Aktuelle Zeit: So Feb 15, 2026 10:53
Moderator: Falke
wespe hat geschrieben:Weil man in unseren Kreisen der Meinung ist, das nachfolgende Generationen mal froh sind, daß ihre Ahnen wohl weißlich gerades Nutzholz gepflanzt haben und net des damische Laubholz...
Im Ernst: Wer will jetzt sagen was richtig und falsch ist, reden wir mal in 80-100 Jahren noch mal drüber.
Selbst bei uns sieht man jetzt Eichen, vorwiegend in Hanglagen, verdorren.
"Deutschland einig Wüstenland", bald können wir es umschreiben...
Oberdoerfler hat geschrieben: … Allerdings möchte von dem Wald die ersten Erträge erwirtschaften, wenn ich in 25 Jahren
in Rente gehe. …
Obelix hat geschrieben:Unmöglich, dass bei den üblichen Nutzholzarten bei Durchforstungen innerhalb der
ersten 25 Jahre unterm Strich etwas übrig bleibt, eher nach 40 Jahren geht das los.
Wundert mich, dass da bisher keiner drauf hingewiesen hat.
Falke hat geschrieben:Gut, ich hab' auch keine ha-großen Kahlflächen ...
Gonzo75 hat geschrieben:aus Wikipedia:
Bekannt ist auch die bevorzugte Verwendung für Gewehrschäfte. Hier gilt es wegen seiner hohen dynamischen Festigkeit und seiner geringen Neigung zum Splittern als bestgeeignete Holzart überhaupt. Diese Nutzung hat in Kriegszeiten wesentlich zur Dezimierung der Bestände beigetragen
ich pflanz auch immer wieder welche mit in den Wald...
Gonzo

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