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Wie wird es sich entwickeln?

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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20 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2

Wo liegt die Zukunft?

allgemein Rinder
4
16%
Milchvieh
8
32%
Bullenmast
0
Keine Stimmen
Rindermast
0
Keine Stimmen
allgemein Schweine
3
12%
Schweinemast
0
Keine Stimmen
Sauenhaltung
0
Keine Stimmen
allgemein Geflügel
5
20%
Hähnchen
3
12%
Puten
2
8%
Legehennen
0
Keine Stimmen
Gänse
0
Keine Stimmen
 
Abstimmungen insgesamt : 25

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Wie wird es sich entwickeln?

Beitragvon Norsk » Di Jul 22, 2008 15:49

Hallo
Ich hab dieses Thema mal erstellt um eure Meinung zu hören, welcher Produktionszweig in der Zukunft die besten Chancen hat.

Zur Zeit ist es ja allgemein Geflügel, aber wenn man bedenkt wie gerade gebaut wird in dem Bereich, frag ich mich wie lange es noch bis zum Zusammenbruch ist...

Bitte stimmt ab und schreibt eure Meinung.
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Beitragvon Jody85 » Di Jul 22, 2008 16:09

Die Leute die im Geflügelbereich arbeiten lassen sich nich gegenseitig verhungern wie im schweine oder milchvieh bereich..steigen die energie kosten oder die Küken kosten beispielsweise so steigen auch die auszahlungspreise für den kg fleisch...es wird immer so gehandhabt das im durchgang was über bleibt. ma weiß nie wie lange das anhält aber in dem Geflügelbereich hält es schon sehr lange so die waage. wenn die schweine industrialisiert werden sprich futtemittelfirmen bauen geschlossenen systeme + schlachterei wird es im schweine bereich ähnlich aussehen nur is dann der bauer ein angestellte der zum fest preis schweine mästet!! wenn ers mit sich machen lässt. aber im mom machen schlachterein zwischenhändler und discounter was sie wollen mit uns da kann man so schnell nix gegen machen ...siehe milchlieferstopp. effekt war gleich null,leider
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Beitragvon Mattie » Di Jul 22, 2008 16:10

Du hast den Tourismus vergessen. Die Felder und Kühe werden von großen Betrieben außerhalb bewirtschaftet und die Bauernhöfe im Dorf füttern und misten die Touristen.
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Beitragvon Komatsu » Di Jul 22, 2008 16:18

Tendenziell Geflügel. geringe Futterkosten / je kg Zuwachs, kompatibel zum Ernährungsverhalten, automatisierte und zuverlässige Lieferketten, wenige Marktpartner lassen sich nicht von den Discountern erpressen und ausspielen. Die Brütereien und Schlachtereien können excellent die mengen steuern.
Komatsu
 
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Beitragvon tracer700 » Di Jul 22, 2008 16:36

Ackerbau??!!
http://www.youtube.com/watch?v=LUAsezl3yJY
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Beitragvon Holmer 91 » Di Jul 22, 2008 18:43

Hallo,

tracer700 hat geschrieben:Ackerbau??!!


mfg, Holmer
"... Kühe sind schon auch ganz cool, aber Schweine sind halt einfach geil."
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Beitragvon CarpeDiem » Di Jul 22, 2008 19:14

Das glaube ich aber auch, dass der Ackerbau auf den guten Standorten vor einer sehr guten Zukunft steht. Die Betriebe müssen allerdings vernünftig aufgebaut sein, da muss denke ich schon ein gewisser Anteil von Eigenland vorhanden sein um nicht restlos den Widrigkeiten des Pachtmarktes ausgeliefert zu sein. Auch ein paar andere Parameter müssen da stimmen, dann würde ich reinen Ackerbau jeder Veredlung einschliesslich des Biogasgedöns glatt vorziehen!!
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Beitragvon Norsk » Di Jul 22, 2008 19:26

Holmer 91 hat geschrieben:Hallo,

tracer700 hat geschrieben:Ackerbau??!!


mfg, Holmer


das ist Ortsabhängig :idea:
Hier bei uns könnte man gar nicht alleine vom Ackerbau leben...

Zudem ging es in der Frage um die Tierproduktion und nicht um Acker und Tregga... :roll:
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Beitragvon Holmer 91 » Di Jul 22, 2008 21:11

Hallo,

das Ackerbau eigentl. immer ortsabhängig ist, ist mir durchaus bewusst.

[quote]Das glaube ich aber auch, dass der Ackerbau auf den guten Standorten vor einer sehr guten Zukunft steht. Die Betriebe müssen allerdings vernünftig aufgebaut sein, da muss denke ich schon ein gewisser Anteil von Eigenland vorhanden sein um nicht restlos den Widrigkeiten des Pachtmarktes ausgeliefert zu sein. Auch ein paar andere Parameter müssen da stimmen, dann würde ich reinen Ackerbau jeder Veredlung einschliesslich des Biogasgedöns glatt vorziehen!![/quote]

Hm, das Problem mit den Pachtpreisen kennt glaub ich jeder von uns, nur wird sich in der zukunft (wenn man davon ausgeht, dass bäuerliche strukturen und Familienbetriebe erhalten bleiben) kein betrieb auf nur ein Produkt-Standbein einschießen können, da - auch größere - Preisschwankungen in einzelnen Marktsegmenten in zukunft meiner Meinung nach häufiger werden und man deshalb mehr als ein Standbein benötigt, um nicht gleich bei der nächsten Lebensmittel-Gammelfleisch-Gammelkäse-BSE-Kriese draufzugehen.

Der Biogasboom hat sich in dem sinne sein eigenes Grab geschaufelt, dass seine Verursacher die Pachtpreise in die höhegetrieben haben wie sonst keine anderen. Gößere Betriebe (auch ohne BGA) , die auch noch wo anders Kapital liegen haben, können sich das ohne weiteres Leisten, aber kleinere nicht auf die dauer.

Ach ja, last but not least:
@ Schwarz-Bunte:
1. Beitrag deinerseits:
[quote]Hallo
Ich hab dieses Thema mal erstellt um eure Meinung zu hören, welcher [b][u]Produktionszweig[/u][/b] in der Zukunft die besten Chancen hat.

Zur Zeit ist es ja allgemein Geflügel, aber wenn man bedenkt wie gerade gebaut wird in dem Bereich, frag ich mich wie lange es noch bis zum Zusammenbruch ist...

Bitte stimmt ab und schreibt eure Meinung.[/quote]
Und im nächsten Beitrag spezifierst du auf einmal [quote][b][u]Tier[/u][/b]produktion[/quote]

Fällt dir was auf??

mfg, Holmer
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Beitragvon Holmer 91 » Di Jul 22, 2008 21:11

Hallo,

das Ackerbau eigentl. immer ortsabhängig ist, ist mir durchaus bewusst.

Das glaube ich aber auch, dass der Ackerbau auf den guten Standorten vor einer sehr guten Zukunft steht. Die Betriebe müssen allerdings vernünftig aufgebaut sein, da muss denke ich schon ein gewisser Anteil von Eigenland vorhanden sein um nicht restlos den Widrigkeiten des Pachtmarktes ausgeliefert zu sein. Auch ein paar andere Parameter müssen da stimmen, dann würde ich reinen Ackerbau jeder Veredlung einschliesslich des Biogasgedöns glatt vorziehen!!


Hm, das Problem mit den Pachtpreisen kennt glaub ich jeder von uns, nur wird sich in der zukunft (wenn man davon ausgeht, dass bäuerliche strukturen und Familienbetriebe erhalten bleiben) kein betrieb auf nur ein Produkt-Standbein einschießen können, da - auch größere - Preisschwankungen in einzelnen Marktsegmenten in zukunft meiner Meinung nach häufiger werden und man deshalb mehr als ein Standbein benötigt, um nicht gleich bei der nächsten Lebensmittel-Gammelfleisch-Gammelkäse-BSE-Kriese draufzugehen.

Der Biogasboom hat sich in dem sinne sein eigenes Grab geschaufelt, dass seine Verursacher die Pachtpreise in die höhegetrieben haben wie sonst keine anderen. Gößere Betriebe (auch ohne BGA) , die auch noch wo anders Kapital liegen haben, können sich das ohne weiteres Leisten, aber kleinere nicht auf die dauer.

Ach ja, last but not least:
@ Schwarz-Bunte:
1. Beitrag deinerseits:
Hallo
Ich hab dieses Thema mal erstellt um eure Meinung zu hören, welcher Produktionszweig in der Zukunft die besten Chancen hat.

Zur Zeit ist es ja allgemein Geflügel, aber wenn man bedenkt wie gerade gebaut wird in dem Bereich, frag ich mich wie lange es noch bis zum Zusammenbruch ist...

Bitte stimmt ab und schreibt eure Meinung.

Und im nächsten Beitrag spezifierst du auf einmal
Tierproduktion


Fällt dir was auf??

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Beitragvon Komatsu » Di Jul 22, 2008 22:00

Das Geflügel fällt und steigt mit den Lohnkosten in der Verarbeitung, ansonsten ist Wachstum ohne Ende möglich. Wobei da die Zukunft im Bereich hochveredelter Produkte und Fertiggerichte sein dürfte.
Komatsu
 
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Beitragvon hans g » Mi Jul 23, 2008 7:15

ihc833 hat geschrieben:Das Geflügel fällt und steigt mit den Lohnkosten in der Verarbeitung, ansonsten ist Wachstum ohne Ende möglich. Wobei da die Zukunft im Bereich hochveredelter Produkte und Fertiggerichte sein dürfte.

wie kommste darauf,dass geflügel nun gerade der renner ist----weil der produktionszyklus kürzer ist :?:
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Beitragvon tröntken » Mi Jul 23, 2008 7:31

Die Beste Futterverwertung!
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Beitragvon SHierling » Mi Jul 23, 2008 7:42

tröntken hat geschrieben:Die Beste Futterverwertung!

So ähnlich sehe ich das auch: langfristig werden die Bereiche übrigbleiben, bei denen am meisten verdauliche Nährstoffe je ha rumkommen. Je nach politischer Lage bei den normalen Ländern alles, was für Menschen nützlich und gut verwertbar ist, also auch Fleisch, und in den Luxusgebieten und entfremdeten Zonen halt noch eine Weile "Körnerfutter", bis auch die letzten Grünen kapiert haben, das der Mensch kein Weidetier ist und wir es uns nicht mehr leisten können, 50% aller Lebensmittel wegen schlechter Verdaulichkeit auf die Deponie zu scheißen..

Ob dann je nach Gegend mit oder ohne Vieh die meisten Nährstoffe zu ernten und zu verkaufen sind, richtet sich nach Gegend / Boden / Klima, da werden sich komparative Kostenvorteile und steigende Transportkosten einpendeln - auf den guten Böden kann sicher noch eine Weile reiner Ackerbau durchkommen, mittlere Standorte werden Schweine und Geflügel machen können und auf mageren / extensiven Standorten sind langfristig nur Wiederkäuer sinnvoll.
Bei der Offenstallhaltung von Touristen hoffe ich eigentlich auf eine Konzentration um einige, wenige Gegenden um die Städte herum, weil diese Leute ja zum größten Teil gar kein "richtiges Landleben" wollen - das geht eher in Richtung abgeschlossene Erlebnisbauernhöfe nach der Art von Badewelt, Tropenwelt und "Bauernhofwelt", sowas, wie die großen Bus-Bauernhöfe leisten wie Bauer Korte - nur schlimmer.

Direkt hier in D kann ich mir kurz- und mittelfristig im Moment gar keine halbwegs sichere Prognose vorstellen, dazu haben die Medien und die Spendenverbände viel zu viel Macht - sieht man jetzt ja an den Imkern, Man stelle sich vor, der Pflanzenschutz wird aufgrund so einer Aktion abgeschafft, fachlich dumm genug sind die Politiker ja und das System fördert Massenmeinungen statt Wissenschaft...da ist GAR nichts mehr vorherzusagen.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon hans g » Mi Jul 23, 2008 8:36

die fleissigen und sparsamen werden ihre betriebszweige weiter entwickeln,ganz egal,um was es sich handelt :!:
so schwarz sehe ich es nicht,dass politische intressensgruppen hier einfluss nehmen und eine bestimmte richtung vorgeben.
alles,was mit bio oder öko zusammenhängt sehe ich als nische,die einige wenige bedienen.
die politik kontrolliert sich gegenseitig,weil ja mehrere parteien da sind und der einzelne´´nichtwissende´´politiker hat doch seine fachleute im hintergrund.
auf jeden fall würde ich es begrüssen,wenn man brigitta überzeugen könnte,ihren sachverstand in die politik ein zu bringen---meine stimme hätte sie :!:
hans g
 
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