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Wieviel Hydraulikanschlüsse braucht ein kleiner Traktor?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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22 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Wieviel Hydraulikanschlüsse braucht ein kleiner Traktor?

Beitragvon FranzlStein » Mo Mär 02, 2020 8:17

Wieder ich … mit meinen Laienfragen ;)
Zu meiner Jugendzeit war Hydraulik für Anbaumaschinen am Traktor eher ein Luxusgut, zumal die meisten Geräte ja sowieso nur über die Zapfwelle angerieben wurden. Nun denn, in 45 Jahren hat sich viel getan und auf der Suche nach einen kleinen universellen Feld-Wiesen-Garten Helfer kommt bei jeder Besichtigung Frage auf: Wieviel Hydraulik an so einem Klein-Traktor sinnvoll ist.

Die Modelle unterscheiden sich im Wesentlichen darin dass es hinten am Heck ein oder zwei DW Anschlüsse gibt. Ein separater Kipperanschluß ist schon eher Mangelware, dafür wird meist einer der DW zweckentfremdet, was technisch nicht gerade ideal sein dürfte. Vorne ist neben dem zweifach Frontlader- oder Hubwerkkreislauf bei manchen Traktoren auch noch ein dritter DW Steuerkreis vorgesehen. Der aber aus meiner Sicht dann sinnfrei ist, wenn dazu einer der hinteren DW-Kreise angezapft wird.

Nun die eigentlichen Fragen an die heutige Technikgeneration:
1. Wie sinnvoll ist an so einem kleinen Traktor der 35-50PS Klasse heckseitig ein zweiter DW-Hydraulikanschluss? Reicht denn einer nicht völlig aus? Oder brauchts gar mehr als zwei?? Den "Luxus" eines separaten reinrassigen Kipperanschluss mal außen vor gelassen.

2. Das zwischen Frontlader und Hubwerk (wenn denn vorhanden) ja nach Betrieb die vier Anschlüsse umgesteckt werden müssen liegt auf der Hand. Oder gibt es hierzu Umschaltventile die ggf. werkseitig eingebaut sind, oder die man nachrüsten kann? Die Frage zielt natürlich darauf dass man den FL auch im FH-Betrieb angebaut lässt. (siehe auch Zusatzfrage unten...)

Bitte keine Diskussion über die Sinnhaftigkeit zusätzlich zum FL auch ein FH an so einem Kleintraktor zu haben! Mit geht's hier nur um die Anzahl und Handling der Fronthydraulik(anschlüsse).

3. Welchen Sinn mach eigentlich ein separater dritter Steuerkreis vorne am Frontlader bzw. Hubwerk eines Kleintraktors? Ausser dem Luxus einer hydr. Schnellwechseleinrichtung sehe ich da keine Anwendung, oder gibt es andere Gründe die einen zusätzlichen Kreis rechtfertigen?

Zusatzfrage: Soweit ich informiert bin muss bei Fronthubwerkbetrieb ein evtl. vorhandener Frontlader abgebaut sein, oder zumindest so gesichert werden dass er sich nicht von selbst oder versehentlicher Fehlbedienung absenken kann. Den Sinn und Zweck sehe ich durchaus, aber gibt es dazu auch Vorschriften?

Bitte daran denken: Ich rede von Kleintraktoren der 35-50 PS Klasse, wie Deutz Agrokid 210 oder 230, Branson F36 oder 5025 und ähnliche. Mir ist natürlich klar dass für "richtige" Traktoren andere Anwendungskriterien vorliegen, als für diese "Rasenmäherklasse". ;)

Grüße.
Franz
Servus, und bleibts gsund!
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Re: Wieviel Hydraulikanschlüsse braucht ein kleiner Traktor?

Beitragvon Birlbauer » Mo Mär 02, 2020 8:30

Letztlich kommt es ganz darauf an, was Du damit machen willst.
Nimmst Du einen Auslegermuler mit "Böschungsmähfunktion" - und die gibt es auch in "leicht" für kleine Schlepper, sind schon mal zwei Steuergeräte belegt.

Sollte der kleine im Hobbyweinbau laufen, dessen Besitzer sich mit alten Profi-Geräten eingedeckt hat, können es fast nicht genug Steuergeräte sein.

Eine sinnvolle Antwort kann man Dir nur geben, wenn Du Dein Einsatzprofil preisgibst.
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Re: Wieviel Hydraulikanschlüsse braucht ein kleiner Traktor?

Beitragvon countryman » Mo Mär 02, 2020 8:36

Gerade die Kleinschlepper werden ja überraschend vielseitig eingesetzt, etwa mit diversen Frontgeräten im Winterdienst usw.
Beispiel hydraulische Kehrmaschine in Front ---> schwupps brauche ich dafür einen Steuerkreis. Oder irgendwelche Greifer am Frontlader. Wobei man dafür meist eine hydraulische Weiche an der Schwinge verwendet und den Steuerkreis von der Gerätebetätigung somit doppelt nutzt.
Zum Senken eines Kippers am DW Anschluss gibt es bei "besseren" Steuergeräten eine Schwimmstellung.
Die Ventile für den Frontlader kann man einigermaßen sinnvoll doppelt nutzen, wenn man den FL einfach absperrbar macht. Fehlbedienungen sind möglich, aber in der Praxis wird es oft so gemacht. FH und FL können dasselbe Ventil nutzen, wenn ein Doppelkugelhahn zwischengeschaltet ist. Dann ist auch die Forderung nach Sperrung des FL erfüllt, wenn die FH genutzt wird.

Fazit: Als Grundausstattung wäre 2x DW für vorn wünschenswert (FH/FL) sowie 2x DW mit Schwimmstellung oder 1 DW 1 EW + freier Rücklauf hinten. Damit wären die meisten Bedürfnisse abgedeckt.
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Re: Wieviel Hydraulikanschlüsse braucht ein kleiner Traktor?

Beitragvon fendt schrauber » Mo Mär 02, 2020 9:26

Habe an meinem 48ps Schlepper 7x Doppelwirkend dran :D

Grüße aus Mittelfranken
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Re: Wieviel Hydraulikanschlüsse braucht ein kleiner Traktor?

Beitragvon 038Magnum » Mo Mär 02, 2020 9:40

Servus,

Zwei DW im Heck sollten es mindestens sein. Alle möglichen Mulch- oder Mähwerke, Wender, etc. benötigen einen Hydraulikanschluss. Kommt dann noch der Luxus eines hydraulischen Oberlenker hinzu, bist du schon am Ende der Fahnenstange.

Zwei DW im Heck, eins davon mit Schwimmstellung, plus ein EW und freier Rücklauf sollten es schon sein.
"Die Gedenktafel für die Zweiten hängt unten in der Damentoilette."
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Re: Wieviel Hydraulikanschlüsse braucht ein kleiner Traktor?

Beitragvon FranzlStein » Mo Mär 02, 2020 11:41

Vielen Dank für die schnellen Tipps!
Im Eingangs Posting völlig vergessen … das (geplante) Einsatzprofil:

Anbaugeräte am Heck sind vorerst reine Zapfwellengeräte für Wiesen- und Gartenarbeiten gedacht: Mulcher, Fräse, Balkenmähwerk, Heuwender und/oder -Schwader. In wie weit diese Anbauten eine Hydraulik von Grund auf verlangen, kommt sicher auf jeweilige Gerät an (zb. Mähwerk Schrägstellung). Für meine 2ha Wiese brauchts echt nichts besonderes. Daher ordne ich beispielsweise einen hydr. Oberlenker oder hydr. Seitenverstellung für Mulcher/Fräse als Luxus ein.

Ein Dreiseitkipper soll allerdings schonmal dran. Mich wundert hier, dass es in dieser Klasse kaum Traktoren gibt die einen entsprechenden Anschluss vorgesehen haben. Den Kipper einfach stur an einen DW-Anschluss stöpseln ist ja auf Dauer nicht gerade empfehlenswert. Hab ich mir zumindest sagen lassen.

Frontlader vorne ist fest eingeplant. Frontheber-Anbauten habe ich momentan keine besonderen im Auge, außer evtl. Schneeschild fürn Winter. Ist aber eine reine Kostenfrage. Wenn der FH am (noch zu kaufenden Gebraucht-)Traktor bereits dabei ist OK, aber ansonsten … mal schaun.

Was ich bis jetzt mitnehme wäre also:
Absolutes Minimum Heck: 1 x DW (idealerweise mit Schwimmstellung, u.a. für Kipperbetrieb)
Üblicher Standard Heck: 2 x DW (1x m. Schwimmstellung), 1 x Kipper (EW, druckloser Rücklauf)
Minimum Front: Joysticksteuerung für 2 x DW für Frontlader oder Fronthubwerk
Front zusätzlich: 1 x DW für Zusatzfunktion (3. Steuerkreis)

Dann war ich mit meiner Anfangsvermutung schon gut dran … ;)

Wie immer: Vielen Dank für die schnellen und kompetenten Antworten! :)
Franz
Servus, und bleibts gsund!
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Re: Wieviel Hydraulikanschlüsse braucht ein kleiner Traktor?

Beitragvon flashbac » Mo Mär 02, 2020 11:48

Verbeiss Dich nicht so in den Kipperanschluss. Ein dw bestenfalls mit Schwimmstellung ist völlig ausreichend. Einen Rücklauf braucht der Kipper nicht! Das ist für Hyraulikmotore erforderlich.
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Re: Wieviel Hydraulikanschlüsse braucht ein kleiner Traktor?

Beitragvon FranzlStein » Mo Mär 02, 2020 12:42

@ flashbac: Danke für den Tipp!
Bzgl. Kipper am DW gibt's ja die unterschiedlichsten Meinungen. Wenn das also kein Problem ist, egal ob mit oder ohne SW-Stellung, solls mir nur Recht sein! :)
Servus, und bleibts gsund!
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Re: Wieviel Hydraulikanschlüsse braucht ein kleiner Traktor?

Beitragvon egnaz » Mo Mär 02, 2020 12:52

Beim Absenken eines einfach wirkendem Zylinder mit einem doppelt wirkendem Steuergerät, drückt die Druckseite gegen das Überdruckventil. Das ist nicht so schön, funktioniert aber. Besser ist, das doppelt wirkende Steuergerät hat Freigang. Dann kann es auch wie ein einfach Wirkendes arbeiten.
Gruß Eckhard
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Re: Wieviel Hydraulikanschlüsse braucht ein kleiner Traktor?

Beitragvon Hürli -Power » Mo Mär 02, 2020 12:53

Hinten ein einfach wirkendes Steuergerät und einen Rücklauf .
Und dann noch ein doppeltwirkendes Steuergerät .
Sollte zumeist für Dich reichen .
Allen ist Denken gegeben ..... aber leider nicht allen möglich .....
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Re: Wieviel Hydraulikanschlüsse braucht ein kleiner Traktor?

Beitragvon 63tom » Mo Mär 02, 2020 15:59

Bei meinem kleinen 38 PS-Schlepper aktuell:

hinten 2 x DW, für hydr. Oberlenker und die hydr. Seitenverschiebung des Mulchers
1 x EW und druckloser Rücklauf, für Kipperanschluss oder z.B. hydr. Mähbalken
vorne 1 x EW, für den Frontlader
1 x DW, für die hydr. Gerätebetätigung

wünschenswert wäre vorne noch ein zusätzlicher 3. Kreis für z.B. hydr. Geräteverriegelung, hydr. Niederhalter für die Gabezinken, oder einen Rotor für die Verladezange
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Re: Wieviel Hydraulikanschlüsse braucht ein kleiner Traktor?

Beitragvon Wiedy » Mo Mär 02, 2020 16:13

Aus eigener Erfahrung würde ich folgendes Empfehlen:

Wenn's denn möglich ist sollten hinten schon auf jeden Fall 2 Steuergeräte rein. Bestenfalls beide mit Schwimmstellung. Kann ja Preislich nicht die Welt ausmachen. Druckloser Rücklauf öfters nützlich, aber nicht unbedingt nötig; Kommt eben aufs Einsatzspektrum an. Der Rücklauf lässt sich aber in der Regel auch recht einfach in Eigenregie nachrüsten, sollte es doch Bedarf dafür geben.

In der Front sollten's schon auch 2 DW sein. (Evtl auch ein EW und ein DW, je nach dem, ob die Hubzylinder Vom FL Doppel- oder Einfachwirkend sind).
Für die FH kann, wie schon geschrieben, die Hydraulik vom FL mit Absperhähnen herhalten.
3. Steuerkreis kann auch recht einfach vom Heck abgezwackt werden, sofern man da etwas versiert ist. Du wirst aber selber schnell merken, ob der 3. Anschluss vorne für dich nötig ist oder eben nicht
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Re: Wieviel Hydraulikanschlüsse braucht ein kleiner Traktor?

Beitragvon JueLue » Mo Mär 02, 2020 16:27

Mit einem Drucklosen Rücklauf kann man übrigens auch ein DW Steuergerät ohne Schwimmstellung leicht zum Kipper senken nehmen. Einfach den freien Anschluss des DW Steuergerätes mit dem drucklosen Rücklauf verbinden.

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Re: Wieviel Hydraulikanschlüsse braucht ein kleiner Traktor?

Beitragvon Toni43 » Mo Mär 02, 2020 16:44

Hallo!

Ich denke das kommt ganz drauf an was du für Geräte hast. Ich habe auf meinem Steyr 50 ein EW und ein DW und das Reicht für meinen 50er vollkommen aus. Der Frontlader wird über das einfachwirkende Steuergerät gesteuert, diesen kann ich mit einem Absperrhan absperren, dann kann einen Hydraulikanschluss hinten nutzen.

Mfg Toni
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Re: Wieviel Hydraulikanschlüsse braucht ein kleiner Traktor?

Beitragvon langer711 » Mo Mär 02, 2020 18:07

Es kommt einzig drauf an, was man betreiben will/muss.
Druckloser Rücklauf für alle möglichen Motoren (Kehrbesen, Betonmischer, Förderschnecke...)

Ich kippe seit 40 Jahren mit einem simplen DW Steuergerät einen Kipper und lasse ganz normal ab damit.
Ja, dann drückt die Hydraulikpumpe gegen den Druckbegrenzer beim Ablassen, weis ich.
Aber was solls... ?
Man macht sowas im Standgas oder gar Motor aus und es dauert auch keine Minute.
Danach wird das Ventil locker ne Stunde garnicht betätigt, also genug Zeit zur Abkühlung des Öls.
Das muss man wirklich nicht überbewerten.

Die meisten Industrie-Frontlader bringen bei Nachrüstung zwei DW Ventile mit, die per Bowdenzug am Kreuzhebel hängen und direkt von der Pumpe versorgt werden.
Ist in jedem Fall besser, als schlepperseitig zwei DW Ventile zu ordern und vor allem billiger.
Braucht man gelegentlich vorn ein oder zwei DW Anschlüsse (Kehrbesen z.B.), kann man auch zwischen DW Ventil und Heckanschluss ein T-Stück setzen.
Das man vorn und hinten die Hydraulikanschlüsse braucht, kommt doch nie vor.

Aber nochmal: Das hängt ganz von den Gerätschaften ab.

Hydraulischen Oberlenker halte ich in der Leistungsklasse für puren Luxus.
Insbesondere dann, wenn man ein DW Ventil kaufen muss dafür.
Bringt auch nur was, wenn man vom Kotflügel aus das Ventil bedienen kann!
Folglich käme zum Hyd. Oberlenker noch ein DW mit Kotflügel-Bedienung, sprich elektrisch.
viel zu teuer - find ich.

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