Alle Zeitungen schreiben heute den selben verlogenen Mist.. mein link steht stellvertretend für zig andere Publikationen:
http://www.stern.de/wissen/natur/weltwa ... 03535.html
Ein Westeuropäer verbrauche im Schnitt nicht nur die 130 "greifbaren" Liter pro Tag, sondern satte 4000 Liter. Besonders groß sei der Wasserbedarf für ein Kilogramm Rindfleisch mit etwa 15.000 Litern, die etwa für Futter und die Schlachtung der Tiere sowie die Reinigung in der Lebensmittelindustrie gebraucht würden
Die alte Lüge.. da wird einfach das für das Wachstum der Futterpflanzen benötigte Wasser als "VER"braucht deklariert. Als ob es dem Wasser was ausmachen würde, wenn die Pflanzen geerntet werden. Die Nennung der 3 Punkte soll ungefähre Gleichrangigkeit suggerieren.. dabei macht das Wasser zur Tränke und im Produktionsprozeß nur einen kleinen Bruchteil des Regenwassers auf die Pflanzen aus. "VER"braucht werden Treibstoffe, Klopapier und Druckertinte.. aber keinesfalls Wasser in einem natürlichen Kreislauf. Selbst das Wasser zur Schlachtung und Reinigung ist im Endeffekt nicht "VER"braucht. Für was haben wir Kläranlagen.
4000 Kinder sterben jährlich an schmutzigem Trinkwasser
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) mahnt mit Blick auf die heimische Landwirtschaft, sorgsamer mit Dünger und Spritzmitteln umzugehen. "Zu den Kollateralschäden der Massentierhaltung gehören auch die Überdüngung der Felder und die damit verbundene Verschmutzung des Grundwassers",
Göppels hätte nicht besser hetzen können wie dieses niederträchtige Gesocks. In einem Atemzug 4000 tote Kinder und die heimische Landwirtschaft erwähnen. Volksverhetzende Ökofaschischten!
Und JA.. Der Vergleich ist legitim und angebracht. Es gibt übrigens ganz aktuelle Untersuchungem welche die höchsten Nitratwerte im Boden beim Feldgemüse belegen. NICHT güllegedüngt!
´BUND-Wasserexperte Winfried Lücking. "Allein die Geflügel- und Schweinehaltung wird mit über einer Milliarde Euro jährlich subventioniert.
Verlogenes Pack.... Ich könnte ihm in die Fresse kotzen! Das wurde schon vor einem knappen Jahr widerlegt. Die haben einfach die Flächenzahlungen der Tierhaltung zugeordnet. Mit gleichem Recht müßte man dann die Flächenzahlungen für Marktfruchtflächen dem Abnehmer als Subvention anrechnen.
Mods.. ich steh dazu was ich geschrieben hab.
Wenn dieser Pissexperte vom BUND meine Adresse recherchieren will.. nur zu.

