll wäre.


... Gar nicht nötig. Gehen wir hin und - Zitat- "Kotzen wir ihnen doch einfach in die Fresse". Niveau mal wieder top hier, muss ich sagen. Ganz ehrlich, als Verwaltungspolitiker für den Landwirtschaftlichen Bereich würde ich A: hin und wieder in einem der größten LW-Foren lesen und mich B: erst recht zur Durchsetzung solcher Regelungen berechtigt sehen... :roll:
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
Benutzeravatar
speeder
 
Beiträge: 1476
Registriert: Sa Okt 05, 2013 13:31
Wohnort: Im Herzen Holsteins
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon keinbauer » So Jan 04, 2015 11:11

Jepp. Oder als Teil des "gemeinen Pöbels", der die Straßen neben den Urlaubsfahrten auch nutzt um zur Arbeit oder zum Einkauf zu fahren, dort auch ein paar Steuergroschen generiert, und sich dann überlegt warum eigentlich davon ein Teil über diverse Wege als Ausgleichszahlung oder Rückerstattung an Landwirte geht, und dem es eigentlich *piep*egal ist ob seine Nahrung statt vom örtlichen Bauernhof aus dem Ausland kommt, oder ob die heimische Landwirtschaft statt als subventionierter und teils bevorrechtiger Mittelstand als Großindustrie nach Marktpreisen und -regeln agieren würde.
keinbauer
 
Beiträge: 1342
Registriert: Do Aug 25, 2011 13:29
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
31 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3

Zurück zu Agrarpolitik

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], langer711, Majestic-12 [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki