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Wer repariert seine maschienen, geräte selbst?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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32 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Wer repariert seine maschienen, geräte selbst?

Beitragvon ostfriese » Mi Jan 16, 2008 19:31

mir viel ganz spontan das Thema ein.
Wir machen unsere maschienen vonA-Z selbst heile ganz selten bringen wir die maschienen zur fach werkstatt. Aus zeitlichen gründen musten wir unsren 6.31 Agrostar zur Fachwerkstatt Reiffeisentechnik nord -west bringen wie ich schon erwähnt habe wegen der Zapfwelle. nur das auseinader nehmen hat über 1000 euro gekostet .Zuhause haben wir den Trecker selbst wieder zusammen gebaut. wer kann sich sowas noch leisten? dann ist man ja sehr gut dran alles selbt zu basteln.
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Beitragvon eick-turner » Mi Jan 16, 2008 20:33

Keine Sau kann sich das leisten.
Meine drei Maschienen habe ich bis jetzt auch immer repariert und wenn mein Onkel probleme hat muss ich auch herhalten.
Was mich dabei freud, das es eigentlich immer klappt, obwohl ich mal Maurer gelernt habe.
Mein Ganzer Stolz ist unsere Welger AP 12, der ich das Leben gerette habe. Keiner hat es hinbekommen das die ballen binden taten, Ich war zwölf und habe es nach langen Probieren geschaft. Danach brauchte ich nur zu sehen wenn sie einen Ballen nicht binden tat wie der Faden aussah und ich wusste welche Schraube ich drehen musste....

Es gibt genug Landmaschienenmechaniker die viel wissen wollen, keine Ahnung haben, aber ein Haufen Geld abnehmen....
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Beitragvon Thome » Mi Jan 16, 2008 20:50

Mache alles selber von A-Z.
Und Ersatzteile kaufe ich wenn möglich nicht orginal.
Ansonsten kannst gleich alles den Lohnunternehmer machen lassen.
Ich kenn Leute die können nichtmal eine Zapfwelle reparieren!
Das ist heute alles so teuer aber bei größeren Reparaturen oder wenn ich nicht mehr weiterkomme muss halt doch mal die Werkstatt ran. Aber das kommt sehr selten vor. Und wenn man seine Maschinen gut wartet und abschmiert bekommt man sowieso weniger Probleme!!
Gruß Thome
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Beitragvon HL1937 » Mi Jan 16, 2008 21:14

soweit es geht, und ich das Werkzeug dazu habe, mache ich alles selber. Hab auch jemanden, der technisch sehr versiert ist.
Aber in die Baywa braucht man mit nichts mehr gehen. Diesen Verein unterstütze ich nicht mehr.
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Beitragvon Frankenbauer » Mi Jan 16, 2008 23:11

Was geht mach ich selber, für den Rest hab ich nen "kleinen" Betrieb, der 1. nicht nur Teile auswechselt, sondern auch mal ein Teil repariert (z.B. Absperrhahn Feldspritze z.B. 140€ Reparatur, KV von den Grünen nur für das Teil ca. 500€) und bei dem ich 2. auch selbst mitschrauben kann. Aber im Großen und Ganzen wird was geht selbst gerichtet. Unser Ersatzteillager ist aber auch dementsprechend gut sortiert.

Gruß

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Beitragvon ostfriese » Do Jan 17, 2008 7:58

Thome hat geschrieben:Mache alles selber von A-Z.
Und Ersatzteile kaufe ich wenn möglich nicht orginal.
Ansonsten kannst gleich alles den Lohnunternehmer machen lassen.
Ich kenn Leute die können nichtmal eine Zapfwelle reparieren!
Das ist heute alles so teuer aber bei größeren Reparaturen oder wenn ich nicht mehr weiterkomme muss halt doch mal die Werkstatt ran. Aber das kommt sehr selten vor. Und wenn man seine Maschinen gut wartet und abschmiert bekommt man sowieso weniger Probleme!!
Gruß Thome
ja da hast du recht aber das meinste dem lohner überlassen :? nee, ich möcht sowenig wie möglich dem Lohner überlassen. Was soll ich mit meine zeit anfangen ,bin nun ja schon nicht aus gelastet ,binfroh wenn es mit dem Stallbau los geht. Auf meinalten lehrbetrieb,der hat das meiste mit dem lohner gemacht,der hat bei der Silagebereitung ein toppreisbekommen mähen, schwadern und häckseln, nun muste er feststellen das seine silage total versandet ist. jetzt hat er sich selbst ein Fontmäher. gekauft. Alsoist besser wenn man sein kramm großten teil selber macht
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Beitragvon Sepp » Do Jan 17, 2008 9:34

Und da die Hersteller wissen, dass man immer mehr selbst macht, haben sie sich gedacht, sie müssen da was ändern.

Dann haben sie ganz viele elektroische Komponenten und furchtbar komplizierte Getriebe, Motoren, Hydrauliksysteme etc eingebaut, damit es unmöglich wird, eine Maschine selbst wieder in Stand zu setzen.

Kurz: Es wird immer schlimmer. Einen Traktor kannst du selbst fast nicht mehr reparieren, weil er aus Abermillionen Einzelteilen besteht und meist alles elektronisch überwacht wird.

Bei den anderen Maschinen ist das eher möglich, so eine hatten wir meines Wissens auch noch nie in der Werkstatt...
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Beitragvon madanf » Do Jan 17, 2008 9:59

Hallo,

ich repariere meine Maschinen selbst.
1. Kann man sich die heutigen Stundenlöhne und Ersatzteilkosten in den
Fachwerkstätten nicht leisten.

2. Wird in vielen Werkstätten oft nur kaputt-repariert

Der Ärger bei den neuen Maschinen ist die viele Elektronik die zum Einsatz kommt. Da ich Elektrotechnik gelernt habe, konnte ich auch an unserm 714 und an Schleppern von Bekannten schon einige Fehler im Sensor-Bereich ermessen und beheben. Es wird aber immer schwieriger selbst Reparaturen an den Modernen Geräten durchzuführen.
Also haltet eure ´Alten´ in Ehren!

Gruß
Frank
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Beitragvon ostfriese » Do Jan 17, 2008 13:26

Sepp hat geschrieben:Und da die Hersteller wissen, dass man immer mehr selbst macht, haben sie sich gedacht, sie müssen da was ändern.

Dann haben sie ganz viele elektroische Komponenten und furchtbar komplizierte Getriebe, Motoren, Hydrauliksysteme etc eingebaut, damit es unmöglich wird, eine Maschine selbst wieder in Stand zu setzen.

Kurz: Es wird immer schlimmer. Einen Traktor kannst du selbst fast nicht mehr reparieren, weil er aus Abermillionen Einzelteilen besteht und meist alles elektronisch überwacht wird.

Bei den anderen Maschinen ist das eher möglich, so eine hatten wir meines Wissens auch noch nie in der Werkstatt...
wenn die hersteller so denken ist das falsch. die gefährden ja ihre existens .die wollen ja schlepper usw. verkaufen. und wenn keiner neue geräte kauft, lieber wie wir gute gebrauchte kaufen, dann gehts den hersteller irgentwann schlecht
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Beitragvon Sepp » Do Jan 17, 2008 13:43

Irgendwann werden wohl alle Gebrauchten der alten Art weg sein. Und außerdem wird ja ohnehin immer die neueste, prestigeträchtige Technik gekauft.

Irgendwie ist es schon bedenklich, in welche Richtung sich alles entwickelt. Es ist zwar alles schön und gut, so lange es funktioniert, aber schon die Tatsache, dass es immer wieder - wie in einem anderen Thread besprochen - Fehlalarm der Elektronik gibt, der nur durch den Laptop der Werkstatt abgestelllt werden kann, ist ärgerlich. Ewig kann man damit nicht fahren (vielleicht ist ja doch was kaputt? und das ewige Gepiepse geht einem auch auf die Nerven...). Also muss man in die Werkstatt. Obwohl eigentlich alles funktioniert. Verkehrte Welt...
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Beitragvon ostfriese » Do Jan 17, 2008 13:51

die schlepper vor 20 ,30 jahren mit einfacher technik habens auch getan und tun es auch noch heut zutage legt man wert auf komfort die menschheit hat sich eben dran gewöhnt und wollen auf sowas nicht mehr verzichten irgentwo sind wir auch selberschult :roll:
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Beitragvon Josch » Do Jan 17, 2008 13:52

ostfriese hat geschrieben:
Sepp hat geschrieben:Und da die Hersteller wissen, dass man immer mehr selbst macht, haben sie sich gedacht, sie müssen da was ändern.

Dann haben sie ganz viele elektroische Komponenten und furchtbar komplizierte Getriebe, Motoren, Hydrauliksysteme etc eingebaut, damit es unmöglich wird, eine Maschine selbst wieder in Stand zu setzen.

Kurz: Es wird immer schlimmer. Einen Traktor kannst du selbst fast nicht mehr reparieren, weil er aus Abermillionen Einzelteilen besteht und meist alles elektronisch überwacht wird.

Bei den anderen Maschinen ist das eher möglich, so eine hatten wir meines Wissens auch noch nie in der Werkstatt...
wenn die hersteller so denken ist das falsch. die gefährden ja ihre existens .die wollen ja schlepper usw. verkaufen. und wenn keiner neue geräte kauft, lieber wie wir gute gebrauchte kaufen, dann gehts den hersteller irgentwann schlecht


Also, jetzt aber :shock: ihr glaubt das doch selber nicht oder :?:
Diese Aussage ist so dermaßen weit weg von der Realität.
Ich muß mich echt wundern, daß Menschen, deren junge Vertreter des Berufsstandes, geifernd vor Ausstellungsmaschinen stehen und Mäusekinos betrachten als wären sie von nem andern Stern und ständig wie hypnotisiert vor sich hin murmeln "boaaa ehh - haben will", hier die Schuld für Unreparierbarkeit der geilen Inovationen, den Herstellern geben wollen.
Editiert: Habt ihr euch auch mal gefragt ob die Hersteller selbst überhaupt in der Lage sind ihre Touchscreens, Blackboxes, GPS-Systeme usw. zu reparieren? Nein, wenn sie Glück haben, dann bekommen sie Unterstützung von ihren Lieferanten und somit Einblick in einige wenige Funktionsweisen. In der Regel ist es aber so, daß das Innenleben so mancher Bauteile total uninteressant ist, solange der Preis dafür stimmt und das Dingens genau das macht was es soll.

Der Markt bietet genau das was der Kunde verlangt und solange es Menschen gibt, die einen Abgang kriegen, wenn eine Maschine mit tausend LEDs funkelt und ein Überwachungszentrum wie ein Space Shuttle besitzt, so lange werden auch deren Wünsche respektiert.

Das Equivalent sind diverse Car-Tuning Messen wo z.B. Unterbodenbeleuchtungen für Halbstarkenautos angeboten werden. PS: Ich bin froh, wenn ich meinen Unterboden nicht sehen muß, denn dann hab ich mich überschlagen und liege verkehrt herum.
Zuletzt geändert von Josch am Do Jan 17, 2008 15:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Sepp » Do Jan 17, 2008 15:23

Diese Aussage ist so dermaßen weit weg von der Realität und ich muß mich echt wundern, daß Menschen, deren Berufsstand geifernd vor Ausstellungsmaschinen stehen und Mäusekinos betrachten als wären sie von nem andern Stern und ständig wie hypnotisiert vor sich hin murmeln "boaaa ehh - haben will", hier die Schuld für Unreparierbarkeit der geilen Inovationen, den Herstellern geben wollen.


Auf was bezieht sich diese Aussage? Auf welches Zitat? Nur der Klarheit wegen. Ist etwas undeutlich formuliert bei dir. Versteh das nicht wirklich...

Darum will ich mich noch nicht zu deiner Aussage äußern, solang ich sie nicht verstehe ;-)
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Beitragvon Josch » Do Jan 17, 2008 15:42

Hatte es wirklich schlecht formuliert und daher editiert.
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Beitragvon Sepp » Do Jan 17, 2008 15:57

Vollkommen richtig! Wenn ich mit unserem MF (Bj. 1990) in der Werkstatt anrufe und frage, was es sein kann, dass der Drehzahlmesser nicht geht, kommt sofort die Aussage: Da ist ein gelbes Kabel, das in der Nähe des Turboladers verläuft. Da löst sich gerne mal ein Kabelbinder, das Kabel scheuert dann und der Drehzahlmesser bekommt kein Signal mehr. Kabel neu, alles geht.

Fahr mit einem neuen Schlepper X in die Werkstatt, weil die Fehlermeldung kommt "Elektronikfehler" oder wie auch immer. Da wird dann gerätselt und gesucht und so wirklich weiß keiner, was los ist. Nicht mal das Notebook...

Aber gekauft wird immer schon das modernste und beste, daher wird sich das in naher Zukunft nur verschlimmern...
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