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Weihnachtsbaumanbau sorgt für Depressionen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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75 Beiträge • Seite 5 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Weihnachtsbaumanbau sorgt für Depressionen

Beitragvon hans g » Mo Jan 04, 2010 17:43

...das ist doch die wahrheit fürs FINANZAMT,die TANNENBAUER hier schreibt---es gibt noch eine fürn nachbarn und die wirkliche :D
hans g
 
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Re: Weihnachtsbaumanbau sorgt für Depressionen

Beitragvon Holgi1982 » Di Jan 05, 2010 9:40

hans g hat geschrieben:...das ist doch die wahrheit fürs FINANZAMT,die TANNENBAUER hier schreibt---es gibt noch eine fürn nachbarn und die wirkliche :D

Wunderschön gesagt :mrgreen: :prost:
Vegetarisch ist Indianisch
und bedeutet "zu faul zum Jagen"
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Re: Weihnachtsbaumanbau sorgt für Depressionen

Beitragvon karl1962 » Di Jan 05, 2010 16:31

Halo zusammen
denke der Preis für Weihnachtsbäume hat sich in diesem Jahr nur auf so hohem
Nivo eingependelt, da sehr viele Kulturen insbesondere hier im Süden Hagelschaden hatten.
Übrigens in E Bay hat ein Scherzbold einen Weihnachtsbaum eingestellt abzuholen ab dem 1. Januar
steht absolut trocken und wurde 2 mal die Woche besungen
Gruß
Karl
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Re: Weihnachtsbaumanbau sorgt für Depressionen

Beitragvon amwald 51 » Di Jan 05, 2010 17:07

servus mitanand
karl1962 hat geschrieben:Halo zusammen
Übrigens in E Bay hat ein Scherzbold einen Weihnachtsbaum eingestellt abzuholen ab dem 1. Januar
steht absolut trocken und wurde 2 mal die Woche besungen
Gruß Karl

wie doch die sitten und gebräuche verkommen :evil: :evil:
die erlöse der in manchen gegenden gebräuchlichen -wohlgemerkt nachweihnachtlichen) christbaumver-steigerungen kommen üblicherweise den vereinskassen o.ä. zugute und nicht einzelnen ruach's wie diesem e'bayer (sofern er den erlös für sich zu behalten gedenkt)
grüße vom alpenrand
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Re: Weihnachtsbaumanbau sorgt für Depressionen

Beitragvon fussel » Mo Mär 01, 2010 20:02

Hallo!!
Ich hab da mal so eine Frage, wie werden Tannenbäume versteuert, muss man dafür ein Nebengewerbe anmelden? Und kann man auf jeden Acker einfach so Weihnachtsbäume anpflanzen?
Hab auch schon im Internet nachgeschaut aber leider nichts gefunden! :x
Ich bedanke mich jetzt schon für jede Antwort!

Gruß fussel
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Re: Weihnachtsbaumanbau sorgt für Depressionen

Beitragvon nordmannia » Di Mär 02, 2010 12:21

Moin Fussel!

Ich würde mal sagen es kommt immer ganz drauf an wie viel du produzieren/verkaufen willst. Bei 50 Bäumen für deine "Verwandschaft" würde ich dem Staat n....s abgeben. Bei 500 Bäumen sieht das schon ganz anders aus. Zur Not deinen Steuerberater um Rat fragen.
Die Genehmigungspraxis ist von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich. Kann dir nur genaueres zu Ba-Wü und S-H sagen. Schau mal in eurem Landeswaldgesetz nach. Die Genehmigung kann dir unter Umständen große Probleme bereiten.

...über die sehr großen Differenzen in den Landeswaldgesetzen zur Genehmigung von Weihnachtsbaumkulturen/Kurzumtriebsplantagen und über die Willkür mancher Landesbeamten/Wichtigtuer könnte ich eigentlich mal ein eigenes Thema eröffnen... :D :? :(


Gruß Nordmannia
Vielleicht fahre ich nur hin, mache Party und trinke Bier.
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Re: Weihnachtsbaumanbau sorgt für Depressionen

Beitragvon fussel » Di Mär 02, 2010 19:32

Moin Nordmannia,
Danke für deine Antwort.
Von welchen Amt bekommt man denn so eine Genehmiegung? Und was kostet diese?
Angenommen man nimmt für einen Weihnachtsbaum 20€! Was bleibt nach Abzug der Steuern noch davon über?
Hab da auch noch mal eine andere Frage. Wie dicht kann man die Weihnachtsbäume aneinander pflanzen?
Auf manchen Plantagen berühren sich die Bäume schon nach ca. 2-3 jahren nach der Pflanzung!
Die müssen doch normal viel mehr Platz haben, oder etwa nicht?
Wie lange braucht ein Weihnachtsbaum bis er etwa 2m hoch ist? Dafür giebt es zwar viele Antworten im Internet, aber die liegen teilweise bis zu 6 Jahren auseinander!

Gruß fussel


PS. Ich hatte mir vorgestellt mit ca. 1500 Weihnachtsbäumen azufangen und mich um Jahr für Jahr um etwa 200-400 Bäumen zu steigern.
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Re: Weihnachtsbaumanbau sorgt für Depressionen

Beitragvon tiger12 » Di Mär 02, 2010 19:48

2 m dauert im Schnitt 7 Jahre. Pflanzabstand zB. 110 x 110 cm.

Pflanz keine 1500 im Jahr, wenn schon, dann mindestens 10.000. Sonst nimmst dus nicht ernst. Dann lass es besser.

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Re: Weihnachtsbaumanbau sorgt für Depressionen

Beitragvon fussel » Di Mär 02, 2010 20:02

Danke, brauch aber erst einmal das Geld um noch mehr anzupflanzen!
Kommen die Großhandler bei so einer Menge von allein oder muss man die locken??
An Privatpersonen wird man die ja sonst nie los!!
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Re: Weihnachtsbaumanbau sorgt für Depressionen

Beitragvon nordmannia » Di Mär 02, 2010 23:03

Der Großhandel kauft immer da wo das Preisleitugsverhältnis am besten ist. Aber am Anfang muss du dir natürlich erstmal einen "Namen" schaffen.
Wenn du schon mal dabei bist solltest du dich von Jahr zu Jahr um mehr als 400 Bäume steigern, sonst kannste es bleiben lassen.
Das mit den Steuern solltest du mit deinem Steuerberater besprechen. (Forstbetrieb usw.)
Die Genehmigung bekommt man bei uns vom Landratsamt (wenn man es mal bis zur Genehmigung geschafft hat). Wenn nicht immer schön gegen das Land klagen. Irgendwann kommt man zum Erfolg!
Wir pflanzen 1,20 x 1,20. Kommt ganz drauf an welche Herkunft du Pflanzen willst.
Vielleicht fahre ich nur hin, mache Party und trinke Bier.
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Re: Weihnachtsbaumanbau sorgt für Depressionen

Beitragvon 007 » Fr Mär 12, 2010 21:25

Hallo Weihnachtsbaumproduzenten,

wenn man das hier alles liest, will man ja fast nicht mehr ohne eigene Weihnachtsbaumproduktion sein.

An anderer Stelle steht allerdings folgendes zu lesen:
"Aufatmen: Schwarzwälder Christbaumverkäufer schreiben erstmals seit Jahren schwarze Zahlen"
"In den vergangenen Jahren mußten viele Produzenten...das Segel streichen"

Wie lief es denn bei Euch in den zurückliegenden Jahren?

Viele Grüße
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Re: Weihnachtsbaumanbau sorgt für Depressionen

Beitragvon tiger12 » Fr Mär 12, 2010 22:58

Schlecht.

Momentan gut.

in Zukunft vermutlich wieder schlecht.

Wie das halt so ist.

tiger12
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Re: Weihnachtsbaumanbau sorgt für Depressionen

Beitragvon amwald 51 » Sa Mär 13, 2010 16:45

servus mitanand
... in krisenzeiten leisten sich die leute einen eher teuren christbaum, in finanziell florieneden zeiten verjubeln die leute ihre kohle in der welt'gschicht >> malle, usa. thailand oder sonstwo :roll: :roll: :roll:
grüße vom alpenrand
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Re: Weihnachtsbaumanbau sorgt für Depressionen

Beitragvon nordmannia » Sa Mär 13, 2010 18:53

moin moin!

muss ja doch ein ganz spannendes thema sein :D hat wohl einige etwas beschäftigt :D

007 hat geschrieben:An anderer Stelle steht allerdings folgendes zu lesen:
"Aufatmen: Schwarzwälder Christbaumverkäufer schreiben erstmals seit Jahren schwarze Zahlen"
"In den vergangenen Jahren mußten viele Produzenten...das Segel streichen"

007


so...zu den schwarzwälder weihnachtsbaumproduzenten kann ich einiges sagen. komme ja aus der ecke!
es kann durchaus sein, dass einige schwarzwälder weihnachtsbaumproduzenten erst seit diesem jahr wieder schwarze zahlen schreiben. dies ist aber darauf zurück zu führen, dass hier in der gegend (kinzigtal) fast jeder hof irgendwo 0,5 oder mehr hektar weihnachtsbäume hat und diese mehr oder weniger professionell bewirtschaftet. es ist vielmals das nötige fachwissen nicht vorhanden. --> kein gewinn --> flächen wachsen durch.


der zukunft sehe ich relativ gelassen entgegen. nach aussagen des deutschen und dänischen weihnachtsbaumverband steigt der absatzmarkt in europa jährlich um 2 mio. bäume.

gruß nordmannia
Vielleicht fahre ich nur hin, mache Party und trinke Bier.
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Re: Weihnachtsbaumanbau sorgt für Depressionen

Beitragvon tiger12 » Sa Mär 13, 2010 20:57

War das jetzt nötig??

Wer nicht will, der hat schon, sagt man doch so.

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