habe hier 2 Probleme die ich einigermaßen ressourcenschonend über die Bühne bringen möchte. D.h. wenn möglich selbst erledigen und in akzeptabler Zeit ein befriedigendes Ergebnis erhalten.
Jetzt aber mal zum ersten Problem.
Hierbei handelt es sich um einen älteren Betonboden (BJ 1949). In diesem Boden befinden sich Löcher zwischen 5-25cm Durchmesser und bis 6cm Tiefe
Dieser Boden wurde von mir Reperaturspachtel ausgebessert. Soweit so gut, aber wenn ich mit dem Hubwagen + 700kg ein paar mal drüber bin verabschiedet sich der Spachtel.
Kann ich mit einem Harz die Löcher ausgleichen oder muss da der Boden komplett raus und neu gegossen werden (wäre die sicherste, aber auch aufwendigste Alternative, bei Eigenarbeit aber rel. günstig).
Oder kann man den Boden abfräsen, die Löcher füllen und eine Schicht auftragen, welche den Belastungen des Hubwagens standhält? Wie dick sollte eine solche Schicht dann sein?
Größe ca. 7*3m.
Damit auch gleich zum zweiten Probelm:
In der Halle sind vom Fundament her Betonflächen, die damals für den heutigen Gebrauch zu hoch gegossen wurden, d.h. es soll Beton zwischen 0-6cm Höhe abgetragen werden. Natürlich wäre es von Vorteil, wenn das mit einer vorher genannten Betonfräse funktionieren würde, da dabei gleich eine Ebene Fläche entstehen würde. Die Frage ist nur, geht das bei einem Betonuntergrund der Nasen und Kanten hat? Gesamtfläche davon vielleicht 7m². Aufstemmen mit Bohrhammer wäre auch möglich, müsste dann aber wieder aufgegossen werden um eine ebene Fläche zu erhalten. Die Fläche rundrum ist durch Pflaster auf Endniveau. Komplett wegstemmen und drüber Pflaster wäre eventuell eine Alternative, aber eben auch wieder aufwendig.
Mit freundlichen Grüßen
Jungspund
