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Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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29 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon HerrSchröder » Fr Mär 17, 2017 20:52

Mit einem Husqvarna - baugleich mit Baumarktgeräten
hatte ich nur Verdruss.
Vibrationen, schlechte Verarbeitung, Sammelkorb ohne wirksame Abdichtung, mangelhaftes Mähergebnis.
Ich kann mich nicht mehr an die vielen Mängel erinnern
der Händler hat das Gerät nach ein paar Monaten und drei fehlgeschlagenen Nachbesserungsaktionen zurückgekauft.

Inzwischen mähe ich mit einem 2417 Honda, die Rasenpflege bereitet wieder Freude.
Vergleichsweise zum Husq hat dieser Honda etwas weniger Schnittbreite, bin aber trotzdem früher mit dem
Mähen fertig, mit dem Honda kann ich um einiges schneller mähen, er sammelt auch bei flotter Fahrweise super auf.
Der Honda 2-Zylinder geht geräuscharm ohne Vibrationen.

Hätte vor dieser Erfahrung auch nie gedacht daß es derartige Unterschiede bei den Rasentraktoren geben kann.
Der Honda kostet mehr in der Anschaffung, aber meiner Meinung nach ist er es tatsächlich wert.
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon Honk81 » Fr Mär 17, 2017 22:50

Mit Kanonen auf Spatzen...
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon IHC Liebhaber » Sa Mär 18, 2017 9:54

Ich empfehle dir einen Stiga, ob Mulcher oder oder Aufsammler die laufen echt gut.Jedoch bleibt ein Frontmäher mein Favorit, da kommt man einfach ziemlich gut mit in die Ecken. Fahren auch einen Stiga Park 16 4WD seit nun 4 Jahren und hatten bis auf ein Paar abgerissenen Riemen keine Probleme.
MfG
IHC Liebhaber
 
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon Favorit 10S » So Mär 19, 2017 8:46

JueLue hat geschrieben:
Interessantes, sehr kompaktes Konzept!

Kann der auch mulchen?

JueLue


Ja da gibt es auch ein Mulchkitt für, das hab ich aber nicht dabei.

Gruß Markus
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon joke31 » So Mär 19, 2017 10:05

ich habe ein karsit mit 17,5ps und Heckauswurf
dazu habe ich ein blechteil was im schacht rein kommt zum mulchen.
das mähdreck sehr stabiel und schwer rotieren 2messer
vergangendes jahren habe ich noch 2messer über kreuz zusätzlich montiert sieht so aus wie husquarner.
das hat die wurfleistung ernorm gesteigert auch beim nassen zeug.
mit dem Karsit bin ich sehr zufrieden und würde diesen mäher immer wieder kaufen.
Bin Ostfriese und das ist gut so
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon derOKI » So Mär 19, 2017 13:24

Hallo :)

Ich habe die Erfahrung gemacht das man bei Husqvarna grundsätzlich unterscheiden muss :!:
Da gibt es zum einen die Rasenmähtrecker, die mit dem Zwischenachsmähwerk... :roll:
Die sind tatsächlich nur Baumarkt ware und teuer verkaufte Fehlkonstruktionen....

Dann gibt es noch von Husqvarna die Maher mit dem Frontmähwerk und der gelenkten Hinterachse, nennen sich auch Rider :wink:
Seid dem die gelernt haben, das ein Mähwerk so konstruiert werden muss das die Messer nicht miteinander kollidieren können kann man die durchaus kaufen und auch lange Freude dran haben.
Einziges Manko, die können nur Mulchen. Wer aufsammeln will oder muss der muss sich so ein Laub/Grassammler hinten anhängen.
Aber ich wüste keinen Grund, warum man aufsammeln sollte, selbst das Laub mulche ich damit :wink:
Aber so hat jeder eigene Ansprüche :prost:
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon Honk81 » So Mär 19, 2017 15:01

Auf Pflasterflächen halte ich Laub mulchen nicht für eine Alternative zu Laub sammeln. Auf Rasen OK.
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon Fuhrmann7 » So Mär 19, 2017 19:52

Kauf dir nen Husquarna Rider, Top Qualität, bei uns gab es in den 3 Jahren, seit wir ihn haben nie Probleme
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon freddy55 » So Mär 19, 2017 19:53

Hat jemand Erfahrung mit dem Husqvarna 142 TS, war heute auf ner Ausstellung, der Händler hat eigentlich JD, meint aber daß der Husqvarna ein würdiger Nachfolger für meinen JD 165 hydro wäre, auch insbesondere qualitativ. Ist halt preislich schon eine andere Hausnummer, und der neue JD ist auch nicht mehr das was mein alter.
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon GeDe » So Mär 19, 2017 20:27

Ich habe seit letztem Sommer einen Sabo 92H mit zwei Zylinder,13PS,Hydrostat und Fangsack.Auch ich wollte damit Laub aufsammeln.Das funktioniert auch recht gut.Bei großen,schweren Blättern (Ahorn,Kastanie) darf nicht zuviel liegen.Sonst muss man zwei mal drüber daß es sauber wird.Bei ersten mal mit ausgehobenem Mähwerk und beim zweiten mal mit abgelassenem Mähwerk.
Auch Heu und Stroh das an Büschen oder Bäumen abgestreift wird,lässt sich aus dem Schotter des Weges gut aufsammeln.Ist aber eine Staubige Sache.
Ich mähe eigentlich meistens bei "trockenem" Gras.Beim normalen Mähen ist mit der Kanal noch nie verstopft.Aber Wenn der Fangsack voll meldet (durch Blinkanzeige und Hupe),dann ist auch voll und man sollte nicht glauben "die drei Meter pack ich noch".Dann ist nämlich der Kanal garantiert zu. -learning by doing!
Ein anderer Kunde meines Händlers hatte auch einen Husqvarna,der auch dauernd verstopfte.Nach und nach wurden immer mehr Fälle bekannt.Der Händler will mittlerweile keinen Husky mehr mit Heckauswurf mehr verkaufen.
Sabo ist ja baugleich mit John Deere bzw. Sabo baut für JD.Nur war der Sabo bei mir günstiger.
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon michael tlr » Mi Mär 22, 2017 18:19

Hallo zusammen,

falls noch Interesse besteht:
Ich stand vor einem ähnlichen Problem (ca. 2000m² Rasen, ca. 3000m² Wiese, viel Laub im Herbst).
Nach langen Überlegungen standen zum Schluss zwei Modelle von Kubota zur Auswahl, GR1600 und GR2120.
Beide mit Dieselmotor und der komplette Antrieb über Gelenkwellen (Ich hatte vorher immer viel Ärger mit den Keilriemen bei meinen alten Rasentraktoren).
Ich hatte beide Maschinen ausprobiert, die Grasaufnahme funktioniert durch den riesigen Auswurfkanal sehr gut.
Letztendlich ist es wegen dem Allradantrieb der GR2120 geworden.
Auf dem Rasen ums Haus wird mit Grasaufnahme gearbeitet, auf der Wiese mit Heckauswurf und Deflektor.
Laubaufnehmen im Herbst (alter Baumbestand - sehr viel Material) klappt hervorragend.
Ich arbeite zwar nicht gerade in strömendem Regen, aber selbst feuchtes Gras /Laub ist kein Problem.
Ich bin sehr zufrieden, der Verbrauch liegt im Schnitt bei ca. 2 - 2,25 L/h (im Vergleich zu den Benzinern ca. die Hälfte).
Bisher keine Schäden, sehr zuverlässig, 1x im Jahr Ölwechsel und Messer schleifen.

Schöne Grüße aus dem Rheinland
Michael
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon freddy55 » Mi Mär 22, 2017 20:05

michael tlr hat geschrieben:Hallo zusammen,

falls noch Interesse besteht:
Ich stand vor einem ähnlichen Problem (ca. 2000m² Rasen, ca. 3000m² Wiese, viel Laub im Herbst).
Nach langen Überlegungen standen zum Schluss zwei Modelle von Kubota zur Auswahl, GR1600 und GR2120.
Beide mit Dieselmotor und der komplette Antrieb über Gelenkwellen (Ich hatte vorher immer viel Ärger mit den Keilriemen bei meinen alten Rasentraktoren).
Ich hatte beide Maschinen ausprobiert, die Grasaufnahme funktioniert durch den riesigen Auswurfkanal sehr gut.
Letztendlich ist es wegen dem Allradantrieb der GR2120 geworden.
Auf dem Rasen ums Haus wird mit Grasaufnahme gearbeitet, auf der Wiese mit Heckauswurf und Deflektor.
Laubaufnehmen im Herbst (alter Baumbestand - sehr viel Material) klappt hervorragend.
Ich arbeite zwar nicht gerade in strömendem Regen, aber selbst feuchtes Gras /Laub ist kein Problem.
Ich bin sehr zufrieden, der Verbrauch liegt im Schnitt bei ca. 2 - 2,25 L/h (im Vergleich zu den Benzinern ca. die Hälfte).
Bisher keine Schäden, sehr zuverlässig, 1x im Jahr Ölwechsel und Messer schleifen.

Schöne Grüße aus dem Rheinland
Michael


Aber halt nicht grad billig, denk ich :(
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon michael tlr » Do Mär 23, 2017 7:17

Hallo und guten Morgen,

Schon mein Großvater sagte:
"Wenn man Werkzeug kauft, sollte man sich nur einmal ärgern - und das ist beim Bezahlen"

Billig sind die Kubotas nicht, aber ich wollte was mit Dieselmotor haben, und da passt das Preis-Leistungsverhältnis dann wieder.

Schöne Grüße aus dem Rheinland
Michael
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Re: Welchen Aufsitzmäher (wenn sinnvoll auch Laub)?

Beitragvon plagnix » Fr Mär 24, 2017 11:39

Hallo zusammen,

ging mir genauso, nach ca. 20Jahren hat mein Dosenblechmäher MTD mit Seitenauswurf ausgedient. Nur Mulchbetrieb möglich. Im Schnitt alle Jahre mind. 2 neue Keilriemen, usw. Man musste halt häufig irgendwas reparieren.

Wollte jetzt einen Hydrostat. Wär längere Zeit auf einen Rider, wegen der idealen Möglichkeit unter die Büsche rein zu mähen. Bin aber jetzt doch froh mir ein klassisches Mittelmähwerk mit Sammelmöglichkeit angeschafft zu haben.
Wenn du die Möglichkeit hast aufzusammeln, macht man eigentlich nichts anderes mehr.
Habe zufällig auf einen Campingplatz in Ö einen Kubota GRXXXX gesehen und mich darüber weiter informiert.

Ist dann der Kubota GR1600II geworden, bin bisher voll zufrieden. Kostet aber auch Geld. Gute 7k.
Allrad benötige ich auf meine relativ geraden Flächen nicht.
Langzeiterfahrung habe ich allerdings noch nicht, aber ich denke ich bin sehr gut aufgestellt.
Im Winter gabs noch ein gebrauchtes Schneeschild Marke Tielbürger TS125 dazu.

VG Peter
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