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Welche Wippsäge ist zu empfehlen

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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23 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Beitragvon manilla » Fr Sep 29, 2006 8:30

...muß mich Obelix anschließen!

Ich steh' auch lieber für Qualität und gebe lieber ein paar Teuros mehr für ein gutes Gerät aus, und laß es lieber sein wenn ich's mir nicht leisten kann.

Wie bereits in einem anderen Beitrag erwähnt, da hat zuletzt der Lidl einen 6 Tonnen Holzspalter (42 kg Gesamtgewicht) um stolze Euros 240,- verkauft.
Bei meinem gekauften Holzspalter von Posch kostet die aufschiebbare Spaltaxt mit Rollen als Zusatzteil alleine schon Euro 150,-, oder wenn ich die 16 Liter Hydrauliköl bei diesem Spalter hernehme sind die teurer als der gesamte Lidl Spalter.


Billig muß natürlich nicht immer schlechtere Qualität heißen, aber fast immer gilt:

:arrow: YOU GET WHAT YOU PAY FOR

Heutzutage hat keiner was zu verschenken!

Du kannst mit einem Fahrrad um Euro 70,- genauso zum Bäcker fahren wie mit einem das Euro 700,- kostet.

Das gleiche gilt beim Auto. Viele Leute fahren ein Auto mit 150 PS und mehr, obwohl's eines mit 70 PS genauso tut.

Und natürlich kannste mit eine Kreissäge um Euro 300,- genauso ein 25cm dickes Holz durchschneiden.

Oder bei vielen Bauern sind die Vorderräder deren Traktors größer als zB ich selbst (186)! warum wohl :?:

Es ist jedem das Seine, für einen ist besondere Qualität wichtig, für den anderen sind 3 Wochen Urlaub auf den Bahamas wichtig. :wink:

Es macht auch mehr Freude mit einem guten Gerät zu arbeiten, da muß ich Obelix beistimmen!

Gruß
manilla
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Beitragvon Unimogschrauber » Fr Sep 29, 2006 9:27

Hallo zusammen,

hat jemand evtl. erfahrung mit der Wippsäge die bei der Fa. Vielitz verkauft wird, der Hersteller ist angeblich aus Italien? Finde die Wippsäge sehr gut verarbeitet. Wäre toll wenn Ihr jemanden wißt der sich so eine Säge gekauft hat und ein paar Infos dazu hat.
Unimogschrauber
 
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Re: Welche Wippsäge ist zu empfehlen

Beitragvon focogü » Fr Mär 09, 2012 22:02

Tach

Ehrlich gesagt ich kann garnicht sagen was meine Wippsäge für eine Marke ist. ich weis nur das ich sie vor ca. 5 Jahren,sie aus ner Scheune raus gezogen hat,nach Hause geholt restauriert und seit dem schneiden,schneiden,schneiden.........!
laut Aussage der Vorbesitzerin ist die säge so circa 30 Jahre alt!
Die Erde dreht sich,weil der Wind gegen die Berge bläst ;-)
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Re:

Beitragvon Holzpaul » Fr Mär 09, 2012 22:37

HobbyForstwirt hat geschrieben:@Robert,
das mit der arbeitshöhe ist relativ.. für mich passt die Widl bin aber auch nur 172 cm :-)

Gruß Andreas

Find ich witzig. Bin 1,77 und hab meine W-Max genau 5 cm höhergelegt. :wink: Ich hab auch das 700er Blatt mit 8KW und den klappbaren Tisch. Ist eine schöne Sache, wenn man z.B. mal eine Bohle teilen oder ganz dünnes Holz sägen will. Sonst bau ich den Tisch ab, ohne Tisch ist es mit den Spänen besser. Das Gitter hab ich übrigens auch fast ganz raus geschnitten.
Bin an sich mit der Widl total zufrieden, An und zu mal man halt mal die beweglichen Teile fetten aber sehr leichtgängig und gut ausbalanciert. Nur die Wippe biegt sich mit der Zeit immer weiter auseinander, andere Hersteller bauen das stabiler. Man aber da selbst etwas nacharbeiten, z.B. ein U-Eisen oder Winkel anschweißen.
Ich hab mir auf der letzten agritechnica diverse Wippsägen angesehen, das würde ich anderen auch empfehlen, weil es mittlerweile so viele gute Lösungen gibt.

Gruß, Paul
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Re: Welche Wippsäge ist zu empfehlen

Beitragvon HarryS » Fr Mär 09, 2012 23:15

Ich lege bei Werkzeug und Maschinen auch einen sehr grossen Wert auf Qualität und die hat eben ihren Preis.

Vor einigen Jahren war ich auf einer landwirtschaftlichen Ausstellung. Dort wurden von den verschiedensten Herstellern Spalter vorgeführt.

Anbieter A hatte einen 15 Tonnen Spalter. Auf diesem Spalter wurde Buche 50 cm Durchmesser gespalten. Der Stamm war kerzengerade und hatte keine

Äste. So etwas kann ich auch mit einer Gränsfors Spaltaxt von Hand spalten.

Die Fa Posch dagegen hatte nur verwachsene Stämme mit bis zu 3 Ästen und vor allem Stämme mit Übergang zum Wurzelwerk. Zu dem dort gebotenem Messepreis hab ich mir dann gleich einen Spalter bestellt und bin damit bestens bedient. 4 Jahre später kam dann von Posch eine Wippsäge mit einem 700er HM Sägeblatt hinzu.

Grüssle HarryS
Holzauge sei wachsam!
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Re: Welche Wippsäge ist zu empfehlen

Beitragvon Tomy » Sa Mär 10, 2012 12:31

hwg-tec hat geschrieben:Hallo, ich empfehle die Widl Wisa-M55. Eine super Säge.

Grüße Joachim

Ich habe auch diese Säge, tolles Gerät, Preis 760 Euro.
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Re: Welche Wippsäge ist zu empfehlen

Beitragvon Willysjeep » Sa Mär 10, 2012 13:21

hallo zusammen
ich habe seid über 15 jahren eine scheppach säge mit zapfwellenantrieb und säge jährlich so ca. 250 bis 300 ster buchenholz
( mit wideablatt ) die säge ist zwar jetzt auch schon in die jahre gekommen ist aber immer noch sehr zu empfehlen
gruß aus dem murgtal
Patrick
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Re: Welche Wippsäge ist zu empfehlen

Beitragvon RobertS » Sa Mär 10, 2012 21:46

Ich kann nur zur Scheppach wox d700 was sagen.
Sägt Brennholz, und zwar prima.
Als Maschinenbauer würde ich zwar ein paar Kleinigkeiten anderst bauen, aber da kann ich mir in 20 Jahren Gedanken machen wenn ich in Rente bin und die Stellen die ich im Aug habe Schwächen zeigen.
Macht insgesamt einen stimmigen Eindruck und mit 700er HM Blatt klasse Ergebnisse.
Die Schnittgutlängenmarkierungen im Auswurf sind recht hilfreich.
Zwar könnte die Säge für meine 184cm höher sein, aber mittlerweile reiche ich nur noch an und meine Lebensgefährtin sägt.
Kauft sone Säge nicht nach eurer Größe, sonst hat die Frau immer ne Ausrede warum sie nich mit helfen kann :-)

Grüße

Robert
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