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Wie groß wird das Personalproblem auf den Betrieben ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Wie groß wird das Personalproblem auf den Betrieben ?

Beitragvon xyxy » So Aug 28, 2011 18:59

Bleibt am Ende doch nur wieder der verpönte Familiebetrieb mit gewachsenen Strukturen ?

Die verpönte Familie mit 2-6 Mitarbeitern/ Aushilfen im arbeitswirtschaftlich durchdacten Stallneubau + 100% Aussenwirtschaft durch Lu
oder ähnliches (als Vollbewirtschaftung), möglichst auch noch das Füttern abgeben.

Huch, jetzt ist die Phantasie wieder mit mir durch...........

300 Kühe 2 AK selber + 2 Aushilfen, Rest auslagern? :roll:

Oder 1 Robbi = Familie + LU

Oder 2 Robbi = Familie + Aushilfe + LU
:?:
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Re: Wie groß wird das Personalproblem auf den Betrieben ?

Beitragvon forenkobold » So Aug 28, 2011 19:06

xyxy hat geschrieben:
Bleibt am Ende doch nur wieder der verpönte Familiebetrieb mit gewachsenen Strukturen ?

Die verpönte Familie mit 2-6 Mitarbeitern/ Aushilfen im arbeitswirtschaftlich durchdacten Stallneubau + 100% Aussenwirtschaft durch Lu
oder ähnliches (als Vollbewirtschaftung), möglichst auch noch das Füttern abgeben.

Huch, jetzt ist die Phantasie wieder mit mir durch...........

300 Kühe 2 AK selber + 2 Aushilfen, Rest auslagern? :roll:

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300 Kühe = 4 Robbis.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Wie groß wird das Personalproblem auf den Betrieben ?

Beitragvon automatix » So Aug 28, 2011 19:11

tja, die Dummheit der Bauern rächt sich halt - wachsen ins unermessliche ist halt nicht wirklich das gelbe vom Ei - wer mal soweit ist, daß er auf Fremd AK angewiesen ist hat doch schon verloren.
Ab und an Aushilfen geht ja noch, aber wie der IHC schon schreibt, du hast nen guten, dann kommt morgen der nächste und wirbt ihn ab und du stehst da.....
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Re: Wie groß wird das Personalproblem auf den Betrieben ?

Beitragvon xyxy » So Aug 28, 2011 20:19

automatix hat geschrieben:tja, die Dummheit der Bauern rächt sich halt - wachsen ins unermessliche ist halt nicht wirklich das gelbe vom Ei - wer mal soweit ist, daß er auf Fremd AK angewiesen ist hat doch schon verloren.
Ab und an Aushilfen geht ja noch, aber wie der IHC schon schreibt, du hast nen guten, dann kommt morgen der nächste und wirbt ihn ab und du stehst da.....

Man kann es ja mal mit Ausländern versuchen:
http://www.youtube.com/watch?v=bQr9y4j50WE
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Re: Wie groß wird das Personalproblem auf den Betrieben ?

Beitragvon Jet 3 » So Aug 28, 2011 20:34

Gute Leute kann man bekommen sie müssen halt auch gut bezahlt werden .DA liegt der Hase im Pfeffer .
Schaut euch einen gescheiden Landmaschinenmechaniker an .Wenn ers gerafft hat macht der früher oder später Baumaschinen,Stapler
oder sucht sich ein Job in der Industrie .
Die "grüne "Branche Landwirtschaft kann beim Lohn bieten einfach nicht mithalten ,ist meine Meinung,meine Erkenntnis schon seit Jahrzehnten .
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Re: Wie groß wird das Personalproblem auf den Betrieben ?

Beitragvon explicit » So Aug 28, 2011 20:58

ihc833 hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:300 Kühe = 4 Robbis.


300 Kühe im Karusell oder FGM = 2 x 3 Std. melken am Tag
300 Kühe im Robby = 1 x 24 Std. melken am Tag

In den betrieben wo ich meine, bzw. auch konkret suche ist die Arbeit wie auch die Bezahlung in Ordnung


Na offensichtlich ist ja zumindest eins von beidem nicht in Ordnung, sonst würden sie ja jemanden finden.
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Re: Wie groß wird das Personalproblem auf den Betrieben ?

Beitragvon meyenburg1975 » So Aug 28, 2011 21:01

Gute Leute müssen selbstverständlich entsprechend bezahlt werden. Aber das ist nicht das einzige Kriterium. Ich kenn da auch ein zwei Spezies, die haben während ihrer Meisterausbildung bzw Studium in Sachen Mitarbeiterführung scheinbar gepennt.
Das Problem gute Leute zu bekommen hat aber nicht nur die Landwirtschaft. Originalzitat von einem Arbeitsamtbediensteten: "Wer arbeiten will und geradeauslaufen kann, ist in Arbeit. Wir haben nix mehr zu vermitteln". Originalzitat eines Mitarbeiters eines namenhaften WKA Herstellers aus der Nähe. " Wir können an unserem Standort 11 Mühlen die Woche produzieren. Mit den Leuten, die hier in letzter Zeit so eingestellt werden, ist das nicht zu schaffen". (Woher der W. dann wohl die Leute nehmen will, um sein persönliches 50 ha Gewerbegebiet mit Leben zu füllen...???)

Die LAndwirtschaft, speziell die Milchbetriebe haben natürlich auch ein Problem mit den Arbeitszeiten. Wochenenddienste und Melkzeiten, die entweder einen langen Arbeitstag, oder aber eine lange Pause am Tag bedeuten. Damit können sich viele nicht anfreunden und von denene die es tun, werden noch etliche ausgesiebt, wenn sich die erste ernsthafte Beziehung mit Familie einstellt.
Inwieweit ausländische AK sinnvoll und planbar sind weiß ich nicht. Man ist nicht am schlechtesten beraten, wenn man sich gute Leute selber "ranzieht", bzw schon in jungen Jahren sucht und weiter fördert und die dann entsprechend behandelt.

Wer auf viele AK und Aushilfen angewiesen ist, braucht gute Nerven, wenn ich mir entsprechende Beispiele hier o anschaue.
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Re: Wie groß wird das Personalproblem auf den Betrieben ?

Beitragvon Hoschscheck » Mo Aug 29, 2011 10:47

schimmel hat geschrieben:Gute Betriebe finden gute Leute, schlechte finden nie einen Mitarbeiter - ...

Uuuuh, :roll: ,
5,- Euro in die Phrasenkasse.
:wink: :)

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Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Wie groß wird das Personalproblem auf den Betrieben ?

Beitragvon Jet 3 » Mo Aug 29, 2011 10:59

Will ein "guter " Handwerker hinzuverdienen wird er wohl kaum als Melker anheuern .
Egal ob Lama, Maurer oder Elektriker der kriegt privat 15 bis 20 Euro cash als Negergeld die Stunde .Bei sauberer und guter Arbeit ists das auch Wert!
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Re: Wie groß wird das Personalproblem auf den Betrieben ?

Beitragvon Djup-i-sverige » Mo Aug 29, 2011 11:15

Naja schwarz in seinem Beruf arbeiten kann schnell seinen eigentlich Job gefährden,kenn auch nen Elektriker, der fährt nebenbei noch als Millikutscher ..
Warum nicht?Ist mal was Anderes....
Arbeitsklima passt.. und gut..
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Wie groß wird das Personalproblem auf den Betrieben ?

Beitragvon Farmer79 » Mo Aug 29, 2011 15:10

Was verdienen im Vergleich die, die eine Ausbildung zur "Fachkraft Agrarservice" gemacht haben?
Farmer...ehemals >Deutz-Fan<
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Re: Wie groß wird das Personalproblem auf den Betrieben ?

Beitragvon frank1973 » Mo Aug 29, 2011 17:16

Ich denke das Problem wird noch wesentlich größer werden.Es gibt in der tat nicht viele die in der Landwirtschaft tätig sein wollen oder dort ihr Geld verdienen.Die paar die bereit sind die belastungen hinsichtlich der arbeitszeiten(meiner meinung geht es bei den meisten nur darum) können dann auch irgendwann richtig geld verlangen.Ich seh´s gerade bei einem Bekannten Spediteur der riesenprobleme hat nachwuchs zu finden warum? weil sich fast keiner mehr leisten kann auf die schnelle den schier unbezahlbaren LKW-schein zu machen und die paar die den schein haben oder ihn sich leisten können werden mal richtig gut bezahlte Fahrer sein.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Wie groß wird das Personalproblem auf den Betrieben ?

Beitragvon Jet 3 » Mo Aug 29, 2011 18:21

schimmel hat geschrieben:
Jet 3 hat geschrieben:Will ein "guter " Handwerker hinzuverdienen wird er wohl kaum als Melker anheuern .
Egal ob Lama, Maurer oder Elektriker der kriegt privat 15 bis 20 Euro cash als Negergeld die Stunde .Bei sauberer und guter Arbeit ists das auch Wert!



Tja auch du hast es nicht geschnackelt....der macht es aus Spaß an der Arbeit und zum Ausgleich. Der Betriebsleiter hat schon ein Händchen für Menschen, die bei ihm auch für wenig Geld arbeiten möchten....man muss eben die richtigen auswählen können....
Und bei seiner Auswahlmöglichkeit wäre er ja blöd gewesen diesen nicht zu nehmen...hat sich übrigens auch als richtig herausgestellt.

Na wenn Du es geschnackelt hast ,dann kannst du das gerne in deiner Freizeit machen .Ich kanns nicht ich habe (fast)keine freie Zeit.
Wenn ein Betriebsleiter Kumpels ,Nachbarn ,Verwandschaft hat die da aus Freude dran billig und gut mitarbeiten ist das schön.
Bei einer Investition sollte man halt doch nicht da drauf kalkulieren ,das da ständig einer kommt und fürs Abendtbrod mitarbeitet.
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Re: Wie groß wird das Personalproblem auf den Betrieben ?

Beitragvon Hähnchen » Mo Aug 29, 2011 18:49

Welche Chancen hätte eurer Meinung nach ein Quereinsteiger der gelernter Karosserie u.Fahrzeugbauer ist aber in der Landwirtschaft jahrelange Erfahrung gemacht hat in fast jedem Bereich eines Gutsbetriebs.Könnte dieser junge Mann auch ohne zusätzliche Landwirtsausbildung eine reelle Chance haben?Zuletzt gab es als landwirtschaftlicher Arbeiter 10,14 tariflohn.Ist das alles?
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Re: Wie groß wird das Personalproblem auf den Betrieben ?

Beitragvon Jet 3 » Mo Aug 29, 2011 20:09

Hähnchen hat geschrieben:Welche Chancen hätte eurer Meinung nach ein Quereinsteiger der gelernter Karosserie u.Fahrzeugbauer ist aber in der Landwirtschaft jahrelange Erfahrung gemacht hat in fast jedem Bereich eines Gutsbetriebs.Könnte dieser junge Mann auch ohne zusätzliche Landwirtsausbildung eine reelle Chance haben?Zuletzt gab es als landwirtschaftlicher Arbeiter 10,14 tariflohn.Ist das alles?

Zum Lohn kann ich jetzt nichts sagen aber sonst passt der Kerl wahrscheinlich sehr gut auf ein landwirtschaftlichen Betrieb .
Instandhaltungs und Wartungsarbeiten an landwirtschaftlichen Geräten /Stalleinrichtungen/Melkanlage sind dem sicher auch nicht ganz fremd .
Joh und wenn der Vario streikt ,oder Deutz ,Case,John Deere,oder der Melkroboter........da muss eh der Servicetechniker des entsprechenden Herstellers kommen.
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