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welchen JD? 6800,7600 oder 7700

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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welchen JD? 6800,7600 oder 7700

Beitragvon dealer » Mi Okt 24, 2007 19:08

Hallo,
Möchte mir einen gebrauchten JD zulegen. Habe dabei an die Typen 6800,7600 oder 7700 gedacht. Brauche ihn hauptsächlich im Ackerbau auf kleinstrukturierten Flächen :( Fahre jetzt einen JD mir 115 PS und komme im Jahr auf ca. 400Bstd.
Bis jetzt hat mich der Spritverbrauch eigentlich nie sonderlich interessiert (ca. 9-12l/Std), bei den Typen 7600 und 7700 sieht das wahrscheinlich anders aus.
Kann mir jemand infos zum Verbrauch geben (wie schon gesagt auf kleinen Flächen mit sehr vielen Wendemanövern.
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Beitragvon Philipp » Mi Okt 24, 2007 20:28

Hallo.
Wir selber besitzen einen 6800 und sind sehr zufrieden mit ihm. Ich kann ihn dir nur empfehlen. Er ist sehr wendig und robust und es lässt sich sehr gut mit ihm arbeiten. Wir haben auch einen 6910 und Fendts auf dem hof aber er ist der begehrteste . Er ist etwas optimiert und hält locker mit einen 716 mit und obwohl er optimiert ist ist er sparsamer als 716er oder 6910. Außer ein paar kleinigkeiten wie nen Schalter oder ähnliches und einer Kaputten Kopfdichtung die aber auf die optimierung auf 185Ps zurückzuführen ist also eigenverschulden hatten wir noch keine großen Reparaturen. Wir würden ihn jederzeit wiederkaufen und ihn auch manchen anderen Neumaschinen vorziehen.
Zur Ausstatung Fh FZ drulu klima hms eigtl Vollausstaung bis auf Frontlader der sitzt am 6910. Er ist das Mädchen für alles . Mähen Ladewagen, Ackern , Säen, Grubbern , Wenden, Schwaden, Rundballenpresse, Güllefass Miststreuer alles wie es gerade anfällt und er frei ist.
Falls du noch weitere Fragen hast kannst du sie mir stellen.
Zum 7600 bzw 7700 kann ich dir leider nix sagen. es sind halt richtige AmiMaschinen also vorn Pflug Spitze bei dem anderen sachen denke ich durch den Wendekreis und evtl Spritverbrauch leider nicht so sehr zu gebrauchen.

MfG
Philipp
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Re: welchen JD? 6800,7600 oder 7700

Beitragvon aldersbach » Do Okt 25, 2007 7:35

dealer hat geschrieben: Habe dabei an die Typen 6800,7600 oder 7700 gedacht. Brauche ihn hauptsächlich im Ackerbau auf kleinstrukturierten Flächen


Da liegst Du mit einem 7600 oder 7700 goldrichtig :D :D

Spaß beiseite. Der 7600 ist eindeutig untermotorisiert im Verhältnis zum Gewicht. Und 7600 und 7700 zeichnen sich nicht gerade durch besondere Wendigkeit aus. Also für kleinstrukturierte Flächen ziemlich ungeeignet. Da fährst Du mit einem 6800 oder 6900 bestimmt besser.
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Beitragvon Meisteringenieur » Do Okt 25, 2007 18:40

Also wir fahren einen 6900. Ich wollte mal einen 7810 zusätzlich kaufen als FL Schlepper. Ich war total erstaunt wie wendig er ist. Wie das mit der 00 Serie von den 7000 Ist weiss ich nicht. Aber der 7810 war defintiv viel wendiger als unser 6900.
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Beitragvon Favorit » Fr Okt 26, 2007 15:51

Hi,

also wenn Hirsch, dann ein 6er. Der ist wenigstens aus Mannem (und die Kabine aus Bruchsal).
Die Serie 6010 ist übrigens wesentlich moderner.
Der 7er ist ein USA-Import und diese arroganten Jankies hassen wir ja alle. Gelle Georgy-Boy?!
Außerdem ist dieser kleinste Schlepper auf einer "Farm" im mittleren Westen bis Nordwesten der vereinigten Dinger ein bisschen groß für die Verhältnisse in vielen eher kleinstrukturierten Regionen Zentraleuropas. :wink:
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Beitragvon dealer » Fr Okt 26, 2007 20:07

Mit der 7er Serie hätte ich für einige Jahre Ruhe, da genug Kraftreserven für zB. Frontgrubber/Fronthäcklser in Kombination mit einer KE plus Sämaschine da wären.
Kann man den 7600 noch aufdrehen :?: Getriebe ist ja anscheinend für mehr Leistung ausgelegt.
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Beitragvon Favorit » So Okt 28, 2007 17:46

Hi,

Prob. ist bloß, daß der 7ner auch knapp 7to wiegt, mit Frontgebimmel ganz bestimmt mehr. Das ist m.E. auf kleinen Flächen etwas dick aufgetragen . Bedenke: Vorgewende verdichtet den Boden besonders.

http://www2.traktorpool.de/suchen/detai ... _id=696950
ca. 5,5to Eigengewicht (ohne FKH, aber der ist nicht so schwer) bei 150PS.
Vorteile: Turbomatik, Allrad- u. Diffsperrenmanagment, gef. VA Serienmäßig, außenleigender großer Tank. Kan etwas kleiner, als beim JS, aber praktikabel.

http://www2.traktorpool.de/suchen/detai ... _id=796890
Ein altes Schlachtschiff! Über 17 Jahre lang in 3 wesentl. Generationen gebaut, setzte sich Fendt mit ihm zum ersten mal an die Spitze der Zulassungen über 100PS - sehr zurecht. Hier einer der Letzten mit 165PS. Wer weiß wie schnell der mit den übergroßen Schlappen läuft...
Maschine hat EHR, pneumat. Allradteilautomatik und das reliable ZF 20/9-Getriebe. Modernster Schlepper seiner Zeit und auch heute noch voll einsatzfähig. ca. 6to EG und 4to Zuladung. Für den Bock gibt es auch einen "Industrie"-FL, wie man´s damals nannte.

http://www2.traktorpool.de/suchen/detai ... _id=797714
Der Steyr 91xx war auch so ein Komet. Hat vieles mit dem 500 C von Fendt gemein. U.a. das gute Leergewicht und das 4LS-Getriebe von ZF. Hier mit KK80-Anhängekuppl. und Kleber-Reifen. Die Heckhydr. ist überaus stark. Als 150er schluckt der Sisu etwas mehr als der MWM oder der DPS.

8)
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Beitragvon Johny B. Good » So Okt 28, 2007 22:30

Also bei uns in der Nähe läuft ein 7700
Das Getriebe ist anscheinen wikrlich auf mehr ausgelegt da dieser Schlepper auf gute 200 PS gedreht wurde.

Wir haben eine sehr bergige region , zumindest die Straßen
und der Schlepper hängt ziemlich viel an einer Giga Vitesse II
dem Getrtiebe hatts noch nie geschadet
http://www.egglhof.de
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Beitragvon aldersbach » Mo Okt 29, 2007 8:41

Johny B. Good hat geschrieben:Wir haben eine sehr bergige region , zumindest die Straßen


Also wenn nur die Straßen bergig sind ist es doch nicht so schlimm :D :D :D
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Beitragvon Favorit » Di Okt 30, 2007 13:40

Hi,

man muß aber auch sagen, daß bei den 6Zyl. mit Quad-Getriebe von JD der 4. Gang weggelassen wird. Warum weiß ich auch nicht, aber ich halte es für einen unnötigen Schritt. Vermutlich wollen sie Baulänge sparen oder kommen mit den Baukastenkomponenten sonst nicht hin und verlassen sich daher auf das Drehmoment der starken Motoren und die Lücke zu bügeln. Geht schon, aber Begrenzung auf 20/20 statt 24/24 finde ich schon komisch. Halt nur 5 Wechselgänge.

Zudem gibt es bei JD auch andere Schwachpunkte:
- Getriebevorförderpumpe 30Bar mit Druckfilter, d.h. Dreck passiert die Pumpe, die einen besonderen Schwachpkt. beid em Hersteller bildet. Zum Tasuch muß der Getriebeblock geöffnet werden, was teuer ist. Verdacht von mir: Heimliche Subvention der Verrtagswerkstätten.
- Alle mögl. Komponenten wie Kuppl., Bremsen, LS, usw. werden mit der 30Bar-Soße gespreißt(!).
- Zapfwellenschalter hat eine dämliche Kinderdrehsicherung.
- Außenbedienung Kraftheber extra lahm.
- Ersatzteilpreise bei den Dunkelgrünen mit Gelb.

Andere Fabrikate haben auch Schwächen, ganz klar! Will nur sagen, daß bei JD zwar alles grün, aber längst nicht alles in Butter ist (wie leider oft behauptet wird). Eine Fixierung beim Gebrauchtkauf ist deshalb nicht notwendig. :wink:

P.S.: 6er bleibt zu weit Unten, 7er auch gedeckelt. 8er für Europa definitiv zu bullig.
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Beitragvon odenwaelder » Di Okt 30, 2007 17:53

hallo, an deiner stelle würd ich mich für den 6800 entscheiden ein super schlepper sehr wendig... bin den heute gerade wieder gefahren ich kann nur sagen daumen hoch!!!!

mfg odenwaelder
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Beitragvon deere95 » Mi Okt 31, 2007 8:35

habe selber genügend Erfahrung mit JD.
Hatte 6900; habe 6910, 6920, sowie 7710 und 7810 (und 7530) wegen LU.
Für kleinstrukturierte Flächen und bei 400 Ah / Jahr hast du mit nem 6er absolut genügend Reserven. Was wilst du denn hinter nen 7er hängen??? Bei 400 Ah im Jahrhast du bestimmt keinen 5-Schar oder nen 5-Meter-Grubber, oder???
Der 6800 bietet dir genügend Reserven für Schwergrubber, 4-ScharPflug und 3-Meter Kreiselegge mit Drille. Aufgrund der guten Motorcharakteristik kannst du den bei allen Ackerarbeiten mit ca 1600-1700 U/min fahren und kommst dann an ca 14 ltr/Ah.
Einzige "Krankheit" ist die Kopfdichtung.
Noch ein Tipp am Schluß: Wenn du in ein wenig Komfort investieren möchtest, kauf einen 6-er mit TLS-Allradachse (ist mit Federung).
Mit dem 6800 hast du einen wendigen, spritzigen und dennoch starken Schlepper mit niedrigem Verbrauch bei angepasster Fahrweise.
Anmerkung zu 7-er:
7600 = Flop, da viel zu schwach. Motor vom 6er auf 7er Fahrgestell geht gar nicht.
7700 und 7800: Top Schlepper für schwerste Arbeiten; Opt für Silokarren, Großflächenstreuer und schwerste Bodenbearbeitung auf großen Flächen; aber auf keinen Fall ein Allrounder. Zum Spritverbrauch: Aufgrund der "Bärigkeit" des Motors kannst du alle Arbeiten mit geringer Drehzahl vollziehen und kommst somitauch nur auf Verbrauch von rund 15-18 ltr/Ah. Komfortmäßig allerdings nichtaufdem Niveau vom 6-er
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Beitragvon dealer » Do Nov 01, 2007 13:20

Danke für eure Tipps.
Die JD 6er Serie passt sicher ideal zu meinen Betrieb. Nur fahre ich damit sicher am Limit mit einem 3m Grubber auf teilweise schweren Böden. Auch häuft sich mit zunehmenden Betriebsstunden die Reparaturanfälligkeit. Deshalb die Überlegung auf einen 7er.
Habe für andere Arbeiten auch noch eine 80PS und einen 70 PS Traktor.
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Beitragvon deere95 » Mo Nov 12, 2007 15:32

Mit 3mtr Grubber kannst du einen 6800 oder 6900 nicht ausreizen; habe selber 4,50 mtr Grubber und auch z.T Minutenböden und grubbere zw. 12 und 8 km/h je nach tiefe und Bodenart mit 6910 und 6920
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Beitragvon dealer » Mi Nov 14, 2007 21:15

Hallo, wird doch ein JD6800 od.6900er werden. Passt auch besser zu meinen Geräten. Welche Bauteile sind bei 6800 und 6900 eigentlich anders?
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