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Welche Wippsäge ist zu empfehlen

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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23 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Welche Wippsäge ist zu empfehlen

Beitragvon havanaman » Di Sep 19, 2006 11:15

Für mich steht in der nächsten Zeit der Kauf einer Wippsäge an. Da der Markt ziehmlich übersäht ist mit Anbietern bin ich mir unschlüssig welcher Hersteller der beste ist . Tut es eine säge aus dem Baumarkt ( z.B. Güde ) oder sollte man eher von solchen Geräten die Finger lassen ?
Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht ?
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Beitragvon Obelix » Di Sep 19, 2006 11:30

Hallo havannaman,

ist weiter unten vor kurzem schon mal ausführlich diskutiert worden. Bitte les da mal und klink Dich ggf. mit dann noch offnen Fragen an.

Grüße
Obelix
Hans Jonas: Die gegenwärtige Generation darf ihr eigenes Lebensglück nicht damit erkaufen, das Unglück künftiger Generationen zu bewirken.
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Beitragvon rossecat » Di Sep 19, 2006 12:38

Wie gesagt bekomme ich meine morgen (Kaheli). Ich werd berichten. Habe mir für den Anfang schon mal 18 Ster hergerichtet zum Schneiden.
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Welche Wippsäge ist zu empfehlen

Beitragvon hwg-tec » Sa Sep 23, 2006 13:27

Hallo, ich empfehle die Widl Wisa-M55. Eine super Säge.

Grüße Joachim
hwg-tec
 
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Re: Welche Wippsäge ist zu empfehlen

Beitragvon HobbyForstwirt » Sa Sep 23, 2006 13:49

hwg-tec hat geschrieben:Hallo, ich empfehle die Widl Wisa-M55. Eine super Säge.

Grüße Joachim


Hallo Joachim,
es wäre immer schön wenn man etwas empfiehlt zu schreiben warum und wieso gerade die Säge super ist. Das erleichtert sicher eine Kaufentscheidung.

Ich kann mich der Markenempfehlung aber anschliesen. Habe selber eine W-Max von Widl mit 750 er Blatt und 8 kw Motor. Die Säge ist sehr robust gebaut hat eine klasse schnittleistung bisher hab ich noch nichts gefunden was sie fordern würde. Die Wippe ist meiner Meinung nach sehr leichtgängig und hält das Holz gut fest beim Sägen. Einziger Nachteil ist das etwas mickrig geratene Fahrwerk auf geteerten flächen gehts astrein aber auf schotter ist es sehr anstrengend die Säge zu bewegen.

Gruß Andreas

PS: meine Säge kommt auch von HWG TEC war die Sonderaktion mit Lackfehlern :-)
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Re: Welche Wippsäge ist zu empfehlen

Beitragvon Hobby Holzhauer » So Sep 24, 2006 20:37

HobbyForstwirt hat geschrieben:
hwg-tec hat geschrieben:Hallo, ich empfehle die Widl Wisa-M55. Eine super Säge.

Grüße Joachim


Hallo Joachim,
es wäre immer schön wenn man etwas empfiehlt zu schreiben warum und wieso gerade die Säge super ist. Das erleichtert sicher eine Kaufentscheidung.

Ich kann mich der Markenempfehlung aber anschliesen. Habe selber eine W-Max von Widl mit 750 er Blatt und 8 kw Motor. Die Säge ist sehr robust gebaut hat eine klasse schnittleistung bisher hab ich noch nichts gefunden was sie fordern würde. Die Wippe ist meiner Meinung nach sehr leichtgängig und hält das Holz gut fest beim Sägen. Einziger Nachteil ist das etwas mickrig geratene Fahrwerk auf geteerten flächen gehts astrein aber auf schotter ist es sehr anstrengend die Säge zu bewegen.

Gruß Andreas

PS: meine Säge kommt auch von HWG TEC war die Sonderaktion mit Lackfehlern :-)


Hallo Andreas,
ist das mit dem 750 er Blatt kein Problem zum schäfen?
Da ja die meisten Schärfer nur Blätter bis 700cm nehmen!

Gruß
Robert
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Sägerei

Beitragvon RobertRhein » Mo Sep 25, 2006 10:27

Also wir haben ne Widl mit 700er Blatt, 8kw. Fahrwerk is wie weiter oben gesagt nur was für neu geteerte Autobahnabschnitte. Aber dafür darfste ja das " Geländerad " zukaufen :D
Schniedet wie die Hölle, aber die Wippe gefällt mir irgendwie nicht. Außerdem is das Ding für " große " Leute echt ein wenig Murks, weil man immer leicht gekrümmt hängt und schneidet, muß irgend eine bekloppte EU Norm sein. Ansonsten sehr gut verarbeitet, solide, nur wenn die lösläuft, dann hauts dir erst mal das Sägemehl ins Gesicht , also Brille tragen 8)
Und es kann dir passieren, dass das Scheit dir um die Ohren saust wenn das Blatt packt, finde nicht, dass die Wippe die Scheite optimal hält
Aber ich bin dennoch zufrieden :lol: weil Posch viel zu teuer ist, kaum Aktionen macht, und die Händler mit den " Fixpreisen " knebelt
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Beitragvon HobbyForstwirt » Mo Sep 25, 2006 10:49

@RobertRhein,
das mit den Sägespänen stimmt kannst Du aber beheben wenn das Gitter unten dran abbaust hab ich auch so gemacht und seitdem spuckt sie mich nimmer voll.

Gruß Andreas
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Beitragvon lucki » Mo Sep 25, 2006 11:37

Robert, zur niedrigen Arbeitshöhe:

das ist bei meiner Binderberger-Säge auch so, für längere Arbeiten leg ich mir halt ein Stück dicken Laden vorn und hinten unter, dann geht das.

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Kreuzentlastung

Beitragvon RobertRhein » Di Sep 26, 2006 14:58

Danke für die Widl Tipps, werd das Gitter demontieren, und das Ding auf richtige Arbeitshöhe bringen.
Ansonsten eine wirklich gute Maschine, mit der ich sehr zufrieden bin.
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Beitragvon HobbyForstwirt » Mi Sep 27, 2006 11:34

@Robert,
das mit der arbeitshöhe ist relativ.. für mich passt die Widl bin aber auch nur 172 cm :-)

Gruß Andreas
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Beitragvon pumpe » Mi Sep 27, 2006 19:01

Hallo Havana,

ich mache jährlich 15-20 rm Holz. Überwiegend Buche u. Eiche.
Ich habe eine GÜDE-Säge aus Ebay seinerzeit ersteigert. Neu mit Rechnung und Garantie.
4,5kw Motor und 600er Blatt. Ich kann nur sagen, das ich mit dem Teil mehr als zufrieden bin. Zumal ich für DEN Preis in meiner Gegend keine Säge gefunden hatte... Und ich säge beileibe keine Zahnstocher damit.... :D

Nur als Beispiel für dich...

Gruss Pumpe
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Beitragvon Obelix » Do Sep 28, 2006 9:10

@ puppe

Hallo,

wie lange hast Du die Säge schon?
Wieviel rm schneidest Du im Jahr damit?
Wie stark ist Dein Rundholz vor dem spalten?
Was schneidest Du für Holz (nur Laubholz/Hartholz oder auch Nadelholz/Weichholz).
Schneidest Du frisches Holz oder schon welches, das abgelagert ist?
Welche Lebensdauer erwartest Du von Deiner Säge?

Man muß das schon etwas differnziert sehen. Genausowenig, wie wir alle das gleiche Auto fahren, ist auch nicht jede Säge für jeden optimal.

Bei der Empfehlung einer Baumarkt-Säge stellt sich beim "nicht nur Hobbybrennholzer" keine Zufriedenheit ein und er muss den Fehlgriff recht teuer bezahlen.

Bei der Empfehlung einer Profi-Säge ist auch bei einem "Hobbybrennholzer" Nutzen und Zufriedenheit gegeben. Er zahlt lediglich etwas zuviel.

Zufriedenheit ist meiner Ansicht nach wichtiger als Geitz und Ärger.

Grüße
Obelix
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Beitragvon pumpe » Do Sep 28, 2006 9:25

Holder Obelix.... :lol: ,

ich habe lediglich Havanaman meine Erfahrungen mit einer Güde-Säge augezeigt.
Das heisst nicht, das ich diese Säge in den Himmel lobe, so wie du deine hier...oder so. Ich bin auch kein Vertreter von Güde o. verwandt o. verschwägert mit Güde......

Ok....Profisäger die im Jahr 60-80 rm sägen werden über so ein Teil die Nase rümpfen. Aber wie gesagt: Für meine Bedürfnisse reicht mir die Säge. Achso....ich nehm`sie auch nicht mit ins Bett..... :shock:

Gruss Pumpe
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Beitragvon Obelix » Do Sep 28, 2006 10:15

Hallo,

auch wenn es evtl. so rübergekommen ist: Ich bin kein Landmaschinenvertreter oder irgendwas aus diesem Umfeld.

Allerdings hab ich eine Schwäche für gute Qualität. Ob das jetzt Gedore oder Hazett Werkzeug ist, Fein Bohrmaschinen oder sonst irgendwas ist.

Gute Qualität begeistert mich. Ich erfreue mich daran bei jedem Arbeiten.

Leider schieße ich da übers Ziel raus und meine, dass das bei Anderen auch so sein müßte. Aber für Viele ist heute einfach nur Geitz geil und das führt zu Mißverständnissen.

Grüße
Obelix
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