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Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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31 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon H.B. » Di Dez 30, 2014 15:33

https://www.topagrar.com/news/Home-top- ... 36991.html

Teils auch ganz interessante Kommentare.
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Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon xyxy » Di Dez 30, 2014 15:41

H.B. hat geschrieben:https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Gemeinde-Wardenburg-erhebt-hohe-Treckermaut-1636991.html

Teils auch ganz interessante Kommentare.

Na dann schau mal auf "buergermassen"
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Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon H.B. » Di Dez 30, 2014 20:10

Wo ist der Kotz-Smile? :gewitter:
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Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon Keschicher » Mi Dez 31, 2014 10:43

Schon heute brauche jeder Möbelwagen oder Baustofflieferant eine Ausnahmegenehmigung für diese Straßen, sagte Armin Köpke (CDU), Mitglied des Gemeinderats: "Es ist eine reine Gleichbehandlung.

Das ist ja widerlich was da losgetreten wird.
Ich kann mir aber nicht vorstellen dass die Gemeinden damit durchkommen werden.

Ich finde es aber sehr sehr bedenklich was hier überhaupt dieskutiert und überlegt wird. Ich möchte nicht Argumente als Landwirt finden müssen warum ich kein Wegezoll bezahlen will/sollte/ muss.
Wir akzeptieren zu viel was uns fremdbestimmt vorgesetzt wird und hier MUSS eine komplette Ablehnung auf allen Betrieben vorhanden sein.
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Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon Qtreiber » Do Jan 01, 2015 11:37

Drei Fragen hätte ich zu dem Thema:
1. Ist es richtig, dass ldw. Fahrzeuge i.d.R. von der Kraftfahrzeugsteuer befreit sind ?
2. Ist es richtig, dass es für den in ldw. Fahrzeugen verbrauchten Diesesl eine Mineralölrückvergütung gibt ?

Wenn Frage 1 und/oder Frage 2 mit "ja" beantwortet werden müssen:

3. Womit (wie) werden bzw. wurden diese Steuerbefreiungen begründet ?
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Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon xyxy » Do Jan 01, 2015 11:54

zuständig: :arrow: ZOLL!
Deine Fragen können pauschal nicht so beantwortet werden!
Was verstehst du unter "landwirtschaftliches Fahrzeug" ?
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Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon meyenburg1975 » Do Jan 01, 2015 13:11

Wäre der Anteil der Mineralölsteuer, der aus der Landwirtschaft kommt, in die Wege investiert worden, die maßgeblich von der Ldw genutzt werden, so gäbe es keine Probleme in dem Bereich.
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Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon Frankenbauer » Do Jan 01, 2015 14:12

Qtreiber hat geschrieben:Drei Fragen hätte ich zu dem Thema:
1. Ist es richtig, dass ldw. Fahrzeuge i.d.R. von der Kraftfahrzeugsteuer befreit sind ?
Viele, aber nicht alle. Befreiungsgrund ist meistens die fehlende Straßentauglichkeit. In letzter Zeit wird diese Steuerbefreiung allerdins immer öfter abgelehnt, da mittlerweile einheitliche Bedungungen gelten (sollten).
2. Ist es richtig, dass es für den in ldw. Fahrzeugen verbrauchten Diesesl eine Mineralölrückvergütung gibt ?
Der Mineralölsteuersatz für Landwirte ist niedriger, der zu viel gezahlte Betrag wird auf Antrag und nach Wohlwollen des Zolls zurückgezahlt.
Wenn Frage 1 und/oder Frage 2 mit "ja" beantwortet werden müssen:

3. Womit (wie) werden bzw. wurden diese Steuerbefreiungen begründet ?


Zu 3. Mineralölsteuer ist eh Käse, im umliegenden Ausland ist die Landwirtschaft komplett davon befreit, bzw. darf Heizöl fahren. Bei der KFZ Steuer liegt die Annahme zu Grunde, dass landwirtschaftliche Zugmaschinen kaum im Straßenverkehr, sondern die überwiegende Einsatzzeit auf landwirtschaftlichen Flächen bewegt werden.
Interessant ist allerdings auch einmal ein Blick in die sonstigen Befreiungsgründe von der KFZ Steuer, da fahren viele steuerfrei, früher hatten die auch ein grünes Kennzeichen, heute fallen die gar nicht mehr auf.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon keinbauer » Do Jan 01, 2015 17:55

Keschicher hat geschrieben:
Ich finde es aber sehr sehr bedenklich was hier überhaupt dieskutiert und überlegt wird. Ich möchte nicht Argumente als Landwirt finden müssen warum ich kein Wegezoll bezahlen will/sollte/ muss.
Wieso? Fallen keine ein?
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Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon Qtreiber » Do Jan 01, 2015 18:20

Danke Frankenbauer.

Damit das klar ist: Ich bin KEIN Feind der Bauern.

Aber ich war auch der Meinung, so etwas:

Frankenbauer hat geschrieben:Bei der KFZ Steuer liegt die Annahme zu Grunde, dass landwirtschaftliche Zugmaschinen kaum im Straßenverkehr, sondern die überwiegende Einsatzzeit auf landwirtschaftlichen Flächen bewegt werden.


in meiner Jugend in der ldw. Ausbildung gelernt zu haben. Und mir wurde auch gelehrt, dass die Gründe für die Mineralölsteuerrückerstattung die Gleichen seien.
Wenn nun die Gründe dafür (größere Betriebe mit größeren Fahrzeugen, die 1. mehr öffentliche Straßen befahren und 2. vorhandene Wirtschaftswege mehr beanspruchen ) zumindest teilweise wegfallen, sollte das Thema Treckermaut/KFZ-Steuer wenigstens KEIN Tabuthema sein.
Dabei darf natürlich nicht vernachlässigt werden, WER bisher für den unterhalt der Feldwege aufgekommen ist.
Qtreiber
 
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Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon xyxy » Do Jan 01, 2015 18:48

Ein Tabuthema schon alleine deswegen nicht, weil schlechte Wege enorme Kosten verursachen, gerade in der Landwirtschaft. Was aber auch bedeuten muss, dass das Geld direkt in die dafür vorgesehene Infrastruktur fliessen muss und nicht in Verkehrsbehinderungsmassnahmen wie Verengungen und Bepflanzungen :mrgreen:
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Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon oberländer » Do Jan 01, 2015 19:36

Das wird sicher ein Zukunftsmodell, wobei die Ursachen sehr oft nicht bei den Landwirten liegen, sich sage nicht nie.
Mich kotzt vor allem eines an , das dabei die erhebliche Mitschuld der anderen Verkehrsteilnehmer völlig außer Acht
gelassen wird .
Wie oft muss ich mit mit meinem großen Gespann auf den Randstreifen ausweichen weil irgend ein dekadenter Hunde-
läufer einfach auf dem Weg stehen bleibt, und die ansonsten so fürsorgliche Mama den Kids nicht beibringen will auf die Seite
zu gehen.
Ich will nicht an ihnen vorbei rasen nur will ich wegen ihnen auch nicht den Straßenrand kaputt machen .
Bei sportlich daher kommenden PKW hab ich mir mittlerweile angewöhnt einfach mit angemessenem Abstand zum rechten Wegrand
langsam zu fahren oder gar stehen zu bleiben ,
Verwaltung und Beamtentum sind Kropf und Blinddarm einer Volkswirtschaft
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Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon xyxy » Do Jan 01, 2015 19:44

oberländer hat geschrieben:.. stehen zu bleiben ,

Mach ich auch so, und geniesse völlig entspannt den Gesichtsausdruck des entgegenkommenden Fahrers :mrgreen:
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Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon Hoshi » Fr Jan 02, 2015 0:35

oberländer hat geschrieben: Wie oft muss ich mit mit meinem großen Gespann auf den Randstreifen ausweichen weil irgend ein dekadenter Hunde-
läufer einfach auf dem Weg stehen bleibt.....


Die Hundeläufer sind nicht dekandent. Sie wissen nur was mit den Schuhen passiert wenn sie einen Schritt auf den Randstreifen machen. n8
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Re: Wegelagerei ein Zukunftsmodell?

Beitragvon Ferengi » Fr Jan 02, 2015 1:43

oberländer hat geschrieben: Wie oft muss ich mit mit meinem großen Gespann auf den Randstreifen ausweichen...


Das mache ich Grundsätzlich nicht.
Ich hab schon zu oft gesehen daß bei sowas der Anhänger auf der Seite gelandet ist.

Wenns nicht anders geht bleib ich auch einfach stehen, und lasse den Gegenverkehr selbst zusehen wie er vorbei kommt.
Ist rechtlich gesehen auf jeden Fall die bessere Methode. :wink:
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