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Welche pneumatische Sämaschine

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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17 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Welche pneumatische Sämaschine

Beitragvon langer711 » Fr Apr 24, 2026 10:39

Wenn das Wenden mit der gezogenen Drille problematisch wird, dann liegt es an der Arbeitsbreite.
:)

Bei 6m ist das Wenden schon deutlich flotter, als bei 3m und es muss ja nur noch halb so viel gewendet werden.
:)
Allerdings braucht es auch Power davor, klar.

Schönwettermaschine…
Ich hab die Köckerling AT300
Die Flächen werden Wochen vor der Saat (Zeit genug) schon gelockert und dann liegen gelassen.
Ungräser keimen, Glypho, blank.

Zur Saat (enges Zeitfenster) muss die Maschine ja nur noch in den obersten 3-5cm arbeiten.
Mehr muss dann auch nicht trocken sein.

Nach dem Regen erst mit Grubber aufreißen, damit es besser trocknet? Das kann man sich sparen.

Ob eine Kreiselegge mit Drille bei Feuchtigkeit besser funktioniert, das wage ich zu bezweifeln.

Direkt nach dem Pflug bist mit KE+Drille natürlich besser aufgestellt, klare Sache
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langer711
 
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Re: Welche pneumatische Sämaschine

Beitragvon strokes » Fr Apr 24, 2026 10:58

Wir haben/hatten beides. Universaldrille und Drillkombi. Es kommt auf den Boden und die Bewirtschaftungsweise an. Direkt nach Pflug ist Universaldrille nicht optimal, erstens muss vorgekreiselt werden (dann könnte man gleich die Drillkombi mitnehmen und sich den separaten Sävorgang sparen) und dann in einer zweiten Überfahrt gesät werden. Im Herbst, Spätherbst ist das nicht optimal, nach Rüben oder Körnermais, der Reifenpacker fährt auch das Vorgewende ziemlich "tot", so dass der Bestand im Vorgewende einfach geschädigt ist. Wir haben das VGW immer zuerst gesät, also mir der Universaldrille 5x aussenrum. Wenn man das VGW zum Schluss säen will, dann muss nochmal extra mit der KE gekreiselt werden, in Summe umständlich.
Mit der Kreiseleggen Drillkombi sind wir da in Summe genauso schnell fertig.
Universaldrille spielt ihren Vorteil in Pfluglos und im Sommer und Frühjahr aus. Da ist es auch meist Schönwetter was der Name auch sagt.
Oder wenn man eben pfluglos sät. z.B. Weizen nach Kartoffel im September, oder Zwischenfrüchte nach Grubber.
Im Herbst finde ich den Spruch "wenn es mit der Rapid nicht geht, dann soll man nicht säen" nicht ganz richtig, denn im späten Herbst ist nun mal Schmuddelwetter und Nebel usw, da muss man auch mal säen wenn's nicht ganz passt, und mit der Drillkombi geht das auch, und der Weizen ist im Boden.
Großer Vorteil ist der große Saattank wenn man weitere Feldentfernung hat, dann nimmt man Saatgut für 10ha Getreide mit. Andererseits wenn man mit dem Kipper aufs Feld fährt, ist dies mit der Drillkombi auch machbar.
Wir haben unsere Universaldrille jedenfalls wieder verkauft, da überwiegend Pflugsaat, und da macht die Universaldrille zuviel Verdichtung auf schweren Böden. Nicht zuletzt auch wenn man viel Saatgut mit hat.
strokes
 
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