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Wieviel Ps für 18 qm Güllefaß

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Beitragvon frethi » Mi Mär 23, 2005 20:32

keep.on.running hat geschrieben:Der traktor ist ein 165 Same iron (160 Ps an der zapfwelle) gewicht ca 6,5 bis 7 tonnen. der muss das packen !!!

Meinst du wirklich, dass 6,5 bis 7t Leergewicht für ein 18m³ immer ausreichend sind? Besonders an Steigungen und wenn der Boden mal etwas lockerer ist, sollte es dann doch Probleme geben.
Mfg frethi
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Beitragvon Carsten » Mi Mär 23, 2005 21:49

keep.on.running hat geschrieben:der gewichtsunterschied zwischen 15 und 18m3 is nich allzugroß!!
weshalb sollt ich dann ein 15 kaufen ??
hab auch entferntere felder bis zu 8 km und da is nicht so bergig....
Der traktor ist ein 165 Same iron (160 Ps an der zapfwelle) gewicht ca 6,5 bis 7 tonnen. der muss das packen !!!


Hallo,
ich will dir auf keinen Fall das 18m3 Fass ausreden. Wir hatten uns damals (`99) auch für die größere Variante (13m3) entschieden. Damals haben wir dieses Fass mit einem JD 6800 (125 ps) gefahren was auch ging. Nur bei nicht optimalen Bedingungen, Hanglage etc. war der Traktor schnell an seiner Grenze. Selbst heute mit den 7810 (170ps) ist es teilweise am Hang schwierig.
Du musst davon ausgehen das der Traktor das Fass auch noch bei 1000 - 1500 Motorumdrehungen ohne Probleme ziehen muss. Denn mit laufendem Kompressor oder Pumpe kann man in den allerwenigsten Fällen Vollgas fahren. Wir fahren beim entleeren z.B. nur mit 1000 - 1200 Motorumdrehungen.

Halbvoll lassen sich die Fässer auf der Strasse absolut nicht fahren (auch 3/4 noch nicht). Das schwabt einfach viel zu stark.

Wenn es möglich wäre würde ich auf jeden Fall zwei Schwallwände nehmen (Bieten nicht alle Fasshersteller an). Und wie schon gesagt wurde, würde ich bei der Größe auf jeden Fall eine Untenanhängung empfehlen. Unser Anhängemaul ist z.B. schon total ausgenuggelt. Um das Eigengewicht und die Zugkraft zu erhöhen könnte man vielleicht auch über Radgewichte nachdenken
Gruß
Carsten
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Beitragvon keep.on.running » Do Mär 24, 2005 13:00

was verstehst du "unter am hang schwierig", ausbrechen oder nicht genug power zum ziehen. das die pumpe nochmal ps wegnimmt beim ausbringen is mir klar
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Beitragvon frethi » Do Mär 24, 2005 23:04

Nein, er meint, dass du beim Ausbringen vielleicht 1000-1200u/min fährst und dadurch der Motor nicht seine volle Leistung bringt, mit der er angegeben ist, die kommt nämlich erst bei über 1800u/min.
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Beitragvon keep.on.running » Di Mär 29, 2005 21:46

Jetz habts ihr geschafft :P

werden jetz wohl ma ein paar fässer über maschinenring im praxiseinsatz austesten, und dann erst weiter entscheiden.

Werd die erfahrungen hier noch ma posten !!
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Beitragvon keep.on.running » Do Apr 07, 2005 22:35

soodala:
erstes 15 m³ Faßerl ausgetestet: Schlepper und Faß insgesamt 28 Tonnen.

Der same iron 165 hat das auf der Straße aber locker gepackt, im acker war er nur auf einigermaßen geraden flächen unterwegs, drum da no probs.
Auf der wiese hat ers berg auf auch gezogen, aber dann konnte man schon sehr deutlich reifenprofil + sehr geringe schleifspuren sehen.
Denk aber das das bei nem stärkern/schwerern Traktor net anders wär, da Bereifung 650/65/R38 schon ziemlich maximal ist, und der bodendruck vom schlepper mit 7 tonnen schon O.K. ist.

wie naß/feucht darfs bei euch sein damit ihr mit nem FAß von ca 15-18 m³ euch noch in ACKER/WIESE reintraut/geht???

(Bin durch so manche naße Stelle gefahren und die reifen vom Faß (700er) sin zwar nich versunken aber ham halt den "dreck zur seite weggeschoben")

Was denkt ihr so ??
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Beitragvon Unimogfreak » Fr Apr 08, 2005 13:03

Kann dazu nur wenig sagen..
Aber da es bei uns viele Hügel gibt,kommt bei uns solch ein Fass überhaupt nicht in Frage.
Wir haben zur zeit ein Eissle 7000er.
Das langt im moment noch.


aber ich denke,wo man so große Fässer einsetzt,müsste es doch flaches land sein oder?

Also bei uns macht es überhaupt kein sinn.

Also wenn man NUR gerade Äcker hat,kann man doch meinetwegen auch ein 20.00L fass nehmen...meinetwegen...

Aber hier bei uns,macht sowas keinen sinn.

Also ich würde mit so einem Fass KEINEN einzigen Hügel hoch oder runterfahren..
da macht man doch mehr schaden als die ganze sache wert ist...!


Überlegts euch.
Wenn ihr den Platz und die beschaffenheiten dazu habt?!

Gruß Alex
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Beitragvon Deereracer » Di Feb 14, 2006 14:55

pro 10ps einen cbm. DEnn wennste an einen 150er ein 18cbm fass dran hast sowieso ein kunststofffass dann musste in den nächsten jahren mitn 180ps aufwärts rechnen und dann passt die Kreislege wieder nicht. und so geht es immer weiter. An einen 150er würd ich ein 14-16cbm Fass empfehlen Sonst nimmt das kein ende mehr die maschinen zu kaufen :wink: :wink: :wink: :!: :!:
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Beitragvon Zement » Di Feb 14, 2006 21:04

Mal noch etwas anderes aus interessehalber : wieviel cbm willst du damit pro Jahr ausbringen .
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Beitragvon thosew » Mi Feb 15, 2006 15:12

Wir hatten an unserem 6.000 er Faß (Einachser) einen 3- Zylinder Johnni mit Hinterradantrieb und 56 PS.
Das war kein Zuckerschlecken, zumal bei uns sehr viele Berge sind: Da hieß es vorher schauen, wo ma langfahren kann (zumeist erst nur bergab) und dann nach Möglichkeit aufs ebene.
Berghoch ging nur zum Ausblasen des Fass.

Grins, das war schon was. Jetzt macht ein 844- Allrad die Arbeit. Ist lange nicht mehr so spannend. Aber entspannender!
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Beitragvon Freakshow » Mi Feb 15, 2006 23:21

CVX 170 an nem 18er Zunhammer Fass mit Schleppschläuchen geht bei uns ohne Probs, auch im Acker. Wir haben allerdings keine Berge hier. Was aber wirklich gut ist ist die untenanhängung! Würde ich nicht mehr missen wollen.

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Beitragvon Deereracer » Do Feb 16, 2006 17:38

Großes Güllefas (18cbm) bedeudet auch größerern Schlepper min. 190ps
des heist größere Kreiselegge. Du brauchst halt größere maschinen denn die vom 150er sind zu klein. Des is eine Schraube ohne Ende :wink: :!:
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Beitragvon McCormick VTX » Do Feb 16, 2006 18:13

wenn du sicher bist das der betrieb wächst kannst du ja
ne nr. größer kaufen. aber viele betriebe wachsen ja kaum
weil niedriger milch und getreidepreis .
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Beitragvon Deereracer » Do Feb 16, 2006 18:24

McCormick VTX hat geschrieben:wenn du sicher bist das der betrieb wächst kannst du ja
ne nr. größer kaufen. aber viele betriebe wachsen ja kaum
weil niedriger milch und getreidepreis .

Des würd ich so net sagen eben mit vielen Kühen ist Viel verdient. wenn die quote 2014 abgeschaft wird dann kommt ein Bauboom
und nach ein paar jahren kannste das fass ja wieder verhandeln die sind sowieso schwine teuer :arrow: die gebrauchten
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Gülle fahren

Beitragvon Maik14264 » Fr Aug 22, 2008 7:49

Wir fahren 2 Zunhammer Fäßer mit 18,5 m³ und eins mit 15,5³. Die großen eins mit 21m und eins mit 28 m Schleppschlauch. Das 21 m fahren wir mit einem CVX 170, das andere mit einem Fendt 820. Vor dem kleinen Faß haben wir einen Fendt 716. Vor dem 820 hatten wir einen Agrotron 215 zur Miete. Der ist davor aber absolut "scheiße" wenn man mit dem Schlepper an die Hänge kommt und dann schalten muss hat man so gut wie verloren. Aufgrund dessen haben wir den 820 gekauft. Dieser hat Gewichte in den Hinterrädern und vorne in der Fronthydraulik einen schweren Klotz. Wenn du an die Hänge musst kann ich nur empfehlen das du Untenanhängung kaufst. So ein großes Fass fängt am Hang sehr schnell an zu schieben. Und wenn du dann nur den Same davor hast und es etwas nass ist... gute Nacht ... Den CVX haben wir mit Frontgewicht sowie Wasser in den Rädern, das Fass ist oben angehängt. Daher weiß ich wovon ich rede. Wir werden jetzt den CVX tauschen gegen einen Vario 927, wir fahren auch für eine Biogas Anlage, diese wollen meistens nur 10m³ pro Ha haben. Bis man dann aber auch der Geschwindigkeit ist am Hang vergeht eine ganze Weile. Wenn ihr nur für euch selber fahrt würde ich zum Agrotron tendieren, wenn ihr aber für andere Leute fahren wollt eher zu einem Stufenlosen Schlepper. Denn gerade bei Bio Gas ist es wichtig exakt auszubringen, denn die Streifen in der Gerste sind extrem. Und gerade wenn ihr neu anfangen wollt in dieser Richtung sieht es nicht gut aus wenn dann diese Streifen dabei herum kommen, aufgrund dessen würde ich dann lieber etwas mehr investieren und damit dann auch die Kunden behalten bevor dann das theater groß ist nachher.
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