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Werkstatt - Eternitdach mit Styrodur oder Dämmwolle dämmen?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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39 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Werkstatt - Eternitdach mit Styrodur oder Dämmwolle dämmen?

Beitragvon DaFreddy » Do Mai 30, 2019 15:49

Hallo zusammen,

ich bin momentan dabei mir einen ehemaligen "Maschinenschuppen" Baujahr ca. 1970 zur Werkstatt umzubauen. Die Grundmaße sind L:10m x B:25m x H:4,50m. Das Dach ist ein Eternitdach mit Asbest, welches bis auf 2 kleine Stellen selbst bei Starkregen dicht ist. Lediglich an den Übergängen zwischen den Platten "schwitzt" es gelegentlich, aber es tropt nie durch. Viele von euch haben wahrscheinlich ähnliche Gebäude bei euch auf dem Hof....

Nun möchte ich gerne eine nachträgliche Dämmung einbringen und mir eine Hallenheizung mit Heizöl einbauen, um auch in den Wintermonaten vernünftig arbeiten zu können.

Von zwei verschiedenen Bekannten habe ich nun unterschiedliche Meinungen erhalten. Der eine (Architekt) ist der Meinung eine Dämmung mit Styrodurplatten in ca. 40mm Stärke ist am sinnvollsten. Diese sollen "einfach" von unten unter die Dachsparren (16cm) geschraubt/genagelt werden. eine Dampfbremse ist seiner Meinung nach nicht notwendig, da durch die Form vom Eternit sowie dem 16cm Abstand zu den Platten ausreichend Durchlüftung bestehen würde. Für mich klingt diese Lösung am einfachsten und die Platten sind auch halbwegs preiswert.

Der Zweite (Allrounder) ist der Meinung eine "Zwischensparrendämmung" ist am sinnvollsten. Dabei sollen ca. 10cm Dämmwolle zwischen die Sparren gelegt werden und dann von unten z.b. OSB 12mm Platten davor. Durch die hohen Dachsparren (16cm) ist seiner Meinung nach ebenfalls keine Dampfsperre erforderlich, da ausreichend Durchlüftung gegeben ist.

Für mich klingt die erste Varianten einfach und halbwegs preiswert. Das Ganze muss natürlich im Verhältnis zu einer Hobbywerkstatt stehen. Daher kommt eine komplette Neubedachung nicht in Frage. Ich möchte mir allerdings nicht das Balkenwerk durch eine unprofessionelle Dämmung versauen...Wie seht ihr das? Kann das Kondenswasser/Tropfwasser durch die Durchlüftung abgeführt werden? Klingt meiner Meinung nach logisch...ich bin natürlich auch für eine Tipps und Anregungen offen. Ich denke mal viele von euch haben zuhause ähnliche Baustellen.

Vielen Dank im Voraus

Gruß Freddy
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Re: Werkstatt - Eternitdach mit Styrodur oder Dämmwolle dämm

Beitragvon 038Magnum » Do Mai 30, 2019 16:25

Servus,

habe eine ähnliche Situation hier mit meinen Altgebäuden. Die Asbestplatten habe ich direkt entsorgt, da es jetzt noch recht einfach und halbwegs kostengünstig ist. Ich persönlich gehe davon aus, dass die Entsorgung von Asbest demnächst noch deutlich teurer werden wird.

Der Aufbau bei mir ist nun wie folgt (von innen nach außen):
-15mm OSB3-Platten, abgedichtet mit Siga-Band (bautechnisch gesehen müsste das dann auch als Dampfsperre gelten)
-200mm SteicoFlex 038 (Holzfaser-Dämmung, zwischen den Sparren)
-Lattung plus Konterlattung
-Blecheindeckung (3mm, B-Ware direkt vom Hersteller)

Das Ganze ist eigentlich "zu gut gedämmt" für eine Werkstatt, auf die Heizung kann ich jetzt fast gänzlich verzichten. Nur wenn´s draußen knackig kalt ist, heize ich kurz auf wenn die großen Tore etwas länger geöffnet waren.

Anfangs hatte ich etwas Bedenken wegen den Blechen, bin bisher aber sehr zufrieden damit. Hinterlüftung ist dabei sehr wichtig.
Die Holzfaserdämmung ist ggü. eventuell auftretender Feuchtigkeit toleranter als bspw. Steinwolle.

Je nachdem, wie lange du die Gebäude noch nutzen möchtest, würde ich nicht unbedingt die billigste Lösung bevorzugen.

besten Gruß
"Die Gedenktafel für die Zweiten hängt unten in der Damentoilette."
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Re: Werkstatt - Eternitdach mit Styrodur oder Dämmwolle dämm

Beitragvon 210ponys » Do Mai 30, 2019 17:09

von einer Zwischensparrendämmung mit Mineralwolle würde ich abraten bei einer Undichtigkeit zieht sich die Ganze Bahn voll mit Wasser. Und Du merkst es erst wenn die Mineralwolle nichts mehr aufnehmen kann es zu tropfen beginnt.
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Re: Werkstatt - Eternitdach mit Styrodur oder Dämmwolle dämm

Beitragvon weissnich » Do Mai 30, 2019 17:48

ich würd die eternitplatten runtermachen - weg mit dem dreck.. die sind ja schon jetzt recht alt und irgendwann kommt der punkt wo sie einfach undicht sind.. das würde zum beispiel mineralwolle als dämmung unmöglich machen, aber ist bei jeder dämmung auch ein problem für die holzkonstruktion.. (du siehst ja undichtigkeiten nicht mehr direkt)
dann oben unterspannbahn rauf und neue dacheindeckung.. trapezplatten oder sowas.. muss ja nicht teuer sein.. ich hab im letzten sommer für qm stahltrapez unter 7,- bezahlt. (polnische ware - stabiler als erwartet)
wenn du das so ausführst kannst du auch vollfach dämmen 160er kannst eventuell günstige posten 040er glaswolle ergattern (für den hausbau nimmt man ja inzwischen mind 035 oder 032) dann osb3 platten drunter.. wenn du 12er nehmen willst wirst du wohl verlatten müssen ich hab bei 80er balkenabstand 15er genommen das geht noch gerade so ohne durchhänger (bei nem freund von mir hängen die 12er bei gleichem abstand nach einem jahr schon stark durch)
achja folie als dampfsperre brauchst du nicht - die osb3 platten sind entsprechend zugelassen - nur am rand soltest du verkleben oder konstruktiv dichten..

wenn du die eternitplatten unbedingt drauflassen willst.. dann wie ponys sagt - auf keinen fall mineralwolle - dann styrodur 40er find ich etwas wenig, es kommt aber drauf an wie oft du da basteln/einheizen willst.. es wird sicher gehen aber eigentlich ist es murks der sich irgendwann rächen kann..
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Weg mit dem Eternit - Isopanele

Beitragvon adefrankl » Do Mai 30, 2019 17:59

DaFreddy hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich bin momentan dabei mir einen ehemaligen "Maschinenschuppen" Baujahr ca. 1970 zur Werkstatt umzubauen. Die Grundmaße sind L:10m x B:25m x H:4,50m. Das Dach ist ein Eternitdach mit Asbest, welches bis auf 2 kleine Stellen selbst bei Starkregen dicht ist. Lediglich an den Übergängen zwischen den Platten "schwitzt" es gelegentlich, aber es tropt nie durch. Viele von euch haben wahrscheinlich ähnliche Gebäude bei euch auf dem Hof....

Nun möchte ich gerne eine nachträgliche Dämmung einbringen und mir eine Hallenheizung mit Heizöl einbauen, um auch in den Wintermonaten vernünftig arbeiten zu können.

Von zwei verschiedenen Bekannten habe ich nun unterschiedliche Meinungen erhalten. Der eine (Architekt) ist der Meinung eine Dämmung mit Styrodurplatten in ca. 40mm Stärke ist am sinnvollsten. Diese sollen "einfach" von unten unter die Dachsparren (16cm) geschraubt/genagelt werden. eine Dampfbremse ist seiner Meinung nach nicht notwendig, da durch die Form vom Eternit sowie dem 16cm Abstand zu den Platten ausreichend Durchlüftung bestehen würde. Für mich klingt diese Lösung am einfachsten und die Platten sind auch halbwegs preiswert.

Der Zweite (Allrounder) ist der Meinung eine "Zwischensparrendämmung" ist am sinnvollsten. Dabei sollen ca. 10cm Dämmwolle zwischen die Sparren gelegt werden und dann von unten z.b. OSB 12mm Platten davor. Durch die hohen Dachsparren (16cm) ist seiner Meinung nach ebenfalls keine Dampfsperre erforderlich, da ausreichend Durchlüftung gegeben ist.

Für mich klingt die erste Varianten einfach und halbwegs preiswert. Das Ganze muss natürlich im Verhältnis zu einer Hobbywerkstatt stehen. Daher kommt eine komplette Neubedachung nicht in Frage. Ich möchte mir allerdings nicht das Balkenwerk durch eine unprofessionelle Dämmung versauen...Wie seht ihr das? Kann das Kondenswasser/Tropfwasser durch die Durchlüftung abgeführt werden? Klingt meiner Meinung nach logisch...ich bin natürlich auch für eine Tipps und Anregungen offen. Ich denke mal viele von euch haben zuhause ähnliche Baustellen.

Vielen Dank im Voraus

Gruß Freddy

Also ich schließe mich den Vorschreibern an. Das mit dem Asbestzementplatten wird mit Sicherheit nicht besser, wahrscheinlich aber ehr teurer. Daher würde ich in dieses System nichts mehr investieren, sondern diese vor einem Umbau entfernen und entsorgen.
Und dann bietet sich an, gleich Isopaneele auf das Dach zu montieren, das ist Trapezblech gleich mit Dämmstoff integiert.
Sollte dann letztendlich eine arbeitssparende und preiswerte Lösung sein. vgl. http://www.isopaneele.com/ Gibt es aber von vielen Herstellern.
Klar ist das zunächst teurer als eine imprvisierte Dämmung. Aber wenn das gebäude noch länger genutzt werden soll, dann dürfte das auf die Dauer günstiger kommen. Und wenn keine lange Nutzung mehr geplant ist würde ich auch in keine Dämmung mehr investieren.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Werkstatt - Eternitdach mit Styrodur oder Dämmwolle dämm

Beitragvon DaFreddy » Do Mai 30, 2019 18:15

Erstmal vielen Dank für die kurzfristigen Antworten und Tipps - hatte ich so schnell nicht mit gerechnet!

Zusätzlich zu diesem Schuppen steht noch ein Hauptgebäude mit Wohnung, Stall und Strohboden, natürlich auch mit Asbest Eternit. Da soll sowieso in den nächsten 2-3 Jahren komplett umgebaut bzw. evtl neu gebaut werden. Die Dachfläche beträgt geschätzt ca. 800qm...hat jemand einen groben Anhaltspunkt für die Tonage/qm der Eternit Platten? Bei einem Entsorger bei uns in der Gegend kostet die Entsorgung um die 180€/t meine ich...

Wahrscheinlich macht es Sinn dann alles in einem "Abwasch" zu erledigen. Dann werde ich wahrscheinlich erstmal OSB Platten in 12/15mm im Schuppen rundum(auch an der Decke) montieren, dann zieht es zumindest nicht mehr ganz so stark durch und man kann mit dem Innenausbau beginnen. Das dürfte doch keine Probleme mit Feuchtigkeit und Schimmel bringen? Dann könnte man in 2-3 Jahren das ganze Eternit entsorgen und eine Dämmung wäre doch dann von Außen mit Dampfsperre und Trapezblech machbar - oder seht ihr da Probleme? Das OSB könnte doch dann von Innen bleiben? An Isopaneele hatte ich dabei auch schon gedacht, diese könnte man doch dann einfach von Außen aufschrauben und das OSB bleibt von Innen?

Gruß

Freddy
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Re: Werkstatt - Eternitdach mit Styrodur oder Dämmwolle dämm

Beitragvon togra » Do Mai 30, 2019 18:45

Also bei uns bezahlt man genau 36€ für die Tonne Asbesthaltige Baustoffe entsorgen.
Du musst mal bei den kreiseigenen Deponien schauen und durchaus auch mal über den Landkreis hinaus (auch wenn das nicht erlaubt ist.)

Private Entsorger zocken gnadenlos ab. Die sind für Problemstoffe meist der falsche Ansprechpartner.
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Werkstatt - Eternitdach mit Styrodur oder Dämmwolle dämm

Beitragvon DaFreddy » Do Mai 30, 2019 19:27

Okay. Ja das ist ja dann doch eine überschaubare Summe. Wobei ich trotzdem keinen Anhaltspunkt habe was der qm wiegt...

Was haltet ihr von dem Vorschlag vorerst von innen OSB anzubringen?
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Re: Werkstatt - Eternitdach mit Styrodur oder Dämmwolle dämm

Beitragvon countryman » Do Mai 30, 2019 19:33

das Teure am Asbest ist nicht die Deponie, sondern die Demontage durch zugelassene Firmen unter Einhaltung aller gefinkelten Vorschriften.
Bei Eigenanlieferung von überschaubaren Mengen gab es hier bisher keine Probleme. Richtig gute Laune haben die Müllwerker wenn die Platten in einem zugelassenen "Plattenbag" oder "Asbestsack" (Suchworte) kommen. Dann schicken sie sogar den Stapler zum Entladen.
Ich werde keine meiner dichten Asbestdächer aufreißen aus Angst vor zukünftigen Entsorgungsproblemen.

Mineralwolle geht deponietechnisch übrigens denselben Weg wie Asbest: Als Inertstoff wird sie abgedeckt, das wars. Als Dämmung ist sie mir trotzdem sympathischer als Styrodur/Styropor. Soll zwar flammhemmend ausgerüstet sein, aber ein kleinerer Brand ist in einer Werkstatt schnell passiert und dann ist Kunststoff keinesfalls hilfreich.
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Re: Werkstatt - Eternitdach mit Styrodur oder Dämmwolle dämm

Beitragvon Groaßraider » Do Mai 30, 2019 20:33

togra hat geschrieben:Also bei uns bezahlt man genau 36€ für die Tonne Asbesthaltige Baustoffe entsorgen.
Du musst mal bei den kreiseigenen Deponien schauen und durchaus auch mal über den Landkreis hinaus (auch wenn das nicht erlaubt ist.)

Private Entsorger zocken gnadenlos ab. Die sind für Problemstoffe meist der falsche Ansprechpartner.


Klassische Fehlinformation, je nach Bundesland liegst du zwischen 180 bis 530€.

Die 36€ vom Togra wird wohl fürs nachts verbuddln sein :klug:

Geh mal von 240 bis 320€ die to aus.
Gruß R. M.
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Re: Werkstatt - Eternitdach mit Styrodur oder Dämmwolle dämm

Beitragvon JohnDeere3040 » Do Mai 30, 2019 20:40

Oberbayern Eternit 150€/t
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Re: Werkstatt - Eternitdach mit Styrodur oder Dämmwolle dämm

Beitragvon 038Magnum » Do Mai 30, 2019 20:40

countryman hat geschrieben:das Teure am Asbest ist nicht die Deponie, sondern die Demontage durch zugelassene Firmen unter Einhaltung aller gefinkelten Vorschriften.
Bei Eigenanlieferung von überschaubaren Mengen gab es hier bisher keine Probleme. Richtig gute Laune haben die Müllwerker wenn die Platten in einem zugelassenen "Plattenbag" oder "Asbestsack" (Suchworte) kommen. Dann schicken sie sogar den Stapler zum Entladen.
Ich werde keine meiner dichten Asbestdächer aufreißen aus Angst vor zukünftigen Entsorgungsproblemen.

Mineralwolle geht deponietechnisch übrigens denselben Weg wie Asbest: Als Inertstoff wird sie abgedeckt, das wars. Als Dämmung ist sie mir trotzdem sympathischer als Styrodur/Styropor. Soll zwar flammhemmend ausgerüstet sein, aber ein kleinerer Brand ist in einer Werkstatt schnell passiert und dann ist Kunststoff keinesfalls hilfreich.


Servus,
Diese Bags hatte ich auch, kosteten 15€/Stück. Annahme am Wertstoffhof war gar kein Problem.
Die Kosten lagen bei umgerechnet etwas über 50€/t (Abbau in Eigenleistung - unter Berücksichtigung des Arbeitsschutzes).

Zum Thema feuerhemmend: Wenn die OSB Platten schon mal dran sind, kann man doppelt Rigips anbringen und erreicht damit F30. Rigips kostet nicht die Welt.
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Re: Werkstatt - Eternitdach mit Styrodur oder Dämmwolle dämm

Beitragvon DaFreddy » Do Mai 30, 2019 21:09

Und nur Rigips an der Decke und an den Wänden OSB ist nicht sinnvoll oder? Wäre ja fürs erste kostengünstig...
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Re: Werkstatt - Eternitdach mit Styrodur oder Dämmwolle dämm

Beitragvon 038Magnum » Do Mai 30, 2019 21:29

DaFreddy hat geschrieben:Und nur Rigips an der Decke und an den Wänden OSB ist nicht sinnvoll oder? Wäre ja fürs erste kostengünstig...


Der Sinn dahinter erschließt sich mir nicht ganz...


Du suchst nach einer billiglösung. Soweit klar.
Aber: alles was du dir jetzt zurechtpfuschst, wirst du auf kurz oder lang wieder wegbauen und etwas ordentliches bauen. Dann ist alles, was du jetzt gerne billig hättest, rausgeschmissenes Geld. Dann lass lieber alles wie es ist und besorg dir ein Gasgebläse für die kalten Tage.
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Re: Werkstatt - Eternitdach mit Styrodur oder Dämmwolle dämm

Beitragvon 210ponys » Do Mai 30, 2019 22:05

würde es mich angehen, kämme das Eternit runter und ein Sandwichplatten ( Stahl-Pur-Schaum-Stahl) aufs Dach. Dann kannst es Dir sparen Osb an die Decke zu Schrauben. Es ist doch so das Eternit hält noch ein paar Jahre und dann?
Sollstest keinen dieser Vorschläge umsetzten würde ich Holzfasserplatten zum dämmen nehmen.
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