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Wie den Grubbernachläufer optimieren ?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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18 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Wie den Grubbernachläufer optimieren ?

Beitragvon böser wolf » Di Dez 24, 2019 16:08

Unser vierbalkiger grubber hat einen dreireihigen striegel als nachläufer .
Solange wir noch Glyphosat zur Verfügung haben , setzen wir ihn nur kleinflächig für Versuche ein aber spätestens 2023 werden wir ihn wohl 2x ganzflächig vor der Wiederherstellung mit ihm arbeiten müssen .
Leider überzeugt mich der striegel nicht im Bezug auf die einebnung .
Ich möchte zwischen den letzten grubberstielen und den striegelreihen zusätzlich eine Reihe Einebnungswerkzeuge konstruieren.
Mir kam die Idee je eine rechte und eine li nke Scheibe einer kurzscheibenegge hinter den letzten grubberstielen zu platzieren .
Eine Schnapsidee oder eine sinnvolle Investition?
Der grubber soll nur mit Gänsefusschare in einer arbeitstiefe von 5 cm arbeiten.
Vielleicht hat jemand eine bessere und vorallem billigere Idee?
böser wolf
 
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Re: Wie den Grubbernachläufer optimieren ?

Beitragvon Melker60 » Mi Dez 25, 2019 8:08

Moin,

https://agrartechnik-meyer.de/images/download/datenblatt-mg.pdf

Der Grubber in dem Link hat Einebnungsverkzeuge ähnlich eines Federzunkens, vielleicht ist das ja was
Melker60
 
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Re: Wie den Grubbernachläufer optimieren ?

Beitragvon böser wolf » Mi Dez 25, 2019 9:24

Melker60 hat geschrieben:Moin,

https://agrartechnik-meyer.de/images/download/datenblatt-mg.pdf

Der Grubber in dem Link hat Einebnungsverkzeuge ähnlich eines Federzunkens, vielleicht ist das ja was


Ja , diese zustreicher habe ich auch ins Auge gefasst aber ich denke das die nicht funktionieren weil die breiten Gänsefusschare den Boden hauptsächlich durchschneiden aber kaum mischen und somit das Stroh an der Oberfläche lassen .
Ich habe Bedenken das sie das Stroh mitschleppen, genau so wie die striegelzinken wenn man sie mit mit Druck beaufschlagt!?
böser wolf
 
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Re: Wie den Grubbernachläufer optimieren ?

Beitragvon bauer hans » Mi Dez 25, 2019 10:48

wenn man diese zustreicher richtig einstellt,die häckslermesser am MD scharf sind,gibts keine probleme.
um quecke damit zu bekämpfen,muss man bei trockenheit alle 4 wochen grubbern, abwechselnd,längs und quer und nicht zu schnell fahren.
wir schaffen uns :mrgreen:
bauer hans
 
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Re: Wie den Grubbernachläufer optimieren ?

Beitragvon Sönke Carstens » Mi Dez 25, 2019 11:58

Die Federzustreicher habe ich auch am Köckerling Trio, bei flacher arbeiten neigen sie zum verstopfen und bei tiefer Arbeit schaffen sie es nicht richtig einzuebnen.
Inzwischen ist beim Trio der Balken auf dem die Federzustreicher montiert sind komplett verbogen weil man die Zustreicher bei 25cm Arbeitstiefe auch extrem tief einstellen muss damit sie überhaupt etwas machen, bzw. etwas gegen die Erdschollen ausrichten können.
Sönke Carstens
 
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Re: Wie den Grubbernachläufer optimieren ?

Beitragvon böser wolf » Mi Dez 25, 2019 12:38

bauer hans hat geschrieben:wenn man diese zustreicher richtig einstellt,die häckslermesser am MD scharf sind,gibts keine probleme.
um quecke damit zu bekämpfen,muss man bei trockenheit alle 4 wochen grubbern, abwechselnd,längs und quer und nicht zu schnell fahren.


Ok , aber mit meinen 50 Lenzen und davon 25 Jahre mulch und direktsaat bin ich kein Anfänger in Sachen Strohmanagement , genau so kenne ich den Unterschied zwischen Theorie un d Praxis bei dem Thema.
Was nützen mir die nagelneuen Rasierklingenscharfen Messer im Häcksler, wenn ich lagerstellen im Bestand habe ?
Selbst wenn es nur einige m2 sind , kommen die nachfolgenden Geräte schnell an ihre Grenzen , gerade im Roggenanbau :mrgreen:
Etwas verlockend ist die Einfachheit dieser zustreicher aber bei 6M arbeitsbreite sind die kosten und der Aufwand nicht unerheblich .
Ich möchte den acker nach dem grubbern so eben haben das ich folgenden Arbeitsgang mir dem schwerstriegel 45 Grad versetzt bei 20 kmh fahren kann.
Die von dir angesprochene Bekämpfung von quecken und wurzelunkräuter mit dem grubber werden nach 2023 zum Thema, ansonsten würde ich den striegel gegen eine zweireihige spatenrollegge tauschen
böser wolf
 
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Re: Wie den Grubbernachläufer optimieren ?

Beitragvon Melker60 » Mi Dez 25, 2019 15:23

Scheiben funktionieren schon recht zuverlässig, wir haben am Flügelschargrubber Glätte, würde aber grob gezackte beim nächsten mal nehmen.
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Re: Wie den Grubbernachläufer optimieren ?

Beitragvon gaugruzi » Mi Dez 25, 2019 20:53

… bei meinem Rabe Grubber wurde vor ca. 20 Jahren von Köckerling ein Nachläufer angeschafft und
angebaut. Der Grubber macht eine sehr gute Arbeit.
Verstopfen tut der Grubber ganz selten im Bereicht der Zinken.
Verbogen sind die zustreicherzinken bis jetzt nicht.

Auch wenn ich von 7 bis 27 cm grubbere, wird die Arbeitshöhe der Zustreicherzinken nicht verstellt, da diese
zusammen mit dem Stabwalze an dem nachläuferrahmen angebaut sind.

beim nachfolgenden Thema / Link ein bisschen ersichtlich:

gansefuszschar-fur-rabe-grubber-t131369.html
Zuletzt geändert von gaugruzi am Mi Dez 25, 2019 23:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie den Grubbernachläufer optimieren ?

Beitragvon böser wolf » Mi Dez 25, 2019 20:56

Melker60 hat geschrieben:Scheiben funktionieren schon recht zuverlässig, wir haben am Flügelschargrubber Glätte, würde aber grob gezackte beim nächsten mal nehmen.

Die speziellen einebnungsscheiben vom klassischen flügelschargrubber haben eine ganz andere Anordnung bzw Anstellwinkel.
und so ein flügelschargrubber wird auch kaum unter 10 cm arbeitstiefe zu fahren sein ?
Warum grobgezackte Scheiben wo ist der Vorteil ?
Wenn ich mir die Flächen um mich herum anschaue , die mit diesen flügelschardingern dann sind die alles andere als eben ! Bzw ist mein Anspruch ein höherer .
böser wolf
 
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Re: Wie den Grubbernachläufer optimieren ?

Beitragvon böser wolf » Mi Dez 25, 2019 21:12

gaugruzi hat geschrieben:… bei meinem Rabe Grubber wurde vor ca. 20 Jhttps://www.landtreff.de/gansefuszscha ... .htmlahren von Köckerling ein Nachläufer angeschafft und
angebaut. Der Grubber macht eine sehr gute Arbeit.
Verstopfen tut der Grubber ganz selten im Bereicht der Zinken.
Verbogen sind die zustreicherzinken bis jetzt nicht.

Auch wenn ich von 7 bis 27 cm grubbere, wird die Arbeitshöhe der Zustreicherzinken nicht verstellt, da diese
zusammen mit dem Stabwalze an dem nachläuferrahmen angebaut sind.

beim nachfolgenden Thema / Link ein bisschen ersichtlich:

gansefuszschar-fur-rabe-grubber-t131369.html


Wie.gesagt du,hast keine Gänsefusschare, du hast mischende schare mit Flügeln!
Und eine tiefenführung der einebnungswerkzeuge über die Walze kommt bei mir nicht in Frage
böser wolf
 
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Re: Wie den Grubbernachläufer optimieren ?

Beitragvon Melker60 » Mi Dez 25, 2019 21:31

böser wolf hat geschrieben:
Melker60 hat geschrieben:Scheiben funktionieren schon recht zuverlässig, wir haben am Flügelschargrubber Glätte, würde aber grob gezackte beim nächsten mal nehmen.

Die speziellen einebnungsscheiben vom klassischen flügelschargrubber haben eine ganz andere Anordnung bzw Anstellwinkel.
und so ein flügelschargrubber wird auch kaum unter 10 cm arbeitstiefe zu fahren sein ?
Warum grobgezackte Scheiben wo ist der Vorteil ?
Wenn ich mir die Flächen um mich herum anschaue , die mit diesen flügelschardingern dann sind die alles andere als eben ! Bzw ist mein Anspruch ein höherer .


Das der Anstellwinkel anders ist wie bei einer Kurzscheibenegge ist klar, soll ja auch einen anderen Zweck erfüllen.

Unser Flügelschargrubber ist für die Fläche Bearbeitung nicht geeignet, aber das hat ja mit den Scheiben nix zu tun.

Glatte Scheiben ziehen wieder eine Rille, gezackte lassen etwas Erde liegen und der Striegel kann es glatt ziehen
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Re: Wie den Grubbernachläufer optimieren ?

Beitragvon josire » Do Dez 26, 2019 11:37

Ich denke das hier die Sternscheiben von Kerner das richtige sein könnten, wird halt vermutlich nicht ganz billig.
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Re: Wie den Grubbernachläufer optimieren ?

Beitragvon böser wolf » So Dez 29, 2019 10:34

josire hat geschrieben:Ich denke das hier die Sternscheiben von Kerner das richtige sein könnten, wird halt vermutlich nicht ganz billig.

Ich finde diese Ausführung auch ganz interessant.
Nur an diese Crossboard Zinken bei viel Stroh habe ich keine guten Erinnerungen


https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 0-276-8780
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Re: Wie den Grubbernachläufer optimieren ?

Beitragvon Botaniker » So Dez 29, 2019 11:55

josire hat geschrieben:Ich denke das hier die Sternscheiben von Kerner das richtige sein könnten, wird halt vermutlich nicht ganz billig.


Bei Bremer gibt es auch diese Scheiben, vermutlich ne Ecke günstiger als bei Kerner.

https://bremer-maschinenbau.de/mulchgru ... mpion.html
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Re: Wie den Grubbernachläufer optimieren ?

Beitragvon Bernhard B. » So Dez 29, 2019 12:32

welche Zinkenstärke hat Dein Striegel? Evtl. gegen stärkere Zinken tauschen
Für jedes Problem gibt´s auch die passende Lösung - man muß sie nur finden!
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