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Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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29 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon FRED222 » Do Mär 16, 2017 0:40

früher habe ich am hof mit dem schlepper gemäht und die ecken dann mit dem schiebemäher. allerdings fährt man doch recht viel kaputt, außerdem wegen ecken usw. eigentlich zu umständlich. alles mit dem handmäher war zulange. daher habe ich einen sehr günstigen aufsitzmäher gekauft, einfach mal zu probieren. ich war mit dem gerät v.a. angesichts des preises zufrieden. jetzt ist er aber verschlissen und ich möchte einen besseren. eigentlich würde ich weiterhin nur mulchen, wenn man aber sinnvoll laubsammeln kann würde ich auch so einen vorziehen, da gerade dass laub entfernen viel zeit kostet (bisher: am rand rauspusten, ansonsten grob zusammenpusten, mit hand noch enger schichten, in schubkarre packen, wegfahren, dauert lange).
ich hätte gern einen hydrostat, hablbwegs robuster aufbau, schnittbreite 95cm und mehr.
was mich am alten gestört hat: rahmen und mähwerk "dosenblech", schmale schnittbreite, mech. getriebe mit ungenauer gangrastung, insgesamt sehr leicht gebaut. der kleine motor war aber ok, da meist sandboden und kein dünger. klar wäre ein frontmäher super, bin aber auch mit dem normalen gut klargekommen, außerdem laubsammeln.
welchen mäher kann man empfehlen (preis leistung), geht laubsammeln ?.
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon joke31 » Do Mär 16, 2017 5:49

hallo guck dir den toro weehl horse an.
der hat heckauswurf und durch ein hebel umlegen kann er auch mulchen.
Bin Ostfriese und das ist gut so
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon Badener » Do Mär 16, 2017 8:25

Hallo,

ich schließe mich da mal an. Habe aktuell folgende Hersteller in der Auswahl:

- Stiga (krieg ich vllt. günstig gebraucht)
- Husqvarna (soll nicht so der bringer sein)
- Solo (hat mein LaMa)
- JD (mein Favorit aber etwas teuer wie ich finde)
- Viking (weiß nicht so recht)


Grüße
Zu fällen einen schönen Baum, braucht es eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen bis man ihn bewundert, braucht er - bedenke es - ein Jahrhundert.

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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon DarkBrummer » Do Mär 16, 2017 9:25

Servus,
wir haben einen Viking (5000er Serie, also schon ein bisschen Älter) im Einsatz. Mäht mittlerweile nur noch 2500 qm. Funktioniert bis jetzt einwandfrei.
Wir haben einen Mulcheinsatz. Was ich auch jedem empfehlen kann, kaum Aufwand und einen super Rasen. Nur zum Jahresanfang muss man 1-2x normal mähen um die entsprechend Rasenlänge zu erzeugen. Laub aufsammeln funktioniert auch gut. Warum auch nicht? :)

Mittlerweile haben wir aber für den "fein-rasen" einen Roboter, der seinen Job auch sehr gut erledigt.

LG
DB
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon aggergaul » Do Mär 16, 2017 14:07

Hallo,
auch ich bin am Überlegen, einen Rasentraktor zu kaufen.
Bislang habe ich immer mit dem Traktor gemulcht. Das Problem ist bei mir aber die enge Zufahrt.
Nun habe ich im Baumarkt so einen von "MTD" gesehen. Laut Verkäufer der Marktführer - was fast ich nicht glauben kann.
Also, ich muß sagen, ich bin erschrocken. Das Ding kam mir so lumpig vor...
Sind die alle so ?
Im Internet habe ich verschiedene gesehen. Am Besten von Preis/Leistung gefällt mir hier eigentlich der Husqvarna.
@Badener: Was ist bei dem nicht so der Bringer ?
Ich dachte halt, daß da eine bekannte Marke dahintersteckt.

Grüße,
aggergaul
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon 108fendt » Do Mär 16, 2017 14:13

Immer diese Marken, tztz ! :wink:

Schaut mal hier : http://www.testberichte.de/testsieger/l ... r_580.html vielleicht hilft es weiter !
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon BAUMI » Do Mär 16, 2017 16:18

Hallo,

Das leidige Thema Rasen mähen bzw. aufsammeln oder Laub aufsaugen.
Ich habe ca. 5000m² Rasen zum mähen. In der Früh ist es zu feucht und wenn es am
Nachmittag trocken ist habe ich meistens keine Zeit.

Wir haben einen Murray und einen Husqvarna Rasentraktor.
Und das Problem ist das keiner mit feuchtem Gras zurechtkommt.(Bezieht sich jetzt nicht auf meine Rasenmäher)
Soll heißen nur verstopft die Dinger.

Jahrelang geärgert mit dem verstopfen, noch dazu dann meine Frau, ihr gefällt das nicht wenn der gemähte Rasen liegt und bla bla bla.

Habe beim Husqvarna einen Einachsanhänger dabei. Auf diesen habe ich einen Laubsauger aufgebaut und der Saugschlauch ist am Mähwerk
vom Rasentraktor angesteckt. Testbetrieb dieser Woche mit nassem Laub 10cm hoch.
Habs min Murray probiert, also der frißt alles da sieht man nachher die Ameisen zwischen den Grashalmen laufen.
Nachteil 2ter Motor vom Laubsauger und für kleine verwinkelte Flächen nicht geeignet.

Ich mähe nur mehr so da gibt's kein verstopfen. :D

Gruß
BAUMI
 
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon sexzylinder » Do Mär 16, 2017 20:08

also diese normalen Rasenmäher aus "Dosenblech" finde ich alle restlos überteuert! Für so einen Plunder geb ich kein Geld mehr aus!
Ich habe einen Semi-Profi-Mäher. Der hat mal viel Geld gekostet, aber ist immer noch nicht das 100% wahre. Das Mähdeck ist aber stabil und min. doppelt so schwer wie die "Dosenblech"-Dinger. Also ich werde das Teil noch ein paar Jahre nutzen, aber ob ich mir dann so einen wieder kaufe? (der hat keinen Allrad und das Mähdeck mit Riemenantrieb).
Anforderungen an einen Rasenmäher im Landwirtschaftlichen Bereich:
-Allrad
-Frontmäher mit Auswurf nach hinten
-Antriebswellen für Mähdeck und Achsen
-Dieselmotor
-gefederter Sitz
-niedrige Bauhöhe
-enger Wendekreis
-hydrostat

tja, so ein Teil kostet dann mehr als 15000€!

Da mach ich lieber Flurbereinigung, pflanz ein paar Bäume um und hol mir einen Mulcher für den Radlader.
sexzylinder
 
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon Honk81 » Do Mär 16, 2017 22:58

Husqvarna hatten wir eine Saison lang (3 Modelle), die großen mit Heckauswurf. Hatten alle das Problem das der Tunnel ständig verstopfte, Hälfte der Zeit hab ich das ding wieder frei kratzen müssen. Meiner Meinung nach ein konstruktionsproblem welches auf der versetzten Messeranordnung beruht (verhindert das aneinanderschlagen der Messer, gute Idee schlechte Ausführung). Vom Handling her aber ein top gerät. Sehr wendig, mit eingebauter Mulchfunktion, schöne Bedienung. Wenn das verstopfungsproblem nicht wäre, meine Wahl.

Haben jetzt Viking, 6 irgendwas. Verstopft so gut wie gar nicht, aber sch... Handling. Bremse und Fahrpedal rechts, mit der Bremse am Bordstein halten und gleichzeitig übers fahrpedal vortasten unmöglich. Vorwärts-Rückwärts per Wendeschaltung am Lenkrad, nicht über fußwippe, Scheinwerfer haben den Namen nicht verdient, Korb einhängen sehr schwierig und die Rückwärts-mäheinrichtung... Naja. Ratet mal welcher sicherheitschalter als erstes überbrückt wurde. Ich hätte gerne noch Honda getestet aber der Viking bleibt jetzt.

Wir hatten vorher iseki. Kein high end Produkt aber hat fast 15 Jahre klaglos seinen Dienst getan.
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon Badener » Fr Mär 17, 2017 9:09

aggergaul hat geschrieben:Hallo,
[...]
Im Internet habe ich verschiedene gesehen. Am Besten von Preis/Leistung gefällt mir hier eigentlich der Husqvarna.
@Badener: Was ist bei dem nicht so der Bringer ?
Ich dachte halt, daß da eine bekannte Marke dahintersteckt.

Grüße,
aggergaul


Hallo,

also die sollen gerne verstopfen und die Haltbarkeit der Mäher ist nicht so ganz die beste.
Zumindest ist das, dass was ich so zu hören bekommen bei Gesprächen mit diversen Besitzern solcher Mäher.
Ich habe eigentlich nicht so arg viel zu mähen, allerdings geht es mir um die Zeit.
Ich habe eh schon wenig Zeit und wenn ich die dann auch noch mit einem 45cm Schiebemäher vergeude, mach ich mMn etwas falsch.

Grüße
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon JueLue » Fr Mär 17, 2017 9:20

Also bei mir in der Nachbarschaft schwärmen alle für Cramer - allerdings alles Mulchmäher.

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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon Favorit 10S » Fr Mär 17, 2017 12:31

Hi,

den Cramer habe ich mir auch schon mal angeschaut. Aber dass es die nur als Mulcher gibt, ist halt ein Nachteil. Wir sind dann auf Grillo gekommen. Ist im privat Bereich nicht sehr bekannt, die bauen auch ehr Großmäher. Aber die kleinen mit Frontschneidwerk sind auch nicht schlecht. Unser nennt sich FD 220 der hat ein Messer und 75 oder 80cm Schnittbreite. Laub sammeln klappt auch gut damit. Klar kann man den auch zu fahren, aber da der einen recht geraden Kanal vom Mähdeck zum Behälter hat ist das echt selten. Gibs mit 1 und 2 Zylinder. Unser hat den 2 Zylinder und läuft damit schön ruhig.

Gruß Markus
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon JueLue » Fr Mär 17, 2017 12:39

Favorit 10S hat geschrieben:...

Wir sind dann auf Grillo gekommen. Ist im privat Bereich nicht sehr bekannt, die bauen auch ehr Großmäher. Aber die kleinen mit Frontschneidwerk sind auch nicht schlecht. Unser nennt sich FD 220 der hat ein Messer und 75 oder 80cm Schnittbreite. Laub sammeln klappt auch gut damit. Klar kann man den auch zu fahren, aber da der einen recht geraden Kanal vom Mähdeck zum Behälter hat ist das echt selten. Gibs mit 1 und 2 Zylinder. Unser hat den 2 Zylinder und läuft damit schön ruhig.

Gruß Markus


Interessantes, sehr kompaktes Konzept!

Kann der auch mulchen?

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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon Ecoboost » Fr Mär 17, 2017 16:41

BAUMI hat geschrieben:Wir haben einen Murray und einen Husqvarna Rasentraktor.
Und das Problem ist das keiner mit feuchtem Gras zurechtkommt.(Bezieht sich jetzt nicht auf meine Rasenmäher)
Soll heißen nur verstopft die Dinger.


Hallo,

generell sollte man mähen wenn das Gras trocken ist, dass dies nicht immer möglich ist steht außer Frage.
Wenn ein Mäher zum verstopfen neigt liegt es meist daran, dass hier nur Mulchmesser verbaut sind deren Wurfschaufeln in einem relativen flachen Winkel zum Messer hin angeordnet sind.
Man sollte darauf achten, dass die Wurfschaufeln zum Messer hin weit aufgebogen sind denn so kann das Mähgut besser beschleunigen und der Sack wird ordentlich befüllt.
Hatte erst im letzten Jahr den Fall, dass in einem Rasenmäher aus Unwissenheit wieder mal ein Mulchmesser verbaut war. Dies machte schon Probleme wenn das Gras nur feucht war.
Dann habe ich ein richtiges Messer mit weit aufgebogenen Wurfschaufeln gekauft. Ein Unterschied wie Tag und Nacht, der Sack wurde mal endlich richtig voll.
Bei den Aufsitzmähern gibt es auch Mähwerke, deren Messer zueinander 90° versetzt laufen. Dies wird über einen Zahnriemen gesteuert.
Fährt man gegen ein Hindernis und springt der Zahnriemen über, passt die Messerstellung unter Umständen nicht mehr und das Mähergebnis ist nicht zufriedenstellend bzw. schlagen die Messer gegenseitig an.
Es ist auch möglich das ein Zapfen an der Messeraufnahme bricht, die Aluaufnahme muss man halt dann erneuern.
Dieser Zahnriemen kann ggfs. abreißen bzw. kann sich so eine Messerwelle auch verbiegen.

Zu den Herstellern:
Mit guten Gewissen empfehlen kann ich John Deere, Cramer, Iseki, Stiga, Honda, Solo, Castel Garden und etwaige Baugleiche Modelle.
Von Husqvarna, Simplicity, MTD usw. sollte man die Finger lassen. Auch Viking ist nur bedingt zu empfehlen.
Meidet diese klassischen Geräte wo man im Baumarkt findet und lasst Euch besser da vom örtlichen Motorgerätehändler beraten.
Auch wenn man hier tiefer in die Tasche greifen muss, über die Jahre hinweg wird sich diese Mehrinvestition mit Sicherheit auszahlen.

Ach ja noch ein Tipp:
man sollte es tunlichst unterlassen, das Mähwerk jedes mal nach dem mähen über die zum Teil beidseitig angebrachten Wasseranschlüsse (Gardena) zu reinigen.
Das Mähwerk neigt hier zur verstärkten Rostbildung, viel schlimmer sind aber die daraus resultierenden Lagerschäden an den Messerwellen.
Sofern trockenes Gras gemäht wurde ist eine Reinigung meist gar nicht erforderlich, falls doch hat sich ein Kompressor mit Druckluft zum abblasen des Mähers am besten bewährt.
Nach Saisonende kann man das Mähwerk durchaus mit dem Hochdruckreiniger reinigen, jedoch den Wasserstrahl nicht direkt zur Lagerung hin richten. Warmes Wasser erleichtert die Reinigung. Danach sollte man das Mähwerk kurz laufen lassen und etwas einsprühen.

Gruß

Ecoboost
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon sexzylinder » Fr Mär 17, 2017 20:19

Meiner Meinung nach kann man Stiga NICHT pauschal zu den guten zählen...Auch bei JD gibt's Plunder...

z.b. JD F 1445 oder Kubota F1900..oder Iseki SF 230 sowas in der Art bezeichne ich als tauglichen Rasenmäher. Das andere Zeug ist sein Geld nicht wert!
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