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Weizen nach Weizen pfluglos ?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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28 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Weizen nach Weizen pfluglos ?

Beitragvon ropa_eurotiger » Do Sep 30, 2010 14:41

Hallo zusammen,

die Weizenaussaat steht an. Habe ein paar Fragen euch.

Wer hat Erfahrung mit W-Weizen nach W-Weizen pluglos?

Stehe vor der Entscheidung, zur Weizensaat zu pflügen oder nicht :!:

Wie sieht es hier mit dem Krankheitsdruck aus? Höherer Fungizideinsatz notwendig :?: Die letzten Jahre wurden 2 Fungi-Maßnahmen gefahren.

Ist es möglich hier Z-Saatgut zu säen und nächstes Jahr (das Wetter mal außen vor) vernünftiges und ausreichendes Nachbausaatgut zu erzeugen? In normalen Jahren sind 8 - 9 to./ha Weizen drin.

Als Sorten habe ich die A-Sorten "Meister" und "JB Asano" vorgesehen bzw. neues Z-Saatgut am Hof.

Ein Schlag, Vor-Vorfrucht Silomais, anschließend Stoppeln gemulcht, dann gegrubbert und abschließend Weizen gesät, gedroschen, Stroh gehäckselt, liegen gelassen, vor 3 Wochen mit Glyphosat abgespritzt.

Der andere Schlag, Vor-Vorfrucht Wintergerste, Stroh gehäckselt, Zwischenfrucht Senf, Pflug, Zuckerrüben, Pflug, W-Weizen, Stroh gehäckselt, flacher Grubberstrich, 3 Wochen später tieferer Grubberstrich (mittlerweile Acker wieder grün).

Wie würdet ihr hier vorgehen :?:

Boden: Lößlehm

Grubber: Kerner Komet mit Crackerwalze

Pflug: Lemken Vari-Opal 7

Sä-kombi: Kuhn-KE & Accord DA mit Schleppscharen

P.S. Welche Aussaatstärke würdet säen :?: Habe das Datenblatt angeschaut, mir kommen 220 Körner/m² ein bisschen wenig vor, habe hierzu aber noch keine Erfahrung :klug:

Im Voraus schon Vielen Dank für eure Ratschläge und Tipps :!: :klug:
MfG ropa_eurotiger

Keiner stirbt als Jungfrau, denn das Leben fickt jeden !!!

Manche haben einen Horizont mit dem Radius r=0 und das nennen sie dann ihren Standpunkt !
[17:59:03] ladyesprit: das ist hier keine vagina
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Re: Weizen nach Weizen pfluglos ?

Beitragvon thunderstruck » Do Sep 30, 2010 14:51

Asano und Meister habe ich noch nicht angebaut. Asano soll als Mulchsaatweizen nicht gut sein. Mehr Fungi als bei gepflügtem Weizen brauchst du nicht. Voraussetzung ist eine für Mulchsaat geeignete Sorte. Dekan, Julius sind so typische Vetreter. Muß man sich eben auf deren typische Schwächen (Braunrost bzw. im Falle von Julius Halmbruch) einstellen. Aber die typischen Mulchsaatkrankheiten wie DTR haben die weniger.

220 Kö/m² sind definitiv zu wenig. Man sagt ja, 10% Aufschlag auf die normale Aussaatmenge soll bei Mulchsaat reichen. Reicht meiner Erfahrung nach bei weitem nicht. Hier haben wir normalerweise auch so 8,5 bis 10 t/ha Kornertrag, entsprechend eine hohe Strohmenge. Da ist einfach zu viel Stroh als daß man davon ausgehen darf, daß jedes Saatkorn auch Bodenschluß hat und keimt und dann auch noch eine Pflanze wird. Unter 350 Kö/m² drille ich nicht aus, wobei ich aber auch teilweise sehr extremen Boden habe.
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Re: Weizen nach Weizen pfluglos ?

Beitragvon NobbyNobbs » Do Sep 30, 2010 16:57

Natürlich kannst du deinen Weizen pfluglos nach Weizen anbauen. Es kommen allerdings unzählig viele Parameter zur Optimierung hinzu. Das jetzt hier alles zu nennen, würde allerdings fast den Rahmen des Möglichen sprengen. Auf so ein ellenlanges Posting habe ich grad herzlich wenig Lust, da kann dir Google genauso weiterhelfen:-D Gibt nämlich unzählig viele Artikel über sowas.
Aber um kurz auf die beiden Sorten zu kommen: Meister und JB Asano sind eigentlich nicht wirklich geeignet. Generell ist´s sicher besser in solchen Fällen auf robuste, gesunde und stoppelweizengeeignete Sorten zurück zu greifen, wie beispielsweise Manager, Inspiration oder Hermann. Also welche aus dem B- oder C-Sortiment. Da, wo du Qualität erzeugen willst, setz' besser auf Blattfruchtweizen:).
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Re: Weizen nach Weizen pfluglos ?

Beitragvon NobbyNobbs » Do Sep 30, 2010 17:05

Und noch was... Berechne deine Saatstärke konsequent mit der Formel: TKG X Pfl/m² : Keimfähigkeit. Du musst eine feste Größe in deinem Kopf haben und danach handeln. Wir sehen Körner auf den Quadratmeter und nicht "Punn uff de Moije" oder so:D.
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Re: Weizen nach Weizen pfluglos ?

Beitragvon Mad » Do Sep 30, 2010 19:12

ropa_eurotiger hat geschrieben:Hallo zusammen,

die Weizenaussaat steht an. Habe ein paar Fragen euch.

Wer hat Erfahrung mit W-Weizen nach W-Weizen pluglos?

Stehe vor der Entscheidung, zur Weizensaat zu pflügen oder nicht :!:

Wie sieht es hier mit dem Krankheitsdruck aus? Höherer Fungizideinsatz notwendig :?: Die letzten Jahre wurden 2 Fungi-Maßnahmen gefahren.

Ist es möglich hier Z-Saatgut zu säen und nächstes Jahr (das Wetter mal außen vor) vernünftiges und ausreichendes Nachbausaatgut zu erzeugen? In normalen Jahren sind 8 - 9 to./ha Weizen drin.

Als Sorten habe ich die A-Sorten "Meister" und "JB Asano" vorgesehen bzw. neues Z-Saatgut am Hof.

Ein Schlag, Vor-Vorfrucht Silomais, anschließend Stoppeln gemulcht, dann gegrubbert und abschließend Weizen gesät, gedroschen, Stroh gehäckselt, liegen gelassen, vor 3 Wochen mit Glyphosat abgespritzt.

Der andere Schlag, Vor-Vorfrucht Wintergerste, Stroh gehäckselt, Zwischenfrucht Senf, Pflug, Zuckerrüben, Pflug, W-Weizen, Stroh gehäckselt, flacher Grubberstrich, 3 Wochen später tieferer Grubberstrich (mittlerweile Acker wieder grün).

Wie würdet ihr hier vorgehen :?:

Boden: Lößlehm

Grubber: Kerner Komet mit Crackerwalze

Pflug: Lemken Vari-Opal 7

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P.S. Welche Aussaatstärke würdet säen :?: Habe das Datenblatt angeschaut, mir kommen 220 Körner/m² ein bisschen wenig vor, habe hierzu aber noch keine Erfahrung :klug:

Im Voraus schon Vielen Dank für eure Ratschläge und Tipps :!: :klug:



Also da, wo du nächstes Jahr Weizen zum Nachbau ernten möchtest, (wenn ich es richtig verstanden habe, ist dieser Schlag nun grün) würde ich vorher mit Glyphosat drüber gehen und dafür sorgen, dass der dir dann nicht mehr dazwischen steht.

Da dieses Jahr die Voraussetzungen optimal waren, dass der liegen gebliebene Weizen ohne zu grubbern gut herbei kommt, habe ich die Glyphosatbehandlung direkt aufs Stoppel gemacht. Dort will ich den Matrix hin machen und deswegen wollte ich einen Bereich haben, der "sauber" ist, damit ich davon eventuell nachbauen kann.

Sorgen macht mir ein Schlag, den ein Bekannter für mich gedroschen hat, weil wir doch ziemlich in Zeitdruck waren. Der hat irgendwie unwahrscheinlich viel hinten raus gejagt. Hab die Stoppeln liegen lassen, bis alles grün war, habe dann eine Glyphosatbehandlung gemacht und letzte Woche gegrubbert. Jetzt liegen wieder unzählige Weizenkörner oben drauf.

Und da soll Gerste dran.

Ich werde das noch ein paar Tage beobachten und dann entscheide ich, was ich mache. Entweder kommt nicht mehr so viel herbei wie ich dachte, so dass ich den Weizen mit der Kreiselegge klein kriege oder es wird doch mehr und ich muss nochmal einen Liter nachlegen.
Mal abwarten.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Weizen nach Weizen pfluglos ?

Beitragvon schakschirak » Do Sep 30, 2010 20:27

Weizen nach Weizen bau ich nicht mehr an, hatte da mal bei ungünstiger Witterung mit Schwarzbeinigkeit Schwierigkeiten, Ernteausfall 50%.
Nach WW nehm ich WG, evtl. noch Triticale oder gleich ne Hackfrucht. Gibt imho weniger Probleme.
Bei WW nach WW würde ich nicht vor mitte Oktober drillen. Sorte Sophytra soll auch geeignet sein.
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Re: Weizen nach Weizen pfluglos ?

Beitragvon Mad » Do Sep 30, 2010 20:42

schakschirak hat geschrieben:Sorte Sophytra soll auch geeignet sein.


Würde ich gerne mal ausprobieren. Die Sorte. Leider ist die Agravis nicht im Stande, diese Sorte zu organisieren. :o
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Weizen nach Weizen pfluglos ?

Beitragvon schakschirak » Do Sep 30, 2010 20:44

Mad hat geschrieben:
schakschirak hat geschrieben:Sorte Sophytra soll auch geeignet sein.


Würde ich gerne mal ausprobieren. Die Sorte. Leider ist die Agravis nicht im Stande, diese Sorte zu organisieren. :o

Baywa. Hab da erst kürzlich noch welche gekauft. Die müssten evtl. noch welche haben. Ohne jetzt Werbung machen zu wollen.
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Re: Weizen nach Weizen pfluglos ?

Beitragvon thunderstruck » Fr Okt 01, 2010 4:57

Sophytra kann leider keine tiefen Temperaturen ab... :(
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Re: Weizen nach Weizen pfluglos ?

Beitragvon Crazy Horse » Fr Okt 01, 2010 8:45

thunderstruck hat geschrieben:Sophytra kann leider keine tiefen Temperaturen ab... :(


Ich hab die letzten Jahre immer den Limes gehabt. Das ist ne nahezu identische Sorte vom selben Züchter und der ist in der Auswinterungsneigung vom BSA mit ner 7 (hoch) eingestuft. Aber ich hatte auch mit dem nie größere Schwierigkeiten. Vor allem hat Limes (wie wohl auch Sophytra) ein sehr gut ausgebildetes, volles Korn und drischt auch immer sehr gut.

Als Stoppelweizen würde ich ihn jetzt aber auch eher in geschützteren Lagen anbauen und nicht gerade auf karge, kahlfrostgefährdete Kuppen. Als Rapsweizen kannst Du ihn aber überall anbauen.

P.S.: Der Matrix, von dem hier schon die Rede war, ist übrigens ein hervorragender Stoppelweizen. Und der ist schon etwas winterhärter als Sophytra.
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Re: Weizen nach Weizen pfluglos ?

Beitragvon thunderstruck » Fr Okt 01, 2010 9:13

@Crazy Horse: ich kann mich gut an die Sortenversuche erinnern, hier im Beratungsring, da war die Parzelle mit dem Limes nach dem Winter gar nicht mehr vorhanden. Wo kommst du her? Hier ist es klimatisch schon sehr kontinental, einen Limes, so gut er drischt, tue ich mir nicht an. Das Risiko ist zu groß. Und so sehe ich den Sophytra auch. Der vergangene Winter war hart, mit Kahlfrösten...
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Re: Weizen nach Weizen pfluglos ?

Beitragvon schakschirak » Fr Okt 01, 2010 9:17

thunderstruck hat geschrieben:@Crazy Horse: ich kann mich gut an die Sortenversuche erinnern, hier im Beratungsring, da war die Parzelle mit dem Limes nach dem Winter gar nicht mehr vorhanden. Wo kommst du her? Hier ist es klimatisch schon sehr kontinental, einen Limes, so gut er drischt, tue ich mir nicht an. Das Risiko ist zu groß. Und so sehe ich den Sophytra auch. Der vergangene Winter war hart, mit Kahlfrösten...

Es muss mal erwähnt werden das ein Sophytra immer noch viel winterhärter ist als viele Wintergerstensorten. Dann dürfte eigentlich keiner mehr Wintergerste anbauen, weil das Auswinterungsrisiko zu hoch ist.
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Re: Weizen nach Weizen pfluglos ?

Beitragvon thunderstruck » Fr Okt 01, 2010 9:21

schakschirak hat geschrieben:
thunderstruck hat geschrieben:@Crazy Horse: ich kann mich gut an die Sortenversuche erinnern, hier im Beratungsring, da war die Parzelle mit dem Limes nach dem Winter gar nicht mehr vorhanden. Wo kommst du her? Hier ist es klimatisch schon sehr kontinental, einen Limes, so gut er drischt, tue ich mir nicht an. Das Risiko ist zu groß. Und so sehe ich den Sophytra auch. Der vergangene Winter war hart, mit Kahlfrösten...

Es muss mal erwähnt werden das ein Sophytra immer noch viel winterhärter ist als viele Wintergerstensorten. Dann dürfte eigentlich keiner mehr Wintergerste anbauen, weil das Auswinterungsrisiko zu hoch ist.

Wintergerste ist mir bisher nur 2002/2003 ausgewintert. Winterweizen öfter. Gerste kann mehr ab als man denkt.
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Re: Weizen nach Weizen pfluglos ?

Beitragvon schakschirak » Fr Okt 01, 2010 9:38

In der Regel ists so das die Winterhärte vom Roggen über :arrow: Winterweizen, Wintertriticale :arrow: Wintergerste :arrow: Winterhafer, Durum abnimmt.
Ist deshalb schon möglich das eine sehr gut winterharte Gerste einen schlechten Weizen überlebt. Ist aber nicht die Regel.
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Re: Weizen nach Weizen pfluglos ?

Beitragvon Ackerlöwe » Fr Okt 01, 2010 16:23

schakschirak hat geschrieben:Weizen nach Weizen bau ich nicht mehr an, hatte da mal bei ungünstiger Witterung mit Schwarzbeinigkeit Schwierigkeiten, Ernteausfall 50%.
Nach WW nehm ich WG, evtl. noch Triticale oder gleich ne Hackfrucht. Gibt imho weniger Probleme.
Bei WW nach WW würde ich nicht vor mitte Oktober drillen. Sorte Sophytra soll auch geeignet sein.



Mit einer Beize wie Jockey macht Schwarzbeinigkeit auch bei Stoppelweizen keine Probleme. Wer beim beizen spart, spart definitiv an der falschen Stelle.

Saattermin kommt auf die Region an. Wir hier sind eine Spätsaatregion, vorm 1. Oktober sät niemand Weizen. Den Stoppelweizen säen wir regelmäßig in den ersten Oktobertagen.

Alles in allem kann ich sagen, dass die Stoppelweizen-Erträge den Rübenweizen-Erträgen in fast nichts nachstehen, wahrscheinlich bedingt durch die frühere Saat.
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