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wer ist zuständig fürdie pirschwege ??

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21 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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wer ist zuständig fürdie pirschwege ??

Beitragvon Agrotron_k » Do Jan 08, 2009 0:26

hallo jäger .

ich bin privatwald besitzer und habe in den letzten tagen holzeingeschlagen.
dabei vielen auch ein paar auf die pirschwege. die gipfel und äste liegen jetzt teilweise auf dem weg. nun meinte der jäger ich solls auch wieder sauber machen dies sehe ich nicht ein ist ja mein wald wenn er da laufen will solls er wieder freiräumen. wie sieht das aus muss ich oder er es freiräumen ?


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Beitragvon Kormoran2 » Do Jan 08, 2009 0:43

Ha ha, lustiger Jäger! Gibt Dir der demnächst auch Anweisungen, wo Du etwas mehr Schußfeld schaffen sollst? Also Bäume umschlagen?

Aber ich sehe schon, daß Euer Verhältnis wohl nicht das beste ist. Jagdliche Einrichtungen, die der Pächter sich schafft, darfst Du natürlich nicht zerstören. Aber Du bist nicht verpflichtet, sie zu pflegen.
Und wenn nun ein Baum im Sturm auf einen Hochsitz geworfen wird, so ist es das Pech des Pächters. Er kann Dich dafür nicht in Regress nehmen.

Verunreinigungen von Pirschwegen sollte man nicht an die große Glocke hängen. Beiderseitig. Dafür lohnt es sich nicht zu streiten.
Aber meiner Meinung nach muß das der Pächter selbst machen, wenn man es genau nimmt. Im Wald kann es keine gefegten Pirschwege geben. Und wenn der Pächter sich einen macht, muß er damit rechnen, daß da im Wirtschaftswald auch Äste drauf landen.
Als jagdliche Einrichtung ist das bestimmt nicht zu verstehen.
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Beitragvon forstbetriebwf » Do Jan 08, 2009 10:33

Ich bin selbst Jäger,und denke das man darüber nicht streiten sollte,warum macht ihr es nicht gemeinsam,Die angelegten Pirschwege oder Steige dienen ja auch der Bejagung,in deinem Wald,und verhindern dann auch den Wildschaden,also kommt es Dir doch auch zugute als Waldbesitzer.Also warum nicht gemeinsam? Aber es ist ja immer besser zu streiten.
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Beitragvon CarpeDiem » Do Jan 08, 2009 10:43

Wir kommen da immer wieder auf das gleiche Thema zurück. Was Sie da vorschlagen ist ja absolut richtig und durchaus für beide Teile ein gangbarer und auch gewinnbringender Weg.

Was aber bleibt ist doch schlicht und einfach die Tatsache, dass ein Teil der Jägerschaft glaubt, dass die Jagdausübung über den übrigen Rechten eines Grundstückseigentümers steht. Folglich hat dieser die Nutzung seines Grundstücks der Jagdausübung unterzuordnen.

Diese Feststellung hat nach meiner unmassgeblichen Meinung, zunehmende Tendenz. Dieser Tendenz gilt es nach m.M. mit aller Macht entgegenzuwirken.
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Beitragvon CarpeDiem » Do Jan 08, 2009 10:45

Wir kommen da immer wieder auf das gleiche Thema zurück. Was Sie da vorschlagen ist ja absolut richtig und durchaus für beide Teile ein gangbarer und auch gewinnbringender Weg.

Was aber bleibt ist doch schlicht und einfach die Tatsache, dass ein Teil der Jägerschaft glaubt, dass die Jagdausübung über den übrigen Rechten eines Grundstückseigentümers steht. Folglich hat dieser die Nutzung seines Grundstücks der Jagdausübung unterzuordnen.

Diese Feststellung hat nach meiner unmassgeblichen Meinung, zunehmende Tendenz. Dieser Tendenz gilt es nach m.M. mit aller Macht entgegenzuwirken.
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Beitragvon forstbetriebwf » Do Jan 08, 2009 14:06

@ Carpe Diem. Mal eine Frage? Gehn Sie auf die Jagd Besitzer eines Jagscheines,oder in wieweit sind Ihre Erfahrungen auf dem Gebiet.
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Beitragvon Rumpsteak » Do Jan 08, 2009 14:30

Wenn ein Pächter sich einen Pirschweg macht, muss er auch dafür sorgen dass dieser "gepflegt" ist wenn er ihn nutzen möchte. Ich würde mich da aber garnicht drum streiten, entweder er räumt die Aäste selbst weg oder er lässt sie liegen.
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Beitragvon forstbetriebwf » Do Jan 08, 2009 14:47

@ bist du Jäger oder Waldbesitzer?
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Beitragvon CarpeDiem » Do Jan 08, 2009 15:45

@forstbetriebwf, gerne will ich Ihnen das sagen. Ich gehe weder auf die Jagd, noch besitze ich einen Jagdschein und beabsichtige auch dies in Zukunft nicht zu ändern.

Ich bin aber Besitzer von für südwestdeutsche Verhältnisse nicht gerade besonders kleinen Flächen Ackerland, dazu gehören auch Wälder, die von der Grösse her eher unbedeutend sind. Das Ackerland wird von mir auch selbst bewirtschaftet.

In dieser Eigenschaft bin ich (Zwangs-)mitglied in einer der Jägerschaft sehr gesonnenen Jagdgenossenschaft, bei der ich auch einige Jahre ein einem sog. Beirat war, der aber nach dem Jagdgesetz keinerlei Bedeutung hat.
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Beitragvon Kormoran2 » Do Jan 08, 2009 21:55

Zwangsmitglied in einer Jagdgenossenschaft bei großem eigenen Revier?

Ab 70 ha Größe hat man hier in NRW eine Eigenjagd. Braucht also nicht Mitglied in einer Genossenschaft zu sein und kann dann auch mit dem Jagdpächter auf Augenhöhe reden.
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Beitragvon Fokko » Do Jan 08, 2009 22:30

Horrido Kormoran2,

Kormoran2 hat geschrieben:Zwangsmitglied in einer Jagdgenossenschaft bei großem eigenen Revier?

Ab 70 ha Größe hat man hier in NRW eine Eigenjagd. Braucht also nicht Mitglied in einer Genossenschaft zu sein und kann dann auch mit dem Jagdpächter auf Augenhöhe reden.


Seit wann den 70? Das sind doch schon immer 75 gewesen - oder ist das nicht bundeseinheitlich?

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Beitragvon Kormoran2 » Do Jan 08, 2009 23:19

Ja, sorry, hab´mich vertan.
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Beitragvon CarpeDiem » Fr Jan 09, 2009 10:41

Des weiteren setzt dies voraus, dass die Fläche arrondiert ist, dies ist aber nicht der Fall. Hat im übrigen auch etwas mehr als die Hälfte die für eine Eigenjagd notwendig wäre. Deshalb die Zwangsmitgliedschaft, die im übrigen auch jedem anderen Grundeigentümer in diesem unserem Lande auferlegt wird.
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Beitragvon forstbetriebwf » Fr Jan 09, 2009 12:07

Gerade als Jagdgenosse sollte man auch bemüht sein um ein gutes Verhältniss mit dem Pächter,dann ist alles wesentlich einfacher. Ich glaube das Capre Diem keine gute Einstellung zu der Jagd oder den Jägern hat.Das schließe ich so aus den Verfassten Beiträgen,sind immer gegen die Jäger gerichtet.
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Beitragvon CarpeDiem » Fr Jan 09, 2009 12:17

Leider täuscht Sie Ihr Eindruck forstbetriebwf. Meine Einstellung ist keinesfalls gegen die Jagd, aber gegen eine bestimmte Sorte von Nimroden gerichtet. Gleichermassen bin ich gegen eine bestimmte Sorte von Naturschützern, die unter diesem Deckmantel ihr ideologisches Süppchen kochen, eingestellt.

Bedauerlicherweise gehen Sie aber auf meine Bedenken bei einigen Jägern nicht ein, sondern verteidigen diese ausschliesslich als Gutmenschen und empfehlen lediglich Friede, Freude, Eierkuchen als Umgangsmotto.
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