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Wieviel Kraft braucht ein Schlepper für einen Schlegelmäher

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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27 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Wieviel Kraft braucht ein Schlepper für einen Schlegelmäher

Beitragvon Rufus1 » Mo Sep 14, 2009 21:48

was glaubst Du wird auf die Kartoffen gespritzt bevor die gerodet werden ?
Was hat Solarstrom mit Bio zu tun ?

gruß
Rufus
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Re: Wieviel Kraft braucht ein Schlepper für einen Schlegelmäher

Beitragvon confisolar » Mo Sep 14, 2009 23:26

Also im Einsatz von Roundup oder ähnlichen Chemikalien sehen wir keine Alternative. 30ha verbrannte Erde zu hinterlassen kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

Tiere geht auch nicht, weil wir nun mal keine Landwirte/ Schafzüchter/ Gänsemäster sind und auch nicht werden wollen.

Die Argumente sprechen aber klar für einen Sichelmulcher. Die vorgeschlagenen Mulcher aus dem Weinbau haben, soweit ich das sehe, keine allzu große Mähbreite. Den Falconero Pantera gibt es bis 2,80m.

Schaut so aus:
Bild

Nur, dass wir dazu eben keine Vorführung bekommen können. Die wäre uns aber wichtig. Wir wollen ja nicht die Katze im Sack kaufen. Und ob solch ein Gerät letztendlich wirklich auf einer ehemaligen-Ackerfläche-jetzt-Photovoltaikanlage einsetzbar ist.... Kennt jemand dazu eine vergleichbare Alternative? Hat vielleicht sogar jemand solch ein Teil und würde es - selbstverständlich entgeltlich - für einen Test zur Verfügung stellen?


@Michael.stro
Anlagenstandorte z.B.: Gundelfingen (bei Ulm), Wiedergeltingen u. Markt Indersdorf (bei München), Unterhaselbach (bei Regensburg), Gerwisch (bei Magdeburg)
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Re: Wieviel Kraft braucht ein Schlepper für einen Schlegelmäher

Beitragvon beachbauer » Di Sep 15, 2009 0:46

Vielleicht gibt es ja auch in der Nähe einen Schäfer der die Fläche als Weide nutzen könnte. Vielleicht mal bei der Landwirtschaftskammer nachfragen.
Gruß Wolfgang
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Re: Wieviel Kraft braucht ein Schlepper für einen Schlegelmäher

Beitragvon 2810 » Di Sep 15, 2009 7:43

@confisolar ,je nach Gassenbreite kann ein Sichelmulcher für Weinbau zu schmal sein (max 2,2 m) Habe bei meiner ersten Antwort auch die Obstbaumulcher erwähnt .
Die Ausleger gibt´s ein -und beidseitig .

Hersteller fallen mir noch folgende ein :

Fischer (Gemmrigheim ),hat(te) auch Votex im Programm , Fehrenbach , Humus (Maschinfabrik Bermatingen ), Röll (Haunetal) , Sauerburger(Wasenweiler) . Leider kein WWW bekannt
Bei der Ansaat sollten niedrige Planzen gewählt werden , auch wenn die Mulcher evtl einen Bestand von 1 m bewältigen
können. Was war die Nutzung bisher ? Lage im Wasserschutzgebiet ?
Auch stellt sich die Frage ,was an den Stützen hochwächst, Kontrolle mit Motorsense oder Punktspritze .
Punktspritze lässt sich mit Mulcher evtl kombinieren .
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Re: Wieviel Kraft braucht ein Schlepper für einen Schlegelmäher

Beitragvon confisolar » Di Sep 15, 2009 8:28

Die Gassenbreite ist 3,50m.

Die Vorbereitung der Flächen, Stichwort Aussaat kurzwachsener Gräser, wird bei der nächsten Fläche auf jeden Fall ein Thema sein. Für die bestehenden aber, zumindest unter den Tischen, wahrscheinlich zu spät, weil zu aufwändig. Prüfen wir auf jeden Fall noch einmal. Gibt es für solche Flächen tatsächlich Prämien? An wen kann man sich wenden um hier nähere Infos zu bekommen?

Ich denke wir werden eine Lösung wie auch von 2810 beschrieben anstreben. Also Sichelmulcher und einen kleinen Bereich rund um die Stützen spritzen. Danke auch an 2810 für die Auflistung der Hersteller. Wenn man nicht vom Fach ist, gestaltet sich alleine die Recherche nach potentiell geeigneten Geräten als sehr Zeitintensiv.
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Re: Wieviel Kraft braucht ein Schlepper für einen Schlegelmäher

Beitragvon 2810 » Di Sep 15, 2009 11:07

confisolar hat geschrieben: Gibt es für solche Flächen tatsächlich Prämien? An wen kann man sich wenden um hier nähere Infos zu bekommen?


Im Augenblick fällt mir dazu keine Landw. Förderung ein , und falls die Fläche im WSG liegt , erleidet der Betrieb einer PV-Anlage wegen evtl. Auflagen keine Einbuße. Lass mich aber gerne belehren .

Addi für Saatgut :www.becker-schoell.com
Die müssten auch beraten können .

MfG 2810
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Re: Wieviel Kraft braucht ein Schlepper für einen Schlegelmäher

Beitragvon Holder A55 » Di Sep 15, 2009 15:01

Michael.stro hat geschrieben:(...)also ich finde wen schon biostrom auf wiesen erzeugt werden soll und das es wirklich bio ist+(...)


Schon mal drüber nachgedacht, welche Energie für die Produktion eines einziges Photovoltaikmoduls aufgewendet werden muss und wie es dann mit der Umweltbelastung aussieht?
Dann ist das ganze die ersten Jahre nämlich gar kein "bio" mehr, das dauert seine Zeit, bis die Energie wieder produziert ist. Ausserdem gehen durch Photovoltaik auf Freiflächen enorme Landwirtschaftsflächen unwiderbringlich verloren, dazu kommt dann noch der allgemeine Flächenverbrauch für Bebauung etc. - wo sollen dann die Nahrungsmittel für die zunehmende Weltbevölkerung angebaut werden?
Das soll jetzt nicht heißen, dass ich nichts von Photovoltaik halte, auf Dächern von landwirtschaftlichen Gebäuden, Gewerbebetrieben und privaten Haushalten halte ich davon recht viel, genau so wie von Windenergie und Biogas, aber auf den Flächen die eigentlich der Landwirtschaft zugesprochen sein sollten, hat Photovoltaik in meinen Augen nichts verloren, es sei denn die Flächen sind sonst nicht mehr wirtschaftlich für die Landwirtschaft zu nutzen.
Gruß
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Re: Wieviel Kraft braucht ein Schlepper für einen Schlegelmäher

Beitragvon Justice » Di Sep 15, 2009 15:07

Photovoltaik auf ehemaligen Ackerflächen verurteilen, weil dort keine Lebensmittel erzeugt werden können, aber im gleichem Atemzug das Verarbeiten von Lebensmitteln zu Biogas gut heisen. Das sind mir ja die richtigen :wink:
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Re: Wieviel Kraft braucht ein Schlepper für einen Schlegelmäher

Beitragvon Holder A55 » Di Sep 15, 2009 17:49

Michael.stro hat geschrieben:jeder Fläche ist eine gute Fläche die anderweitig verwendet wird als zur nahrungsmittelproduktion

den was schießt die Bevölkerung der reichen Weltstaaten und auch die eu Bevölkerung sich um Landwirte? ich meine nix

es muss die Nahrungsmittel produksjon jetzt Mal zurückgehen das die Bevölkerung sich gerade noch so ernähren kann und leichtes defizit herrscht

das die preise für Milch und fleisch

weil es kann nicht sein das die wo die Bevölkerung ernähren sich auf ihrem Hof tot arbeiten müssen und dazu noch nebenbei arbeiten gehen müssen

nur das die Bevölkerung günstige lebensmittel bekommt


Kurze Frage: Hast Du schonmal was von Punkt, Komma und der deutschen Rechtschreibung gehört? Um Deine Beiträge zu lesen, muss man ja schon fast, sorry, einen Kursbesuchen. Bitte achte da beim nächsten Posting etwas stärker drauf, 100%ige Rechtschreibung wird ja auch gar nicht verlangt, jeder macht mal Fehler.

Und ich denke, wir sollten hier jetzt beim Thema bleiben, wer beim zwischengeschobenem Thema noch weiter ausschweifen möchte, erstelle bitte einen neuen Thread im richtigen Bereich.
Gruß
Henning
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